Corylus

Hasel, Birkengewächs, Betulaceae

Gattung:

Corylus umfasst etwa 16 Arten (Kew 2022) in der nördlichen gemäßigten Zone. Haseln beherbergen zumindest 44 Arten von Schmetterlingsraupen (Hintermeier 2008).
 

Corylus colurna 

Baum-Hasel,
Corylus colurna 
Birkengewächs, Betulaceae

 

Steckbrief:

Bis 15 m hoher Baum mit durchgehendem Stamm. Krone anfangs schmal kegelförmig bis breit-eiförmig. Triebe dicht drüsig behaart. Borke korkig. Blattspreiten 5–15 cm lang, breit-eiförmig, plötzlich zugespitzt, doppelt gesägt, oberseits glänzend dunkelgrün, Herbstfärbung gelb. Männliche Blütenkätzchen bis 12 cm lang. Früchte in großen, dichten, kugeligen Büscheln, Nüsse von einer tief geteilten, drüsig-borstigen Hülle umgeben. Blütezeit März.
 

Nutzung:

Ziergehölz, Straßen- und Parkbaum, selten als Fruchtgehölz. In wenigen Sorten wie `Granat´ (vor 1995) mit braunroten Blättern. Auch als Pfropfunterlage für C. avellana-Fruchtsorten und als Pionierholz für trockene Böden und Dünen genutzt (Mansfeld 1986). Die Art ist hitzetolerant, trockenresistent und stadtklimafest (Bruns 2009).
 

Ausbreitung:

Beheimatet von Südost-Europa bis zum Himalaya. Im Jahre 1582 aus Konstantinopel durch den kaiserlichen Gesandten David Ungnad von Weissenwolff (1535−1600) nach Schloss Merkenstein in Niederösterreich gekommen und von dort weiter in Mitteleuropa verbreitet (Beck-Managetta 1890). Aufgrund seiner hohen Resistenz gegen Schadstoffe in der Luft gegenwärtig vermehrt als städtischer Park- und Straßenbaum gepflanzt. Selten verwildert.
DEUTSCHLAND: 
Sehr selten subspontan, so Esslingen, Stammheim, Untertürkheim, Birkach und Stuttgart-Hohenheim in Baden-Württemberg (Beck 2016, Böcker & al. 2017), 2022 Bismarckwäldchen Würzburg, 2019 im Kiefernforst Erlangen-Stieglitzhof, bei Pfändhausen, Brönnhof, Münnerstadt, am Schlossberg Graheim, bei Marktsteinach und Holzhausen in Bayern (Meierott & al. 2024, Meierott 2008), im Süden Berlins (Seitz & al. 2012), im Dahmeland Brandenburgs (Runge 2018), 2011 im Hauptfriedhof in Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2016), Bad Honnef, Dortmund-Huckarde, Herten, Herne-Eickel und Bochum-Ehrenfeld in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, BBV 2010, BBV 2013, Jagel 2021), 1998 bis zumindest 2005 am Hauptfriedhof und in einem Lichtschacht in der Lutherstraße in Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 2005), Leipzig-Markkleeberg in Sachsen (Gutte 1998, Hand & Thieme 2023) und am Arendsee bei Salzwedel in Sachsen-Anhalt (Brennenstuhl 2022).
ÖSTERREICH:
Ganz vereinzelt, so 2024 am Marzer Kogel bei Draßburg im Burgenland (Hohla & Kiràly 2024), in Kärnten (FKÖ 2021), bei Schwarzau am Steinfeld, Gainfarn, Mödling, Tulln, Deutsch-Wagram, Merkenstein, Gänserndorf, Straßhof, 2024 Traiskirchen und Tribuswinkel in Niederösterreich (Glaser & al. 2025, Sauberer & al. 2025), 2021 auf dem Messegelände in Ried im Innkreis in Oberösterreich etwa 30 Meter vom Mutterbaum entfernt (Hohla 2022), in der Minnesheimstraße und im Lehener Park in Salzburg (Stöhr & al. 2007), in der Steiermark (Walter & al. 2002) und an der Spittelauer Lände, am Donaukanal, in der Strudlhofgasse, in Schönbrunn und am Nordbahnhof in Wien (Stöhr & al. 2009). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte je nach Quellenangabe 1971 (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025) bzw. vor 1930 (Seebens & al. 2017). Die alten Angaben Linz, Steyr und Wels für Oberösterreich bezogen sich auf C. maxima (Hohla & al. 2009).
SCHWEIZ:
Vereinzelt, so in den Kantonen Bern, Freiburg, Genf, Neuenburg, Zug und Zürich (Infoflora 2024). Inwieweit es sich bei den Angaben um subspontane oder kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt. Im Text findet sich dazu: Kultivierter Neophyt: nach dem Jahr 1500 in der Schweiz aufgetreten (Infoflora 2024). Die Art fehlt in der „Flora des Kantons Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1995 in Großbritannien (Clement & Foster 1994, Seebens & al. 2017), in Italien (Galasso & al. 2024), seit 2001 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2003 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Sippen:

