Erysimum

Schöterich, Kreuzblütler, Brassicaceae

Gattung:

Erysimum umfasst etwa 271 Arten (Kew 2022) auf der Nordhalbkugel. Zahlreiche Arten sind Endemiten kleinflächiger Gebiete.
 

Erysimum cuspidatum 

Stachelspitziger Schöterich,
Erysimum cuspidatum 
Kreuzblütler, Brassicaceae

 

Steckbrief:

40–90 cm hohe Zweijährige, mit 3–5-strahligen Haaren besetzt. Stängelblätter etwas geöhrt, länglich-lanzettlich, buchtig gezähnt. Kronblätter 9–13 mm lang, gelb, Griffel lang. Früchte der Achse angedrückt, seitlich zusammengepresst, zweikantig, 1,5–2,5 cm lang, Fruchtgriffel 3–6 mm lang. Blütezeit Mai bis Juli, teilweise mit Nachblüten bis Oktober.
 

Nutzung:

Kaum, sehr selten als Zierpflanze kultiviert.
 

Ausbreitung:

Beheimatet in Südosteuropa und Westasien von Ost-Kroatien bis in den Nord-Iran. Vom Einbringungsweg nach Mitteleuropa ist wenig bekannt. So hat Johannes Becker die Pflanze Anfang des 19. Jahrhunderts in Frankfurt-Bockenheim angesät, wo sie aber wieder verschwand (Fresenius 1832). Der Großteil der Vorkommen dürfte auf Verschleppung zurückgehen. Gegenwärtig im Gebiet sehr selten und vorübergehend.
 
DEUTSCHLAND: 
Ehemals bei Lychen in Brandenburg (Polatschek 2013), im südwestlichen Hessen ehemals lokal etabliert (Hand & Thieme 2023, Müller & al. 2021), in Mecklenburg-Vorpommern im Stadtgebiet von Greifswald und auf der Insel Riems (Fukarek & Henker 2005), in Sachsen in Kirchberg, Wilkau-Haßlau bei Meißen, Coswig, in Dresden bei der Frauenkirche, in Dobritz, 2015 Radebeul, Zschertnitz und Kleinzschachwitz (Breitfeld & Thoss 2013, Hardtke & al. 2013, Otto & al. 2014, Wünsche & al. 2016).
ÖSTERREICH: 
Im Tullnerfeld in Niederösterreich bei Starnwörth, Gaisruck und Stetteldorf am Wagram (Polatschek 2013). Südlich von Starnwörth in Niederösterreich hat sich die Art ausgebreitet, am Standort bei Hausleiten wurde sie mit den Jahren von höheren Pflanzen überwachsen und verschwand (Melzer & al. 1992, Melzer & Barta 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1992 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ: 
Ehemals als Kulturrelikt am Saleve, dem Hausberg von Genf (Thellung 1919).

 
Weitere Arten:

Erysimum aureum

Seit dem Jahr 1913 auf dem Ost- und Nordosthang des Grazer Schlossberges in der Steiermark findet sich der in Osteuropa und dem Kaukasusgebiet heimische Gold-Schöterich, Erysimum aureum (Polatschek 2013).
Er wurde hier 1904 angesalbt und hat sich mittlerweile eingebürgert (Fischer & al. 2008). Ein weiteres Vorkommen findet sich am Kreuzbergl in Klagenfurt in Kärnten im Gelände des Botanischen Gartens. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1913.
Subspontan auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Erysimum capitatum

In mehreren Varietäten ist der Kopfige Schöterich, Erysimum capitatum (inkl. E. arkansanum) in Nordamerika beheimatet.
Er wird selten als Zierstaude verwendet und verwildert daraus sehr selten, so 1970 auf einem Müllplatz in Opfenbach in Bayern (Dörr & Lippert 2001 sub E. arkansanum, Meierott & al. 2024). Subspontan 1942 auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Erysimum cheiri

