Narcissus

Narzisse, Amaryllisgewächs, Amaryllidaceae

Gattung:

Narcissus umfasst etwa 73 Arten (Kew 2023) und rund 60 Naturhybriden mit Mannigfaltigkeitszentrum auf der Iberischen Halbinsel. Die meisten Narzissen-Arten haben sehr kleine Verbreitungsgebiete, die sich oft mit denen anderer Arten überlappen und es so zu Naturhybriden kommt, was die Bestimmung nicht erleichtert. In der mitteleuropäischen Gartenkultur haben Narzissen seit Ende des 16. Jahrhunderts Bedeutung. Joachim Camerarius (1534−1598) kultivierte in seinem Nürnberger Garten 1588 bereits 9 verschiedene Narzissen, der Garten zu Eichstätt verzeichnet für das Jahr 1613 bereits 43 Narzissen-Sippen. Im frühbarocken Garten zählte die Narzisse gemeinsam mit den Tulpen zu den wichtigsten Blütenprachtpflanzen des Frühjahrs. Heute gibt es etwa 24.000 Sorten bzw. Kulturformen. In den Niederlanden werden auf etwa 1800 Hektar Land Narzissenzwiebeln vermehrt.
 

Narcissus minor 

Kleine Narzisse,
Narcissus minor  
Amaryllisgewächs, Amaryllidaceae

 

Steckbrief:

8–25 cm hohe, mehrjährige Zwiebelpflanze mit linealischen, 3–10 mm breiten, graugrünen, aufrechten Blättern. Blüten reingelb, mit zum Rand hin erweiterter und gerüschter Nebenkrone. Kronblätter 7–22 mm lang, schmal, sich nicht oder höchstens am Grund überlappend. Blütezeit Februar bis März.
Verwechslungsmöglichkeit: Der seit spätestens 1949 ebenfalls häufig in Gartenkultur befindliche Zwerg-Märzenbecher `Tete a Tete´ aus der Gruppe um die iberische Narcissus cyclamineus hat breite Kronblätter, die sich randlich überlappen und kaum gerüschte Nebenkronen.
 

Nutzung:

Zierpflanze.
 

Ausbreitung:

Beheimatet in mehreren Varietäten in den Pyrenäen und Kantabrischen Gebirgen. Die Art findet sich seit 1576 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008) und wird seit einigen Jahren vermehrt im Blumenhandel angeboten, da sie aufgrund ihrer Größe vor allem als Tischschmuck, in Rabatten und in Blumenkästen attraktiv ist. Nach dem Abblühen werden die Topfpflanzen oft ausgesetzt oder entsorgt. Subspontane Vorkommen sind bisher nur im urbanen Gebiet bekannt, vor allem in Friedhöfen und Parkanlagen. Zukünftig ist mit vermehrten Vorkommen der Art zu rechnen. Allerdings können viele der verwilderten „Zwerg-Narzissen“ keiner Art zugeordnet werden. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um Kulturhybriden mit Einfluss mehrerer Arten. So kann im Gebiet um Bad Berneck in Oberfranken relativ oft eine „Zwerg-Narzisse“ auf den Friedhöfen angefunden werden, die am ehesten der Sorte `February Gold´ ähnelt (Breitfeld & al. 2017).
DEUTSCHLAND: 
U.a. in Bayern am Friedhof Pocking (Hohla 2004), auf Bahnanlagen in Braunschweig in Niedersachen (Brandes 2003) und Friedhof Schöneck und Markkleeberg bei Leipzig in Sachsen (Breitfeld 2021, Gutte 2006). Die publizierten Angaben aus 7 Quadranten in Bayern am Höhberg östlich Burglauer, am Friedhof Immenreuth, Friedhof Kulmain und Friedhof Thumsenreuth sowie in Mitterteich, Kemnath und Tischenreuth (Breitfeld & Horbach 2014) wurden mittlerweile als niedrigwüchsige Sorten von N. pseudonarcissus revidiert (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
U.a. 2010 Parapluiberg bei Kaltenleutgeben in Niederösterreich (Glaser & al. 2025), Friedhöfe Engelhartszell, Kopfing, St. Peter am Hart, Kirchdorf am Inn, Weilbach, Mehrnbach und Überackern in Oberösterreich (Hohla 2006), Friedhof Liefering, Maxglan, Gnigl und Kommunalfriedhof, sowie Josef-Mayburger-Kai in der Stadt Salzburg, Waldrand bei Winkl und bei Hallein im Salzburger Tennengau (Pilsl & al. 2008, Stöhr & al. 2007), Osttirol (FKÖ 2021) und Steinbruch nahe der Rieglerhütte im 14. Bezirk und Zentralfriedhof in Wien (Stöhr & al. 2007, Stöhr & al. 2012, Essl 2010). In Stribach nahe Lienz in Osttirol konnte die Sorte `Rip van Winkle´ gefunden werden, eine gefülltblühende Form, die N. minor var. pumilus zugeschrieben wird (Stöhr 2020). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2003 (Glaser & al. 2025).
 

