Arabis

Gänsekresse, Kreuzblütler, Brassicaceae

Gattung:

Arabis umfasst exklusive Boechera, Turritis, Fourraea und Pseudoturritis etwa 103 Arten (Kew 2022), die vorwiegend auf der Nordhalbkugel beheimatet sind - überwiegend eurasisch mit einigen zusätzlichen Arten im Mittelmeerraum und im tropischen Afrika. 
 

Arabis caucasica

Kaukasus-Gänsekresse,
Arabis caucasica
(Syn.: Arabis alpina subsp. caucasica
Kreuzblütler, Brassicaceae

 

Steckbrief: 

10–30 cm hohe, ausläuferartig kriechende, dichte Rasen bildende, grauweißfilzige Staude. Blätter grob gezähnt, stängelumfassend, jederseits mit 2–5 Zähnen. Kronblätter reinweiß bis elfenbeinweiß, 9–18 mm lang, plötzlich in den Nagel zusammengezogen, Kelchblätter 4–6 mm lang. Frucht abstehend, 3–6 cm lang. Blütezeit April bis Mai, oft mit Nachblüten bis in den Oktober.
Verwechslungsmöglichkeit: Bei der nah verwandten Alpen-Gänsekresse, Arabis alpina, sind die Kronblätter 8–10 mm lang und allmählich in den Nagel verschmälert. Die Kelchblätter sind 3–4 mm lang, die Pflanze ist rauhaarig, aber nicht grauweißfilzig.
 
 

Nutzung:

Als Zierstaude, auch in Sorten wie `Schneehaube´ (1935), `Plena´ (1896), `Sulphurea´, `Variegata´ und `Monte Rosa´.
 

Ausbreitung:

1802 auf Felsen im Kaukasus entdeckt, 1807 kamen Pflanzen an den Berliner Botanischen Garten, 1815 war sie bereits in Kunersdorf bei Wriezen, 1817 im Breiterschen Garten bei Leipzig vorhanden. Mitte des 19. Jahrhunderts eine allgemein beliebte Gartenzierpflanze (Krausch 2003). Verwildert vor allem auf Mauern und kiesigen Stellen, lokal im Gebiet auch eingebürgert.
 
DEUTSCHLAND:
Vielerorts verwildert bis eingebürgert, so etwa 1998 und 1999 am Bahnhof Ravensburg in Baden-Württemberg (Dörr & Lippert 2001), in der nördlichen Frankenalb bei der Burg Hohenstein, vielfach in Oberfranken, bei der Burgruine Hals nahe Passau, in Memmingen, Hörmannshofen und Kempten in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Breitfeld & al. 2017, Dörr & Lippert 2001, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Dambeck, Papenbruch und Quitzöbel in Brandenburg (Fischer 2017), Hessen (Hand & Thieme 2023), Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Riddagshausen, Bevenrode, Glismarode, Goslar und Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, Brandes 2003, Brandes 2016), an Mauern des ehemaligen Klosters in Willebadessen, Aachen Augustinerbach, Köln und 2021 am Feldrand in Velbert in Nordrhein-Westfalen (Krausch 2003, Schmitz 2017, Sumser & al. 2015, BBV 2022), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2023), Saarland (Hand & Thieme 2023), im Mittelrheingebiet, 1997 in Leipzig-Windorf, weiters Kreischa, Weißig und Willischgebiet in Sachsen (Adolphi 1995, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), 2006 am Bahnhof Wansleben in Sachsen-Anhalt (Frank 2006), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Thüringen (Hand & Thieme 2023).
ÖSTERREICH:
Vereinzelt, so etwa bei der Ruine Landsee im Burgenland (Traxler 1967, Glaser & al. 2025), im Reisperbachtal bei Krems und am Friedhof Altenmarkt a. d. Ysper in Niederösterreich (Essl 2008, Essl 2006), Habach, Mauthausen und Ried im Innkreis in Oberösterreich (Hohla 2014, Essl 2006), Stadt Salzburg, Zell am See und Golling in Salzburg (Pilsl & al. 2008, Schröck & al. 2004), Bruck an der Mur in der Steiermark (Melzer 1974, Glaser & al. 2025), Mühlau bei Innsbruck in Nordtirol (Dalla Torre & Sarnthein 1909, Polatschek 1999, Glaser & al. 2025), Osttirol (Pagitz & al. 2023), Vorarlberg (Glaser & al. 2025) und Maroltingergasse und Leopoldau in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1909 (Glaser & al. 2025). In Südtirol u.a. in St. Pankraz im Ultental (Wilhalm & al. 2007).
SCHWEIZ:
Mehrfach verwildert und zum Teil eingebürgert, so in Bern, um den Genfer See, bei Neuenburg und Mühlehalde und Staldenstraße in Zürich (Infoflora 2023, Landolt 2001).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), Großbritannien (Jalas & Suominen 1994), Frankreich (Jalas & Suominen 1994), seit 1957 auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1979 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Arabis aubrietioides

