Glyceria

Schwaden, Süßgras, Poaceae

Gattung:

Glyceria umfasst etwa 40 Arten (Kew 2023) und ist vor allem in den gemäßigten und subtropischen Erdregionen beheimatet.
 

Glyceria striata 

Gestreifter Schwaden,
Glyceria striata 
Süßgras, Poaceae

 

Steckbrief:

30–90 cm hohe Mehrjährige mit unterirdischen Ausläufern und 2–6 mm breiten, ± zweizeilig angeordneten Blättern. Blatthäutchen ca. 2 mm lang, zerschlitzt. Rispe 5–20 cm lang, locker, oft überhängend, Hauptachse rau. Äste zu 2–3, rau, Ährchen 3–4 mm lang, 5–7-blütig. Hüllspelzen stumpf, violett überlaufen, die untere 0,4–0,9 mm, die obere 0,7–1,3 mm lang. Deckspelze stumpf, mit 7 hervortretenden Nerven, unbegrannt. Staubbeutel 0,4–0,6 mm lang. Blütezeit Juni bis August.
Verwechslungsmöglichkeit: Der heimische Große Schwaden, Glyceria maxima, wird 80–200 cm hoch und hat 6–10 mm lange Ährchen.
 
 

Nutzung:

Keine.
 

Ausbreitung:

Nordamerikanische Art, in Europa 1855 erstmals südwestlich von Paris gefunden (Haeupler 1971). Im Bereich der bayerischen Loisach-Kochelseemoore und im Achfilz beim Staffelsee seit den 1920er-Jahren im Zuge der Moor-Kultivierungen ausgebracht (Meierott & al. 2024). In den 1920er-Jahren wurde an vielen Orten Moor- und Feuchtgebiete entwässert und kultiviert. Dazu kam häufig nordamerikanisches Saatgut zum Einsatz, während nach dem 2. Weltkrieg europäisches Saatgut verwendet wurde und die Art dort dementsprechend fehlt (Conert 1998).
In der Schweiz erstmals 1952 gefunden und für Österreich erstmals 1966 nachgewiesen (Melzer & Wagner 1991).
Neben des Begrünungssaatgutes wahrscheinlich auch mit importierten Futtermitteln ins Gebiet gekommen und durch Vogelverbreitung weiter in Ausbreitung befindlich (Ganzert & Waltentowski 1989). Korneck & Schnittler (1994) beobachteten im deutschen Rheinland vor allem eine Verbreitung entlang von Reitwegen und führen diese auf sekundäre Ausbreitung über Pferdekot zurück. Bevorzugte Standorte in Mitteleuropa sind Wassergräben, Nasswiesen, kultivierte Moorflächen, feuchte Weiderasen und Sümpfe. Die Art tritt im Gebiet in den Unterarten striata und difformis auf.
DEUTSCHLAND:
Selten und vereinzelt, aber wahrscheinlich in Ausbreitung und lokal in Einbürgerung begriffen. So Dinkelberg bei Degerfelden und seit 1971 in Stuttgart in Baden-Württemberg (Conert 1998, Böcker & al. 2017), im Bereich der bayerischen Loisach-Kochelseemoore und im Achfilz beim Staffelsee seit den 1920er-Jahren und dort inzwischen lokal etabliert, weiters in Bayern u.a. 1998 in der Lettigenbichler Viehweide, 2016 in der Farchanter Viehweide, 2016 im südlichen Mondscheinfilz, 2011 Eschenried bei Birkensee, 1997 Ostermoos, bei Dachau und 2007 im Langmoos bei Seeg (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), Potsdam in Brandenburg (Müller & al. 2021), Osnabrück, Wendland und Bad Rothenfelde in Niedersachsen (Conert 1998, Hand & Thieme 2023), mehrfach in Nordrhein-Westfalen wie etwa 2004 in Wuppertal-Dornap (Kulbrock & Lienenbecker 2002, Conert 1998, Müller & al. 2021, Keil & al. 2005), bei Oberwinter in Rheinland-Pfalz (Gerstberger 1994, Hand & Thieme 2023) und 2001 bei Rosenthal nahe Pirna in Sachsen (Otto & al. 2004).
ÖSTERREICH:
Für Österreich erstmals 1966 bei Glanegg im Kärntner Glantal nachgewiesen (Melzer & Wagner 1991), danach in Kärnten auch in großen Beständen am Längsee und Fiming bei Launsdorf (Melzer 1998, Conert 1998) und 2011 zwischen Paßriach und Latschach beim Presseggersee (Stöhr & al. 2012). 1987 in Windischgarsten und bei Spital am Phyrn, 2008 bei Wagra im Mühlviertel und 2017 in Bad Ischl in Oberösterreich (Hohla & al. 2009, Conert 1998, Stöhr & al. 2012, Hohla 2018), 2008 bei Matzing und 2010 am Böndlsee in Salzburg (Stöhr & al. 2012, Pflugbeil & Pilsl 2013), in der Steiermark im Schladminger Untertal, nahe St. Marein bei Neumarkt und am Furtnerteich bei Neumarkt (Melzer 1997, Kniely 2016), Mariastein bei Wörgl und Aschau bei Going in Nordtirol (Maier & al. 2001, Pagitz & al. 2023), für Osttirol 2018 neu im Hollbruckertal gefunden (Stöhr 2018) und Satteins in Vorarlberg (Maier & al. 2001). Auch in Südtirol, so bei Matzlaun im Nonsberg (Wilhalm & al. 2008).
SCHWEIZ:
Vielfach, so in den Kantonen Bern (Infoflora 2024), Mategnin bei Genf (Conert 1998), in den Kantonen Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg (Infoflora 2024), Sarnen in Obwalden (Conert 1998), in den Kantonen Schwyz, St. Gallen, Tessin, Thurgau (Infoflora 2024), Unterwalden (Conert 1998), Uri (Infoflora 2024) und 1957 am Hüttnersee bei Samstagern im Kanton Zürich (Conert 1998). Der erste Fund im Kanton Zürich ist von 1938 belegt (Wohlgemuth & al. 2020). 1972 auch in Liechtenstein gefunden, so im Ruggellerriet (Waldburger & al. 2003).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch seit 1956 in Estland (Seebens & al. 2017), seit 1987 in Lettland (Seebens & al. 2017), seit 1956 in Litauen (Seebens & al. 2017), seit 1989 in Polen (Seebens & al. 2017), seit 1985 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017), in Tschechien (Pyšek & al. 2012), seit 1950 in Slowenien (Seebens & al. 2017), seit 2015 in Bosnien-Herzegowina (Seebens & al. 2017), seit 1997 in Schweden (Seebens & al. 2017) und seit 1906 in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021).
 

