Miscanthus

Chinaschilf, Süßgras, Poaceae

Gattung:

Miscanthus umfasst etwa 14 Arten (Kew 2023), die von Süd- bis Ostasien und im südlichen Afrika beheimatet sind mit Mannigfaltigkeitszentrum in Südost-Asien.
 

Miscanthus sinensis 

Echtes Chinaschilf,
Miscanthus sinensis  
Süßgras, Poaceae

 

Steckbrief:

1–2,5 m hohe, horstbildende Staude mit 40–100 cm langen und 0,5–2,5 cm breiten Blättern. Blütenstand fächerförmig mit zahlreichen schmalen, 15–30 cm langen Trauben. Ährchen paarig, 4–7 mm lang, am Grund 7–12 mm lang behaart. Obere Blüten zwittrig, untere männlich. Deckspelzen der oberen Blüten mit 6–12 mm langer Granne. Blütezeit August bis Oktober.
Verwechslungsmöglichkeit: Das Riesen-Chinaschilf, Miscanthus ×giganteus wird bis 3,5 m hoch und hat Blätter, die mehr als 3 cm breit sind.
 

Nutzung:

Häufig als Ziergras oder Sichtschutz kultiviert. In zahlreichen Sorten von alphabetisch `Adagio´ bis `Zwergzebra´. In Japan auch als Erosionsschutz und als Futterpflanze (Mansfeld 1986). Da es sich bei Miscanthus sinensis um eine wichtige Zierstaude für den Gartenbau handelt, wurden an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Wädenswil von 2014 bis 2019 Versuche über die Ausbreitungsfreudigkeit der Sorten durchgeführt. 27 Sorten standen im Test, davon fielen folgende insofern positiv auf, als dass sie sich nicht generativ vermehrten: `Cosmopolitan´ reift nicht aus, `Giganteus´ reift aus, Samen aber steril, `Gold Bar´ ist blütenlos, `Gracillimus´, `Morning Light´, `Strictus´, `Variegatus´ und `Zebrinus´ blühen spät und reifen nicht aus (Heinrich & Derman-Baumgartner 2022). Sterile Sorten sind `My Fair Maiden´, `Bandwith´ und `Scout´, die bisher aber erst in den USA genutzt werden, wo der Ausbreitungsdrang von Miscanthus sinensis lokal bereits problematisch ist (Heinrich & Derman-Baumgartner 2022).
 

Ausbreitung:

Ostasiatische Art, 1875 erstmals nach Europa gekommen (Jäger & al. 2008), 1882 als neue Zierpflanze genannt (Brandt 1882). Richtig als Gartenstaude durchsetzen konnte sich das Chinaschilf ab Mitte des 20. Jahrhunderts. Mitverantwortlich hierfür war auch der deutsche Gärtner Ernst Pagels (1913−2007), der in Leer über 50 Jahre eine Staudengärtnerei führte und an Miscanthus forschte (Kummert 2025).
 
Die Art vermehrt sich vegetativ durch Ausläufer, als auch generativ durch flugfähige Samen (Pude 2011). Die Keimfähigkeit ist im mitteleuropäischen Klima gegeben (Nehring & al. 2013). Verwilderungen durch Samen erreichen in den ersten Jahren die Fruchtreife meist nicht (Miriti & al. 2017). Die meisten Vorkommen im Gebiet beruhen bisher wahrscheinlich auf Verschleppung mit Bodenaushub oder Entsorgung von Gartenabfällen. Größere Bestände finden sich bisher nur in ruderal geprägter Umgebung, insbesondere an Wegrändern, auf Brachen, in aufgelassenen Gärten und an Ablagerungsstellen für Gartenabfälle (Adolphi 2004, Langbehn & Gerken 2005).
 
Ältere Verwilderungen sind trotz der Beliebtheit und weiten Verbreitung von Chinaschilf-Auslesen im Gebiet überraschend wenig bekannt. In neu angelegten gärtnerischen Bepflanzungen hingegen sind Sämlinge regelmäßig zu finden. Sie sind oft daran zu erkennen, dass sie erst später zur Blüte gelangen als die etablierten Horste (Englmaier & Münch 2019).
Gegenwärtig im Gebiet vereinzelt, aber in Ausbreitung begriffen.