Der Echte Goldlack, Erysimum cheiri, ist wahrscheinlich aus dem südgriechischen Erysimum cheiri var. corinthium hervorgegangen, möglicherweise auch mit Beteiligung von E. senoneri (Jäger & al. 2008) und/oder anderen Arten. Der Goldlack zeigt eine große Vielfalt in der Blütenfarbe, die das Ergebnis von wiederholten Kreuzungen mit anderen Erysimum-Arten wahrscheinlich machen. Diese reichen vermutlich bis in die Römerzeit zurück (Wohlgemuth & al. 2020). Die Art gehört mit zu den ersten Pflanzen, die in erster Linie wegen ihres Zierwertes angepflanzt wurden (Düll & Kutzelnigg 2022).
Aus dem Gebiet ist der Goldlack seit dem 12./13. Jahrhundert als Kulturpflanze bekannt. Gegenwärtig wird er selten in Sorten wie `Covent Garden´ oder `Gold Dust´ kultiviert. Lokal tritt er verwildert bis eingebürgert auf. Eingebürgert besonders im Rheingebiet vom Kanton Aargau bis Kleve, an den Nebenflüssen Necker, Kocher, unterer Main, Nahe, Glan, Mosel und Saar, im Wallis von Monthey bis Sierre und im Etschtal Südtirols, auch auf Helgoland (Conert & al. 1986). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1859 (Glaser & al. 2025).  
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), in den Niederlanden (FLORON 2021), Belgien (Jalas & Suominen 1994), Großbritannien (Jalas & Suominen 1994), Irland (Jalas & Suominen 1994), Spanien (Jalas & Suominen 1994), Portugal (Jalas & Suominen 1994), Frankreich (Jalas & Suominen 1994), Italien (Jalas & Suominen 1994, Galasso & al. 2024), Slowenien (Jalas & Suominen 1994), Kroatien (Jalas & Suominen 1994), Bosnien-Herzegowina (Jalas & Suominen 1994), Albanien (Jalas & Suominen 1994), Krim (Jalas & Suominen 1994), seit 1819 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1908 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). Möglicherweise handelt es sich bei der Art um einen Archäophyt (vergleiche Hassler & Muer 2022).
 

Erysimum graecum

In Südost-Griechenland und West-Kreta ist der Griechische Schöterich, Erysimum graecum, beheimatet. Adventiv wird er für das Gebiet angegeben, alles im 19. Jahrhundert bis längstens Anfang des 20. Jahrhunderts, bei der Filzfabrik Mering in Bayern (Caflisch 1877), bei Rüdersdorf in Brandenburg (Ascherson 1888), Bremen (Bitter 1893), Hamburg-Altona (Schmidt 1890), 1887 in Dinklage in Niedersachsen (Christiansen 1928), 1903 bis 1905 im Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1910), bei Kötitz in Sachsen (Schube & DallaTorre 1899), Neumühlen Kiel in Schleswig-Holstein (Prahl & Timm 1888) und nördlich Erfurt in Thüringen (Reinecke 1914). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht angegeben, ebenso nicht in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024).
 

Erysimum ×marshallii

Der Orange Schöterich, Erysimum ×marshallii (= E. melicentae?) ist möglicherweise eine Kulturhybride aus gärtnerischer Zucht, die 1846 vom englischen Gärtner John Marshall aus dem südwesteuropäischen Erysimum decumbens und dem südwestasiatischen E. perofskianum entstand. Oder aber es handelt sich um gärtnerische Auslesen von Erysimum melicentae, einer Art aus Pakistan und Nordindien. Polatschek (2013) inkludierte bei seiner Revision der Gattung Erysimum E. perofskianum aus Österreich in E. melicentae. Glaser & al. (2025) führen die Sippe in der aktuellen Neophytenliste Österreichs ebenfalls als E. melicentae.
 
Die Sippe wird als Zierpflanze in Sorten wie `Orange Bedder´ oder `Golden Bedder´ kultiviert und tritt vereinzelt subspontan auf, so 1998 am Bahnhof Ravensburg in Baden-Württemberg (Dörr & Lippert 2001 sub E. perofskianum), bei Holzhausen, 1995 auf der Deponie Schweinfurt-Rothof, 1970 auf einem Müllplatz bei Blaichach und 2002 Deponie Moosberg bei Breitengüßbach in Bayern (Dörr & Lippert 2001 sub E. perofskianum, Meierott 2008, Meierott & al. 2024), in Sachsen (Hassler & Muer 2022), 2009, 2012 und 2013 auf der Hohen Linde bei Sangershausen in Sachsen-Anhalt (John 2021), Mistelbach in Niederösterreich (Stöhr & al. 2006), Oberndorf und Kuchl in Salzburg (Schröck & al. 2004), Neufisching bei Zeltweg in der Steiermark (Essl & Rabitsch 2002), Tösens in Nordtirol (Polatschek 1999) und Bludenz in Vorarlberg (Polatschek 1999). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2000 (Glaser & al. 2025 sub E. melicentae). In der Schweiz in den 1870er-Jahren bei der Zollbrücke in Zürich (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020 sub E. perofskianum)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Erysimum pulchellum

Im weiten Kaukasus-Gebiet ist der Hübsche Schöterich, Erysimum pulchellum beheimatet, der als Zierstaude in Sorten wie `Altgold´, `Neugold´ oder `Orange Flame´ kultiviert wird und im Gebiet hie und da verwildert auftritt. 
So 1907 angegeben für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1913). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich für BW angegeben. In Österreich am Friedhof Oberndorf im Salzburger Flachgau (Stöhr & al. 2007) und Parscher Straße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025). Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023).
 
 

Quellen

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