 
Weitere Arten:

Glyceria canadensis

In Nordamerika von Neufundland bis Britisch Columbia heimisch ist der Kanadische Schwaden, Glyceria canadensis, der sich lokal am Truppenübungsplatz Bergen in der südlichen Lüneburger Heide in Niedersachsen etablierte (Kossel 1975, Hand & Thieme 2023) und auch in der Schweiz im Kanton Bern (Infoflora 2024) gefunden wurde. Subspontan u.a. seit 1996 auch in Großbritannien (Seebens & al. 2017) und seit 1995 in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021).
 

Glyceria grandis

Der aus Nordamerika stammende Amerikanische Schwaden, Glyceria grandis, ist 1918 in Europa erstmals subspontan festgestellt worden und ist mittlerweile in Finnland, Schweden und Norwegen lokal fest etabliert (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017)
Im Gebiet 2010 im Arrisrieder Moos im Allgäu bei Kißlegg in Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022), 2019 im Innstauraum Griesser bei Ering in Bayern (Hohla 2020), 2011 in der Hagenauer Bucht und 2016 in Ebenedt bei St. Georg im Walde in Oberösterreich (Hohla 2012, Kleesadl 2017), in Salzburg (Pflugbeil & Pilsl 2013) und 2013 bei Turnau nahe Aflenz in der Steiermark (Gilli & Hofbauer 2019). Funde von Holzen und Elsbethen in Salzburg wurden nachträglich als diese Art bestimmt (Hohla 2012). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2001 (Glaser & al. 2025).
Die Art wird in Mitteleuropa gärtnerisch nicht genutzt (Englmaier & Münch 2019). Wie sie Mitteleuropa erreichte, ist zurzeit unbekannt. Möglicherweise wurde die Art versehentlich eingeschleppt oder kommt bisweilen, fälschlich als „Glyceria maxima“ etikettiert, in den Pflanzenhandel. An getopften Jungpflanzen lässt sich dies nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand feststellen (Englmaier & Münch 2019). Auch in Nordamerika wird ausschließlich Glyceria maxima angeboten. Diese europäische Art hat sich dort als invasiver Neophyt herausgestellt (Anderson & Reznicek 1994).
 

Glyceria multiflora

Im südlichen Brasilien, in Argentinien, Chile und Uruguay ist der Vielblütige Schwaden, Glyceria multiflora, beheimatet, der wolladventiv 1939 für Salach in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1998, Hand & Thieme 2023), für Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023) und 1915 und 1929 bis 1931 für Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937) angegeben wird. Für NRW ist die Art in der Deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht angegeben.
 

Quellen

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