Dracocephalum

Drachenkopf, Lippenblütler, Lamiaceae

Gattung:

Dracocephalum umfasst etwa 77 Arten (Kew 2022) in Eurasien, Nordamerika (eine Art) und Marokko (eine Art) mit Mannigfaltigkeitszentrum in Zentralasien.
 

Dracocephalum moldavica 

Duftender Drachenkopf,
Dracocephalum moldavica 
Lippenblütler, Lamiaceae

 

Steckbrief:

20–40 cm hohe Einjährige mit Zitronenduft. Blätter lanzettlich, eingeschnitten-gekerbt. Knäueltragblätter ähnlich den anderen Blättern, Scheinquirle meist 6-blütig. Krone 2–2,5 cm lang, violettblau. Kelch 0,8–1 cm lang, drüsig. Blütezeit Juni bis Juli.
 

Nutzung:

Gewürz-, Arznei-, Tee- und Zierpflanze, Bienenweide. Das Öl wird aufgrund seines hohen Gehalts an Geraniol und Citral zur Herstellung von Parfüms verwendet (Mansfeld 1986). In der Lebensmittelindustrie dient das ätherische Öl als Aromastoff für Tees, Erfrischungsgetränke und Spirituosen. Medizinisch wird unter anderem die antibakterielle und antivirale Wirkung der Pflanze genutzt, hierfür werden vor allem die Sorten `Arat´ und `Aratora´ gebaut. Mit maximal möglichen Erträgen von 650 kg Honig je Blühsaison und Hektar Anbaufläche zählt die Art zu den vorzüglichen Bienenweiden.
 

Ausbreitung:

Beheimatet vom Iran bis in die Amur-Region (nicht in Moldawien). Seit langer Zeit vielfach genutzte Kulturpflanze, die auch in Saatgutmischungen enthalten ist. Gegenwärtig im Gebiet sehr selten und unbeständig, in Nordosteuropa eingebürgert.
DEUTSCHLAND:
Sehr selten, so ehemals Mühlau im Mannheimer Hafen und in Ilvesheim am Neckar in Baden-Württemberg (Lutz 1910, Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2023), ehemals bei Dinkelsbühl, ehemals am Südbahnhof München und 2009 in einer Kiesgrube bei Puch in Bayern (Vollmann 1914, Meierott & al. 2024), Berlin (Ascherson 1864), Guben, Werder-Kemnitz und Potsdam in Brandenburg (Buhr & al. 2016), 1922 in Hamburg-Altona (Christiansen 1928, Hand & Thieme 2023), 1912 in Geisenheim in Hessen (Wirtgen 1913, Hand & Thieme 2023), Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), 2000 bei Bollersen, im Hafen von Osnabrück und Westerberg in Niedersachsen (Langbehn & Gerken 2001, Weber 1995), Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), Blieskastel im Saarland (Vollmann 1914), Stolpen und 1951 Leipzig-Probstheida in Sachsen (Gutte & al. 2013, Gutte 2006), 2020 Flensburg in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023) und ehemals in Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Sehr selten, so in Deutsch-Schützen im Burgenland (Gilli & al. 2022), im Jahr 1900 an Dämmen der neuen Donaustraße in Linz (Stadlmann 1900) und 2011 bei einer Gärtnerei in Engelhartszell in Oberösterreich (Hohla 2011), 2003 im Gelände aufgelassener Gärten zur Gewinnung von Bauland [und daher hier nicht berücksichtigt] in Apfelberg bei Knittelfeld in der Steiermark (Melzer 2003 in: Jacq 2023) und in Feldkirch in Vorarlberg (Murr 1923–1926, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1900. Früher auch bei Bozen in Südtirol (Fischer & al. 2008).
SCHWEIZ:
Sehr selten, so früher zwischen Uerikon und Feldbach im Kanton Zürich (Thellung 1919).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und 1854 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 
Weitere Arten:

Dracocephalum nutans

In großen Teilen des zentralen und nördlichen Asiens ist der Nickende Drachenkopf, Dracocephalum nutans, beheimatet. 
Er wird im Gebiet sehr selten als Zierpflanze für Steingärten genutzt und fand sich 1895 unbeständig bei der Dampfmühle in Hamburg-Wandsbek (Schmidt 1895, Hand & Thieme 2023)
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012).

Dracocephalum parviflorum

Der nordamerikanische Kleinblütige Drachenkopf, Dracocephalum parviflorum, hat im heimischen Gartenbau keine Bedeutung. Er tritt im Gebiet sehr selten unbeständig auf mit durchwegs alten Funden, so 1977 in Leiselheim-Bühl in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2023), 2006 bei Vahlenmühle nahe Höchstadt an der Aisch und 2024 bei Ensfeld, Gemeinde Mörnheim in Bayern (Meierott & al. 2024), 1981 in Jannowitz in Brandenburg (Wesenberg & al. 2017), 1928 in Hamburg-Harburg (Christiansen 1929, Hand & Thieme 2023), 1954 in Münster in Nordrhein-Westfalen (Wattendorf 1961, Hand & Thieme 2023), 1905 in Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Vollmann 1914, Hand & Thieme 2023) und Sachsen (Hand & Thieme 2023). In Österreich 1925 für Mühlau bei Innsbruck in Nordtirol angegeben (Hegi 1975, Glaser & al. 2025). Beim Nordtiroler Fund handelte es sich laut Checkliste der Farn- und Blütenpflanzen Nord- und Osttirols (Pagitz & al. 2023) um kultivierte Pflanzen. In der Schweiz 1915 in Basel, 1907 in Solothurn, 1917 bei Rheinsfelden im Kanton Zürich und 1918 in Tiefenbrunnen in Zürich (Hegi 1975). In der „Flora des Kantons Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) wird die Art nicht geführt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Dracocephalum thymiflorum

Sehr selten mit vor allem russischem Klee oder Getreide eingeschleppt tritt der in Osteuropa und Westsibirien beheimatete Quendel-Drachenkopf, Dracocephalum thymiflorum (Syn.: D. triflorum), im Gebiet auf, so etwa früher in Kehl und Mannheim in Baden-Württemberg (Lutz 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), ehemals Dinkelscherben, ehemals Erlau bei Bamberg und ehemals Ochsenberg bei Bayreuth in Bayern (Vollmann 1914, Lippert & Meierott 2014), Berlin (Seitz & al. 2012), 1887 bei Rüdersdorf in Brandenburg (Ascherson 1888, Hand & Thieme 2023), Hamburg (Hand & Thieme 2023), Frankfurt in Hessen (Buttler 2009), Gützkow und Carlow in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), am Güterbahnhof Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995), 1926 im Hafen Krefeld in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2023), Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1907, Vollmann 1914, Hand & Thieme 2023), Dresden, Bautzen und Görlitz in Sachsen (Hardtke & al. 2013, Naumann 1890), Husby, Kiel und Wandsbeck in Schleswig-Holstein (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023) und Crossen in Thüringen (Hegi 1975). In Österreich bei Unzmarkt in der Steiermark (Melzer 1974, Glaser & al. 2025) und ehemals im Prater in Wien (Essl & Rabitsch 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1893 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz ehemals zwischen Kempttal und Töss im Kanton Zürich (Thellung 1919). In der „Flora des Kantons Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) wird die Art nicht geführt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1958 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

 

Quellen

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