Malva

Malve, Malvengewächs, Malvaceae

Gattung:

Malva, inkl. Lavatera, umfasst etwa 53 Arten (Kew 2023) mit Mannigfaltigkeitsschwerpunkt im westlichen Mittelmeergebiet.
 

Malva verticillata 

Quirl-Malve,
Malva verticillata  
Malvengewächs, Malvaceae

 

Steckbrief:

60–150 cm hohe Ein- bis Zweijährige mit aufrechtem Stängel. Blattspreiten 5–7-lappig, Rand meist dicht und fein gezähnt. Blüten geknäuelt sitzend. Kronblätter 0,4–0,9 cm lang, höchstens doppelt so lang wie die Kelchblätter, weiß oder blassrosa, seicht ausgerandet. Kelchblätter mit 3 längeren Außenkelchblättern. Blütezeit Juli bis September.
 

Name:

Die Farbe Mauve ist seit 1859 nach dem französischen Namen für die Malve benannt.
 

Nutzung:

Arznei-, Gemüse-, Futter- und Faserpflanze.
 

Ausbreitung:

Wird in China seit mindestens 2500 Jahren als Faserpflanze kultiviert. Aus Europa seit zumindest 1573 bekannt (Jäger & al. 2008). Früher häufiger kultiviert als gegenwärtig, daher liegen oft nur alte Funde vor. Als (ehemalige) Kulturpflanze in Süd- und Osteuropa eingebürgert, im Gebiet immer wieder vorübergehend. Gegenwärtig in Wildäsungsmischungen enthalten, daher auch auf Lichtungen, Waldschlägen und Ruderalstellen auftretend und als ausgefallene Gemüsepflanze im Handel.
 
DEUTSCHLAND:
Hie und da in allen Bundesländern, so etwa früher bei Oberöwisheim, 1946 Karlsruhe-Weststadt, 1950 Güterbahnhof Feuerbach, Daxlanden, Rüppurr, Mannheim und Stuttgart in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1990, Hassler 2021, Lutz 1910, Böcker & al. 2017), Gaustadt, München und Nürnberg in Bayern (Vollmann 1914, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Streckenthin, Alt-Krüssow und Rüdow in Brandenburg (Fischer 2017), Hamburg (Hand & Thieme 2023), Kernbach, Ansbach, Rossbach-Biebergrund und Frankfurt am Main-Nied in Hessen (Gregor & al. 2012), Malchim in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Hafen Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2023), Versmold-Hesselteich, Hersel, Köln, Höntrup, Duisburg-Mündelheim, Attendorn im Kreis Olpe, Bergkamen und 2021 in Krefeld-Linn in Nordrhein-Westfalen (Lienenbecker & Sonnenborn 1979, Gorissen 2015, Sumser & al. 2015, Jagel 2021, BBV 2017, BBV 2020, BBV 2022), Worms in Rheinland-Pfalz (Hasenfratz 1972, Hand & Thieme 2023), Saarland (Hand & Thieme 2023), 2001 bei Ullersdorf nahe Niesky, Leipzig und Dresdner Gebiet in Sachsen (Otto & al. 2004, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Löberitz und Torhaus Möst in Sachsen-Anhalt (Wölfel 2013), lokal mit Einbürgerungstendenz in Schleswig-Holstein (Hassler 2020) und in Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Selten, so im Nordburgenland (Gilli & al. 2022), Schiltern, Seyring, Trautmannsdorf, Neudörfl und 2022 Möllersdorf in Niederösterreich (Melzer & Barta 2003, Essl 2005, Sauberer & al. 2025), Burgkirchen, Linz, Engelhartszell und Windhaag bei Freistadt in Oberösterreich (Hohla 2011), Hallwang im Flachgau und ehemals Josefiau in der Stadt Salzburg (Wittmann & Pflugbeil 2017, Pilsl & al. 2008), Judenburg, Zeltweg, St. Michael, Köflach, Kapfenberg, Gleisdorf, Vorau und Graz in der Steiermark (Melzer 1953, Melzer 2005), Höttinger Au in Innsbruck und Vomp in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013, Pagitz & al. 2023), Lienz in Osttirol (Polatschek 2000, Pagitz & al. 2023), ehemals in Tisis, Feldkirch, Tosters und Viktorsberg in Vorarlberg (Murr 1923–1926, Glaser & al. 2025) und Oberlaa und Brigittenau in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1872 (Erdinger 1872, Seebens & al. 2017, Glaser & al. 2025). Ebenso in Südtirol, vor allem im Eisacktal (Naturmuseum Südtirol 2018).
SCHWEIZ: 
Früher vereinzelt im Mittelland, in Basel (Brodtbeck & al. 1998), im Kanton Luzern, ehemals bei Casaro im Tessin (Voigt 1926), ehemals in der Waadt und im Rhonetal im Wallis (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich um 1870 in Meilen, 1904 in Zürich beim Hardplatz, in Erlenbach, Küsnacht und zwischen Leimbach und Adliswil (Wohlgemuth & al. 2020). Ehemals auch in Liechtenstein bei Schaan (Thellung 1915).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1858 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), seit 1820 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1950 in Island (Seebens & al. 2017), seit 1799 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1807 in Estland (Seebens & al. 2017), seit 1890 in Litauen (Seebens & al. 2017), seit 1896 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017), seit 1958 in Rumänien (Seebens & al. 2017), seit 1853 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1866 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
 
