Hosta

Funkie, Spargelgewächs, Asparagaceae

Gattung:

Hosta umfasst etwa 22 ostasiatische Arten (Kew 2022). Funkien werden in ihren Heimatländern bereits seit Jahrhunderten ausgelesen und gezüchtet. Da diese Länder für Europäer bis ins 19. Jahrhundert schwer erreichbar waren, haben Besucher die wenigen ihnen zugänglichen Pflanzen mit nach Europa genommen und ihnen Namen gegeben. Auch in der Natur hybridisieren die Arten. Bei kaum einer anderen Gattung hat die wiederholte und oft unkontrollierte Benennung von Arten und Sorten zu einer ähnlichen Namensverwirrung gesorgt als bei Hosta (Jelitto & al. 1990). Viele dieser eingeführten Funkien wurden als Arten angesehen, waren aber in Wirklichkeit bereits Kulturformen. Selbst diese Pflanzen wurden unter verschiedenen Namen geführt, sodass man zeitenweise bis zu 200 Funkien-„Arten“ kannte. In zahlreichen Fällen wurden die beschriebenen Sippen als Sorten anderer Arten erkannt. Nur die beiden schon zu Ende des 18. Jahrhunderts aus China eingeführten Arten H. plantaginea und H. ventricosa waren davon wenig berührt (Jelitto & al. 1990). Innerhalb der Gattung wurde in den letzten Jahrzehnten Ordnung gemacht, so reduzierte W. George Schmid die Arten auf 43 und B. Zonneveld schließlich auf 23 Arten, von denen heute 22 anerkannt sind. Aus den hier geschilderten Gegebenheiten folgert, dass die Bestimmungen aller hier unter Hosta angeführten Fundmeldungen mehr oder minder unsicher sind.
 
 

Hosta ×fortunei 

Graublatt-Funkie,
Hosta ×fortunei  
Spargelgewächs, Asparagaceae

 

Steckbrief:

Horstig wachsende, sommergrüne, im Laub bis 40 cm hohe Staude mit großen, bläulichgrünen, bei Sorten oft farblich panaschierten, zugespitzten, mit auffällig vertieften Längsadern versehenen Blättern. Blüten lilienartig, violett bis blasslila, wenig blühwillig. Blütezeit Juni bis Juli.
 

Name:

Gleich drei Botaniker werden mit dieser Benennung geehrt. Die Gattung ist nach dem österreichischen Botaniker und Arzt Nicolaus Thomas Host (1761–1834) benannt. Host praktizierte in Wien, war ab 1792 Leibarzt von Kaiser Franz II. und leitete den Botanischen Garten Belvedere in Wien.
Der deutsche Name und der synonyme Gattungsname Funkia ehrt den deutschen Botaniker und Apotheker Heinrich Christian Funck (1771–1839). Funck übernahm 1803 die Apotheke seiner Mutter in Gefrees im Fichtelgebirge und botanisierte dort mit seinem Gehilfen Christian Friedrich Hornschuch. Das Angebot einer Professur in Berlin lehnte er aus Heimatverbundenheit ab. Er gründete mit seinem Freund David Heinrich Hoppe und weiteren die Regensburgische Botanische Gesellschaft (Burkhardt 2018).
Die Sippe ist zu Ehren des englisch-schottischen Gärtners und Pflanzensammlers Robert Fortune (1812−1880) benannt.

 

Nutzung:

Als langlebige Gartenzierstaude. Von Hosta sind etwa 6000 Sorten registriert. Ein Großteil der Sorten wird nicht durch Hybridisierung erzeugt, sondern sind Sports. Hosta sind genetisch instabil. So kann es vorkommen, dass eine Funkie einen Austrieb bildet, der eine andere Panaschierung als die Mutterpflanze zeigt. Wenn dann solche sogenannte Sports eigene Wurzeln bilden, können sie von der Mutterpflanze getrennt und als selbständige neue Sorte kultiviert werden. Etwa die Hälfte aller neuen Funkien-Sorten sind Sports bekannter und registrierter Namenssorten.
Alle Hosta-Arten sind essbar und werden in Asien regional zu Speisezwecken kultiviert.

 

Ausbreitung:

In Europa seit etwa 1866 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008). Lange Zeit hielt man Hosta ×fortunei als eine japanische Art, bis man feststellte, dass es sich um eine Hybridsippe unbekannter Herkunft handelt. Wahrscheinlich ist bei ihrer Entstehung H. sieboldiana beteiligt. Der Artbeiname wurde zum Nothotaxon. Durch Gartenablagerung findet sie sich vereinzelt subspontan.
DEUTSCHLAND:
Aus Bayern liegen 3 Fundangaben vor (Meierott & al. 2024), in Berlin (Hand & Thieme 2023), Niedersachsen (Hassler & Muer 2022) und Sachsen (Hand & Thieme 2023). Die Fundangabe für Niedersachsen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich geführt.
ÖSTERREICH:
An einem Auwaldrand am Ufer der Traun östlich von Obertraun und im Pilgershamer Wald bei St. Marienkirchen am Hausruck in Oberösterreich (Kleesadl 2009, Hohla 2006) und in Osttirol (Pagitz & al. 2023). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ: ---
ANDERE LÄNDER:
Subspontan auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

 
Weitere Arten:

Hosta lancifolia

In der Mandschurei und in Japan ist die Lanzen-Funkie, Hosta lancifolia, beheimatet. Sie wird relativ oft als Zierstaude in Sorten wie `Kabitan´ (natürliche Spielform, 1937) kultiviert und fand sich im Südburgenland (Gilli & al. 2022) und 1991 Staninger Leiten bei Maria im Winkl bei Steyr in Oberösterreich (Steinwendtner 1995 sub H. japonica, Hohla & al. 2009) subspontan. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1998 (Glaser & al. 2025).
 

