Fragaria

Erdbeere, Rosengewächs, Rosaceae

Gattung:

Fragaria umfasst etwa 23 Arten (Kew 2022) vor allem in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel mit den meisten Arten in Asien.  
 

Fragaria ×ananassa 

Garten-Erdbeere,
Fragaria ×ananassa  
Rosengewächs, Rosaceae

 

Steckbrief:

Bis 25 cm hohe, sich mit Ausläufern vermehrende Staude mit dreiteiligen Blättern. Teilblätter 6−9 cm lang, lederartig, Spitzen der Blattzähne rötlich. Blattoberseite fast kahl, runzlig, Blattunterseite behaart. Blüten meist zwittrig, 2,5−3,5 cm im ∅. Kronblätter weiß, Kelchblätter der Frucht anliegend, ananasartig schopfig, Blütenstiel behaart. Blütezeit April bis Juni.
 

 

Name:

Duchesne erkannte 1766 die Hybridnatur der Pflanze und nannte sie Fragaria ×ananassa, wegen der Ähnlichkeit des Kelchschopfes mit der Ananas.
 

Nutzung:

Häufig als Obstpflanze kultiviert. Erdbeeren sind reich an Kalzium, Folsäure, Magnesium, Eisen und Vitamin C. Gegenwärtig sind etwa 2.500 Sorten bekannt (Jäger & al. 2008), wovon aber nur etwa 30 Bedeutung im Erwerbsobstbau haben (Naumann & Seipp 1989). Zu den bekannten Sorten zählen etwa `Senga Sengana´, `Elsanta´ oder `Malwina´. Die alte Kultursorte `Mieze Schindler´ ist erkennbar an ihren kleinen, dunkelgrünen, ledrigen, breit-eiförmigen Blättchen mit vorne deutlich gestutzter Blattspitze. Das mittlere Blättchen ist lange gestielt. Von der Sorte gibt es nur weibliche Pflanzen, zum Fruchtansatz sind deshalb andere Erdbeeren in der Nähe notwendig. Die Sorte wurde 1925 von Otto Schindler aus `Lucida Perfecta´ und `Johannes Müller´ gezüchtet und nach seiner Frau benannt. Sie findet sich selten verwildert, so bei Muldenberg, Adorf, Brunndöbra und Klingenthal in Sachsen (Breitfeld 2021).
Die heimische Wald-Erdbeere, F. vesca, spielte mit ihren kleinen Früchten zu Beginn der Erdbeerzucht kaum eine Rolle. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts merkte man, dass die Garten-Erdbeere geschmacklich nicht an das Aroma der Wald-Erdbeere heranlangt. Rudolf Bauer war der Erste, dem eine tetraploide Hybride aus der Immertragenden Wald-Erdbeere, F. vesca var. semperflorens, mit der Garten-Erdbeere gelang. Diese so genannte Fragaria ×vescana nimmt aufgrund ihres unvergleichlich guten Aromas zurzeit einen immer stärkeren Platz innerhalb der Erdbeerkulturen ein.
Der jährliche Erdbeerkonsum in Deutschland beträgt rund 100.000 Tonnen, die weltweite Anbaufläche etwa 180.000 Hektar.
Die wirtschaftlichen Erdbeerkulturen sind durchwegs selbstbestäubend, trotzdem erbringt die Fremdbestäubung durch Insekten höhere Erträge. So kann beobachtet werden, dass durch Insektenbestäubung der prozentuale Fruchtansatz, das Gewicht der einzelnen Früchte und der prozentuale Anteil gut geformter Früchte gesteigert wird. Die Erdbeerblüte zieht aus mehrfachen Insektenbesuchen Nutzen, denn viele Pollenkörner sind nötig, um eine pralle Frucht zu produzieren. Der Prozentsatz des Blütenfruchtansatzes steigt bei zunehmender Zahl der Bienen mit 15 bis 20 Besuchen. Steigt die Zahl der Besuche auf 60, nimmt auch das Durchschnittsgewicht der Früchte zu.

 

Ausbreitung:

In der Bretagne zwischen 1715 und 1740 vermutlich als oktoploider apomiktischer Hybrid aus den beiden amerikanischen Arten Chile-Erdbeere, Fragaria chiloensis, und Scharlach-Erdbeere, Fragaria virginiana, spontan entstanden.
1623 kam erstmals die nordamerikanische, kleinfrüchtige Scharlach-Erdbeere, F. virginiana nach Europa und 1714 folgte durch Amedee Francois Frezier die südamerikanische, großfrüchtige F. chiloensis. Der französische Offizier hat für seinen Sonnenkönig unter dem Vorwand von Landvermessungsarbeiten in Peru und Chile Häfen der dortigen spanischen Kolonien ausspioniert und war durch Zufall auf die Erdbeere gestoßen. Allerdings brachte Frezier nur fünf weibliche Pflanzen nach Paris, die keine Früchte ansetzen konnten. Erst die zufällige Bestäubung der weiblichen Blüten mit männlichem virginiana-Pollen erbrachte ergiebigen Fruchtansatz. Französische Gärtner, allen voran Antoine Nicolas Duchesne, bemerkten, dass, wenn Fragaria moschata und F. virginiana zwischen Reihen von F. chiloensis gepflanzt wurden, die Chilenische Erdbeere reichlich und ungewöhnlich große Früchte tragen würde. Zu diesem Zeitpunkt wurde den Botanikern erstmals bewusst, dass Pflanzen die Fähigkeit hatten, nur männliche oder nur weibliche Blüten zu produzieren.
Der kommerzielle Anbau in Deutschland begann um das Jahr 1840 in Staufenberg in Baden-Württemberg. Die sterile Hybride vermehrt sich vegetativ durch Ausläufer. Sie tritt im Gebiet immer wieder mal subspontan auf mit örtlicher Tendenz zur Etablierung. Essl (2004) berichtet, dass sich die Art als Kulturrelikt lange behaupten und auch neue Standorte erobern kann, so etwa im oberösterreichischen Kristein, wo sie seit mindestens 40 Jahren in einem aufgelassenen Garten vorkommt.
DEUTSCHLAND:
In fast allen Bundesländern, so etwa mehrfach in Stuttgart in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), Gleisenhof, Unterlohe, Ramsenthal, Gefrees, Bischofsgrün und am Containerbahnhof Schweinfurt in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008), Berlin (Hand & Thieme 2023), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), 53 Mal in Hamburg (Poppendieck & al. 2011, Jehlik 1981), Hessen (Hand & Thieme 2023), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Nienstedten in Niedersachsen (Schmidt 1890), Kamen, Bielefeld, Troisdorf, Michaelsberg, Bochum und Bonn-Godesberg in Nordrhein-Westfalen (Loos 1997, Kulbrock & al. 2004, Gorissen 2015, Jagel 2021), Muttersteiner Graben bei Maudach in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2023), in Schilbach, Marieney, Wohlbach, Adorf, Markneukirchen, Siebenbrunn, Schöneck, Klingenthal, Wohlhausen, Raun, Schönlind und Leipzig-Lößnig in Sachsen (Breitfeld 2021, Gutte 2003), Sachsen-Anhalt (Müller & al. 2021), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und bei der Cyriaksburg nahe Erfurt in Thüringen bereits 1917 verwildert (Meierott 2008, Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Im Nord- und Mittelburgenland (Gilli & al. 2022), in Kärnten (Walter & al. 2002), Prellenkirchen in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021), Lengau in Oberösterreich (Hohla 2013), Stadt Salzburg und Seekirchen am Wallsersee in Salzburg (Pilsl & al. 2008, Schröck & al. 2004), in der Steiermark (Walter & al. 2002), Fieberbrunn in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013) und in Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1964 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vor allem in den Kantonen Bern, Genf und Zürich, aber u.a. auch im Aargau, in Luzern, St. Gallen, im Tessin, in der Waadt, im Wallis und im Kanton Zug (Bellosi & al. 2011, Infoflora 2024). In der Stadt Zürich Weststraße, Neugut, Station Manegg, Altstetten und Zünen (Landolt 2001).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), in den Niederlanden (Kurtto & al. 2004), in Frankreich (Kurtto & al. 2004), Großbritannien (Kurtto & al. 2004), Irland (Kurtto & al. 2004), Dänemark (Kurtto & al. 2004), Schweden (Kurtto & al. 2004), Finnland (Kurtto & al. 2004), europäisches Russland (Kurtto & al. 2004), Litauen (Kurtto & al. 2004), Königsberg (Kurtto & al. 2004), Weißrussland (Kurtto & al. 2004), Italien (Kurtto & al. 2004), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1985 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

 
Weitere Sippen:

Fragaria chiloense

Die Chile-Erdbeere, Fragaria chiloense, ist in 4 Unterarten disjunkt von Nordamerika bis Argentinien und Chile beheimatet. Sie besiedelt dort Grasland und Strände in niederen Lagen. Sie wurde vom französischen Seeoffizier Amédée François Frézier im Jahre 1714 aus Südamerika nach Europa gebracht. Hier wurde sie, zusammen mit F. virginiana, Ausgangsart der Garten-Erdbeere, Fragaria ×ananassa
Als reine Art spielt sie im heimischen Obstbau keine Rolle, wird aber sehr selten vor allem in der Sorte `Chaval´ als Bodendecker genutzt. Subspontan konnte sie in Schleswig-Holstein gefunden werden (Hand & Thieme 2023).
 