 
DEUTSCHLAND:
Vereinzelt, mit zunehmender Ausbreitungstendenz, so Stuttgart und Mannheim in Baden-Württemberg (Böhling 2003, Junghans 2014), Kirchham, Kirchdorf am Inn, Nicklheim, Niederaudorf, Oberaudorf, Kiefersfelden und Breitengüßbach in Bayern (Hohla 2003, Smettan 2016, Meierott 2008), 1991 in Lübbenau und 2004 Potsdam in Brandenburg (Petrick & al. 2011, Kummer & Buhr 2006), Klein-Flottbek und Billwerder in Hamburg (Mang 1991), Frankfurt am Main-Goldstein, Enkheim und Harheim in Hessen (Gregor & al. 2012), Binz in Mecklenburg-Vorpommern (Adolphi 2006), Bilshausen und Landolfshausen in Niedersachsen (Dickoré & al. 2009), Bielefeld, Augustdorf bei Detmold, Köln, Bochum-Werne, Bochum-Querenburg, Dortmund-Husen, Bergkamen, 2022 in Meerbusch-Osterath , 2023 in Ratingen-Homberg, 2023 Olpe-Rosenthal, 2023 Frenkhausen und ebenfalls 2023 Bad Honnef in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & Lienenbecker 2002, Sonnenborn & Sonnenborn 2018, Sumser & al. 2015, Jagel 2021, BBV 2010, BBV 2015, BBV 2023, BBV 2024), 1908 in Worms in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023), Dresden, Schmalbach, Chemnitz, Raun, Remtengrün, Obere Reuth, Vogelherdhäuser Jugelsburg und Leipzig in Sachsen (Gutte & al. 2013, Breitfeld 2021, Breitfeld 2016, Gutte 2006), 2003 Ufermauer Stromelbe Magdeburg in Sachsen-Anhalt (Brandes 2007) und in Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022).
ÖSTERREICH:
U.a. im Südburgenland (Gilli & al. 2022), 1983 angegeben für den Klagenfurter Müllplatz westlich von Hörtendorf in Kärnten (Hartl & al. 1992), 2018 bei Schwadorf, 2022 bei Schönau an der Donau nahe Groß-Enzersdorf und 2021 bei Tribuswinkel in Niederösterreich (Baldinger & al. 2019, Gilli & al. 2024, Sauberer & al. 2025), 1990 Mülldeponie Steyr, Obernberg am Inn, Lambrechten, Tarsdorf und Ried im Innkreis in Oberösterreich (Steinwendtner 1995, Hohla 2000, Essl 2006), St. Michael im Lungau und mehrfach in der Stadt Salzburg (Stöhr & al. 2006, Pilsl & al. 2008), Graz-Puntigam und Kalsdorf bei Graz in der Steiermark (Höllriegl & Leonhartsberger 2015, Eigenfund Griebl 2022), Nord- und Osttirol (Stöhr 2018, Pagitz & al. 2023), Deponie Sigberg in Vorarlberg (Glaser & al. 2025, Janke 2026) und 2008 Oberlaa und 2017 Neuwaldeggerstraße in Wien (Baldinger & al. 2019). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1985/1990 (Seebens & al. 2017/Glaser & al. 2025). Beim Kärntner Fund handelt es sich nach Melzer (1994) um M. sacchariflorus. In Südtirol in St. Jakob nahe Bozen (Wilhalm & al. 2017).
SCHWEIZ:
Vielfach, so in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Neuenburg, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis und Zürich (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich seit 1994 gelegentlich in Tieflagen verwildert (Wohlgemuth & al. 2020). Inwieweit es sich bei den Infoflora-Angaben (2024) um subspontane oder kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt.

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch seit 1992 in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021) und in Tschechien (Pyšek & al. 2012). In den USA hat sich die als Zierpflanze eingeführte Art lokal unkontrolliert durch Samen ausgebreitet und wurde daher bereits 20 Jahre nach ihrer Einführung als invasiv eingestuft. Sie wird dort vor allem mit Herbiziden bekämpft.