Hosta plantaginea

In China ist die Lilien-Funkie, Hosta plantaginea, beheimatet. Sie kam 1785 als erste Funkien-Art nach Europa und wird häufig als Gartenzierstaude in Sorten wie `Aphrodite´ oder `White Fairy´ genutzt. 
Subspontan angegeben 1892 für Schwedt in Brandenburg (Ascherson & Gürke 1893). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2022) nicht geführt. In Österreich bei Nofels und zwischen Lorüns und Vandans in Vorarlberg (Polatschek 2001, Polatschek & Neuner 2013, Glaser & al. 2025) und vegetativ am Laaerberg, Ottakring, Stammersdorf, Stadlau, Süßenbrunn und Breitenlee in Wien (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und 1976 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Hosta sieboldiana

In Japan ist die Siebold-Funkie, Hosta sieboldiana, beheimatet, die nicht selten als „Hosta elata“ in Kultur zu finden ist und in Europa seit 1830 gärtnerisch genutzt wird (Jäger & al. 2008). Mehrere Sorten wie `Aureomarginata´ (1957), oder `Tokudama´ finden sich im Pflanzenhandel. Die häufig kultivierte `Elegans´ wurde in ihrer ursprünglichen Form von Georg Arends aus Sämlingen von H. ×fortunei × H. sieboldiana selektiert und 1905 in den Handel gebracht (Jelitto & al. 1990)
Gelegentlich tritt H. sieboldiana subspontan auf, so bei Rohrersreuth nahe Bad Berneck in Bayern (Breitfeld & al. 2017), Berlin-Wedding (Böcker in: Breitfeld & al. 2021) und Thune bei Braunschweig und bei Schnega-Göhr im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen (Brandes 2003, Feder 2018). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt, in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024 sub H. sieboldii) mit 12 Angaben aus dem Kartierungsgebiet Ingolstadt genannt. Subspontan auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
Benannt ist die Art zu Ehren des deutschen Arztes und Naturwissenschaftlers Philipp Franz Balthasar von Siebold (1796−1866). Siebold kam im Auftrag der holländischen Ostindien-Kompanie 1823 bis 1830 nach Japan auf die für Europäer reservierte Insel Deshima vor Nagasaki, brachte die europäische Medizin dorthin und sammelte viele Pflanzen, zoologische und ethnologische Stücke, musste dann aber das Land ohne seine Lebensgefährtin Sonogi und seine Tochter verlassen. Siebold brachte die „Japanischen Gärten“ und zahlreiche neue Pflanzen nach Europa. 1858 bis 1863 unternahm er eine weitere Japan-Reise, wo er auf seine Tochter traf, die mittlerweile die erste japanische Ärztin geworden war. Sein ihn begleitender Sohn Alexander aus seiner europäischen Ehe blieb als Dolmetscher für die englische Botschaft in Japan und war später Diplomat in japanischen Diensten (Burkhardt 2018).

 
 

Hosta undulata

Die in Japan heimische Schneefeder-Funkie, Hosta undulata, ist in Sorte wie `Albomarginata´ oder `Erromena´ im Pflanzenhandel und konnte in einem Kiefernforst bei Hellingen in Bayern subspontan gefunden werden (Meierott 2008). Die Bestimmung ist nach Angaben des Finders (cf.) nicht sicher. Weitere drei Fundangaben liegen aus dem Gebiet Ingolstadt vor (Meierott & al. 2024). Subspontan auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Hosta ventricosa

In China ist die Glocken-Funkie, Hosta ventricosa (Syn.: H. coerulea) beheimatet. Sie wird in Europa seit 1790 gärtnerische genutzt (Jäger & al. 2008). Die bleichen Teile des Blattstiels werden in Japan als Gemüse und Pickles gegessen (Mansfeld 1986). In wenigen Sorten wie `Aureomarginata´ oder `Little Blue´ im Pflanzenhandel. H. ventricosa setzt reichlich Samen an, der, da apomiktisch gebildet, auch reine Nachkommen bringt. Der Pollen ist hingegen fertil (Jelitto & al. 1990)
Sie wird in Bayern für 3 Orte (Meierott & al. 2024), ehemals für Speyer in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1914, Hand & Thieme 2023) und für Sachsen (Hand & Thieme 2023) subspontan angegeben. Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und in Italien (Galasso & al. 2024).
 

Hosta venusta

Die Anmutige Funkie, Hosta venusta, ist in Korea und Japan beheimatet, wird in der heimischen Gartengestaltung als Zierstaude genutzt und im Gebiet 2009 für den Botanischen Garten Braunschweig in Niedersachsen (Brandes & Nitzsche 2013) verwildert angegeben. Die Fundangabe für Niedersachsen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich geführt. Subspontan u.a. in Italien (Galasso & al. 2024).
 

Quellen

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