In Anatolien ist die Blaukissen-Gänsekresse, Arabis aubrietioides, beheimatet. Sie wird gelegentlich in Botanischen Gärten und sehr selten in Steingärten kultiviert und fand sich ehemals gartenflüchtig an der Mauer der protestantischen Pfarrei Freiburg in Baden-Württemberg (Jäggi 1888). Die Art ist in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht angegeben.
 

Arabis procurrens

Auf der Balkanhalbinsel und in den Südkarpaten ist die Liegende Gänsekresse, Arabis procurrens, beheimatet, die als immergrüne Zierstaude seit 1819 gärtnerisch kultiviert wird (Jäger & al. 2008). Auch in Sorten wie `Neuschnee´ (1971), `Schneeteppich´, `Glacier´, `Variegata´ oder `Filigran´ (Jelitto & al. 1990).
Gelegentlich verwildernd bis eingebürgert auftretend, so 1990 im Wernhaldepark Stuttgart in Baden-Württemberg (Schäfer 1992), am Friedhof Pottenstein, 1995 in einer Bruchsteinmauer bei Bad Berneck, 2017 am Nordfriedhof Augsburg, 2016 am Friedhof Pullach und 1994 bis 1998 an der alten Bahntrasse bei Kempten-Rothkreuz in Bayern (Breitfeld & Horbach 2017, Breitfeld & al. 2017, Dörr & Lippert 2001, Meierott & al. 2024), Medewitz in Brandenburg (Otto & al. 2011), Hessen (Hand & Thieme 2023), 1983 in Winsen und 2014 am Waldfriedhof Celle in Niedersachsen (Müller 1986, Langbehn 2015), 2020 am Friedhof Witten-Rüdinghausen und 2021 in Bonn-Poppelsdorf in Nordrhein-Westfalen (BBV 2021, BBV 2022), 1906 im Wormser Hafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1910), 2009 in Auerbach-Crinitzleithen und 2010 in Medewitz bei Bischofswerde in Sachsen (Breitfeld 2014, Otto & al. 2011), am Stadtfriedhof Leuna in Sachsen-Anhalt (John 2019), Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022), Bad Tatzmannsdorf im Burgenland (Traxler 1977, Gilli & al. 2022), Klagenfurt und Wunderstätten in Kärnten (Melzer 1996, Schratt-Ehrendorfer & al. 2000, Eigenfund Griebl 2021, Glaser & al. 2025), Bruck an der Mur und Voitsberg in der Steiermark (Glaser & al. 2025), Stadt Salzburg und Bad Gastein im Bundesland Salzburg (Pilsl & al. 2008), Osttirol (Pagitz & al. 2023) und Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1947 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz in den Kantonen Bern, Genf, Solothurn, St. Gallen, Waadt und Wallis (Infoflora 2023). Im Kanton Zürich 1997 und 1998 in der Stadt Zürich und 1998 in Oberengstringen (Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch 2011 in Belgien (Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1923 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Arabis rosea

Ein süditalienischer Endemit ist die Rosa Gänsekresse, Arabis rosea, die sehr selten subspontan im Gebiet auftritt.
So nahe der Andreas-Hofer-Zeile in Baden in Niederösterreich (Fugger 2020). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2008 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz lokal eingebürgert am Genfer und Neuenburger See (Lauber & al. 2012), außerdem im Kanton Luzern (Infoflora 2023).
 

Arabis verna

Die mediterrane Frühlings-Gänsekresse, Arabis verna, tritt unbeständig im Gebiet auf. 
So in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), ehemals in Dresden-Kupferhammer in Sachsen (Wobst 1881) und ehemals in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1940 (Glaser & al. 2025). Früher auch in Südtirol (Aeschimann & al. 2004).
 

Quellen

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