 
 
Weitere Sippen:

Miscanthus ×giganteus

Das Riesen-Chinaschilf, Miscanthus ×giganteus (Syn.: M. ×longiberbis, M. ×ogiformis), ist als Naturhybride in Japan beheimatet. Es entstand aus den beiden asiatischen Arten Zucker-Chinaschilf, Miscanthus sacchariflorus × Echtem Chinaschilf, Miscanthus sinensis und wird unter der Bezeichnung „Elefantengras“ als Energiepflanze großflächig kultiviert. Eine 2015 erschienene Review-Studie ergab, dass Elefantengras eine der drei ertragreichsten Energiepflanzen ist. Höhere Erträge wurden nur durch Arundo donax und Pennisetum purpureum (= Cenchrus purpureus) erzielt (Laurent & al. 2015). Die Pflanze kann in Mitteleuropa blühen, aber bisher keine fruchtbaren Samen bilden. Zum landwirtschaftlichen Einsatz dienen neuerdings vorwiegend tetraploide, fertile Pflanzen. Dieses Pflanzgut wird generativ vermehrt und umgeht so die aufwendige vegetative Vermehrung.
Von der Hybride wurden zunächst nur Selektionen für den Ziergarten in den Handel gebracht, vor allem `Aksel Olsen´, eine triploide, sterile Selektion aus Yokohama, die ab 1930 in Dänemark vermehrt wurde (Englmaier & Münch 2019). Entsprechend den unterschiedlichen Ploidiestufen der Elternsippen gibt es allerdings nicht nur triploide, sondern auch tetraploide und sogar pentaploide Hybridpopulationen, wovon die Tetraploiden voll fertil sein können (Sacks & al. 2013). Ende der 1970er-Jahre rückte die Pflanze bei der Suche nach alternativen Energiequellen in das Blickfeld der Forschung. Anfang der 1990er-Jahre fand von Seiten der deutschen Bundesregierung eine intensive Forschungsförderung zur Biomassebereitstellung sowie zur energetischen und stofflichen Nutzung von Miscanthus ×giganteus statt. Die Rohstoffpflanze konnte damals die hohen an sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Hohe Auswinterungsverluste im Pflanzjahr und weitere Parameter sprachen gegen einen großflächigen Anbau. Mittlerweile konnte durch Forschung das Problem der Auswinterungsverluste verringert und die Pflanzgutkosten auf weniger als die Hälfte reduziert werden. Auch haben sich neue Verwendungsmöglichkeiten der Pflanze erschlossen, so etwa die stoffliche Nutzung in Leichtbetonbausteinen und als Tiereinstreu. Auch als Brennstoff zur Energiegewinnung in Biomasseheizwerken steht die Pflanze wieder im Interesse der Forschung. Ein Vorteil von Riesen-Chinaschilf ist der relativ hohe Trockenmasseertrag in Verbindung mit einem geringen Wasserbedarf. Auch der Düngebedarf ist gegenüber anderen Nutzpflanzen reduziert. Durch die mehrjährige Ernte ohne jährliches Ansäen entfallen die jährlichen energieintensiven Bodenaufbereitungsarbeiten, was die Energiebilanz gegenüber anderen nachwachsenden Rohstoffen verbessert (Falzberger 2008).
Elefantengras wird von einer großen Artenzahl von Kleinlebewesen wie Käfer und Spinnen als Überwinterungsquartier genutzt. In den über den Winter ausgeräumten Agrarlandschaften nutzt das Wild die Miscanthusbestände als Zufluchtsort.

 
Vereinzelt subspontan, so 2019 in der Kiesgrube Gemeinderied, um Regensburg und Bamberg in Bayern (Bauer 2020, Lippert & Meierott 2018), Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), in der Stapelsenne, in Bochum-Stahlhausen, Kamen und 2024 in Lüdinghausen in Nordrhein-Westfalen (Sonnenborn & Sonnenborn 2018, Buch 2008, BBV 2011, BBV 2025), 2015 bei Bautzen in Sachsen (Wünsche & al. 2016), Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023), Altheim, Pramet, Eitzing, Utzenaich und 2017 in Pfaffing, Gemeinde Haigermoos in Oberösterreich (Hohla 2008, Hohla 2022) und 2010 Deponie Rautenweg in Wien (Vitek & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2007 (Glaser & al. 2025). Die Sippe wird in der aktuellen Neophytenliste Österreichs (Glaser & al. 2025) für Kärnten angegeben, allerdings ohne Quelle. In der Schweiz Mühlau im Kanton Aargau, im Kanton Basel-Landschaft, Wichtrach im Kanton Bern und bei Baulmes im Kanton Waadt (Infoflora 2024). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Miscanthus sacchariflorus

