Echium

Natternkopf, Raublattgewächs, Boraginaceae

Gattung:

Echium umfasst etwa 68 Arten (Kew 2022) in Eurasien und Afrika. Mannigfaltigkeitszentrum ist Makaronesien. 
 

Echium plantagineum  

Wegerich-Natternkopf,
Echium plantagineum  
Raublattgewächs, Boraginaceae

 

Steckbrief:

20–60 cm hohe, angedrückt borstig behaarte Ein- bis Zweijährige mit wegerichartigen, eiförmigen, gestielten Rosettenblättern. Obere Stängelblätter mit herzförmigem Grund sitzend. Blütenkrone violettblau, später purpurn, 18–30 mm lang, weit trichterförmig mit schiefem Saum. 2 der 5 Staubblätter ragen aus der Blütenkrone. Griffel an der Spitze zweispaltig. Blütezeit April bis Juli.
 

Nutzung:

Blumenwiesen, Bienenweide.
 

Ausbreitung:

Die Gartenkultur der mediterranen Art ist in Europa seit dem Jahr 1658 bekannt (Jäger & al. 2008). Die Ausbreitung in Mitteleuropa geschieht hauptsächlich durch Ansaaten von Blumensamenmischungen und Bienenweiden sowie durch Verschleppung über Serradella-Saat und anderen Ansaaten (Hegi 1975, Fischer & al. 2008). Die Vorkommen im Gebiet sind durchwegs unbeständig. In Teilen Australiens hingegen ist der Wegerich-Natternkopf lokal ein problematischer Neophyt, der dort „Paterson´s Curse“ und „Salvation Jane“ genannt wird (Hassler & Muer 2022). Beide Namen leiten sich von Jane Paterson ab, einer frühen Siedlerin des Landes in der Nähe von Albury, die in den 1880er-Jahren die ersten Natternkopf-Samen nach Australien gebracht haben soll. Besonders der Süden des Kontinents ist betroffen, die Einfuhr und Kultur der Pflanze verboten. In den Dürremonaten wächst die Art besser als anderes Grünfutter. Pferde fressen die Pflanzen und können durch die enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide (PA) einen chronischen Leberschaden erleiden. Nach einem großen Buschfeuer bei Canberra im Jahr 2003 fand der Natternkopf beste Wuchsbedingungen vor, was die Erkrankungsquote bei den Pferden deutlich erhöhte. Über 40 Pferde mussten damals eingeschläfert werden (Gardner 2003). Hauptproblem bei den enthaltenen Giftstoffen PA ist, dass sie kumulativ wirken und sich in der Leber der Tiere ansammeln. In Australien wird Natternkopf überwiegend biologisch bekämpft. Die zwei Käfer-Arten Mogulones larvatus und Longitarsus echii haben sich als hochwirksam in der Natternkopf-Bekämpfung herausgestellt. In Oregon wurde die Pflanze 2003 erstmals gefunden. Sie gilt dort als potentiell schädliches Unkraut, das von der Bevölkerung gemeldet und bekämpft werden sollte (Oregon.gov 2008).
Da die Giftstoffe auch im Nektar von Natternkopf zu finden sind, sollte er als Bienenweide zur Honiggewinnung höchstens in Kombination mit anderen Pflanzen angesät werden.

 
DEUTSCHLAND:
Selten und unbeständig, so Friesenheimer Insel bei Mannheim, früher am Ulmer Güterbahnhof und im Stadtgarten Karlsruhe in Baden-Württemberg (Amarell 2010, Junghans 2015, Sebald & al. 1996), bei Holzhausen, Gochsheim, Horhausen, Schwebheim, Röthenbach, Memmingen und Kempten in Bayern (Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004), Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), Hamburg (Hand & Thieme 2023), gartenflüchtig in Schwerin und in Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Hegi 1975, Fukarek & Henker 2005), Augustendorf und auf Borkum in Niedersachsen (Weber 1995, Junghans 2019), Steinhagen, Marienfeld, Oester, Stukenbrock, Gimbte bei Münster und Bochum-Dahlhausen in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2007, Runge 1979, Jagel 2021), Dresden, Leipzig, beim Fährhaus Pirna und 2017 bei Sebnitz in Sachsen (Hegi 1975, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Wünsche & al. 2018), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und mehrfach in Thüringen, so Naumburg und Groß-Furra (Zündorf & al. 2006, Hegi 1975). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1907 auf Schutt in Bamberg (Meierott & al. 2024).  
ÖSTERREICH: 
Selten, so etwa 2024 bei Möllersdorf in Niederösterreich (Sauberer & al. 2025), Enns und Bad Ischl in Oberösterreich (Hohla 2011), 2019 in Haslach bei Straßwalchen im Salzburger Flachgau (Timaeus & Pilsl in: Gilli & al. 2021), Graz-Gösting in der Steiermark (Melzer 1987, Glaser & al. 2025), beim Peterbründl in Innsbruck und in Zirl in Nordtirol (Polatschek 1997, Pagitz & Lechner-Pagitz 2004), Matrei in Osttirol (Brandes 2015), hier schon seit wenigen Jahren beständig (Stöhr 2017), zwischen Riefensberg und Krumbach in Vorarlberg (Dörr & Lippert 2004) und 2020 im 18. Bezirk in Wien Ecke Semperstraße/Gentzgasse (Timaeus & Pilsl in: Gilli & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). Der Fundort Kalvarienberg in Bad Ischl (Hohla 2011) könnte durch eine direkte Ansaat hervorgegangen sein.
SCHWEIZ:
Sehr vereinzelt, so 1984 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen und am Güterbahnhof in Basel (Baumgartner 1985), Kanton Genf, Buchs in St. Gallen, Chiasso im Tessin, Solothurn, Waadt und 1920 am Vorbahnhof Zürich (Thellung 1919, Hegi 1975, Wohlgemuth & al. 2020, Infoflora 2024).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1906 (1890) in Belgien (Verloove 2021, Seebens & al. 2017), seit 2001 in Irland (Seebens & al. 2017), in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), Schweden (Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), in Polen (Seebens & al. 2017) und seit 1960 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 
Weitere Arten:

Echium asperrimum

Der Raue Natternkopf, Echium asperrimum, ist im westlichen Mittelmeergebiet beheimatet und wird 1899 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Hand & Thieme 2023) angegeben.
 

Echium italicum

Mediterran-südosteuropäisch ist der Italienische Natternkopf, Echium italicum, der im Gebiet ganz vereinzelt vorübergehend auftritt. 
So 1899 für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg angegeben (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), 1989 bei Schloss Schwarzenberg in Scheinfeld und 1994, 1998 und 2005 im Gleisschotter am Hauptbahnhof Schweinfurt in Bayern (Gatterer & Nezadal 2003, Meierott 2008, Meierott & al. 2024). Hier am Hauptbahnhof Schweinfurt in Franken konnte die Art von 1994 bis zumindest 2005 regelmäßig gefunden werden (Meierott 2008). Weiters in einer Aufschüttung an der Potsdamer Straße in Bielefeld-Sieker in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2007) und ehemals in Thüringen (Zündorf & al. 2006).
 
In Österreich ehemals Oggau im Burgenland (Traxler 1958, Janchen 1977), aktuell im Burgenland nur mehr auf der Großen Heide bei Trausdorf an der Wulka, dort in den letzten Jahren in Zunahme (K. Grafl in: Gilli & al. 2022). Von der Oggauer Heide ist kein aktuelles Vorkommen mehr bekannt. Dort erfolgt im Rahmen der laufenden Kartierungen der ÖPUL-Naturschutz-Feldstücke eine gezielte Nachsuche, die allerdings bislang ergebnislos blieb. Weiters früher bei St. Donat in Kärnten (Melzer 1988), ehemals bei Maria Lanzendorf, Aspern, Schwechat, Fischamend und Petronell in Niederösterreich und in Wien-Simmering (Adler & Mrkvicka 2003, Hegi 1975). Eine zweifelhafte Fundmeldung für Oberösterreich findet sich bei Ritzberger (1916). In der Schweiz im Kanton Bern (Infoflora 2024), ehemals in Graubünden (Hegi 1975), ehemals im Tessin (Hegi 1975), 1897 bei Ardon im Wallis (Hegi 1975) und im Kanton Zürich (Infoflora 2024). Was es mit den Fundpunkten in Infoflora (2024) auf sich hat, ist mir nicht bekannt, unter Status findet sich „Kommt in der Region nicht vor, wurde jedenfalls bis 2009 nie erwähnt“. In der „Flora des Kantons Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) wird die Art nicht geführt. Akzeptiert werden hier deshalb nur die Schweizer Angaben in Hegi (1975).
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021).

Echium maculatum

Osteuropäisch-westasiatisch verbreitet ist der Rote Natternkopf, Echium maculatum (= Pontechium maculatum, Syn.: Echium russicum), dessen ursprüngliches Areal westlich bis ins östliche Mitteleuropa reicht.
Vorkommen im pannonischen Gebiet Österreichs werden unterschiedlich als angesalbt oder aber auch als indigen angesehen. Nach persönlicher Auskunft von Prof. Manfred A. Fischer am 16. Jänner 2024 dürfte es sich aber wahrscheinlich um ehemalige Ansalbungen durch Imker handeln, so auch das aktuelle Vorkommen bei Zillingtal im Nordburgenland. 
Im Gebiet im Nordburgenland (Fischer & al. 2008) und ehemals im östlichen Niederösterreich (Fischer & al. 2008). Eine offenkundig irrige Angabe dieser pontisch-pannonisch verbreiteten Steppenpflanze für Oberösterreich findet sich bei Sailer (1844).
 

Echium rauwolfii

Der Rauwolf-Natternkopf, Echium rauwolfii, ist im südlichen Mittelmeergebiet und auf der Arabischen Halbinsel beheimatet. Im Gebiet wird er adventiv 1909 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1913) und 1929 für den Güterbahnhof Dortmund-Süd in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt. Benannt ist die Art zu Ehren des deutschen Arztes und Botanikers Leonhard Rauwold (1535/40−1596). Rauwolf praktizierte ab 1571 als Stadtarzt in Augsburg und ging später nach Linz. Er bereiste zahlreiche Länder, so Frankreich, Italien, Aleppo, Jerusalem und Konstantinopel und kämpfte während der Türkenkriege beim österreichischen Heer. Rauwolf starb in Ungarn an der Ruhr (Burkhardt 2018).
 

Quellen

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