Delphinium

Rittersporn, Hahnenfußgewächs, Ranunculaceae

Gattung:

Delphinium umfasst, inklusive Consolida und Aconitella, etwa 525 Arten (Kew 2022) in Eurasien, Afrika und Nordamerika. Mannigfaltigkeitszentrum ist China. Molekulargenetische Ergebnisse zeigen, dass die ehemalige Gattung Consolida in den phylogenetischen Baum von Delphinium eingebettet ist (z.B. Jabbour & Renner 2011). Consolida ist damit zu Delphinium zurückgekehrt.
 

 

Delphinium ajacis

Garten-Feldrittersporn,
Delphinium ajacis
(Syn.: Consolida ajacis)
Hahnenfußgewächs, Ranunculaceae

 

Steckbrief:

30–90 cm hohe Einjährige mit blauem, violettem, purpurnem oder weißem Perigon. Blätter fiederteilig mit 12−60 schmal-linealen Abschnitten. Blüten in dichten, 8–20-zähligen Trauben. Vorblätter der untersten Blüten der Endtraube 2–5 mm lang, den Blütengrund nicht erreichend, zerteilt. Blütensporn 13–20 mm lang, Stempel behaart. Balgfrucht 15–20 mm lang. Blütezeit Juni bis August.
Verwechslungsmöglichkeit: Der archäophytische Echte Feldrittersporn, Delphinium consolida (Syn.: Consolida regalis), hat lockere, 5–8-zählige Blütentrauben, seine unteren Deckblätter sind ungeteilt, der Stempel ist kahl, die Balgfrüchte sind 8–15 mm lang. Der Östliche Feldrittersporn, Delphinium hispanicum (Syn.: Consolida hispanica), hat einen 7–12 mm langen Blütensporn und purpurviolette Kronen.
 

Nutzung:

Zierpflanze.
 

Ausbreitung:

Im 16. Jahrhundert ist die Art als Zierpflanze aus dem Mittelmeerraum nach Mitteleuropa gekommen. 1561 gibt sie Conrad Gessner als Pflanze der deutschen Gärten an (Krausch 2003). Gegenwärtig tritt sie in fast allen Regionen des Gebiets unbeständig verwildert auf.
 
DEUTSCHLAND:
In allen Bundesländern bis auf Hamburg und Bremen unbeständig. In Deutschland bereits Ende des 18. Jahrhunderts verwildert (Jäger & al. 2008) und Ende des 19. Jahrhunderts als häufiger Gartenflüchtling in Bayern angegeben (Schwarz 1897).
ÖSTERREICH:
Alle Bundesländer (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1846 (Neilreich 1846, Glaser & al. 2025). Auch in Südtirol.
SCHWEIZ:
Vielfach, so etwa im Aargau (Infoflora 2024), im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Neuenburg, Schaffhausen, Solothurn, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis (Infoflora 2024) und Tiefenbrunnen, Rotbuchstraße und Sihlhof in Zürich (Landolt 2001). Auch in Liechtenstein (Waldburger & al. 2003).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Spanien (Jalas & Suominen 1989), Portugal (Jalas & Suominen 1989), Rumänien (Jalas & Suominen 1989), Belgien (Jalas & Suominen 1989), Großbritannien (Clement & Foster 1994) und seit 1853 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
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Delphinium ×cultorum

Der Garten-Rittersporn, Delphinium ×cultorum, ist eine gärtnerische Hybridgruppe, beteiligt vor allem der eurasiatische Hohe Rittersporn, Delphinium elatum, und der nordasiatische Großblütige Rittersporn, Delphinium grandiflorum. Weiters beteiligt innerhalb der Gruppe sind D. brunonianum, D. cardinale, D. cheilanthum, D. formosum, D. lerpyi und D. nudicaule (Jäger & al. 2008).
Die Züchtung des Garten-Rittersporns nahm um die Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Anfang mit der Einführung von D. elatum in die Gartenkultur. Bald wurde in bereits vorhandenen französischen Sorten durch P. Drummond bei James Kelway D. formosum, D. cheilanthum, D. grandiflorum und möglicherweise D. brunonianum eingekreuzt. `King of Delphiniums´ (1893) und `Persimmon´ (1897) waren auch bei uns jahrzehntelang bekannte Sorten (Jelitto & al. 1990). In Frankreich hat sich vor allem Lemoine mit der Züchtung befasst und hierzu Delphinium tatsienense verwendet, was sich als Fehlschlag erwies. Führend blieb England in der Rittersporn-Züchtung. G. Gibson, Laming Bar, Yorkshire, gelang um 1880 durch Einkreuzung von D. grandiflorum var. chinense die züchterische Weiterentwicklung der zunächst sterilen Form von D. ×belladonna. In Deutschland befassten sich nach 1900 mehrere Firmen mit der Zucht. Führend wurde später Karl Foerster, Potsdam-Bornim. Die von ihm erzielten Sorten wurden in ganz Mitteleuropa führend (Jelitto & al. 1990). Foerster nannte den Rittersporn „Blauer Schatz der Gärten“. Er züchtete bzw. las 96 Rittersporn-Sorten aus, von denen heute noch rund 40 im Pflanzenhandel sind. Die Checkliste der RHS von 1949 weist über 4000 Sortennamen auf (Jelitto & al. 1990).