 
Weitere Arten:

Narcissus assoanus

Die Simsenblättrige Narzisse, Narcissus assoanus (Syn.: N. juncifolius) ist in Südwest-Europa von der Iberischen Halbinsel bis Korsika beheimatet. Sie ist wärmebedürftig und wird im Gebiet nur selten kultiviert. Sie wird 1884 aus Lambrecht in Rheinland-Pfalz verwildert angegeben (Zimmermann 1910, Vollmann 1914, Hand & Thieme 2023 sub N. juncifolius).
 

Narcissus asturiensis

Auf Nordportugal und das angrenzende Spanien ist die Asturische Narzisse, Narcissus asturiensis (Syn.: N. cuneiflorus) in ihrer ursprünglichen Verbreitung beschränkt. Mit einer Größe von 5−10 cm zählt sie zu den kleinsten Narzissen, die bereits im Februar oder März blüht. Sie wird als frühblühende Zwergnarzisse selten kultiviert und findet sich in Hessen lokal am Weg der Etablierung (Hand & Thieme 2023). Subspontan u.a. 1996 auch in Schweden (Seebens & al. 2017).
 

Narcissus bulbocodium

In Südwest-Europa und Nordwest-Afrika ist die Reifrock-Narzisse, Narcissus bulbocodium, beheimatet. 
Sie wird seit 1576 gärtnerisch genutzt (Jäger & al. 2008) und hat sich in den Löckwitzwiesen bei Erken in Brandenburg lokal etabliert (Hand & Thieme 2023).
 

Narcissus cyclamineus cvar.

Die Zyklamen-Narzisse, Narcissus cyclamineus cvar. (inkl. Narcissus ×cyclazetta, der Kulturhybride aus N. cyclamineus × N. tazzetta), ist im Nordwesten der Iberischen Halbinsel beheimatet und zählt zu den der Wissenschaft bereits lange bekannten Arten. Erste Abbildungen von ihr finden sich aus dem Jahr 1608, gärtnerisch genutzt wird sie seit spätestens 1885. 
Sie ist einfach im Garten zu pflegen und vermehrt sich auch durch Selbstaussaat (Jelitto & al. 1990). So kann sie noch in alten Bauerngärten gefunden werden. Heute wird sie u.a. in den Sorten `February Gold´ und `Tete á Tete´ kultiviert. 
Im Gebiet subspontan u.a. in Bayern (Klotz 2014, Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024) an der Örtzebrücke in Celle in Niedersachsen (Langbehn 2023), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2023), auf den Friedhöfen Fisch, Mehring, Trier-Filsch, Konz und Saarburg-Beurig in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), in Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022) und in Osttirol (Pagitz & al. 2023). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2020 (Glaser & al. 2025). Mit vermehrtem subspontanem Auftreten dieser häufig kultivierten Sippe ist zukünftig zu rechnen. Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024) und seit 1974 in Großbritannien (Seebens & al. 2017).
 

Narcissus hispanicus

Eine Ausgangsform vieler Kulturhybriden ist die aus der nördlichen Iberischen Halbinsel und aus Südwest-Frankreich stammenden Spanischen Narzisse, Narcissus hispanicus
Sie wird als Zierpflanze kultiviert und verwildert vereinzelt daraus, so mehrfach in Köln in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015) und am Friedhof Kell im Hunsrück in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt, obwohl von Hand & al. (2016) für RP genannt.
 

