Festuca

Schwingel, Süßgras, Poaceae

Gattung:

Festuca umfasst, inkl. Vulpia, etwa 559 Arten (Kew 2022) und ist fast weltweit verbreitet.
 

Festuca cinerea

Grau-Schwingel,
Festuca cinerea  
Süßgras, Poaceae

 

Steckbrief:

10−30 cm hohes, mehrjähriges Gras mit linealischen, 10−20 cm langen, eingerollten, graugrünen, bei Kulturauslesen auch blaugrauen Blättern. Blütenstängel zunächst graugrün, später strohfarben. Blütenstand in einer kopfigen Rispe. Blütezeit Juni bis Juli.
 
 

Heimat:

Südwestalpen und Apennin.
 

Nutzung:

Blaugrüne Spielformen werden häufig in der Gartengestaltung als Blau-Schwingel, „Festuca glauca“ verwendet. Ihre Zugehörigkeit ist oft schwer feststellbar, weil glauke Spielformen bei mehreren Festuca-Arten vorkommen. Bei den vielen gärtnerisch verwendeten Schwingelsippen mit glauken Spreiten herrscht oft Verwirrung, auch was die Namensgebung betrifft. Sicher zu F. cinerea gehörig wurden von Englmaier & Münch (2020) Proben aus handelsüblicher Topfware der folgenden Kultivare bestimmt: ‘Elijah Blue’, ‘Uchte’, ‘Azurit’, ‘Blauglut’, ‘Frühlingsblau’ und ‘Festina’ (Hohla 2021). Auch die Sorten `Aprilgrün´, `Bergsilber´, `Blaufink´, `Glaucantha´, `Harz´, `Kentucky Blue´, `Meerblau´, `Palatinate´ und `Silberreiher´, die oft als F. ovina oder F. vallesiaca gehandelt werden, gehören nach einer Untersuchung in Weihenstephan zu F. cinerea (Jelitto & al. 1990). Festuca cinerea wird in Mitteleuropa häufig kultiviert und vor allem auf Gräbern, in Vorgärten, Steingärten und Rabatten gepflanzt.  
 

Ausbreitung:

DEUTSCHLAND: ---
ÖSTERREICH:
2010 am Friedhof Freinberg, 2018 in der Schmiedgasse in Braunau, 2020 im Kies eines Parkplatzes in Tarsdorf, 2020 auf dem Friedhof St. Florian am Inn und im Kies am Friedhof Neuhofen an der Krems im Traunviertel in Oberösterreich (Hohla 2022, Hohla 2021) und 2023 im Kies zwischen Gräbern am Friedhof beim Rathaus in Dornbirn, Vorarlberg (Hohla & Kiràly 2024). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2010 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ: ---

 
Weitere Arten:

Festuca circummediterranea

Vom Mittelmeergebiet bis zum Kaukasus ist der Mittelmeer-Schwingel, Festuca circummediterranea, beheimatet. Im Gebiet wird er adventiv für den Südbahnhof München in Bayern (Merxmüller 1952) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht gelistet, ebenso nicht in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024). Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023).
 

Festuca fasciculata

Im Mittelmeergebiet und in Westeuropa ist der Büschelige Schwingel, Festuca fasciculata (Syn.: Vulpia fasciculata) beheimatet. Subspontan im Gebiet angegeben 1889 und 1906 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia f.), Brackwede und Dortmund in Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2023 sub Vulpia f.), 1983 in großen Beständen an einem Baggersee zwischen Neuhofen und Waldsee in Rheinland-Pfalz (Conert 1998, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia f.) und 2008 in Dünen bei Laboe und 2022 in einer Düne auf einer Camping-Parzelle auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Hörger-Ahlers 2010, Hebbel 2023, Vogt & al. 2026).
 

Festuca gautieri

Der Bärenfell-Schwingel, Festuca gautieri (Syn.: F. scoparia) ist in den Gebirgen des westlichen Mittelmeergebiets von Marokko bis in die Pyrenäen verbreitet und wird im Gebiet als Zierstaude, auch in wenigen Sorten wie `Pic Carlit´, genutzt. Verwildert konnte er 2003 auf einem Friedhof in St. Ruprecht bei Bruck an der Mur in der Steiermark (Melzer & Ocepek 2009) gefunden werden. Die Art wird in der aktuellen Neophytenliste Österreichs (Glaser & al. 2025) nicht angegeben. Seit 1992 auch für Großbritannien als eingeschleppt angegeben (Ryves & al. 1996, Seebens & al. 2017), weiters seit 1998 in Norwegen (Seebens & al. 2017) und 1887 in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021). Benannt zu Ehren des französischen Arztes Jean-François Gauthier (1708−1756). Gauthier praktizierte in Paris, ab 1742 in Québec und sammelte dort Pflanzen, Mineralien und Tierpräparate. Er errichtete die erste meteorologische Station in Kanada (Burkhardt 2018).
 