Corylus ×colurnoides

Eine Hybride aus der Echten Hasel, Corylus avellana, und der Baum-Hasel, C. colurna, ist die Baumartige Hasel, Corylus ×colurnoides, die seit spätestens 1835 bekannt ist (Bärtels & Schmidt 2014). Sie wird selten unbewusst (als C. colurna) gepflanzt und kann sich dann mit den Elternarten rückkreuzen. Solche Pflanzen wurden in Aachen-Hörn und am Westfriedhof Aachen in Nordrhein-Westfalen (Bomble 2019) gefunden. Spontanhybriden dürften im Gebiet nicht oder nur äußerst selten auftreten (Bomble 2019).
 

Corylus maxima

Die südosteuropäische Lambert-Hasel, Corylus maxima, findet sich seit 1759 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014), vor allem in der braunrotblättrigen Sorte `Purpurea´. Sie wird im Gebiet häufig als Zier- und Deckstrauch gepflanzt, seltener als Obstgehölz. Für die Nussproduktion an sich ist die Lambert-Hasel wesentlich wichtiger als die Echte Hasel, C. avellana. Nachdem sich diese beiden Arten aber frei kreuzen, in ihren morphologischen Merkmalen und in ihrer Verbreitung überlappen, sind vor allem Kultivare oft nicht ohne weiteres einer der Arten zuzuordnen. Phylogenetische Untersuchungen zeigten, dass Abkömmlinge beider Arten eine undifferenzierte Klade bilden. Viele Botaniker neigen daher heute dazu, C. maxima und einige weitere, früher unterschiedene Arten wie Corylus pontica und Corylus colchica als Formen, Ökotypen oder Varietäten einer weitgefassten Art Corylus avellana aufzufassen. Dies wird auch bei der Zucht und in angewandten Fragen meist so gesehen, so dass zum Beispiel die mediterranen Haselnuss-Kultivare, einschließlich der türkischen, nun meist der Art Corylus avellana zugeordnet werden. Eine Vermutung ist, dass die Lambert-Hasel hybridogenen Ursprungs ist und erst in Kultur entstand (Dimopoulos & al. 2016). Der Vorschlag, alle, zu großen Teilen auf nachgewiesene oder vermutete Hybridisierungen zurückgehenden kultivierten Haselnuss-Sippen einer weit gefassten Kulturart "Corylus domestica" zuzuordnen hat wenig Akzeptanz gefunden (Kosenko 2015).
 
