Dianthus

Nelke, Nelkengewächs, Caryophyllaceae

Gattung:

Dianthus umfasst etwa 346 Arten (Kew 2022) in Eurasien, Afrika und Nordamerika mit Mannigfaltigkeitsgebiet im Mittelmeerraum. Nordamerika wird nur von einer Art (D. repens) im äußersten Nordwesten ursprünglich besiedelt, das zentrale und südliche Afrika nur von wenigen Arten.
 

Dianthus giganteus  

Große Nelke,
Dianthus giganteus  
Nelkengewächs, Caryophyllaceae

 

Steckbrief:

40–100 cm hohe Staude mit 3–6 mm breiten unteren Stängelblättern. Kelchschuppen allmählich in die Spitze verschmälert, mehr oder weniger gleichmäßig zugespitzt, oft bläulich bereift. Blüten sitzend, in 2–20-blütigen Köpfen. Platte der Kronblätter 5–8 mm lang. Kelchröhre 17–22 mm lang. Im Herbst entwickeln sich zwischen den abgeblühten Blüten oft Jungpflanzen (Pseudoviviparie).
Blütezeit Mai bis Juli.

Verwechslungsmöglichkeit: Die heimische Kartäuser-Nelke, D. carthusianorum, ist 20–60 cm hoch, hat dunklere, purpurrosa Kronen und Kelchschuppen, die abgerundet bis ausgerandet, abrupt verschmälert und lang begrannt sind.
 
 

Name:

Der Artbeiname giganteus ist etwas irreführend, handelt es sich bei der Pflanze doch um eine durchschnittlich 50 bis 70 cm hoch werdende, wenig gigantische Art.
 

Nutzung:

In Blumenwiesen-Ansaaten. Wird kaum als Zierstaude kultiviert, findet sich aber in Blumen-Saatgutmischungen und „Schmetterlingswiesen“-Ansaaten wie etwa in Ansaatmischungen der Firma Austrosaat. Im Zuge solcher Begrünungen wird gelegentlich Dianthus giganteus versehentlich(?) an Stelle von Dianthus carthusianorum ausgesät. Daher ist mit einer zukünftig weiteren Verbreitung zu rechnen. Die Art wird oft irrtümlich als Karthäuser-Nelke bestimmt.
 

Ausbreitung:

In sechs Unterarten (subsp. banaticus, subsp. croaticus, subsp. giganteus, subsp. haynaldianus, subsp. subgiganteus, subsp. vandasii) in Rumänien, auf der Balkanhalbinsel und der angrenzenden West-Türkei beheimatet (Jalas & Suominen 1986). Im Gebiet mehrfach verwildert, lokal bereits eingebürgert (Brandes & Pfützenreuter 2013). Die Art war früher in Bestimmungsschlüsseln nicht enthalten und wurde daher möglicherweise auch verkannt (Wohlgemuth & al. 2020).
 
DEUTSCHLAND:
Erste subspontane Vorkommen sind aus dem Jahr 1986 von Dill-Westerwald in Hessen bekannt (Sonnberger & Schuhwerk 2005). In den letzten Jahren mehren sich die Fundmeldungen, so aus Stuttgart-Hohenheim und Esslingen in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017, Beck 2016), München, 1996 bei Altötting, 1996 Hafen Schweinfurt, Schwebheim, Hallstadt, Breitenau, Bamberg und Geisenried in Bayern (Sonnberger & Schuhwerk 2005, Meierott 2008, Bauer 2021, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), Hessen (Hand & Thieme 2023), Mecklenburg-Vorpommern (Kiesewetter & Henker 2010), Braunschweig und Unterlüß in Niedersachsen (Langbehn & Gerken 2011), Bonn-Godesberg, Rheinufer Mondorf, Beuel, Hersel, Rheinbach, Unna und Bergkamen-Heil in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, Büscher & Loos 2017), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2023), Zwickau, Burkersdorf, Plauen, Bad Reiboldsgrün, Görlitz, Dresden und 2019 bei Weißwasser in Sachsen (Gutte & al. 2013, Otto & al. 2012, Hardtke & al. 2013, Wünsche & al. 2020), bei Mücheln, Oberburg, Stöbnitz, Steigra und Schkortleben in Sachsen-Anhalt (John 2019), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Thüringen (Hand & Thieme 2023). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1996 (Meierott & al. 2024). In verschiedenen Landstrichen Deutschlands wie Brandenburg und Südost-Niedersachsen scheint Dianthus giganteus bereits lokal eingebürgert zu sein (Brandes & Pfützenreuter 2013). In Frankfurt am Main ist die Art Bestandteil von Naturschutzausgleichsflächen im Kelsterbacher Mittelfeld (Malten & al. 2002).
ÖSTERREICH:
Die meisten Vorkommen gehen ebenfalls auf Ansaaten zurück, so bei Parndorf im Burgenland (Gilli & al. 2022), Prellenkirchen, Breitenfurt und Tribuswinkel in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021, Sauberer & al. 2020), 2012 bei Münzkirchen und 2018 bei Mining in Oberösterreich (Hohla 2022), 2020 in Bergheim und 2020 in Gnigl im Salzburger Flachgau (Stöhr & Pilsl in: Gilli & al. 2021), Graz in der Steiermark (Kögeler 1949, Glaser & al. 2025) und auf der Wiener Donauinsel, wobei letzterer Fundort auf eine „Schmetterlingswiesen“-Aussaat zurückgeht (Hohla 2012, Raabe & Adler 2016, Sauberer 2019, Essl & Rabitsch 2002, Lefnaer 2019). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1948 (Kögeler 1949, Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vereinzelt, so in den Kantonen Basel-Landschaft, Bern, Glarus, Graubünden, Neuenburg, St. Gallen, Tessin, Waadt, Wallis, Zug und Zürich (Infoflora 2024). In Zürich vielfach, oft anstelle von Dianthus carthusianorum angesät und beständig (Landolt 2001). Im Kanton Zürich wurde die Art 1984 – 1998 von Landolt erstmals genannt, ab 2000 wurde sie auch am Uetliberg und in Uerikon gefunden (Wohlgemuth & al. 2020). Ob es sich bei den Angaben in Infoflora (2024) um subspontane oder kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt, im Text steht: „wird oft angesät“.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1993 in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).

