Hyacinthoides

Hasenglöckchen, Spargelgewächs, Asparagaceae

Gattung:

Hyacinthoides umfasst etwa 12 Arten (Kew 2023) im westlichen Mittelmeergebiet und in Westeuropa mit Mannigfaltigkeitszentren im nordwestlichen Afrika und in Spanien.
 

Hyacinthoides ×massartiana

Massart-Hasenglöckchen,
Hyacinthoides ×massartiana s.lat.
(Syn.: H. ×variabilis)
Spargelgewächs, Asparagaceae

 

Steckbrief:

15–40 cm hohe Staude mit Zwiebeln als Überdauerungsorgane, glockenförmigem, blauem, 14–20 mm langem Perigon und linealen, 20–50 cm langen Blättern. Die Hybride liegt im Aussehen zwischen den Elternarten.
Verwechslungsmöglichkeit: Das Echte Hasenglöckchen, Hyacinthoides non-scripta, hat einen einseitswendigen, an der Spitze überhängenden Blütenstand, cremefarbene Antheren, duftende Blüten und 7–15 mm breite Blätter. Das Spanische Hasenglöckchen, Hyacinthoides hispanica, hat einen allseitswendigen, an der Spitze aufrechten Blütenstand, blaue Antheren, duftlose Blüten und 10–35 mm breite Blätter. Die Hybride zeigt intermediäre Merkmale, ist fertil und bildet Rückkreuzungen mit den Elternarten.
 

 

Name:

Die Hybride wurde 1997 zu Ehren des belgischen Arztes und Botanikers Jean Massart (1865–1925) benannt, nach dem auch die Raublattgewächsgattung Massartina und der Botanische Garten „Jardin botanique Jean Massart in Brüssel“ seine Namen trägt. Massart war Professor der Botanik an der Universität Brüssel, Kurator am staatlichen Botanischen Garten in Brüssel und bereiste zum Pflanzensammeln Brasilien, Java, Sumatra, Mexiko und die Sahara (Burkhardt 2018).
Der Artbeiname der Elternart H. non-scripta bedeutet „nicht mit Schrift versehen“, wegen der fehlenden Zeichnung auf der Blüte. Dahinter steht der bekannte Mythos bei Ovid, wonach aus dem Blut des von Apollo geliebten Jünglings Hyacinthus die klassische Hyazinthe des Altertums entstanden sein soll, die als Wehklagelaute den Schriftzug AI bzw. Y auf der Blüte trug. Es ist aber ungeklärt, welche Pflanze damit tatsächlich gemeint war (Düll & Kutzelnigg 2022).

 
 

Nutzung:

Zierpflanze.
 

Ausbreitung:

In Kultur entstanden Hybride aus dem westeuropäischen Echten Hasenglöckchen, Hyacinthoides non-scripta, und dem westmediterranen Spanischen Hasenglöckchen, H. hispanica. Im Pflanzenhandel wird die Hybride oft als Echtes Hasenglöckchen, Hyacinthoides non-scripta, angeboten. Bei vielen der Verwilderungsmeldungen von H. non-scripta dürfte es sich ebenfalls um die Hybride handeln, vor allem, weil das Echte Hasenglöckchen nicht zum Verwildern neigt (Tison & de Foucault 2014). Ähnliches gilt auch für das Spanische Hasenglöckchen, Hyacinthoides hispanica, für das zahlreiche Verwilderungsangaben im Gebiet vorliegen. Alle von Stolley (2010) überprüften Hasenglöckchen-Verwilderungen stellten sich als H. ×massartiana heraus (Stolley 2010). In die Verbreitungskarten wurden daher sowohl Verwilderungsmeldungen von H. ×massartiana, als auch von H. non-scripta und H. hispanica aufgenommen.
Die Elternarten kamen im 16. Jahrhundert nach Mitteleuropa, das Echte Hasenglöckchen wuchs beispielsweise 1588 im Garten von Joachim Camerarius in Nürnberg und Clusius berichtet, dass er Zwiebeln des Spanischen Hasenglöckchens um das Jahr 1595 aus Belgien erhielt (Krausch 2003).
Gegenwärtig im Gebiet vielfach subspontan, lokal auch eingebürgert, mit Verbreitungsschwerpunkten in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und um den Zürichsee.

