Geum

Nelkenwurz, Rosengewächs, Rosaceae

Gattung:

Geum umfasst etwa 52 Arten (Kew 2023), die hauptsächlich in gemäßigten Klimaregionen der Erde beheimatet sind.
 

Geum coccineum 

Rote Nelkenwurz,
Geum coccineum 
Rosengewächs, Rosaceae

 

Steckbrief:

15–50 cm hohe, zerstreut behaarte Staude mit sparrig verzweigten Stängeln und auffallend orangeroten Blüten. Blätter fiederlappig mit nierenförmigem, großem Endblättchen, dieses viel größer als die Seitenblättchen. Stängelblätter sitzend. Blütezeit Mai bis Juni.
 

Nutzung:

Zierpflanze, in Sorten wie `Feuermeer´ (1964), `Borisii´ und `Werner Arends´ (um 1950) und in Hybriden mit Geum chiloense und G. montanum in Kultur (Jelitto & al. 1990).
 

Ausbreitung:

Beheimatet auf der Balkanhalbinsel und im nördlichen Anatolien. Verwildert sehr selten aus der Kultur, dann aber meist beständig.
DEUTSCHLAND: 
In Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022), in Bayern 2019 in Philippsreut, 2011 bei Winkl südlich Allersdorf in der Oberpfalz, bei Regensburg und 2005 am Schachen im bayerischen Wettersteingebirge (Schuhwerk 2011, Lippert & Meierott 2014, Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), 2021 am Bachufer bei den Fischteichen Wipperfeld-Julsiefen in Wipperfürth in Nordrhein-Westfalen (BBV 2022), Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz (Lang & Wolff 1993, Hand & Thieme 2023) und in Muldenberg, Hammerbrücke, Schneckenstein, Klingenthal, Sohl, Zwota und Marieney im westlichen Sachsen (Breitfeld 2017, Breitfeld 2021). Die Art wird in der Deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) für Baden-Württemberg nicht geführt.
ÖSTERREICH:
Südlich vom Öbristkopf bei Wagrain in Salzburg (Wittmann & Pflugbeil 2017), auf der Tauplitzalm im steirischen Toten Gebirge (Eigenfund Griebl 2015), in Mittelberg im Pitztal in Nordtirol (Polatschek 2000), Osttirol (Glaser & al. 2025) und im Gargellental in Vorarlberg (Polatschek 2000, Amann 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2000 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
In Witikon in Zürich hat sich in einem Graben außerhalb des Friedhofs die Hybride mit G. rivale angesiedelt (Landolt 2001).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Slowenien (Kurtto & al. 2004) und seit 2005 in Norwegen (Seebens & al. 2017).

 
 
Weitere Arten:

Geum aleppicum

Mit Saatgutmischungen ist die osteuropäisch-asiatisch-nordamerikanische Aleppo-Nelkenwurz, Geum aleppicum, eingeschleppt worden, so früher in Mannheim-Mühlau in Baden-Württemberg (Lutz 1910, Hand & Thieme 2023), 1859 verschleppt am Würmkanal bei München in Bayern (Vollmann 1914, Hand & Thieme 2023) und oberhalb vom Strandbad in Wollishofen, am Fischerweg bei der Tüffenwies und am Waldweg beim Friedhof Witikon in Zürich (Landolt 2001). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht angegeben. In der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) als fraglich für Bayern angegeben. Eine Fundangabe für Sachsen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich geführt, eine für Brandenburg als irrig.
Subspontan u.a. 1884 auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021) und 1923 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Geum canadense

In Nordamerika weit verbreitet ist die Kanadische Nelkenwurz, Geum canadense, die im Gebiet 2003 bei der ehemaligen Etzoldschen Sandgrube in Leipzig-Probstheida in Sachsen subspontan angegeben wird (Gutte 2006). Subspontan 1989 auch in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). In Nordamerika bildet die Art mit der dort eingeführten eurasiatischen Stadt-Nelkenwurz, G. urbanum, oft Hybriden, die den Namen Geum ×catlingii nach dem Erstfinder Paul M. Catling trägt. In Europa ist diese Hybride aus einer weißblühenden und einer gelbblühenden Art bisher noch nicht gefunden worden.
 