Vereinzelt verwildert oder verschleppt angegeben, so 2010 in Ostfildern-Scharnhausen in Baden-Württemberg (Smettan 2011), Trebgast, Goldkronach, Bischofsgrün und im Keuper-Lias-Gebiet Nordwest-Bayerns (Breitfeld & al. 2017, Lippert & Meierott 2014), Grunewald in Berlin (Hegi 1981), Brandenburg (Kowarik 1992), in Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Braunschweig, Buxtehude, bei Winsen und Celle in Niedersachsen (Brandes 2003, Schwarzstein 2012, Langbehn 2013), mehrfach im Ruhrgebiet und bei Augustdorf in Nordrhein-Westfalens (Loos 1997, Fuchs & al. 2006, Sonnenborn & Sonnenborn 2018), bei Unkel und Osterspai in Rheinland-Pfalz (Gorissen 2019), Leipzig-Abtnaundorf und Markkleeberg in Sachsen (Gutte 2006) und Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023). In Österreich 2025 in Tribuswinkel in Niederösterreich (Sauberer & al. 2025), Grünberg bei Gmunden in Oberösterreich (Conert & al. 1981), mehrfach in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008) und Mauerbach und Neuwaldegg in Wien (Walter & al. 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2001 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz im Aargau (Infoflora 2024), im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Bern, Genf, Luzern, Neuenburg, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis und Zürich (Infoflora 2024).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024), in Großbritannien (Clement & Foster 1994) und 1902 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Corylus ×media

Die Webb-Hasel, Corylus ×media, ist eine Kulturhybride aus C. avellana (var. grandis) und C. maxima. Sie wurde von Richard Webb aus Calcot in England gezüchtet und konnte u.a. in Trebgast und Goldkronach in Bayern (Breitfeld & al. 2017), Kamen in Nordrhein-Westfalen (Loos 1997) und 2009 bei Markneukirchen in Sachsen (Breitfeld 2021) subspontan gefunden werden. Möglicherweise handelt es sich bei den Verwilderungen im Gebiet um spontan entstandene Hybriden. Nachdem C. maxima von vielen Botanikern in C. avellana eingeschlossen wird, ist der taxonomische Wert dieser Sippe fraglich.   
 

Quellen

Bärtels A. & Schmidt P. A. (2014): Enzyklopädie der Gartengehölze – Ulmer-Verlag Stuttgart, 883 S.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2010): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen in Bochum (Nordrhein-Westfalen) und Umgebung im Jahr 2010 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver.2: 144–182.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2013): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen aus dem östlichen Ruhrgebiet im Jahr 2013- Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 5: 108–129.

Beck R. (2016): Flora von Esslingen. Untersuchungen zur Entwicklung der Esslinger Flora in den vergangenen 200 Jahren und Dokumentation des aktuellen Befundes – Deutscher Naturkundeverein e.V., Bezirksgruppe Esslingen. 404 Seiten.

Beck-Mannagetta G. (1890–1893): Flora von Niederösterreich. — Carl Gerold's Sohn, Wien.

Böcker R., Hofbauer R., Maass I., Smettan H. & Stern F. (2017): Flora Stuttgart; 732 S.

Bomble F. W. (2019): Naturverjüngte Populationen von Corylus ×colurnoides (= C. avellana × C. colurna) in Aachen. – Veröff. Bochumer Bot. Vereins 11: 34 – 53.

Brandes D. (2003): Die aktuelle Situation der Neophyten in Braunschweig. — Braunschw. Naturk. Schr. 6: 705–760.

Brandes D. (2016): Über einige Neufunde von Neophyten in Braunschweig und Umgebung – Florist. Rundbriefe 50: 37–59.

Breitfeld M. (2021): Flora der Westabdachung des Erzgebirges – Die Pflanzenwelt zwischen Adorf, Markneukirchen, Schöneck und Klingenthal. 294 S.

Breitfeld M., Hertel E., Horbach H.-D. & W. Wurzel (2017): Flora von Bad Berneck und Umgebung, die Pflanzenwelt zwischen Ochsenkopf und Maintal – 501 S.

Brennenstuhl G. (2022): Verwilderungen von Zier- und Nutzgehölzen sowie krautigen Zierpflanzen am Arendsee (Altmarkkreis Salzwedel) - Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt (Halle 2022) 27: 127–141.

Bruns J. (2009): Bruns Pflanzen – Sortimentskatalog Gehölze 2009/2010 – Ulmer Verlag, 1123 S.

