DEUTSCHLAND:
In allen Bundesländern, so beispielsweise in Blaichach, Sonthofen-Rieden, Altstädten, Enzisweiler, Lindau, Lindenberg, Ungerhausen, Landsberg, Schongau, Kempten und Sulzberg in Bayern (Dörr & Lippert 2001), vielfach in Berlin (Seitz & al. 2012), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Rostock und Dierkow in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Bevenrode, Gliesmarode, Hondelage, Ölper, Riddagshausen, Stiddien, Thune, Watenbüttl und Osnabrück in Niedersachsen (Brandes 2003, Weber 1995), Paderborn, Bochum-Oberdahlhausen, Bielefeld-Senne, Dortmund, Köln-Worringen und Rheinufer bei der Mülheimer Brücke in Köln-Mühlheim in Nordrhein-Westfalen (Junghans 2012, BBV 2011, BBV 2016, BBV 2017), Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1925, Hand & Thieme 2023), Leipzig, Prohlis, Radebeul, Stauchna, Altfranken und Reinhardtsgrimma in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Aken in Sachsen-Anhalt (Willing & Willing 2009) und auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte vor 1897 an der Burg Abendberg bei Schwabach (Schwarz 1897, Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
In allen Bundesländern unbeständig (Glaser & al. 2025), besonders in und um Friedhöfen subspontan, so in Güssing, Neuhodis, Rechnitz und Königsdorf im Burgenland (Traxler 1970, Traxler 1984, Gilli & al. 2022), bei Wolfsberg, St. Veit a. d. Glan, Spittal a. d. Drau und mehrfach im Klagenfurter Becken in Kärnten (Melzer 1968, Hartl & al. 1992, Glaser & al. 2025), Tulln in Niederösterreich (Adler 2018), Vorderstoder, Weilbach und Weng im Innkreis in Oberösterreich (Stöhr 2002, Hohla 2002), bei Bischofshofen, Seekirchen am Wallersee, Muhr im Lungau und Kuchl in Salzburg (Pilsl & al. 2002, Schröck & al. 2004), Graz-Andritz in der Steiermark (Leonhartsberger 2011), zwischen Häselgehr und Elmen in Nordtirol (Dörr & Lippert 2001), Matrei in Osttirol (Stöhr 2008) und in Rehmen bei Schoppernau und zwischen Riefensberg und der Bolgenach in Vorarlberg (Dörr & Lippert 2001). Auch in Südtirol (Fischer & al. 2008).
SCHWEIZ:
Vielfach, so im Aargau (Infoflora 2024), in Itingen, Oltingen und Lausen im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis und vielfach in und um Zürich (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich 1883 erstmals in Zürich-Hegibach gefunden. Landolt kartierte sie Ende des 20. Jahrhunderts in der Stadt Zürich in 17 Quadranten. Seit 2000 sind Funde aus 16 Flächen gemeldet, insbesondere im Sihltal, im Knonauer Amt und im Weinland (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1870 in Belgien (Verloove 2021), in Großbritannien (Jalas & al. 1996), Irland (Jalas & al. 1996), Dänemark (Jalas & al. 1996), Schweden (Jalas & al. 1996), Litauen (Jalas & al. 1996), seit 1963 in Tschechien (Jalas & al. 1996, Pyšek & al. 2012), Ungarn (Jalas & al. 1996), Kroatien (Jalas & al. 1996), Slowenien (Jalas & al. 1996), Serbien (Jalas & al. 1996), Albanien (Jalas & al. 1996), Griechenland (Jalas & al. 1996), auf der Krim (Jalas & al. 1996) und seit 1976 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).