Geum japonicum

In Japan, Korea, China und auf den Kurilen beheimatet ist die Japanische Nelkenwurz, Geum japonicum. Sie spielt in der heimischen Gartengestaltung keine Rolle, hat aber möglicherweise Potential als Heilpflanze. 
Sie tritt gelegentlich verschleppt auf, so im Eisbergwald bei Esslingen in Baden-Württemberg (Beck 2016), im Botanischen Garten Bayreuth in Bayern (Lauerer & Woitas 2004), 1991 im Bürgerpark Bremen (Cordes & al. 2006), ehemals Booths Garten in Hamburg-Flottbek (Prahl 1892, Hand & Thieme 2023), Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), Gelsenkirchen-Ückendorf in Nordrhein-Westfalen (BBV 2017), ehemals Bautzen und Oppach in Sachsen (Barber 1911) und Gänsegrund bei Hetzdorf in Thüringen (Schönfelder 2012). Die Art wird in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht geführt. Die Fundmeldungen für Sachsen sind nach Hand & Thieme (2023) irrig. Infos zu der Art finden sich auch in Hegi (1995), Hensen (2011) und Hassler & Muer (2022).
 

Geum macrophyllum

Im nördlichen und westlichen Nordamerika und im nordöstlichen Asien ist die Großblättrige Nelkenwurz, Geum macrophyllum, weit verbreitet. Sie kann leicht mit Geum japonicum und G. urbanum verwechselt werden, hat aber zurückgeschlagene Kelchblätter. 
Im Gebiet selten eingeschleppt oder verwildert, so 2013 im Botanischen Garten Bayreuth und 2007 Theresienstein bei Hof in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), in Bremen (Müller & al. 2021), ehemals bei der Dampfmühle in Hamburg-Wandsbek (Schmidt 1893, Hand & Thieme 2023), 2010 bei Buxtehude in Niedersachsen (Schwarzstein 2012), seit mindestens 1998 im Waldgebiet des Kalwes in Bochum-Querenburg, 2023 in der Husackerstraße in Bochum-Eppendorf und 2024 mehrfach an Wegen in einem Koniferenforst im oberen nördlichen Lottental in Bochum-Querenburg in Nordrhein-Westfalen (Jagel 2021, BBV 2024, BBV 2025) und Goßberg, Oppach, Gaußig und 2003 Leutzscher Holz bei Leipzig in Sachsen (Gutte & al. 2013, Baade & Gutte 2008)
Subspontan u.a. seit 1994 auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1985 in Island (Seebens & al. 2017), 1884 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), Schweden (Kurtto & al. 2004), Finnland (Kurtto & al. 2004), seit 1988 im europäischen Russland (Kurtto & al. 2004, Seebens & al. 2017), Weißrussland (Kurtto & al. 2004), in den Niederlanden (Kurtto & al. 2004), in Großbritannien (Kurtto & al. 2004) und seit 1956 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Geum pyrenaicum

In der Gartengestaltung wird die in den Pyrenäen und nordspanischen Gebirgen beheimatete Pyrenäen-Nelkenwurz, Geum pyrenaicum, nur sehr selten genutzt. 
Subspontane wird sie 1901 vom Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg angegeben (Zimmermann 1910, Hand & Thieme 2023). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt.
 

Geum vernum

Im östlichen Nordamerika ist die Frühlings-Nelkenwurz, Geum vernum, beheimatet. Sie ähnelt der heimischen Stadt-Nelkenwurz, Geum urbanum, hat aber kleinere, vor allem schmälere und blassgelbe Kronblätter. Sie trat im Gebiet 1954 in Graz-Gösting in der Steiermark eingeschleppt auf (Melzer 1955, Glaser & al. 2025).
 

Quellen

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