Clement E. J. & Foster M. C. (1994): Alien plants oft he British Isles – London: Botanical Society of the British Isles. 591 p.

Conert H., Hamann U. Schultze-Motel W. & Wagenitz G. (1981) in: G. Hegi – Illustrierte Flora von Mitteleuropa Band III, Teil 1, 3.Auflage – Paul Parey-Verlag, 504 S.

Dimopoulos P., T. Raus, E. Bergmeier, T. Constantinidis, G. Iatrou, S. Kokkini, A. Strid & D. Tzanoudakis (2016): Vascular plants of Greece: An annotated checklist. Supplement. Willdenowia 46: 301–347.

Ernet D. (2002): Virtual Herbaria JACQ – Corylus maxima  – https://herbarium.univie.ac.at

Essl F. & Rabitsch W. (2002): Neobiota in Österreich. – Wien, Umweltbundesamt; 432 S.

Fischer M. A., Oswald K. & Adler W. (2008): Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol; 3., verb. Aufl. der „Exkursionsflora von Österreich“ (1994). – Linz: OÖ Landesmuseum; 1392 S.

FKÖ (2021): Arbeits-Verbreitungskarten zum Atlas der Flora Österreichs - Projektdatenbank zur Floristischen Kartierung Österreichs.

FLORON (2021): Floron Verspreidingsatlas Vaatplanten –  www.verspreidingsatlas.nl

Forstner W. & E. Hübl (1971): Ruderal-, Segetal-und Adventivflora von Wien – Verlag Notring, Wien.

Fuchs R., Hetzel I., Loos G. H. & Keil P. (2006): Verwilderte Zier- und Nutzgehölze in Wäldern des Ruhrgebietes – AFZ-Der Wald 12: 622–625.

Galasso G., F. Conti, L. Peruzzi, A. Alessandrini, N. M. G. Ardenghi, G. Bacchetta, E. Banfi, G. Barberis, L. Bernardo, D. Bouvet, M. Bovio, M. Castello, L. Cecchi, E. Del Guacchio, G. Domina, S. Fascetti, L. Gallo, R. Guarino, L. Gubellini A. Guiggi, N. Hofmann, M. Iberite , P. Jiménez-Mejíase, D. Longo, D. Marchetti, F. Martini, R. R. Masin, P. Medagli, C. M. Musarella , S. Peccenini, L. Podda, F. Prosser, F. Roma-Marzio, L. Rosati, A. Santangelo, A. Scoppola, A. Selvaggi, F. Selvi, A. Soldano, A. Stinca, R. P. Wagensommer, T. Wilhalm & F. Bartolucci (2024): A second update to the checklist of the vascular flora alien to Italy – Plant Biosystems 158: 297−340.

Gilli C., L. Schratt-Ehrendorfer, U. Raabe, T. Barta, S. Weiss, G. Király, J. Weinzettl, K. Tkalcisics, R. Albert, S. Dunkl, P. Englmaier, K. Grafl, M. Hofbauer, G. Karrer, G. Kniely, H. Niklfeld, H. Schau u. E. Wukovatz (2022): Checkliste und Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen des Burgenlandes – Land Burgenland 21: 1−80.

Glaser M., C. Gilli, N. Griebl, M. Hohla, G. Pflugbeil, O. Stöhr, P. Pilsl, L. Ehrendorfer-Schratt, H. Niklfeld & F. Essl (2025): Checklist of Austrian neophytes (2nd edition) – Preslia 97: 413−539.


Gorissen I. (2015): Flora der Region Bonn (Stadt Bonn und Rhein-Sieg-Kreis) – Decheniana-Beiheft 40. Bonn, 605 Seiten.

Gorissen I. (2019): Einige neue Beobachtungen und Trends in den Auen des Mittelrheins– Florist. Rundbr. 52: 118–131.

Gregor T., Hodvina S., Barth U., Bönsel D., Feuring C. & Übeler M. (2012):  Weiterführung der hessischen Florenliste -  Botanik und Naturschutz in Hessen 24, 71–105.