Weitere Sippen:

Malva arborea

Im Mittelmeergebiet ist die Strauch-Malve, Malva arborea (Syn. Lavatera arborea), beheimatet. Ihre Früchte sind schwimmfähig und bleiben auch nach längerem Eintauchen in Salzwasser jahrelang keimfähig.
Sie ist salztolerant und wird auf Helgoland in Schleswig-Holstein kultiviert, wo sie an der Reede des Binnenhafens, im Südhafengelände und auf der Düne Aade auch subspontan vorkommt (Adolphi 2008, Theisinger & Hebbel 2022), ganz vereinzelt auch in Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022), in der Oberpfalz Bayerns (Hassler & Muer 2022) und in Nordrhein-Westfalen (Hassler & Muer 2022). Die Art ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben.
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021). In Neuseeland hat sich die Strauch-Malve auf mehrere von Seevögeln dominierten Inseln niedergelassen, auf denen sie als ökologisches Unkraut gilt und für die es aktive Ausrottungsprogramme gibt, wie zum Beispiel auf North Brother Island in der Cookstraße.
 

Malva ×clementii

Die Clement-Malve, Malva ×clementii, ist eine Hybridgruppe inklusive Rückkreuzungen aus der west- und zentralmediterranen Busch-Malve, Malva olbia, und der eurasiatischen Thüringer Malve, Malva thuringiaca. Sie wird in Sorten wie `Blushing Bride´, `Barnsley´ oder `Candy Foss´ als Zierstaude genutzt und ist nach dem zeitgenössischen britischen Botaniker Eric Clement von der Botanical Society of Britain & Ireland benannt, der sie erstmals als Neophyt für die Britischen Inseln anführte.
Im Gebiet konnte sie ehemals in Außerbraz im Klostertal in Vorarlberg subspontan gefunden werden (Polatschek 2000, Glaser & al. 2025).

 

Malva hispanica

Im westlichen Mittelmeergebiet ist die Spanische Malve, Malva hispanica, beheimatet. Sie spielt in der heimischen Gartengestaltung keine Rolle, wird aber als Wolladventive 1917 und 1921 für die Wollwäscherei Hannover-Döhren in Niedersachsen (Scheuermann 1924, Hand & Thieme 2023) angegeben.
 
 

Malva multiflora

Die Kretische Malve, Malva multiflora (Syn.: Lavatera cretica), ist im weiten Mittelmeergebiet beheimatet.
Sie wird als Wolladventive 1918 und 1919 für die Wollwäscherei Hannover-Döhren in Niedersachsen (Scheuermann 1924, Hand & Thieme 2023), 1935 für Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen (Probst 1949, Hand & Thieme 2023) und 1915 für Solothurn eingeschleppt (Hegi 1975) angegeben.
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Malva nicaeensis