 
DEUTSCHLAND:
Mehrfach, lokal mit Einbürgerungstendenzen. So in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), bei Niederaudorf, Pfändhausen, Ermershausen, Hausen, Erbrechtshausen, Haßfurt, Mürsbach, Nürnberg und mehrfach in Bamberg in Bayern (Smettan 2016, Lippert & Meierott 2014, Meierott 2008), mehrfach in Berlin (Seitz & al. 2012), Groß-Pankow und zwischen Premslin und Glövzin in Brandenburg (Fischer 2017), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Hessen (Hand & Thieme 2023), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Braunschweig, Borkum, Juist und Norderney in Niedersachsen (Brandes & Nitzsche 2013, Feder 2022), am Dorneburger Mühlenbach in Bochum-Bergen, Köln, Bergkamen und Holzwickede in Nordrhein-Westfalen (Jagel & Gausmann 2009, Sumser & al. 2015, BBV 2022), Bad Münstereifel und Ludwigshafen-Pfingstweide in Rheinland-Pfalz (Adolphi 1997, Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2023), bei Kamenz, Tannenbergsthal, Sachsengrund, Schöneck, Klingenthal, Zwota, Talsperre Muldenberg, Eisenbachquelle Gunzen und Wernitzgrün in Sachsen, lokal eingebürgert in Leipzig (Wünsche & al. 2022, Breitfeld 2021, Breitfeld 2016, Gutte 2006), Beetzendorf bei Salzwedel in Sachsen-Anhalt (Brennenstuhl 2021), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und Altenburg in Thüringen (Strumpf 1992, Hand & Thieme 2023).
ÖSTERREICH:
2024 Wienersdorf in Niederösterreich (Sauberer & al. 2025), Altschwendt und Haibach in Oberösterreich (Hohla 2012, Lugmair 2011 sub H. non-scripta), 2009 in Hallein im Salzburger Tennengau (Stöhr & al. 2012), Langkampfen bei Kufstein in Nordtirol (Stöhr 2018), Vorarlberg (Janchen 1956-1960 sub H. non-scripta, Glaser & al. 2025 sub H. non-scripta) und Wien (Glaser & al. 2025 sub H. non-scripta). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2024 sub H. non-scripta). In Südtirol am Westende der Tappeiner-Promenade in Meran (Wilhalm & al. 2024).
SCHWEIZ:
Vereinzelt, lokal eingebürgert. So beispielsweise im Emmental im Kanton Bern, Neuenburg, Tessin, Waadt und Zürich mit einer auffallenden Häufung im Gebiet des Zürichsees (Infoflora 2024 sub H. hispanica und H. non-scripta, Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), in den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024) und seit 2007 in Tschechien (Pyšek & al. 2012 sub H. hispanica). In Westeuropa sorgt das starke Ausbreitungspotential der Hybride für Sorge im Naturschutz. Die Gefahr besteht, dass H. ×massartiana H. nons-scripta-Wildpopulationen genetisch beeinflusst.
 

 
Weitere Art:

Hyacinthoides italica

In Nordwest-Italien und Südost-Frankreich ist das Riviera-Hasenglöckchen, Hyacinthoides italica, heimisch, welches selten als Zierpflanze seit spätestens 1594 kultiviert wird (Jäger & al. 2008), auch in wenigen Sorten wie `Purpurea´ mit dunkel violettblauen Blüten. 
Im Gebiet vereinzelt verwildert, so 1820 bei Laufenburg in Baden-Württemberg (Liehl 1904, Sebald & al. 1998, Hand & Thieme 2023), lokal eingebürgert bei Dänschendorf in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Rheinhessen in Rheinland-Pfalz (Dechent 1988, Hassler 2020) und 2018 am Friedhof Boldixum auf Föhr-Wyk in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023). Eine Fundangabe für Hessen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich geführt. Eingebürgert in der Doislau bei Amstetten in Niederösterreich (Harmetzky 2020), ehemals im Oberen Hofgarten von Mirabell in Salzburg (Pilsl & al. 2008) und 2024 am Marchfeldkanal in Wien-Floridsdorf (Lefnaer 2025, Foto unten). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). Eine Fundmeldung für Wien wird in Glaser & al. (2025) als fraglich geführt.
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Quellen

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