Muscari

Traubenhyazinthe, Spargelgewächs, Asparagaceae

Gattung:

Muscari umfasst (inkl. Leopoldia, Muscarimia und Pseudomuscari) etwa 73 Arten (Kew 2023) in Europa, Westasien und Nordafrika. Mannigfaltigkeitszentren sind Anatolien und das östliche Mittelmeergebiet. Die phylogenetische Analyse von Böhnert & al. (2023) bestätigt, dass Muscari s.l. eine monophyletische Gruppe darstellt, in der die strittigen Gattungen Leopoldia, Pseudomuscari und Muscarimia eingebettet sind.
 

Muscari armeniacum 

Armenische Traubenhyazinthe,
Muscari armeniacum 
Spargelgewächs, Asparagaceae

 

Steckbrief:

10–30 cm hohe Staude mit linealischen, 2–8 mm breiten, allmählich in eine lange Spitze auslaufenden, rinnenförmig gebogenen, glänzenden, oberseits meist blaugrünen, schlaff liegenden Blättern. Blütentraube dicht, zur Fruchtzeit verlängert. Blüten hellblau, am Ende der Blütezeit dunkler, 3,5–5,5 mm lang, ca. 1,5 x so lang wie breit. Blütezeit März bis April.
Verwechslungsmöglichkeit: Die heimische Kleine Traubenhyazinthe, Muscari botryoides, hat 5–12 mm breite, aufrechte Blätter mit aufgesetzter, kapuzenartiger Spitze. Bei der ebenfalls heimischen Weinbergs-Traubenhyazinthe, Muscari neglectum, ist die Perigonröhre der fruchtenden Blüten dunkelblau. M. armeniacum wird oft mit M. neglectum verwechselt, vor allem bei abblühenden, nachdunkelnden Exemplaren (Hassler & Muer 2022).
 

Nutzung:

Zierpflanze, in mehreren Sorten wie `Denim´, `Pink Sunrise´ und `Peppermint´. `Blue Spike´ zeigt einen verzweigten Blütenstand, `Album´ weiße Blüten.
 

Ausbreitung:

Die südosteuropäisch-vorderasiatische Art ist 1877 nach England gekommen und wurde ein Jahr später beschrieben (Boom & Ruys 1950). Möglicherweise ist sie aber auch schon früher nach Mittel- und Westeuropa gelangt und wurde bis dahin unter dem Namen Muscari neglectum geführt (Krausch 2003). Verwildert vor allem auf Friedhöfen, Bahnhöfen, an Uferverbauungen, Parkanlagen und ähnlichen Standorten und ist gegenwärtig im Gebiet weit verbreitet, lokal auch eingebürgert und in weiterer Ausbreitung begriffen. In England hat sich die Art seit ihrem ersten verwilderten Auftreten 1892 in zahlreichen Gebieten völlig eingebürgert (Preston & al. 2003).
 
DEUTSCHLAND:
Weit verbreitet und nicht selten. Im Rheinland und in den angrenzenden Gebieten an vielen Stellen eingebürgert und in den letzten Jahren in starker Ausbreitung begriffen.
ÖSTERREICH:
Wahrscheinlich häufiger als angegeben, so 2024 in Nikitsch im Burgenland (Hohla & Király 2024), in Kärnten (Walter & al. 2002, Glaser & al. 2025), im Zillingdorfer Wald bei Pöttsching, bei Haslau an der Donau, 2022 bei Traiskirchen, Tribuswinkel und Wienersdorf in Niederösterreich (Till 2009, Essl & Stöhr 2006, Sauberer & al. 2026), Obernberg am Inn, Bahnhof Ried im Innkreis und Ebelsberg in Linz (Hohla 2000, Essl & Rabitsch 2002, Essl 2006), Golling, Kuchl, Bischofshofen, Straßwalchen, Oberndorf und Itzling in Salzburg (Schröck & al. 2004, Pilsl & al. 2002), Zeltweg, Graz, Leoben, Frohnleiten und Grambach in der Steiermark (Melzer & Bregant 1993, Essl & Rabitsch 2002, Maurer 2006), auf den Friedhöfen Erl, Thiersee, Kufstein-Kleinholz, Angath und Oberlangkampfen in Nordtirol (Smettan 2012), Debant, Tristach und Dölsach in Osttirol (Stöhr 2011) und Prater, Erdberger Brücke, Ghegastraße, Stadlauer Lände, Oberlaa, Grillgasse, Längenfeldgasse, Breitenlee und Obere Lobau in Wien (Marschner & al. 2020). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1993 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vielfach, so in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg, Obwalden, Schaffhausen, Solothurn, Thurgau, fast flächendeckend in der Waadt, im Wallis und in Zürich (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020, Infofora 2024).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2010 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Muscari aucheri

Die in Nord-Anatolien beheimatete Aucher-Traubenhyazinthe, Muscari aucheri, ist seit spätestens 1886 als Zierpflanze bekannt. Die Art ist zu Ehren des französischen Botanikers, Apothekers und Naturforschers Rémi Aucher-Éloy (1792−1838) benannt. Aucher-Éloy hatte einen Buchladen und eine Druckerei in Blois und Paris und lebte ab 1830 in Istanbul. Auf ausgedehnten Reisen sammelte er im Orient Pflanzen, die er an das Muséum national d'Histoire naturelle in Paris verkaufte (Burkhardt 2018)
Sorten sind etwa `Blue Magic´ und `Mount Hood´. Nicht alle im Pflanzenhandel als M. aucheri kultivierten Pflanzen sind tatsächlich auch diese, sondern teilweise Hybriden von M. armeniacum mit M. pallens oder anderen Arten.
 
