Eleusine

Eleusine, Süßgras, Poaceae

Gattung:

Eleusine umfasst etwa 10 Arten (Kew 2022) mit Mannigfaltigkeitszentrum im tropischen Afrika.
 

Eleusine indica 

Indische Eleusine, Indischer Korakan,
Eleusine indica  
Süßgras, Poaceae

 

Steckbrief:

10–70 cm hohe Einjährige mit flachen Stängeln. Blätter 3–6 mm breit, meist gefaltet, mit kurzer, stumpfer Spitze. Blattscheiden zusammengedrückt, kahl, an der Mündung bewimpert. Blütenstand aus 2–8-strahlig angeordneten, 3–12 cm langen Ähren. Ährchen kahl, gekielt, einseitwendig, 4–7 mm lang, 3–7-blütig. Hüllspelzen und Deckspelzen gekielt, am Kiel rau. Blütezeit Juli bis Oktober.
Verwechslungsmöglichkeit: Der im Gebiet sehr selten auftretende südamerikanische Dreiährige Korakan, Eleusine tristachya, ist mehrjährig und hat 1–3 dicke, 1–6 cm lange Ähren.
 

Name:

Nach der griechischen Stadt Eleusis benannt, der besonderen Kultstätte für Demeter, der Göttin des Erdsegens und der Fruchtbarkeit.
 

Nutzung:

Keine.
 

Ausbreitung:

In den Tropen und Subtropen der Alten Welt beheimatet und dort ein Unkraut in nahezu allen Kulturen, auch in Rasenflächen und auf Golfplätzen. Anfang des 19. Jahrhunderts in Amerika eingeschleppt, 1815 aus Kuba bekannt, 1867 aus Martinique. In Deutschland seit dem Jahr 1900 subspontan bekannt (Müller & al. 2021).
 
Beobachtungen in Wien weisen darauf hin, dass die wärmebedürftige annuelle Art zwei Keimungsmaxima aufweist: Im Frühling keimt sie an den ersten warmen Tagen an ausgesprochen wärmebegünstigten Standorten wie etwa weitgehend versiegelten Flächen. Im Zuge heißer Tage gelangt sie dann auch an vergleichsweise kühlen Orten wie etwa Rasenstreifen zur Keimung (Pachschwöll & al. 2016). Insbesondere in Hackfruchtkulturen findet E. indica optimale Lebensbedingungen. Es ist davon auszugehen, dass sich die wärmeliebende Pflanze auf landwirtschaftlichen Flächen weiter ausbreiten wird. Sie ist eine C4- Pflanze und profitiert daher besonders von den warmen Sommer- und milden Herbsttemperaturen der letzten Jahre. Dies beruht vor allem auf der Verlängerung der Wachstumsperiode und damit der Möglichkeit zur Produktion von keimfähigen Samen. Eine Pflanze kann bis zu 135.000 Samen produzieren (Holm & al. 1997), die durch Wind, Wasser, Felle und landwirtschaftliche Geräte verbreitet werden. Eleusine indica ist vielfach resistent gegenüber Herbiziden. Die Samen bleiben nach der Verdauung von Rindern oder Pferden keimfähig und werden so auch über Düngung mit Mist verbreitet (CABI 2021).
Im Gebiet in Ausbreitung begriffen (Follak 2008). In der Landwirtschaft vieler tropischer und subtropischer Gebiete ist die Indische Eleusine eine Problempflanze (AGES 2013). Eingeschleppt auch als Vogelfutterbegleiter (Gutte & al. 2013).