Festuca geniculata

In Westeuropa und im westlichen Mittelmeergebiet ist der Gekniete Schwingel, Festuca geniculata (Syn.: Vulpia geniculata) beheimatet. Er wird im Gebiet unbeständig verschleppt angegeben 1896 für Mannheim in Baden-Württemberg (Höck 1910, Conert 1998, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia geniculata) und 1929 für Guben in Brandenburg (Lademann 1937, Conert 1998). Der Fund für Brandenburg wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich geführt. Weiters 2020 in Mining in Oberösterreich (Hohla 2021), 1903 in Basel, 1915 in Solothurn und 1913 in Zürich (Conert 1998). In der „Flora des Kantons Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) wird die Art nicht genannt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norditalien (Englmaier & Wilhalm 2018), Polen (Frey & al. 2004) und Schweden (Artfakta 2020). Festuca geniculata tritt in diesen Ländern als unbeständiger Begleiter von Woll-, Getreide- und Vogelfutterimporten, in Hafenanlagen und auf Deponien, in Belgien auch als Pflasterritzenpflanze auf (Hohla 2021).
 

Festuca incurva

Der Gekrümmte Schwingel, Borstenschwanzgras, Festuca incurva (Syn.: Psilurus incurvus, Psilurus aristatus) ist im Mittelmeergebiet und in Südwest-Asien, östlich bis zur Pamir-Altai-Region reichend, beheimatet. Im Gebiet unbeständig verschleppt angegeben, so für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Hand & Thieme 2024 sub Psilurus incurvus), 1895 für die Wollkämmerei Reiherstieg in Hamburg (Schmidt 1895, Conert 1998, Hand & Thieme 2024 sub Psilurus incurvus) und 1927 für Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Conert 1998, Hand & Thieme 2024 sub Psilurus incurvus).
 

Festuca jeanpertii

Der Jeanperts Schwingel, Festuca jeanpertii, ist im zentralen und östlichen Mittelmeergebiet beheimatet und wird für das Gebiet adventiv bei Bamberg in Bayern (Hassler & Muer 2022) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht angegeben, ebenso nicht in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024). Sie ist zu Ehren des französischen Botanikers Henri Edouard Jeanpert (1862−1921) benannt, der sich vor allem um die Erforschung der französischen Flora verdient gemacht hat.
 

Festuca ligustica

Im Mittelmeergebiet ist der Ligurische Schwingel, Festuca ligustica (Syn.: Vulpia ligustica) beheimatet. Synanthrop im Gebiet angegeben 1896 für Mannheim und 1941 für den Güterbahnhof Ulm in Baden-Württemberg (Höck 1910, Müller 1950, Conert 1998, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia ligusitca), 1907 Hummelstein bei Nürnberg in Bayern (Vollmann 1914, Conert 1998, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia ligustica,  Meierott & al. 2024 sub Vulpia ligusitca), 1920 Krefeld in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Conert 1998, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia ligustica) und 1937, 1939 und 1941 Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944, Conert 1998, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia ligustica). Weiters beim ehemaligen Pferdelazarett Oberau bei Bozen in Südtirol (Kiem 1978), Basel, Rorschach und Buchs in St. Gallen und Locarno im Tessin (Conert 1998). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).
 

 

Festuca membranacea

Der Dünen-Schwingel, Festuca membranacea (Syn.: F. pyramidata, Vulpia membranacea) ist im Mittelmeergebiet und in Südwesteuropa beheimatet und wird im Gebiet angegeben für Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022), 2015 Baggerseegelände Großwelzheim in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024 sub Vulpia membranacea), 2002 Dieksee bei Lingen in Niedersachsen (Garve 2008), Rülzheim und bei Neuhofen in Rheinland-Pfalz (Conert 1998) und 2011 Grömitz und 2025 auf einem Campingplatz auf Amrum in Schleswig-Holstein (Romahn 2012, Vogt & al. 2026).
 

Festuca muralis

Der Mauer-Schwingel, Festuca muralis (Syn.: Vulpia muralis) ist im weiten Mittelmeergebiet und auf der Arabischen Halbinsel beheimatet. Für das Gebiet angegeben wird er für Berlin-Marienfelde (Seitz & al. 2012). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Festuca octoflora

In Nord- und Südamerika ist der Achtblütige Schwingel, Festuca octoflora (Syn.: Vulpia octoflora) beheimatet. Im Gebiet 1928 unbeständig angegeben für Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia octoflora), 1910 für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hand & Thieme 2023 sub Vulpia octoflora), für Basel und Derendingen im Kanton Solothurn (Conert 1998). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021). Die in Nordamerika übliche Benennung „Sechswochen-Schwingel“ kommt daher, weil die Art etwa 6 Wochen nach einem Regen Viehfutter liefert.
 
 

Festuca pectinella

Der Nordafrikanische Schwingel, Festuca pectinella (Syn.: Vulpia pectinella) ist in Nordafrika und Vorderasien beheimatet. Fürs Gebiet wird er angegeben 1902 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Höck 1910). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Quellen

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