Das ostasiatische Zucker-Chinaschilf, Miscanthus sacchariflorus, wird seit 1862 als Zierpflanze in Europa kultiviert (Jäger & al. 2008) und auch in pflanzlichen Kleinkläranlagen zur Abwasserreinigung genutzt (Hassler & Muer 2022). Im Zierstaudenhandel ist vor allem `Robustus´ zu finden, die in Mitteleuropa regelmäßig zur Blüte kommt (Jelitto & al. 1990)
Vor allem in und um Maisäckern scheint sich die Art in den letzten Jahrzehnten auszubreiten. Durch die Bodenbearbeitung zerteilen sich die kriechenden Rhizome und werden oft über den gesamten Acker ausgebreitet (Melzer 1994). Gegenwärtig im Gebiet vereinzelt mit steigender Ausbreitungstendenz. 
So bei Buggingen und Neckarhausen in Baden-Württemberg (Amarell 2010, Breunig 2010), an den Schwabelsberger Weihern bei Kempten im Allgäu, bei Steinbach, Bamberg, Regensburg, Tischenreuth und Pocking in Bayern (Dörr & Lippert 2001, Meierott 2008, Lippert & Meierott 2014, Breitfeld & Horbach 2014, Zahlheimer 2004), 1980 in Cottbus in Brandenburg (Jentsch 1982 in: Breitfeld & al. 2021), Bremen (Feder 2014), 1990 beim Alten Botanischen Garten in Hamburg (Schmid 1990), 1990 in Penzlin in Mecklenburg-Vorpommern (Krüll 1992), Dannenberg-Tramm, Braunschweig und Göttingen in Niedersachsen (Feder 2018, Brandes 2003, Dickoré & al. 2009), am Donesk-Ring in Stahlhausen und bei Bochum in Nordrhein-Westfalen (Jagel & Gausmann 2009, BBV 2011), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2023), Werdau, Neustädel, Bad Schandau, Zwickau, Leipzig, Hammerbrücke, Erlbach, Raun und Bahnhof Muldenberg in Sachsen (Gutte & al. 2013, Breitfeld 2016, Gutte 2006, Floraweb 2013, Breitfeld 2021), Halle-Beesen, Frankleben, Kötzschen und 2007 in Salzwedel in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2007, Brennenstuhl 2008) und Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022). In Österreich vereinzelt, so St. Veit an der Glan in Kärnten (Melzer 1993, Glaser & al. 2025), im Marchfeld bei Schönau und im Steinfeld bei Neunkirchen in Niederösterreich (Melzer & Barta 1999, Glaser & al. 2025), in Oberösterreich mehrfach als Maisunkraut, so bei Linz, Aspach und Eberschwang (Hohla & al. 2005, Hohla 2006), bei Neu-Anif in Salzburg (Schröck & al. 2004), bei Rollsdorf, St. Margarethen an der Raab, zwischen Groß St. Florian und Tanzelsdorf, bei Trebian, Heimschuh, Gleisdorf und Gosdorf in der Steiermark (Kummert 2025, Melzer 1986, Maurer 2006), bei Zams in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013), Lienz in Osttirol (Stöhr 2020) und 2014 am östlichen Teil der Sofie-Lazarsfeld-Straße knapp südlich des Zentralfriedhofs in Wien (Vitek & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1983 bei Hörtendorf in Kärnten, wenngleich damals noch als M. sinensis angegeben (Hartl & al. 1992). In der Schweiz sehr vereinzelt, wie etwa im Kanton Basel-Landschaft, Bern und im Tessin bei Ascona (Infoflora 2024).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 2003 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 

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