Muscari aucheri tritt im Gebiet gelegentlich verwildert oder verschleppt auf, so am Waldfriedhof Leinfelden und Pliensaufriedhof Esslingen in Baden-Württemberg (Smettan 2015), mehrfach in München und um Bad Berneck in Bayern (Dickoré & al. 2012, Breitfeld & al. 2017, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), Friedhof Westhausen und Battonstraße in Frankfurt am Main in Hessen (Stich 2013), Albanifriedhof Göttingen in Niedersachsen (Wietzke & Bergmeier 2019), im Moseltal bei Klüsserath, Burgen und Trier in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Hammerbrücke, Tannenbergsthal, Schneckenstein, Schöneck, Adorf, Markneukirchen, Friedrichsgrün, Sachsengrund und Sohl in Sachsen (Breitfeld 2021, Breitfeld 2015), am Großen Otter im Semmeringgebiet Niederösterreichs (Gerd 2020), Schildorf, Duttendorf und Obernberg am Inn in Oberösterreich (Hohla 2014), Großer Pfaff in den Fischbacher Alpen der Steiermark auf ca. 1500 m Seehöhe (Gerd 2020) und Laaerberg und Floridsdorfer Wasserpark in Wien (Pachschwöll & al. 2020). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2011 (Glaser & al. 2025).
 

Muscari azureum

Aus Anatolien stammt die Himmelblaue Traubenhyazinthe, Muscari azureum (Syn.: Pseudomuscari azureum), die 1856 vom österreichischen Botaniker Theodor Kotschy nach Wien gebracht wurde. Es wird die Art und deren Sorten wie etwa `Album´ als Zierstaude kultiviert. `Amphibolis´ mit größeren Blüten und früherer Blütezeit ist wahrscheinlich eine natürliche Spielform oder Varietät, die von Max Leichtlin aus Baden-Baden entdeckt und von Van Tubergen in Haarlem erstmals kultiviert wurde (Jelitto & al. 1990).
 
Vereinzelt subspontan, so in Himmelkron, 2007 Friedhof Warmenstainach, 2001 Friedhof Hofheim, 2011 Friedhof München-Pasing, 2011 Neuer Südfriedhof München und Bamberg in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008, Dickoré & al. 2012, Meierott & al. 2024), 2007 Potsdam-Bornstedt in Brandenburg (Buhr & Kummer 2009), 2022 am Westfriedhof Aachen in Nordrhein-Westfalen (BBV 2023), am Friedhof Bennstedt in Sachsen-Anhalt (John 2008), in Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022), Thüringen (Hassler & Muer 2022), eingebürgert bei Pfaffstätten in Niederösterreich (Fischer & al. 2008), dort 1973 von Rotraud Dirnberger entdeckt und bis heute beständig (Fischer & al. 2025) und unbeständig in Wien (FKÖ 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1973 (Fischer & al. 2025). Subspontan u.a. seit 2014 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Muscari latifolium

In West- und Südanatolien ist die seit spätestens 1886 als Zierpflanze (Jäger & al. 2008) genutzte Breitblättrige Traubenhyazinthe, Muscari latifolium, beheimatet, die im Gebiet selten kultiviert wird und ganz vereinzelt verwildert. 
So 2012 am Waldfriedhof in München, 2012 Westfriedhof München, Friedhof Harsdorf, 2005 Friedhof Eltmann in Franken und 2014 an Weihern unter Gebüsch bei Forchheim in Bayern (Dickoré & al. 2012, Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008, Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), 2018 am Vorplatz vom Bahnhof Berlin-Lankwitz (Rätzel & al. 2021), Friedhof Cumlosen in Brandenburg (Fischer 2012, Rätzel 2021), 2016 bei Küsten im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen (Feder 2018), am Friedhof Bonn-Buschdorf und 2021 am Friedhof Holzwickende in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, BBV 2022, BBV 2025), 2014 in Wohlhausen und Schillerpark und Telemannstraße in Leipzig in Sachsen (Breitfeld 2021, Breitfeld 2015, Gutte 2014, Krusche 2005), Wolfen in Sachsen-Anhalt (Wölfel 2013), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023), 2019 Nordfriedhof Jena und 2017 Winzerla in Thüringen (Schönfelder in: Breitfeld & al. 2021), 2006 Thenneberg im Triestingtal in Niederösterreich (Mrkvicka 2008), Nordtirol (Pagitz & al. 2023) und in der Voltastraße in Zürich (Landolt 2001). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2006 (Glaser & al. 2025). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Quellen

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