Echinops

Kugeldistel, Korbblütler, Asteraceae

Gattung:

Echinops umfasst etwa 217 Arten (Kew 2022) in Eurasien und Afrika. Mannigfaltigkeitszentrum ist Anatolien (Mabberley 2008).
 

Echinops exaltatus 

Hohe Kugeldistel,
Echinops exaltatus 
Korbblütler, Asteraceae
 

Steckbrief:

40–200 cm hohe Staude mit meist einkörbigen, nicht drüsenhaarigen, wollig-filzigen bis kahlen Stängeln. Stängelblätter einfach fiederspaltig bis buchtig-gezähnt, unterseits filzig behaart, Blattrand rau. Korbstände 4–6 cm im Ø, weißlich bis hellgrau. Hüllen 2–3 cm lang, Hüllblätter drüsenlos. Pappus in der unteren Hälfte verwachsen. Blütezeit Juni bis August.
Verwechslungsmöglichkeit: Die eurasiatische Bienen-Kugeldistel, Echinops sphaerocephalus, hat drüsenhaarige Stängel und Hüllblätter.
 

Nutzung:

Bienenweide und Zierpflanze.
 

Ausbreitung:

Beheimatet in Ost- und Südosteuropa, nordwestlich bis Ungarn, Slowenien und Nordost-Italien reichend. Seit dem 19. Jahrhundert im Gebiet bekannt. Vermehrt sich sowohl vegetativ über kurze Wurzelausläufer, als auch generativ über Samen. Die Früchte bleiben durch ihre häkchenartige Oberfläche an vorbeistreifenden Tieren haften und werden so fernverbreitet, andererseits ist die Art auch ein Schleuderstreuer für die Ausbreitung über kurze Distanzen (Lechner 2010). Im Gebiet gegenwärtig verwildert bis lokal eingebürgert.
 
DEUTSCHLAND:
Verwildert bis eingebürgert in allen Bundesländern bis auf Bremen (FloraWeb 2013), in Berlin erst seit 1991 bekannt, dafür aber mehrfach (Seitz & al. 2012). Eingebürgert u.a. bei Schliengen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2023) und im Sinntal im bayrischen Spessart. Vielfach auch sonst im Norden Bayerns (Wagenitz 1987, Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Bielefeld, Brackwede, Lappenhausen, Bredenbruch, im Lottental bei Bochum-Brenschede, Bochum-Querenburg, Lünen-Niederaden, Bergkamen und 2021 in Unna-Königsborn in Nordrhein-Westfalen (Lienenbecker & Sonnenborn 1979, Mieders 2006, BBV 2011, Jagel 2021, Sumser & al. 2015, BBV 2021, BBV 2022), Wackernheim Üdersdorf-Trittscheid, Ehlenz, Ralingen und Trier in Rheinland-Pfalz (Hecker 1980, Hand & al. 2016), Cunewald, 1997 Großdrebnitz, 1995 Leipzig-Golis, 1995 Markkleeberg, Mehltau, Markneukirchen und Klingenthal in Sachsen (Otto & al. 1999, Gutte 2006, Breitfeld 2021), bei Eisleben und Querfurt in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2006) und Bad Frankenhausen, am Emsenteich bei Bad Sulza und Waldrand am Schmiedehäuser Wald bei Apolda in Thüringen (Barthel & Pusch 1999, Peterlein 2024, Hand & Thieme 2023). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1925 bei Neulustheim (Süssenguth 1934, Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
Unbeständig verwildert bis lokal eingebürgert, so in Kärnten (Fischer & al. 2008), Niederösterreich (Fischer & al. 2008), am Bahnhof Windischgarsten in Oberösterreich (Hohla & al. 2002), Frohnleiten und Grazer Schlossberg in der Steiermark (Hamburger 1948, Melzer & Bregant 1993, Wagenitz 1987, Glaser & al. 2025), in Nordtirol (Fischer & al. 2008) und Edenbad und Ecke Bitterlichstraße/Bleichsteinerstraße in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1947 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vereinzelt, so in Bern, Köniz und Zollikofen im Kanton Bern (Möhl & al. 2014), im Kanton Genf und im Wallis (Infoflora 2024).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1926 in Belgien (Verloove 2021), seit 1871 in Norwegen (Gederaas & al. 2012), in Schweden (Seebens & al. 2017), Dänemark (Seebens & al. 2017), seit 1950 in Island (Seebens & al. 2017), seit 1931 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), seit 1897 in Polen (Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021) und in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 
Weitere Sippen:

Echinops bannaticus

Ebenfalls südosteuropäischer Herkunft ist die Banater Kugeldistel, Echinops bannaticus, die 1823 vom österreichischen Botaniker Anton Rochel (1770–1847) entdeckt wurde und seit 1837 in Gartenkultur ist (Krausch 2003), wenngleich oft unter dem Namen Echinops ritro.
 
In wenigen Sorten im Pflanzenhandel, so `Blue Globe´ oder `Taplow Blue´. Die Art wird auch als Bienenweide ausgebracht. Im Gebiet mancherorts verwildert bis eingebürgert mit Verbreitungsschwerpunkten in Franken, dem Saale-Gebiet und um Karlsruhe (FloraWeb 2013)
Weiters in Hohenheim, 1942 Möhringen und 1990 Oberstotzingen in Baden-Württemberg (Wagenitz 1987, Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2023), Bayern (Hand & Thieme 2023), Berlin (Seitz & al. 2012), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), 1996 in Wiesbaden-Breckenheim in Hessen (Streitz 2005), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Eschede und Querum in Niedersachsen (Langbehn & Gerken 2003, Brandes 2003), Köln, Holzwickede und Dortmund-Sölde in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015, BBV 2020, BBV 2021), Dudeldorf und Trier-Pallien in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Saarland (Hand & Thieme 2023), Lohbach an der Westabdachung des Erzgebirges im südwestlichen Sachsen (Breitfeld 2015, Breitfeld 2021), bei Wils und Kloschwitz in Sachsen-Anhalt (John & Zenker 1996, John & Stolle 2006), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023), bei Dermsdorf, Wutha, Berga, Rieth und am Bahnhof Reisdorf in Thüringen (Zündorf & al. 2006, Peterlein 2024), Traiskirchen, Achau, Kottingbrunn und Bad Vöslau in Niederösterreich (Sauberer & Till 2015, Melzer & Barta 1993), 2015 bei Pfaffstätt und 2020 in einer Schottergrube in Schönberg bei Lohnsburg in Oberösterreich (Hohla & al. 2015, Hohla 2022), 2009 bei Seekirchen am Wallersee im Land Salzburg und 2008 in der Hugbertstraße in der Stadt Salzburg (Stöhr & al. 2012), Graz-Gösting in der Steiermark (Melzer & Bregant 1993, Glaser & al. 2025) und beim Häuserl am Roan, Auhof und Leopoldau in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz in den Kantonen Bern, Genf und Neuenburg (Infoflora 2024), La Raisse bei Concise in der Waadt (Wagenitz 1987) und im Wallis (Infoflora 2024).
 
Subspontan u.a. seit 1890 auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1910 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1952 in Schweden (Seebens & al. 2017), seit 1913 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), seit 1987 in Irland (Seebens & al. 2017) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Echinops microcephalus

In Südosteuropa und Anatolien ist die Kleinkörbige Kugeldistel, Echinops microcephalus, beheimatet. Sie wird 1912 für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz angegeben (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023).
 

Echinops ×pellenzianus

Die Pellenz-Kugeldistel, Echinops ×pellenzianus (= E. exaltatus × E. sphaerocephalus) wurde in Deutschland im Hügelland "Pellenz" im Kreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz (Hügin & Lohmeyer 1993, Hoffmann 2003, Hand & Thieme 2023) subspontan gefunden.
 

Echinops pungens

Die Stechende Kugeldistel, Echinops pungens, ist von Anatolien bis in den Iran beheimatet.
Sie wird für 1961 vom Alten Hafen Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005, Hand & Thieme 2023) angegeben.
 

Quellen

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