 
Der Garten-Rittersporn findet sich heute in Mitteleuropa in rund 250 Sorten von alphabetisch `Abgesang´ (1967) bis `Zauberflöte´ (1955) im Pflanzenhandel. Im Gebiet selten verwildert bzw. verschleppt, so in Deutschland im Keuper-Lias-Land in Bayern (Gatterer & Nezadal 2003 sub D. elatum, Lippert & Meierott 2014), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Gliesmarode, Hondelang und Watenbüttel in Niedersachsen (Brandes 2003) und Köln in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015). In Österreich bei Pöndorf im Kobernaußerwald in Oberösterreich (Stöhr & al. 2006), in Osttirol (Glaser & al. 2025) und am Leopoldsberg in Wien (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), Großbritannien (Clement & Foster 1994) und seit 1880 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Delphinium exaltatum

Im zentralen und östlichen Nordamerika ist der Nordamerikanische Rittersporn, Delphinium exaltatum, beheimatet, der im Gebiet selten als Zierstaude genutzt wird und 1910 für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz angegeben wird (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023). Ehemals subspontan in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

Delphinium halteratum

Der Geflügelte Rittersporn, Delphinium halteratum (inkl. D. verdunense) ist in Südwesteuropa und Nordalgerien beheimatet und wird im Gebiet adventiv 1892 für den Hafen Mannheim in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hand & Thieme 2023 sub D. verdunense) und für die Großmarkthalle Dortmund in Nordrhein-Westfalen (Fiedler 1944) angegeben. Die Art spielt in der heimischen Gartengestaltung keine Rolle.
 

Delphinium hispanicum

Der südosteuropäisch-westasiatische Östliche Feldrittersporn, Delphinium hispanicum (Syn.: Consolida hispanica, C. orientalis) findet sich seit spätestens 1753 in Gartenkultur (Jäger & al. 2008)
Im Gebiet tritt er sehr zerstreut unbeständig auf.
 
So in Ulm in Baden-Württemberg (Müller 1948, Hand & Thieme 2023), 1936 bei Hadern und 1880 am Münchner Südbahnhof in Bayern (Müller & al. 2021, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), Hamburg (Hand & Thieme 2023), 2006 im Westhafen von Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), Blankenberg, Parchim, Rostock, Warnemünde und Neustreblitz in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Osnabrück-Hafen in Niedersachsen (Weber 1995), Nordrhein-Westfalen (Müller & al. 2021), 1990 bis 1992 im Maudacher Bruch und Kloppberg bei Hochborn in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Schmalz 2012), Saarland (Hand & Thieme 2023), Radebeul, Dresden, Lützschena, Wachau und Thonberg in bzw. bei Leipzig in Sachsen (Hardtke & al. 2013, Gutte 2006), bei Hergisdorf und Wimmelburg in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2002) und bei Rannstedt, Oberkatz, Vachdorf und Ettersberg in Thüringen (Peterlein 2024, Zündorf & al. 2006). Im pannonischen Gebiet Österreichs lokal eingebürgert, sonst vorübergehend. Genauer im Nord- und Südburgenland (Gilli & al. 2022), Kärnten (Fischer & al. 2008), vielfach im pannonischen Niederösterreich (Fischer & al. 2008), Traun in Oberösterreich (Kleesadl 2003), Göstinger Au bei Graz in der Steiermark (Schäftlein 1948, Glaser & al. 2025), Mühlau bei Innsbruck in Nordtirol (Polatschek 2000), Feldkirch, Göfis, Frastanz und Brand in Vorarlberg (Polatschek 2000) und Oberlaa, Rothneusiedl, Inzersdorf und Siebenhirten in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1868 (Glaser & al. 2025). In Südtirol in Gmund bei Auer (Niklfeld 2002). In der Schweiz im Kanton Zürich bei Windlach, 1892 bei Winterthur und 1903 und 1904 in der Stadt Zürich (Wohlgemuth & al. 2020 sub Consolida orientalis).
 
Subspontan u.a. auch seit 1904 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1903 in Schweden (Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1813 in Belgien (Seebens & al. 2017), Frankreich (Jalas & Suominen 1989), Italien (Jalas & Suominen 1989), Polen (Jalas & Suominen 1989), in Estland (Seebens & al. 2017), seit 1977 in Litauen (Seebens & al. 2017), in Großbritannien (Clement & Foster 1994), seit 1913 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1918 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Delphinium nudicaule

In Kalifornien und Oregon ist der rotblühende Nacktstängelige Rittersporn, Delphinium nudicaule, beheimatet. Er findet sich seit spätestens 1869 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008) und wird im Gebiet zunehmend als Zierstaude in der Gartengestaltung eingesetzt, vor allem in den Sorten `Laurin´ und `Gartenzwerg´. Im Gebiet sehr selten subspontan, so 1910 für den Ludwigshafener Hafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023) angegeben. Ehemals subspontan in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

Delphinium phrygium

Von der Balkanhalbinsel bis Zypern ist der Phrygische Feldrittersporn, Delphinium phrygium (Syn.: Consolida phrygia) beheimatet. Adventiv konnte er 1995 im Güterhafen Saal an der Donau bei Kelheim in Bayern gefunden werden (Zimmer 1997, Hand & Thieme 2023, Meierott & al. 2024).
 

Delphinium pubescens

Im westlichen Mittelmeergebiet ist der Flaumige Feldrittersporn, Delphinium pubescens (Syn.: Consolida pubescens) beheimatet. Adventiv wird er 1893 als Ölfruchtbegleiter für die Dampfmühle Reiherstieg in Hamburg angegeben (Junge 1915). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt. Ehemals subspontan in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

 

Quellen

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