Nigella

Schwarzkümmel, Hahnenfußgewächs, Ranunculaceae

Gattung:

Nigella umfasst etwa 26 Arten (Kew 2023), die vom Mittelmeergebiet bis Zentralasien beheimatet sind und ihr Mannigfaltigkeitszentrum in Anatolien hat.  
 

Nigella damascena

Damaskus-Schwarzkümmel, Jungfer im Grünen,
Nigella damascena
Hahnenfußgewächs, Ranunculaceae

 

Steckbrief: 

15–40 cm hohe Einjährige mit auffallender Hochblatthülle unterhalb der Blüten. Blätter fiederteilig mit linealischen Zipfeln. Hochblätter 1–2-fach gefiedert mit pfriemlichen Blattzipfeln. Perigonblätter blau, seltener weiß. Fruchtblätter 3−5, außer den Narben zur Gänze miteinander verwachsen. Blütezeit Mai bis Juli.
Verwechslungsmöglichkeit: Der Echte Schwarzkümmel, Nigella sativa, hat keine Hochblatthülle unmittelbar unter der Blüte und weißliche bis blassblaue Perigonblätter.
 

Nutzung:

Zier-, Kosmetik- und Arzneipflanze. Die fein gemahlenen Samen haben einen intensiven Waldmeistergeschmack. Das Öl aus den Samen wird zur Herstellung von Parfüms und Lippenstiften verwendet. Ziersorten sind u.a. `Miss Jekyll´ oder die Persian Jewel-Serie mit gefüllten Blüten (Jäger & al. 2008).
 
 

Ausbreitung:

Beheimatet im Mittelmeergebiet, östlich bis in den West-Iran. Es scheint aber möglich, dass die Art nur in Griechenland und im westlichen Anatolien tatsächlich ursprünglich ist und dass die weitere Verbreitung eingebürgerter Natur ist. Dafür spricht die hohe Diversität in diesem Teil der Mittelmeerregion. 
Ins Gebiet gelangte die Art Anfang des 16. Jahrhunderts durch venezianische Levantehändler, die Handelsbeziehungen mit dem Vorderen Orient pflegten, was den Namen Damaskus-Schwarzkümmel erklärt. In Deutschland wird sie erstmals 1539 von Hieronymus Bock beschrieben. Ende des 16. Jahrhunderts war Nigella damascena in mitteleuropäischen Gärten bereits weit verbreitet und über Jahrhunderte hinweg eine beliebte Sommerblume (Krausch 2003)
In Maukengraben bei Schwaz in Tirol im Inntal wurden bei Ausgrabungen einer Abraumhalde der Kupferverhüttung verkohlte Samen der Pflanze aus der Bronzezeit (1410–920 v. Chr.) gefunden (Heiss & Oeggl 2005). Vielfach tritt die Pflanze im Gebiet subspontan auf, ohne aber Etablierungstendenzen zu zeigen.              
 
DEUTSCHLAND:
Vielfach, so etwa Karlsruhe, Ulm, Mannheim, Meckenbeuren und Wangen bei Obermooweiler in Baden-Württemberg (Hassler 2021, Müller 1948, Dörr & Lippert 2001, Junghans 2014), Neudrossenfeld, Nürnberg, Schweinfurt, Bamberg, Lindau-Reutin, Oberreitnau, Kellmünz, Markt Wald, Steinheim, Mindelheim, Memmingen, Eggenthal, Rothenstein, Bießenhofen und zwischen Kempten und Heiligkreuz in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Hertel & al. 2008, Meierott 2008), im Südwesten Berlins (Seitz & al. 2012), 2004 Potsdam-Bornim in Brandenburg (Kummer & Buhr 2006), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Hessen (Hand & Thieme 2023), Bützow in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Stöckheim und Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003, Brandes 2016), Kamen, Paderborn, Augustdorf bei Detmold und im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen (Loos 1997, Junghans 2012, Sonnenborn & Sonnenborn 2018, BBV 2010), Oberbillig, Ensch, Leiwen, Morbach, Ludwigshafen und Mundenheim in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016, Mazomeit 1995), Leipzig, Heidenau-Großsedlitz, Pirna-Rottwernsdorf und 2017 bei Bautzen in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Wünsche & al. 2018), Saarland (Hand & Thieme 2023) und auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Naturhistorische Gesell. 2013).
ÖSTERREICH:
Vielfach, aber unbeständig, so 2024 in Deutschkreutz im Burgenland (Hohla & Király 2024), in Kärnten (Walter & al. 2002), bei Drasenhofen, Traiskirchen und früher bei Mödling in Niederösterreich (Sauberer & Till 2017, Janchen 1977), Hofseng bei Altschwendt, Gadern bei Taufkirchen, Schärding, St. Marienkirchen, St. Georgen a. d. Gusen, Mauthausen, St. Valentin, Thaling, Garsten und Sierning in Oberösterreich (Grims 2008, Essl 2002), mehrfach in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Judenburg, Graz und Kalsdorf in der Steiermark (Melzer 2000), Arzl und Imst in Nordtirol (Polatschek 2000), Osttirol (Pagitz & al. 2023), Riefensberg, Bregenz, Andelsbuch und Feldkirch in Vorarlberg (Dörr & Lippert 2001, Polatschek 2000) und Hietzing und Friedensstadt in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1870 (Glaser & al. 2025). In Südtirol bei St. Nikolaus, Neumarkt und Schlanders (Naturmuseum Südtirol 2018).
SCHWEIZ:
Vielfach, so in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug und Zürich (Bellosi & al. 2011, Lüthi 2018, Infoflora 2024, Landolt 2001). Im Kanton Zürich war die Art um das Jahr 1900 erst wenige Male subspontan nachgewiesen, so beim Vorbahnhof Zürich, in Unteraffoltern, bei Rüschlikon und Hüntwangen. Heute ist sie zerstreut über den ganzen Kanton in 20 % der Quadranten zu finden (Wohlgemuth & al. 2020).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), Großbritannien (Clement & Foster 1994), seit 1874 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1853 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Nigella hispanica