Die mediterrane Nizza-Malve, Malva nicaeensis, findet sich im Gebiet sehr selten und unbeständig eingeschleppt. 
So ehemals in Mannheim, 1941 Neustadt, 1932 Güterbahnhof Ulm, 2008 in Stuttgart-Mühlhausen und Stuttgart-Zuffenhausen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1990, Böcker & al. 2017), ehemals Mering und ehemals Passau in Bayern (Vollmann 1914), ehemals Guben in Brandenburg (Müller 1950), 1922 in Hamburg-Altona (Christiansen 1928, Hand & Thieme 2023), Althof bei Bad Doberan in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), 1889 bis 1895 bei der Wollwäscherei Hannover-Döhren in Niedersachsen (Scheuermann 1924, Hand & Thieme 2023), Steinhagen-Amshausen, Brackwede, 1990 in Bieberbach bei Lendringsen und 1990 Krähenbrinke bei Langscheid in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2005, Mieders 2006), 1898 bis 1905 Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1907, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), Kiel in Schleswig-Holstein (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023) und Bad Tennstedt in Thüringen (Ilse 1866, Hand & Thieme 2023). In Österreich ehemals in Wien (Essl & Rabitsch 2002, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1868 (Schur 1868, Glaser & al. 2025). In der Schweiz im Kanton Basel-Stadt (Infoflora 2024) und ehemals in Solothurn (Thellung 1919)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 
 

Malva parviflora

Die Kleinblütige Malve, Malva parviflora, ist von Mauretanien und Portugal bis Somalia und Tadschikistan beheimatet und findet sich im Gebiet unbeständig verschleppt. 
So ehemals Mühlau im Mannheimer Hafen, 1933 in Lauffen, 1934 Göppingen-Salach und 1933 Heilbronn in Baden-Württemberg (Lutz 1910, Sebald & al. 1990, Hand & Thieme 2023), zwischen 1963 und 1970 bei Memmingen, 1945 und 1946 auf Schutt in der Kesselbergstraße München und zwischen 1996 und 2005 in Bamberg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Hetzel 2007, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), 1868 in Neuruppin in Brandenburg (Ascherson & Retzdorf 1902, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), 1896 in Hamburg-Altona (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), 1906 Domäne Fahr bei Melsungen, 1974 in Ostheim, 1978 Dorheim und 1979 Nieder-Wöllstadt in Hessen (Ludwig 1990, Gregor 2018), Bahnhof Brüel in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2006), Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2023), 1998 in Linnich in Nordrhein-Westfalen (Kasperek 1999, Hand & Thieme 2023), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2023), 1937, 1940 und 1956 bei der Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Gutte 2006), Sachsen-Anhalt (Müller & al. 2021), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und 1906 in Erfurt-Ilversgehofen in Thüringen (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023). In Österreich 2017 bis 2021 in Graz-Liebenau in der Steiermark, dort 2021 eine Fläche in einem Gladiolenfeld von etwa 1000 m² einnehmend (Leonhartsberger 2022). In der Schweiz 1916 in Basel, in den Kantonen Bern, Freiburg, Genf, Solothurn, 1920 in Canobbio im Tessin, Wallis und 1916 in Zürich (Hegi 1975, Infoflora 2024). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1957 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Malva punctata

Im Mittelmeergebiet und in Südwest-Asien östlich bis Turkmenistan ist die Tüpfel-Malve, Malva punctata (Syn.: Lavatera punctata) beheimatet. Sie wird selten als Zierpflanze genutzt, findet sich selten in Wildblumenmischungen und fand sich unbeständig 1890 im Hafen von Mannheim und 1933 am Killesberg in Stuttgart in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Böcker & al. 2017), 1948 in Puchheim und 1999 auf einer Ruderalflur in Neutraubling in Bayern (Dickoré & Springer 2014, Meierott & al. 2024), Berlin (Hegi 1975), 1894 Rüdersdorf in Brandenburg (Behrendsen 1896, Hand & Thieme 2023), 1938 Lübz in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), 1930 im Hafen Düsseldorf und 1933 in Dortmund-Huckarde in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937, Hassler & Muer 2022), Rheinland-Pfalz (Hassler & Muer 2022), 2015 in einem Maisacker bei Pucking in Oberösterreich (Lugmair 2021), 1904 in Reigoldswil in Basel-Landschaft und 1904 in Solothurn (Hegi 1975). Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

 

Malva subovata

Die Strand-Malve, Malva subovata (Syn.: Lavatera maritima, Malva maritima), ist im westlichen und zentralen Mittelmeergebiet beheimatet, findet sich selten im heimischen Pflanzenhandel und hat den Award or Garden Merit der Royal Horticultural Society erhalten. 
Sie wird 1894 für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023 sub M. maritima) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1990) nicht geführt.
 

