Im Gebiet selten subspontan, so u.a. ehemals in Karlsruhe-Rheinhafen, 1952 Stuttgart-Degerloch und 1930 Hausach in Baden-Württemberg (Hassler 2021, Dörr & Lippert 2001, Sebald & al. 1990), 1970 am Güterbahnhof Memmingen, 1889 auf einer Schutthalde am Birkenwäldchen in Forsthof bei Nürnberg und 1998 am Südkai im Hafen von Bamberg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), Hamburg (Poppendieck & al. 2011), Hessen (Hand & Thieme 2023), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2023), 1881 und 1897 in Dannstadt in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1910, Hand & Thieme 2023), Reichenbach, Hilbersdorf, Bischofswerda, Karlsdorf, Jößnitz und Syrau-Kauschwitzer Heide in Sachsen (Otto & al. 1993, Gutte & al. 2013) und in Schleswig-Holstein (Müller & al. 2021). Der Erstnachweis für Deutschland erfolgte 1849 (Müller & al. 2021). Einige der Fundmeldungen gehören zu Barbarea intermedia, wie die alten Angaben aus der Region Trier (Hand & al. 2016). In Österreich bei Baden in Niederösterreich (Walter & al. 2002, Glaser & al. 2025), Steiermark (Fischer & al. 2008, Glaser & al. 2025), Bärenbach-Schlucht bei Fritzens und Höttinger Ried bei Innsbruck in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013) und ehemals am Handelskai in Wien (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2024). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1966 (Glaser & al. 2025). Die alten Angaben aus Oberösterreich (Sailer 1841, 1844, Rauscher 1871 sub B. praecox) dürften irrtümlich sein (Janchen 1963). Schon Duftschmid (1883) hielt die Art für fraglich in Oberösterreich. In Südtirol beim Bahnhof Kurtatsch-Magreid (Wilhalm & al. 2004) und mehrfach in der Schweiz (Infoflora 2023, Welten & Sutter 1982), so Hardplatz, Haldenbachstraße, Universitätsstraße und Looren in Zürich (Landolt 2001). Ab dem Jahr 2000 wurde die Art im Kanton Zürich in 4 Quadranten bei Kilchberg, Kloten, Elgg und im Tössbergland gefunden (Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1860 in Belgien (Verloove 2021), in der Ukraine (Jalas & Suominen 1994), auf der Krim (Jalas & Suominen 1994), in Großbritannien (Jalas & Suominen 1994) und Irland (Jalas & Suominen 1994).