Gutte P. (1998): Virtual Herbaria JACQ – Corylus colurna – https://herbarium.univie.ac.at

Gutte P. (2006): Flora der Stadt Leipzig, einschließlich Markkleeberg – Weißdorn-Verlag, Jena, 278 S.

Hand R. & Thieme M. (2023): Florenliste von Deutschland (Gefäßpflanzen), begründet von Karl Peter Buttler. https://www.kp-buttler.de/florenliste/index.htm

 



Hegi G. (1981): Illustrierte Flora von Mitteleuropa, Band 3 (Teil 1). 3.Aufl. – Paul Parey, Berlin und Hamburg. 504 S.

Hintermeier H. (2008): Der Liguster und seine Gäste - Allgemeine Deutsche Imkerzeitung, November 2008, S. 30–31.


Hohla M. (2022): Flora des Innviertels – Stapfia 115, 720 S., unter besonderer Mitwirkung von F. Grims†, R. Krisai†, P.A.Kraml, S. Kellerer, G. Kleesadl, G. Pflugbeil, P. Pilsl, J. Samhaber, C. Schröck, J.A. Stemper, O. Stöhr & W. Zahlheimer.

Hohla M. & G. Király (2024): Aloë vera, Baptisia australis und Ginkgo biloba neu für Österreich und weitere floristische Beiträge – Stapfia 118: 69-89.


Hohla M., Stöhr O., Brandstätter G., Danner J., Diewald W., Essl F., Fiederer H., Grims F., Höglinger F., Kleesadl G., Kraml A.G., Lenglachner F., Lugmair A., Nadler K., Niklfeld H., Schmalzer A., Schratt-Ehrendorfer L., Schröck C., Strauch M. & Wittmann H. (2009): Katalog und Rote Liste der Gefäßpflanzen Oberösterreichs. – Stapfia 91: 1–324.

Infoflora (2024): Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora – https://www.infoflora.ch/de/

Jagel A. (2021): Flora von Bochum, eine Zusammenstellung der bisher im Stadtgebiet Bochum heimischen und verwilderten Pflanzen-Sippen. – jagel.nrw/Flora_Bochum_Jagel.pdf.

Kew (2022): Kew science – Plants of the World Online - Plants of the World Online | Kew Science

Kosenko I. S. (2015): Genetic Resources of the genus Corylus L. in the National Dendrological Park "Sofiyifka" of Nas of Ukraine. Chapter 16 in Anatoly Iv. Opalko, Larissa I. Weisfeld, Sarra A. Bekuzarova, Nina A. Bome, Gennady E. Zaikov (editors): Ecological consequences of increasing crop productivity: plant breeding and biotic diversity. Apple Academic Press, Oaksville, Canada, 2015.

Kowarik I. (1992): Einführung und Ausbreitung nichteinheimischer Gehölzarten in Berlin und Brandenburg. – Verh. Bot. Ver. Berlin und Brandenburg, Beiheft 3: 1 – 188.

Langbehn H. (2013): Neues zur Flora des Landkreises Celle 2012 - Floristische Notizen aus der Lüneburger Heide Nr.21: 17–23.

Lippert W. & Meierott L. (2014) – Kommentierte Artenliste der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns – Bayerische Botanische Gesellschaft, München, 407 S.

Loos G. H. (1997): Neophytische Kulturflüchtlinge im Stadtzentrum von Kamen/Westfalen – Decheniana 150: 5-26.

Lüthi R. (2018): Flora des Oberbaselbiets 2012−2015, Östlicher Teil des Kantons Basel-Landschaft, Schweiz, Verlag Basel-Landschaft, 848 S.

Mansfeld R. (1986): Verzeichnis landwirtschaftlicher und gärtnerischer Kulturpflanzen - Band 1, 578 Seiten, Springer-Verlag.

Mazomeit J. (2005): Erste Nachträge zur „Adventivflora von Ludwigshafen am Rhein“ – Mitteilungen der Pollichia 91: 111-120.