Narcissus ×incomparabilis

Die Unvergleichliche Narzisse, Narcissus ×incomparabilis, ist eine sterile Naturhybride aus N. poeticus × N. pseudonarcissus, die in Frankreich gefunden wurde und gegenwärtig in zahlreichen Sorten kultiviert wird. Der spezifische lateinische Name incomparabilis, der übersetzt "unvergleichlich" bedeutet, wurde schon früh vor der Einführung der binomialen Nomenklatur von Linné vergeben und bezog sich auf die Größe der Blüte zu dieser Zeit, verglichen mit den beiden wilden Eltern. Heute würden wir sie als mittel- oder sogar kleinblütige Hybride bezeichnen. Giovanni Battista Ferrari beschrieb in seiner 1635 veröffentlichten "Flora" mehrere Formen von Narcissus ×incomparabilis.
Im Gebiet subspontan u.a. in Bayern (Meierott & al. 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Kamen in Nordrhein-Westfalen (Loos 1997), Mühlleiten, Marieney, Breitenfeld, Adorf, Georgenthal, Zwota, Pappelforst Dölitz-Dösen und im Volkshain Stünz in Leipzig in Sachsen (Breitfeld 2021, Gutte 2006), Hainburg in Niederösterreich (Eigenfund Griebl 2024, Glaser & al. 2025), ehemals bei Reichraming in Oberösterreich (Vielguth & al. 1871, Glaser & al. 2025), in der Siezenheimer Straße und am Kommunalfriedhof in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Graz-Grottenhof in der Steiermark (Hamburger 1948, Glaser & al. 2025), Nord- und Osttirol (Pagitz & al. 2023) und Wienerberg, Oberlaa und Kalksburger Park in Wien (Forstner & Hübl 1971, Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1844 (Glaser & al. 2025). Auch in Südtirol (Fischer & al. 2008). In der Schweiz u.a. in den Kantonen Basel-Landschaft, Bern, Luzern, St. Gallen, Tessin, Waadt und Zürich (Infoflora 2024). Die Sippe wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Narcissus jonquilla

Auf der südwestlichen Iberischen Halbinsel ist die Jonquille-Narzisse, Narcissus jonquilla (Syn.: N. willkommi) beheimatet. Sie kam früh in gärtnerische Kultur, etwa um 1596, wird in Südfrankreich und Marokko als Duftpflanze kultiviert (Mansfeld 1986) und findet sich in Frankreich, Italien und Kroatien verwildert bis eingebürgert. 
Im Gebiet nur unbeständig 2016 am Friedhof Bischofsgrün in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott & al. 2024), 2020 am Friedhof Sohl in Sachsen (Breitfeld 2021) und in den Kantonen Waadt, Zürich und im Grenzbereich der Kantone Bern/Jura (Infoflora 2024). Bereits Vollmann (1914) gibt die Art als verwildert für das Gebiet an, allerdings ohne konkrete Fundorte. Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und in Italien (Galasso & al. 2024).
 

Narcissus ×medioluteus

Die Zweiblütige Narzisse, Narcissus ×medioluteus, ist eine Hybride aus Dichter-Narzisse, N. poeticus, und Tazette, N. tazetta, die auch bei gemeinsamen Vorkommen am Naturstandort beobachtet werden kann, so etwa am Monte Gargano in Süditalien. 
Sie wird als Zierstaude in Sorten wie `Twin Sisters´ (wahrscheinlich nichts anderes als die Naturform) kultiviert und findet sich vereinzelt subspontan, so 2025 im Lahntalmoor zwischen Lahntal und Maishofen nördlich von Zell am See in Salzburg (Hohla & al. 2025), ehemals in den Windischen Büheln in der südlichen Steiermark (Hayek 1956), ehemals bei Bozen und Meran in Südtirol (Wilhalm & al. 2006, FloraFaunaSüdtirol 2023) und u.a. in den Kantonen Aargau, Bern, Tessin, Waadt (Infoflora 2024), ehemals im Wallis (Welten & Sutter 1982), Zug und Zürich (Infoflora 2024). Die Sippe wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Außerdem verwildert u.a. in den östlichen USA und in Neuseeland (POWO 2025).

 

Narcissus tazetta

Aus dem Mittelmeergebiet stammt die Tazette, Narcissus tazetta, die als Zier- und Duftpflanze in Sorten wie `Paperwhite´, `Grand Soleil d´Or´ oder `Chinese Sacred Lily´ kultiviert wird und sich seit spätestens 1557 in gärtnerischer Kultur findet (Jäger & al. 2008).
`Papyraceus´ hat reinweiße Blüten und wird als „Weihnachts-Narzisse“ für die erdfreie Treiberei im Zimmer genutzt. 
Im Gebiet sehr selten subspontan, so 2005 angegeben für die Neue Heimat Bayreuth in Bayern (Breitfeld & al. 2021), Köln in Nordrhein-Westfalen (Sumser 2015) und Daubnitz in Sachsen (Hardtke & al. 2013). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht angeführt, auch nicht in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).
 
 

Quellen

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