Guizotia

Ramtillkraut, Korbblütler, Asteraceae

Gattung:

Guizotia umfasst etwa 7 Arten (Kew 2023) im tropischen Afrika. Nach phylogenetischen Studien durch Geleta & al. (2010) könnte es sich um mehr Arten handeln. Eine Art, Guizotia abyssinica, wird vor allem in den (Sub-)Tropen als Ölsaatenkultur genutzt. Guizotia schimperi wurde früher als G. scabra subsp. schimperi zu G. scabra gestellt. Nachdem diese Sippe näher mit G. abyssinica verwandt ist als mit G. scabra subsp. scabra, wird sie hier als eigene Art geführt (Getinet & Sharma 1996).
 

 

Guizotia abyssinica 

Abessinisches Ramtillkraut,
Guizotia abyssinica 
Korbblütler, Asteraceae

 

Steckbrief:

70–180 cm hohe Einjährige mit hohlen, brüchigen, behaarten, purpurn gezeichneten Stängeln und ei-lanzettlichen, 10–20 cm langen Blattspreiten. Blütenkörbe 1,5–4,5 cm im Ø, Zungenblüten meist 8, gelb, 0,5–2 cm lang. Hüllblätter zweireihig angeordnet. Blütezeit August bis Oktober.
 

Name:

Der botanische Gattungsname ehrt den französischen Historiker und Politiker François Pierre Guillaume Guizot (1787–1874), der allerdings zu Pflanzen wenig Bezug hatte. Guizot war Professor für moderne Geschichte an der Faculté des Beaux Arts in Paris, war Innen-, Außen- und Unterrichtsminister, förderte die Wirtschaft und Infrastruktur des Landes und schrieb vor allem historische Werke (Burkhardt 2018).
 

Nutzung:

Vogelfutterpflanze, vor allem als Papageienfutter, aber auch zur Gründüngung genutzt. In den Tropen und Subtropen als Öl-, Nahrungs-, Kosmetik- und Arzneipflanze kultiviert. Die Samen liefern ein hochwertiges Speiseöl (Mansfeld 1986). Die Saatbau Linz führt das Ramtillkraut unter dem Artikelnamen „Mungo“. Sorten wie die 2002 gezüchtete `Early Bird´ benötigen nur mehr etwa 65 Tage bis zur Erntereife und werden als Vor- oder Nachfrucht zur Hauptkultur genutzt. Bis etwa in die 1950er-Jahre wurde das Ramtillkraut bei uns auch als Zierpflanze gezogen. Gegenwärtig wird es in der Landwirtschaft als Zwischenkultur genutzt, weil es einen dichten Vegetationsschluss gegen Winderosion bildet, beim ersten Frost zugrunde geht und anders als z.B. bei Ölrettich oder Senf keine weiteren Maßnahmen wie Unterpflügen erfordert. In der Mikrobiologie werden die Samen zur selektiven Anzucht von Krankheitserregern verwendet.
 

Ausbreitung:

Ostafrikanische Art, vor allem über Vogelfutter und Gründüngung verbreitet. Art mit Ausbreitungstendenz, so zunehmend an Ackerrändern und auf Brachäckern zu finden (BBV 2016), oft auch im Klärsubstrat zusammen mit Tomate, Solanum lycopersicum, Peruanischer Blasenkirsche, Physalis peruviana, und Wassermelone, Citrullus lanatus. Wahrscheinlich häufiger als angegeben, aber oft nicht zur Blüte gelangend und daher übersehen.
DEUTSCHLAND: 
Unbeständig, so Esslingen, Heidelberg, Offenburg, Ravensburg und Obermooweiler in Baden-Württemberg (Beck 2016, Amarell 2010, Dörr & Lippert 2004, Ziegler 2010), bei Hohenroth, Herbstadt, Niederlauer, Untermerzbach, Schweinfurt, Wonfurt, Zeil, Trunstadt, Hallstadt, Bamberg, Pocking, Blaichach, Sonthofen, Memmingen, Kaufbeuren, Schongau, Nellenbruck und Waltenhofen in Bayern (Meierott 2008, Hohla 2002, Zahlheimer 2004), mehrfach in Berlin (Seitz & al. 2012), Hamburg (Hand & Thieme 2023), Hessen (Hand & Thieme 2023), Greifswald und Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Meetschow, Piesberg, Osnabrück, Wilsum und 2014 Altencelle in Niedersachsen (Weber 1995, Kelm 2016, Langbehn 2015), Fröndenberg-Ostbüren, 1992 Oberoesbern, Lünen, Halle-Künsebeck und Steinhagen in Nordrhein-Westfalen (Mieders 2006, Lienenbecker 1980, Runge 1979), 1992 im Kaiserwörthhafen Ludwigshafen, an der Ahr und 2003 am Rheinufer bei Berndorf in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Krause 1990, Hoffmann 2005), Chemnitz, Schilbach, Leipzig, Dresden, Pirna und Weida in Sachsen (Grundmann 1992, Breitfeld 2021, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und ehemals Eisenach und Gera in Thüringen (Zündorf & al. 2006). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1905 in München (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH: 
Vereinzelt und unbeständig, so bei Donnerskirchen und Wallern im Burgenland (Marschner 2014, Haberler 2016), Klagenfurt, Edling bei Spittal a.d. Drau, Bleiberg und Villach in Kärnten (Leute 1973, Melzer 1968, Hartl & al. 1992, Glaser & al. 2025), Zwentendorf, Prellenkirchen und Traiskirchen in Niederösterreich (Bernhardt & al. 2013, Nadler & Haug 2021, Sauberer & Till 2015), am Inn-Ufer bei Mühlheim und Linz in Oberösterreich (Hohla 2001), mehrfach in der Stadt Salzburg und bei Dorfbeuren im Land Salzburg (Stöhr & al. 2007, Pflugbeil 2015), bei der Kalvarienbergbrücke in Graz, in Graz-Andritz und Judenburg in der Steiermark (Hamburger 1948, Melzer 1954, Glaser & al. 2025), bei Innsbruck, Reutte und Niederndorf in Nordtirol (Polatschek 1997, Glaser & al. 2025), Osttirol (Pagitz & al. 2023), bei Bregenz, Lingenau, Feldkirch und Lochau in Vorarlberg (Murr 1923-1926, Dörr & Lippert 2004) und früher im Schönbrunner Park in Wien (Janchen 1977, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1926 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vielfach, so in den Kantonen Aargau, Bern, Jura, Luzern, Neuenburg, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug und Zürich (Infoflora 2024). Inwieweit es sich dabei um subspontane oder kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt. In Zürich subspontan bei Altstetten, Wiedikon und (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1908 in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), in den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024), seit 1937 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2005 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
Seit 1982 muss Ramtillkraut-Samen, der in die USA importiert wird, hitzebehandelt sein, damit sich etwaig mit Cuscuta kontaminierte Samen nicht weiter vermehren können. Da sich invasive Begleiter weiterhin durch Ramtill-Saat ausbreiteten, muss seit 2001 die Saat 15 Minuten lang bei 120° C wärmebehandelt sein, um ausgeführt werden zu dürfen.
 

 
Weitere Art:

Guizotia schimperi

Im zentralen Afrika von Nigeria bis Äthiopien und Simbabwe ist das Schimper-Ramtillkraut, Guizotia schimperi (Syn.: G. scabra subsp. schimperi), beheimatet. Benannt ist die Art zu Ehren des deutschen Naturforschers Georg Heinrich Wilhelm Schimper (1804−1878). Schimper bereiste ab 1831 Frankreich, Algerien, Ägypten, Arabien und Abessinien und blieb ab 1836 in Abessinien (heutiges Äthiopien und Eritrea), wo er die Tochter von Ras Ubies heiratete und von 1840 bis 1855 Gouverneur des Distrikts Antitscho war (Burkhardt 2018).
Im Gebiet unbeständig, so 2003 auf Kiesbänken der Isar bei Volkmannsdorf nahe Moosburg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024 sub G. scabra subsp. schimperi), 1990 in Aachen-Rothe Erde und 2019 in einem Möhrenfeld in Dortmund-Wickede in Nordrhein-Westfalen (Savelsbergh & al. 1991, BBV 2020) und im Saarland (Hand & Thieme 2023). Subspontan u.a. 2015 auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

 

Quellen

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