Auf der Iberischen Halbinsel endemisch ist der Spanische Schwarzkümmel, Nigella hispanica. Er wird selten als Zierpflanze kultiviert, vor allem in der Sorte `Midnight´ und verwildert daraus sehr selten, so 1881, 1889 und 1910 angegeben für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Höck 1910, Hand & Thieme 2024), um 1925 bei Bayreuth in Bayern (Lippert & Meierott 2018) und in Rheinland-Pfalz (Hassler & Muer 2022). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1990) nicht geführt. Der Status der Fundangabe aus Bayern, ob adventiv oder aus Gartenkultur, ist unklar (Meierott & al. 2024). Subspontan u.a. auch in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

Nigella integrifolia

Vom Iran bis Kasachstan ist der Ganzblättrige Schwarzkümmel, Nigella integrifolia (Syn.: Komaroffia integrifolia) beheimatet, der 2004 subspontan für ein Leinfeld bei Lindenau in Sachsen (Gutte 2006, Hand & Thieme 2023) angegeben wird.
 

Nigella nigellastrum

Der Zwerg-Schwarzkümmel, Nigella nigellastrum (Syn.: Garidella nigellastrum), ist von Südeuropa bis zur Krim und bis in den Iran beheimatet und wird für das Gebiet 1894 adventiv für Mannheim in Baden-Württemberg angegeben (Zimmermann 1910, Höck 1910). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt, auch nicht in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1990).
 

Nigella sativa

Der von Westasien bis Indien beheimatete, als Arznei-, Gewürz- und Ölpflanze kultivierte Echte Schwarzkümmel, Nigella sativa, wird etwa bei Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis eingesetzt. 2010 versuchte der Nestlé-Konzern ein Patent auf die Verwendung von Nigella sativa als natürliches Behandlungsmittel gegen Lebensmittelallergien anzumelden (Hammond 2013). Die Art ist auch Bestandteil von Blumenwiesenansaaten, so etwa der Austrosaat-Blumenmischung „Paradiesgarten“ (Austrosaat 2018).
Sie tritt hie und da unbeständig auf, so in Stuttgart-Möhringen in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), 1995 bei Stadelhofen, 2016 bei Estenfeld, 1997 bei Prittriching, in Brennhausen, 1999 in Bamberg und 1985 Kempten in Bayern (Meierott 2008, Dörr & Lippert 2001, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2023), Sachsen (Hand & Thieme 2023), Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023), Erfurt in Thüringen (Zündorf & al. 2006, Reinecke 1914), Kärnten (Essl & Rabitsch 2002), 1989 in einer Brache in Linz-Pichling, 2003 Geinberg, 2004 Bogenhofen und Reichersberg in Oberösterreich (Hohla 2006, Hohla & al. 2009) und Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1989. In der Schweiz ehemals bei Erlisbach im Kanton Aargau (Thellung 1919)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021), in Großbritannien (Clement & Foster 1994) und Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

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