Hirschfeldia

Grausenf, Kreuzblütler, Brassicaceae

Gattung:

Monotypisch.
 

Hirschfeldia incana

Grausenf, Rempe,
Hirschfeldia incana
(inkl. subsp. geniculata;
Syn.: Erucastrum incanum, Brassica adpressa)
Kreuzblütler, Brassicaceae

 

Steckbrief:

20–100 cm hohe Ein- bis Zweijährige mit sparrig verzweigten, mit rückwärtsgerichteten Haaren besetzten Stängeln. Blätter grauhaarig, leierförmig-fiederspaltig, untere Blätter mit 2–5 Fiederpaaren und großem Endlappen. Kronblätter 6–8 mm lang, hellgelb. Schoten aufrecht, 8–15 mm lang, Schnabel 4–7 mm lang, so dick und fast so lang wie der untere Teil der Schote. Fruchtstiele 2–4 mm lang, keulig verdickt, dem Stängel anliegend. Blütezeit Mai bis Oktober.
Verwechslungsmöglichkeit: Unterscheidet sich von den vielen anderen gelb blühenden Kreuzblütlern durch graue, leierartige, vorne breite mit abgesetzten Endlappen versehene Grundblätter, eine sparrige Verzweigung, behaarte Stängel und Schötchen, die nur etwa 1 cm lang und zugespitzt sind und dem Stängel wie gebügelt eng anliegen (Feder 2022).
 

Name:

Die Gattung ist zu Ehren des deutschen Universitätslehrers der Philosophie und Kunstgeschichte Christian Lorenz Hirschfeld (1742–1792) benannt. Hirschfeld war Gartentheoretiker der Aufklärung, Fürsprechen des Landschaftsgartens empfindsam-romantischer Prägung und Verfasser zahlreicher Bücher. Er war Professor in Kiel, königlich dänischer Justizrat und Erzieher der Gottorf-Holsteinischen Kinder (Burkhardt 2018).
 

Nutzung:

Keine. Die Blätter können als Wildgemüse genutzt werden.
 

Ausbreitung:

Die im Mittelmeergebiet, östlich bis in den Iran reichende Art wird vor allem durch Vogelfutter und unreines Saatgut verschleppt. Im Gebiet findet er sich seit spätestens 1850 subspontan (Müller & al. 2021). Im Steinbruch am Gutrathberg bei Hallein in Salzburg wahrscheinlich durch die Einfuhr von Zuschlagstoffen für die Zementerzeugung aus Griechenland miteingereist (Pflugbeil & al. 2017). Im Gebiet weit verbreitet, aber vereinzelt und vorübergehend.  
DEUTSCHLAND:
Vereinzelt und unbeständig, so in Weil am Rhein, 1973 Backnang, 1966 Rheinhafen Karlsruhe und 1921 Hügelsheim in Baden-Württemberg (Amarell 2010, Sebald & al. 1990), 1967 an Abstellgleisen  am Bahnhof Nürnberg-Doos, Regensburg, 1999 auf Granitgrus im Hafen Bamberg, 1980 am Reinhausener Donaudamm bei Regensburg, 2003 in München-Großhadern, 1999 Bahnübergang bei Lindau-Zech, Lindau-Reutin, 1954 Güterbahnhof Memmingen und 1973 Müllplatz bei Schongau in Bayern (Meierott 2008, Dörr & Lippert 2001, Meierott & al. 2024), mehrfach in Berlin (Seitz & al. 2012, Sukopp & Schneider 2013), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Frankfurt am Main in Hessen (Lotz 1998, Hand & Thieme 2023), Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Teplingen und Piesberg bei Osnabrück in Niedersachsen (Feder 2011, Weber 1995), Troisdorf, Bornheim, Bonn, Heckhofweg in Köln-Bilderstöckchen, Bochum-Kornharpen, Bo-Stahlhausen, Bo-Ehrenfeld, Bo-Westpark, Dortmund-Hörde und Duisburg-Kasslerfeld in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, BBV 2009, BBV 2010, BBV 2011, BBV 2013, BBV 2014, BBV 2016, BBV 2022), Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Amarell 2010), Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau, Treuen, Gröbern, Arnsdorf und Cunnersdorf in Sachsen (Gutte & al. 2013, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Fiedler 1936), Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Schnauderhainichen, Altenburg, Sondershausen und Untitz in Thüringen (Zündorf & al. 2006). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1868 bei Unterschlauersbach im Landkreis Fürth (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
Vereinzelt, so Mönchhof bei Frauenkirchen, St. Margarethen und St. Georgen am Leithagebirge im Burgenland (Janchen 1977, Gilli & al. 2022), St. Veit an der Glan und Annenheim in Kärnten (Melzer 1968, Melzer 1976, Glaser & al. 2025), Aspersdorf bei Hollabrunn und Radlbrunn bei Ziersdorf in Niederösterreich (Janchen 1977, Glaser & al. 2025), Roseggerstraße Linz in Oberösterreich (Hamann 1967), Steinbruch am Gutrathberg bei Hallein in Salzburg (Pflugbeil & al. 2017), mehrfach im Grazer Stadtgebiet und Umland in der Steiermark (Melzer 1954, Melzer 1974, Glaser & al. 2025), Mühlau, Innsbruck und Pradl in Nordtirol (Polatschek 1999, Pagitz & al. 2023), Osttirol (Glaser & al. 2025), Bahnhof Lochau-Hörbranz in Vorarlberg (Dörr & Lippert 2001) und Obere Augartenstraße, Karlsplatz, Kaiserebersdorf, Albern, Meidling, Tuersgasse, Brigittenau und Stammersdorf in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1954 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vor allem mit alten Fundangabe, so in den Kantonen Aargau (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024), Liestal im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Basel-Stadt, Bern, Genf (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024), ehemals bei Disentis in Graubünden (Thellung 1919), in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Tessin, Unterwalden, Uri, Waadt, Wallis (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024) und Hardau, Bahnhof Letten, Sihlufer, Neufrankengasse, Hohlstraße und Limmatufer in Zürich (Lauber & al. 2012, Moser & Palese 1999, Landolt 2001). Im Kanton Zürich ist sie aktuell aus Zürich-Stadt, Dübendorf und Rütli bekannt (Wohlgemuth & al. 2020).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch seit 1910 in den Niederlanden (FLORON 2021, Seebens & al. 2017), seit 1873 in Belgien (Verloove 2021), seit 1837 in Großbritannien (Jalas & al. 1996, Seebens & al. 2017), seit 1867 in Irland (Jalas & al. 1996, Seebens & al. 2017), Norwegen (Jalas & al. 1996), Dänemark (Jalas & al. 1996), seit 1921 in Estland (Jalas & al. 1996, Seebens & al. 2017), Lettland (Jalas & al. 1996), seit 1987 in Litauen (Jalas & al. 1996, Seebens & al. 2017), Königsberg (Jalas & al. 1996), Weißrussland (Jalas & al. 1996), europäisches Russland (Jalas & al. 1996), seit 1878 in Polen (Jalas & al. 1996, Seebens & al. 2017), seit 1956 in Tschechien (Jalas & al. 1996, Pyšek & al. 2012), Slowenien (Jalas & al. 1996) und Serbien (Jalas & al. 1996). In Südkalifornien wurde die Art bereits 1936 als „serious agricultural pest“ bezeichnet. Sie dringt dort auch in die ursprüngliche Grasland-Vegetation ein (Wohlgemuth & al. 2020).

 

Quellen

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BBV-Bochumer Botanischer Verein (2014): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen aus dem östlichen Ruhrgebiet im Jahr 2014 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 6: 120–140.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2016): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2016 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 8: 174–189.

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