Fragaria iinumae × F. vesca

Fragaria iinumae × F. vesca ist die bisher wissenschaftlich unbenannte Gartenhybride aus der ostasiatischen Nōgōhaku-Erdbeere, Fragaria iinumae und der heimischen Wald-Erdbeere, F. vesca. Sie findet sich unter dem Sortennamen `Fontaine´ im Pflanzenhandel, wurde erst vor einigen Jahren in Dresden gezüchtet und 2013/2014 als geschützte Sorte auf den Markt gebracht. Trotz ihrer kurz zurückliegenden Einführungszeit ist 2021 am Goldberg in Hagen-Eilpe in Nordrhein-Westfalen eine Verwilderung festgestellt worden (Lubienski 2022). Sie ähnelt der heimischen Wald-Erdbeere, unterscheidet sich von dieser aber durch einen insgesamt kräftigeren Wuchs bei gleicher Größe. Der stets aufrechtstehende und hoch aufragende Blütenstand hat eine kräftige Sprossachse, ist stärker verzweigt und bildet ein Tragblatt, das einem voll entwickelten dreilappigen Laubblatt ähnelt. Die Blüten wirken gedrungener und kräftiger als bei F. vesca, außerdem finden sich häufiger Exemplare mit mehr als fünf Kronblättern. Die Früchte erscheinen über einen langen Zeitraum und sind größer als bei F. vesca sowie von variabler Form (rund und länglich). Bei fruchtenden Pflanzen ist der stark verzweigte, stets hoch über das Laub aufragende und viele Früchte tragende Fruchtstand das auffälligste Merkmal, um die Sippe von der vielgestaltigen F. vesca zu unterscheiden (Lubienski 2022).
 

 

Fragaria ×vescana

Die Vescana-Erdbeere, Fragaria ×vescana, ist eine Kulturhybride aus der Garten-Erdbeere, F. ×ananassa, und der heimischen Wald-Erdbeere, F. vesca. Sie wurde in den 1950er-Jahren von Rudolf Bauer vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln-Vogelsang gezüchtet. Sie ist dekaploid und damit steril. Die Pflanzen weisen aufgrund des Heterosiseffekts einen straffen Wuchs mit großen, dunkelgrünen Blättern auf. Die Blütenstände stehen aufrecht über dem Laub. Die Früchte sind kleiner als bei der Garten-Erdbeere, geschmacklich aber hervorragend (Hoberg & al. 1999). Sorten dieser Hybride sind etwa `Florika´, `Spadeka´ und `Annelie´. Subspontan wird sie zwischen Mühlleiten und der Winselburg und beim Rauner Hammer im westlichen Erzgebirge in Sachsen angegeben (Breitfeld 2021). Die Sippe wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Fragaria virginiana

Die nordamerikanische Scharlach-Erdbeere, Fragaria virginiana, wird seit etwa 1623 selten als Obstpflanze kultiviert (Jäger & al. 2008) und verwildert daraus sehr selten, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), Bayern (Hassler & Muer 2022), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), 1926 in Hamburg-Altona (Christiansen 1928), Emanuelsberg bei Rotenburg an der Fulda und 1994 in Schlitz in Hessen (Eisenach 1883, Gregor 2018), Osnabrück in Niedersachsen (Preuss 1929, Hand & Thieme 2023), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2023), 2020 bei Bernsdorf in Sachsen (Wünsche & al. 2022, Hassler & Muer 2022), Weimar in Thüringen (Zündorf & al. 2006), Oberösterreich (Hohla & al. 2009) und 1904 am Vorbahnhof in Zürich (Wohlgemuth & al. 2020). Ein Teil der Meldungen könnte sich auf die sehr ähnliche alte Kultursorte „Mieze Schindler“ von Fragaria ×ananassa beziehen (Hassler & Muer 2022). Die einzige österreichische Fundmeldung bezieht sich auf Rauscher (1871): „Gartenflüchtig auf einem Gartenmauerdache“, ohne allerdings einer Angabe der Örtlichkeit. Es ist fraglich, ob sich die Angabe von Rauscher wirklich auf diese selten kultivierte Ausgangsart von F. ×ananassa bezieht, Belege hierfür liegen nicht vor (Glaser & al. 2025).
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), Dänemark (Kurtto & al. 2004), Schweden (Kurtto & al. 2004), Finnland (Kurtto & al. 2004), im nordwestlichen europäischen Russland (Kurtto & al. 2004) und in Italien (Kurtto & al. 2004).
 

×Comagaria rosea

Die Gattungshybride der Garten-Erdbeere, Fragaria ×ananassa, mit dem Sumpf-Blutauge, Comarum palustre, führte zur sogenannten Rosa Erdbeere, ×Comagaria rosea
Diese findet sich als Zierpflanze mit rosa oder purpurnen Blüten in Sorten wie `Lipstick´ oder `Pink Panda´ im Pflanzenhandel. Die Hybriden der ersten Generation sind heptaploid mit sieben Chromosomensätzen, vier Chromosomensätze stammten von ihrem oktoploiden Erdbeer-Elternteil und drei von ihrem hexaploiden Blutauge-Elternteil.
×Comagaria rosea konnte subspontan 2022 in Bredstedt in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023) gefunden werden.
 

Quellen

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