DEUTSCHLAND:
Esslingen und Mannheim in Baden-Württemberg (Beck 2016, Junghans 2014), 2007 am Friedhof Bamberg unter gepflanzten Bäumen mit reichlich Naturverjüngung und 2023 in Burghausen-Zaglau in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Berlin (Sukopp 2006, Seitz & al. 2012), Frankfurt in Hessen (Buttler 2009), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2016), Bonn-Poppelsdorf, Bonn-Godesberg, Königswinter, Köln-Riehl, Köln-Lindenthal und Rumeln-Kaldenhausen in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, BBV 2013, BBV 2014, Sumser & al. 2015) und Asbach und 1998 bis 2005 im Hauptfriedhof Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Adolphi 1997, Mazomeit 2005).
ÖSTERREICH:
Selten, so 2024 in Eisenstadt, 2024 in Nikitsch, 2024 in Großwaraschdorf und am Neusiedlersee im Burgenland (Hohla & Kiràly 2024, FKÖ 2021), in Langenlois, Schwechat, Lindabrunn, 2021 in Möllersdorf, Traiskirchen und Tribuswinkel in Niederösterreich (Essl 2006, Sauberer & al. 2025), 2018 in einer Schottergrube bei Gigling, Gemeinde Mehrnbach und 2019 in Kirchheim im Innkreis in Oberösterreich (Hohla & al. 2019, Hohla 2022), 2023 in der Plainstraße in Salzburg (pers. Mitt. von Peter Pilsl am 8. Okt. 2025), Petersgasse, Janischhofweg, Augarten, St. Peter Pfarrweg, Moserhofgasse usw. in Graz und Therapiehof der Maria Theresia-Klinik Bad Radkersburg in der Steiermark (Stöhr & al. 2012, Leonhartsberger 2015, Melzer 2006), Innsbruck in Nordtirol (Brandes 2012, Pagitz & al. 2023) und Jagdschlossgasse, St. Veitgasse, Ameisgasse, Rauchfangkehrerstraße, Gablenzgasse, Grimmgasse, Kreuzung Schumanngasse-Rosensteinstraße, Kreuzung Kutschkergasse-Gentzgasse, Anton Baumann-Park, Kreuzung Weimarer Straße-Eichendorfstraße, Brigittaplatz, Bacherpark, Pilgramgasse und Bruno Kreisky-Platz in Wien (Essl & Stöhr 2006, Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vereinzelt, so in Füllinsdorf im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018) und im Kanton Zürich 2015 bei Uster und 2017 zwei Funde in der Stadt Zürich (Wohlgemuth & al. 2020). Inwieweit es sich bei den Fundangaben in den Kantonen Aargau Basel-Stadt, Bern, Genf, Graubünden, Neuenburg, Jura, St. Gallen, Tessin, Uri, Waadt, Wallis und Zug (Infoflora 2024) um subspontan aufgetretene oder kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt.
WEITERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch seit 2008 in Belgien (Verloove 2021). seit 2009 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1982 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). In Ungarn häufig verwildert und lokal invasiv, ebenso in Florida und Texas.