 
DEUTSCHLAND: 
U.a. in den Rheinhäfen Kehl und Weil, in Salach und Mannheim in Baden-Württemberg (Amarell 2010, Ziegler 2010, Müller 1948), 2015 München-Schwabing, 2011 München-Marienhof, 1998 Hafen Bamberg, Forchheim, 1935 Bayreuth, 1998 in Pflasterfugen in Erlangen und 1982 Osthafen Regensburg in Bayern (Dickoré & Springer 2016, Meierott 2008, Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg  (Hand & Thieme 2023), Hamburg (Hand & Thieme 2023), Hessen (Hand & Thieme 2023), Rostock-Bramow in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Piesberg und Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2023), Steinhagen, Viersen-Bockert und Halle-Künsebeck in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & Lienenbecker 2002, Lienenbecker 1980, BBV 2014, Weber 1995), 1994 zwischen Pflastersteinen beim Rathaus Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2023), von 1931 bis 1961 mehrfach bei der Kläranlage Leipzig-Rosental in Sachsen (Gutte 2006) und in Schleswig-Holstein (Müller & al. 2021).  
ÖSTERREICH: 
Unter anderem in Schwechat, Raasdorf, Eckartsau und 2020 Möllersdorfin Niederösterreich (Wallnöfer 2014, Sauberer & al. 2025), bei Gosdorf, Bad Radkersburg, Weitersfeld, Ratschendorf und Graz in der Steiermark (Follak 2008, Melzer 2006, Maurer 2006, Zernig & al. 2019), in der Hernalser Hauptstraße, Ecke Theresiengasse/Leo Slezak-Gasse, Maria Theresiaplatz, Landstraße, 2003 in Kaiserebersdorf bei der Freudenauer Hafenbrücke, 2016 in Pflasterspalten vor dem Gebäude Dresdner Straße 47 und 2020 Pflasterspalten vor dem Gebäude Lasallestraße 19 in Wien (Essl 2006, Essl 2008, Wallnöfer 2014, Pachschwöll & al. 2016, Vitek & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025). In Südtirol u.a. in Hofstatt, St. Leonhard, Bozen, St. Martin im Passeier, Kaltern, Göflarn und Salurn. Im Etschtal weit verbreitet, so in Bozen, Auer, Girlan und Gritsch (Wilhalm 2001, Conert 1998, Kiem 1978).
SCHWEIZ: 
Vielfach im Tessin, so bei Barbengo, Pregassona, Gordola, Tenero, Lugano und Chiasso (Moser & al. 2005, Bellosi & al. 2011), sonst sehr zerstreut (Infoflora 2024), so 1958 und 1967 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973), 2013 in Bern (Möhl & Helder 2020), 2018 Carouge in Genf (Möhl & Helder 2020), 2009 in Wauwil im Kanton Luzern (Möhl & Helder 2020), ehemals Derendingen in Solothurn (Gasser & al. 2012, Thellung 1915, Thellung 1919), ehemals im Kanton Thurgau (Infoflora 2024), 2015 Bourg-en-Lavaux im Kanton Waadt (Möhl & Helder 2020), 2016 in Sierre im Wallis (Möhl & Helder 2020) und im Kanton Zürich (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich 1931 erstmals in Heuried, 1998 dann auch am Hauptbahnhof Zürich (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1886 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), seit 1978 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), (seit) 1924 in Schweden (Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1994 auf Korsika (Seebens & al. 2017), seit 1963 in Tschechien (Pysek & al. 2012), in der Slowakei (Wallnöfer 2014), seit 1941 in Polen (Seebens & al. 2017), seit 1868 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017), in Ungarn (Wallnöfer 2014), seit 1950 in Slowenien (Seebens & al. 2017) und seit 1987 in Bosnien-Herzegowina (Seebens & al. 2017).
 
 

 
Weitere Arten:

Eleusine africana

Der Afrikanische Korakan, Eleusine africana (Syn.: E. coracana subsp. africana) ist vom tropischen Afrika bis Südafrika beheimatet und trat von 1964 bis 1980 verschleppt in der Wollkämmerei Bremen (Conert 1998) und 1995 im Getreidehafen in Bremen in der Nähe eines Vogelfutterwerkes und in der Cuxhavener Straße (Misskampf & Züghart 2000) auf. Außerdem am Elbufer bei der Hautwollfabrik Rodleben in Sachsen-Anhalt (Ascherson & Retzdorff 1904). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 
 

Eleusine coracana

Der Echte Korakan, Eleusine coracana, stammt wahrscheinlich aus dem tropischen Afrika, ist aber bereits vor 3000 Jahren nach Indien gekommen. In Zentralafrika und Südindien ist Korakan als Getreide ein wichtiges Nahrungsmittel im ländlichen Bereich (Mansfeld 1986). Im Gebiet sehr selten und unbeständig, so angegeben 1909 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1913), 1894 bei der Wollkämmerei Hamburg-Reiherstieg (Schmidt 1895, Hand & Thieme 2023), in Nordost-Hessen (Hemm 2008) und Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2023). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) für Baden-Württemberg nicht geführt, auch nicht in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1998). Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021). Subspontan auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Eleusine tristachya

Der südamerikanische Dreiährige Korakan, Eleusine tristachya, tritt im Gebiet vor allem auf Friedhöfen und Ruderalstellen unbeständig auf, so 1932 in Salach in Baden-Württemberg (Müller 1935, Hand & Thieme 2023), 1972 bei der Wollkämmerei in Bremen (Conert 1998), 2013 in Hamburg-Uhlenhorst (Wiedemann 2014), 1979 in Wesenburg-Zirtow in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Hannover und Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2023), 1915 bei der Rheinwerft Ürdingen und 2023 am Friedhof St. Joseph in Essen-Horst in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Buch 2023, Hand & Thieme 2023), 1937 in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz (Müller 1940), 1940 bei der Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Gutte 2006) und 1904 bei der Hautwollfabrik Rodleben in Sachsen-Anhalt (Höck 1910, Hand & Thieme 2023). Die Angabe für Schleswig-Holstein ist nach Hand & Thieme (2023) falsch. In Österreich am St. Leonhard-Friedhof und St. Peter-Friedhof in Graz in der Steiermark (Melzer 1983, Glaser & al. 2025), Nordtirol (Pagitz & al. 2023) und am Gersthofer Platz im 18. Wiener Gemeindebezirk (Wallnöfer 2014). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1982 (Glaser & al. 2025), nach anderen Angaben bereits 1970 (Seebens & al. 2017). In der Schweiz 1970 in Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973, Baumgartner 1985) und in der Waadt (Infoflora 2024). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021, Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Wallnöfer 2014) und Ungarn (Wallnöfer 2014).
 

Quellen

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