Medvecká J., Kliment J., Májeková J., Halada Ľ., Zaliberová M., Gojdičová E., Feráková V. & Jarolímek J. (2012): Inventory of the alien flora of Slovakia. – Preslia 84: 257–309.

Meierott L. (2008): Flora der Haßberge und des Grabfeldes – Neue Flora von Schweifurt. 2 Bände, IHW-Verlag, Eching.

Meierott L., Fleischmann A., Klotz J., Ruff M. & W. Lippert (2024): Flora von Bayern – Haupt Verlag, Bern, 4 Bände.

Pilsl P., Schröck C., Kaiser R., Gewolf S., Nowotny G. & Stöhr O. (2008): Neophytenflora der Stadt Salzburg (Österreich). – Sauteria 17: 1–596.

Pyšek P., Danihelka J., Sádlo J., Chrtek J. jr., Chytrý M., Jarošík V., Kaplan Z., Krahulec F., Moravcová L., Pergl J., Štajerová K. & Tichý L. (2012): Catalogue of alien plants of the Czech Re­public (2nd edition): checklist update, taxonomic diversity and invasion patterns. – Preslia 84: 155–255.

Runge S. (2018): Eingebürgerte Bäume des Dahmelandes - http://studylibde.com/doc/11818358/runge_eingeb%C3%BCrgerte-baeume

Sauberer N., Prinz M. A. & Till W. (2025): Nachträge und Korrekturen zur Flora von Traiskirchen (V): Iris orientalis, Nicotiana sylvestris und weitere neue Arten für die Neophytenflora von Österreich und Niederösterreich. Biodiversität und Naturschutz in Ostösterreich - BCBEA 8/2: 102–114.


Schwarzstein J. (2012): Flora von Buxtehude. Aktualisierung einer Lokalflora im Wandel. – Ber. Botan. Ver. Hamburg 28: 81 – 83.

Seebens H., Blackburn T. M., Dyer E. E., Genovesi P., Hulme P. E., Jeschke J. M., Pagad S., Pyšek P., Winter M., Arianoutsou M., Bacher S., Blasius B., Brundu G., Capinha C., Celesti-Grapow L., Dawson W., Dullinger S., Fuentes N., Jäger H., Kartesz J., Kenis M., Kreft H., Kühn I., Lenzner B., Liebhold A., Mosena A. (2017): No saturation in the accumulation of alien species worldwide. Nature Communications 8(2).

Seitz B., Ristow M., Prasse R., Machatzi B., Klemm G., Böcker R. & Sukopp H. (2012): Der Berliner Florenatlas – Verhandlungen des Bot. Vereins von Berlin und Brandenburg, Beiheft 7.

Smettan, H. W. (2011): Gebietsfremde Gehölze auf den Fildern. – Jahreshefte Ges. Naturkunde Württemberg 167: 409–447.

Sonnenborn I. & Sonnenborn W. (2018): Die Flora der Truppenübungsplätze Senne und Stapel in den Jahren 1989 bis 2017 – LWL-Museum für Naturkunde Münster, 90. Band.

Stöhr O., Pilsl P., Essl F., Hohla M. & Schröck C. (2007): Beiträge zur Flora von Österreich, II – Linzer biol. Beitr. 39/1: 155–292.

Stöhr O., Pilsl P., Essl F., Wittmann H. & Hohla M. (2009): Beiträge zur Flora von Österreich, III – Linzer biol. Beitr. 41/2 1677–1755.

Verloove F. (2021): Manual of the Alien Plants of Belgium –  http://alienplantsbelgium.be

Walter J., Essl F., Niklfeld H. & Fischer M. A. (2002): Gefäßpflanzen – in: Essl F. & Rabitsch W. (Hrsg.): Neobiota in Österreich – Umweltbundesamt, Wien: 46–173.

Wohlgemuth T., Del Fabbro C., Keel A., Kessler M. & M. Nobis (2020): Flora des Kantons Zürich. Zürcherische Botanische Gesellschaft. Haupt-Verlag, Bern.