Malva sylvestris var. mauritiana

Inwieweit sich die Mauretanische Malve, Malva sylvestris var. mauritiana (Syn.: M. mauritiana) von der Wilden Malve, Malva sylvestris s.str., abtrennen lässt, ist fraglich. 
Die Varietät ist im westlichen Mittelmeergebiet von der Iberischen Halbinsel bis Italien und Algerien ursprünglich. Manche Autoren bewerten sie auch als Unterart oder Art, es bestehen aber gleitende Übergänge zur Nominatform. 
Die hübsche Sippe ist oft in „Wildblumen“-Saatmischungen enthalten und tritt im gesamten Gebiet häufig, aber unbeständig auf, beispielsweise auf 1194 m Seehöhe in Virgen in Osttirol (Brandes 2015) oder in Reigoldswil und Sissach im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1860 (Bayer 1860, Glaser & al. 2025)
Subspontan u.a. auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1962 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012, sub Malva mauritiana).
 

Malva trimestris

Die mediterrane Garten-Malve, Malva trimestris (Syn.: Lavatera trimestris) ist im Gebiet seit 1620 als Zierpflanze in Kultur bekannt (Jäger & al. 2008), findet sich oft als Saatgut in mehreren Sorten wie `Silver Cup´ in Wildblumenmischungen und tritt im Gebiet vereinzelt und unbeständig subspontan auf.
So in Deutschland in Wiflinghausen und Götzenweile in Baden-Württemberg (Beck 2016, Dörr & Lippert 2004), Sennfeld, Oberspiesheim, Breitengüßbach, Günztal bei Obergünzburg und Kreuzthal in Bayern (Meierott 2008), in Berlin (Seitz & al. 2012), ehemals Wernitz bei Nauen und 2011 in Potsdam in Brandenburg (Hegi 1975, Buhr & al. 2016), Kernbach, Ansbach, Rossbach und Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), ehemals Grabow in Mecklenburg-Vorpommern (Büttner 1884), Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995), Bochum-Weitmar in Nordrhein-Westfalen (Jagel 2008), 1989 am Frankenthaler Kanal und in Edigheim in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2023), Leipzig und 2000 in Zwenkau in Sachsen (Gutte 2006) und Schutt im Gipsbruch Öpitz in Thüringen (Schmidt 1980, Hand & Thieme 2023). In Österreich in Tobaj im Burgenland (Traxler 1986, Gilli & al. 2022), Klosterneuburg und Möllersdorf bei Traiskirchen in Niederösterreich (Janchen 1977, Melzer & Barta 1995, Sauberer & Till 2015), Gadern bei Taufkirchen, Reichersberg, Moosbach, Mauerkirchen, St. Georgen a. d. Gusen, Kronstorf und Sierning in Oberösterreich (Grims 2008, Hohla & al. 2005, Essl & Hauser 2005), am Kräutlerweg und in der Schmiedingerstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008, Pilsl & Pflugbeil 2012), St. Peter ob Judenburg, Zeltweg und Graz-Gösting in der Steiermark (Melzer 1988, Glaser & al. 2025) und in Wien (Fischer & al. 2008, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Glaser & al. 2025). In Südtirol ehemals bei Laas, Partschins und Tiers (Naturmuseum Südtirol 2018). In der Schweiz in Sarmenstorf im Aargau (Hegi 1975), 1914 in Friedmatt bei Basel, Solothurn und am Güterbahnhof Zürich (Thellung 1919, Hegi 1975). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Subspontan u.a. 1941 auch in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), in den Niederlanden (FLORON 2021), Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub Lavatera trimestris) und 1914 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012, sub Lavatera trimestris).
 

Quellen

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