 
Weitere Arten:

Dianthus balbisii

Balbis-Nelke, Dianthus balbisii, ist im nördlichen Mittelmeergebiet von Südost-Frankreich bis Albanien beheimatet und besiedelt dort kalkreiche Standorte. 
Das Art-Epitheton ehrt den italienischen Botaniker Giovanni Battista Balbis (1765–1831), nachdem auch die Gattung Balbisia aus der Familie der Brautkranzgewächse, Francoaceae, benannt ist. Die Pflanze ähnelt der Kartäuser-Nelke und hat in der mitteleuropäischen Gartenkultur keine Bedeutung. Subspontan wird sie im Gebiet für Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) angegeben.
 

Dianthus caryophyllus

In Südost-Europa von Italien bis Griechenland ist die Garten-Nelke, Dianthus caryophyllus, beheimatet, die auch Landnelke oder Edelnelke genannt wird. Sie dürfte wohl aus Hybriden von D. sylvestris mit west- und zentralmediterranen Arten entstanden sein (Müller & al. 2021)
Der Beginn der Zucht in Mitteleuropa begann im 16. Jahrhundert (Jäger & al. 2008). Die Garten-Nelke ist Ausgangsart verschiedener Nelken-Zierformen, so der Land-Nelken, Gebirgs-Hängenelken, Edel-Nelken, Chabaud-Nelken, Remontant-Nelken, Regina-Nelken und Sorten wie `Grenadin Red´ oder `Innocence´. Sie wird aber auch als Arzneipflanze und zur Gewinnung eines ätherischen Öls genutzt (Mansfeld 1986).
Im Gebiet subspontan in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), Bayern (Hassler & Muer 2022, Meierott & al. 2024), früher in Bad Ilburg in Niedersachsen (Weber 1995), Tecklenburg in Nordrhein-Westfalen (Weber 1995), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Thüringen (Hand & Thieme 2023). Es ist wahrscheinlich, dass sich manche der obigen Angaben auf andere Sippen beziehen. Laut aktueller Neophytenliste für Österreich (Glaser & al. 2025) wurde das Taxon fälschlicherweise für Österreich erfasst. In der Schweiz in den Kantonen Basel-Landschaft, Bern, Graubünden, Thurgau, Waadt, Wallis und im Kanton Zürich in Bülach, Dielsdorf, Dinhard, Stäfa, Turbenthal und in der Stadt Zürich (Infoflora 2024, Wohlgemuth & al. 2020). Ob es sich bei den Angaben in Infoflora (2024) um subspontane oder kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt, im Text steht: „Kultiviert und selten verwildert“. Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), 1972 und 2005 in Belgien (Verloove 2021), in Großbritannien (Clement & Foster 1994), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und 1853 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Dianthus cruentus

Von der Balkanhalbinsel bis Aserbaidschan ist die Purpur-Nelke, Dianthus cruentus, beheimatet. Sie wird als Zierstaude kultiviert und findet sich im Pflanzenhandel meist als „Blut-Nelke“, ein Name, welcher aber besser Dianthus sanguineus von der Balkanhalbinsel zusteht. 
D. cruentus verwildert vereinzelt aus der Kultur, so 2017 auf der Friedhofsmauer Wertach und 2008 an der Isar in München in Bayern (Dickore & Dickore 2019, Meierott & al. 2024).
 

Dianthus cyri

Die südwestasiatische Cyri-Nelke, Dianthus cyri, wird 1930 als Südfruchtbegleiter für den Hafen Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen angegeben (Bonte 1937). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Dianthus nitidus

Die Glanz-Nelke, Dianthus nitidus, ist in ihrer Verbreitung auf die Gebirge der Slowakei beschränkt und dürfte in Polen ausgestorben sein (Jalas & Suominen 1986). Die Angaben aus anderen europäischen Ländern wie Serbien oder Montenegro beziehen sich auf nahe verwandte Arten wie D. scardicus (Jalas & Suominen 1986)
Die Glanz-Nelke wird sehr selten als Zierpflanze kultiviert. 1909 wird sie subspontan für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023) angegeben.
 

Quellen

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