Yucca

Palmlilie, Spargelgewächs, Asparagaceae

Gattung:

Yucca umfasst etwa 52 nord- und mittelamerikanische Arten (Kew 2023) mit Mannigfaltigkeitszentrum in Nordmexiko und den südwestlichen USA. Yucca-Arten haben eine bemerkenswerte Blütenbiologie. Sie werden ausschließlich durch kleine, weiße Motten der Gattungen Tegeticula und Parategeticula, vor allem der Yucca-Motte Tegeticula yuccasella, bestäubt. Die Blüten öffnen sich abends und verströmen dann einen starken Duft. Die Motte formt den Pollen zu einer Kugel, trägt ihn zu einer anderen Blüte und stopft ihn dort in einen der Griffeläste, nachdem sie vorher ihre Eier in den Fruchtknoten abgelegt hat. Die aus den Eiern schlüpfenden Raupen fressen nur einen Teil der Samenanlagen (Bärtels & Schmidt 2014). In Europa fehlen diese Yucca-Motten und Vertreter der Gattung Lampronia, die als „Europäische Yucca-Motten“ bezeichnet werden, ist es nicht möglich, Yucca-Blüten zu bestäuben. Trotzdem finden sich in Europa immer wieder mal befruchtete Pflanzen, wobei unklar ist, ob dies durch Selbstbestäubung, durch den Wind oder Insekten wie Ameisen zurückzuführen ist.
Die Taxonomie des Y. filamentosa-flaccida-Komplexes ist schwierig und einem stetigen Wandel unterworfen (Gilli & al. 2021). Zum Teil werden insbesondere die in Europa verbreiteten Gartenformen als Hybriden oder Übergangsformen der beiden Arten mit unterschiedlichen Anteilen derselben gesehen. Pflanzen, die an „klassische“ Y. filamentosa erinnern, wären dabei eher selten, während Y. flaccida-ähnliche Pflanzen sehr viel häufiger kultiviert werden, oft allerdings unter der irreführenden Bezeichnung „Y. filamentosa“. Von manchen Taxonomen wird Y. flaccida in eine weit gefasste Y. filamentosa inkludiert (z.B. Wunderlin 1998, Wunderlin & Hansen 2003). In der „Flora of North America“ (Hess & Robbins 2002) werden die Sippen auf Artrang unterschieden, bei Y. flaccida findet sich aber eine kritische Anmerkung. Nach Ward (2012), der die Populationen der Typuslokalitäten untersuchte, scheint der Artrang gerechtfertigt. Dem folgt beispielsweise auch Verloove (2010) (Gilli & al. 2021).

Yucca filamentosa 

Fädige Palmlilie,
Yucca filamentosa 
Spargelgewächs, Asparagaceae

 

Steckbrief: 

Blühend bis 2 m hoher, stammloser Strauch, an der Basis mit kurzen Seitensprossen. Blätter 25–75 cm lang, steif aufrecht bis abstehend, lineal-lanzettlich, spitz, blaugrün, Ränder weißlich, mit zahlreichen sich ablösenden, gekräuselten Fäden. Blüten cremeweiß, 5–7 cm lang, weit glockig, in bis 1 m hohen Rispen. Blütezeit Juli bis August.
Verwechslung: Die morphologischen Unterschiede zwischen Y. flaccida und Y. filamentosa sind gering. Bei Y. gloriosa ist der Stamm in Kultur meist nur kurz, aber deutlich ausgebildet. Die Blätter sind starr, aufrecht, bis 1 m lang, am Rande nicht in gekräu­selte Fasern zerfallend. Y. flaccida hat dünnere, schmalere Blätter und kleinere, schmalere Blüten von 4–5 cm Länge, während Y. filamentosa dicke, starre Blätter und Blüten von 5–7 cm Länge hat.

 

Nutzung: 

Zierpflanze. Kultiviert werden fast nur Hybriden und Auslesen, so `Fontäne´ (nach 1950) oder `Schneetanne´ (nach 1950) (Bärtels & Schmidt 2014). Die Blätter liefern Fasern für Seile, Stricke und grobe Textilien, die Früchte und Blüten sind essbar (Mansfeld 1986). Die Blütenblätter werden in Mittelamerika häufig gegessen, wobei die bitteren Staubbeutel und Narben entfernt werden (Pieroni 2005).
 

Ausbreitung: 

Beheimatet im südöstlichen Nordamerika. Wahrscheinlich durch den englischen Gärtner John Tradescant dem Jüngeren Mitte des 17. Jahrhunderts nach Europa gekommen. 1808 war sie im Botanischen Garten Berlin vorhanden (Krausch 2003). Die Etablierung als Gartenpflanze gelang vor allem durch den deutschen Staudengärtner Karl Förster (1874−1970), der aus tausenden Palmlilien besonders winterharte und schöne Pflanzen selektionierte (Jelitto & al. 1990).
Die Art tritt gegenwärtig in siedlungsnahen Säumen durch Gartenauswurf auf Schüttungen und Deponien verschleppt auf und verwildert teilweise auch mit rhizombürtigen Jungpflanzen.

 
DEUTSCHLAND: 
U.a. Mannheim und 2009 in der Wolfbusch-Siedlung in Stuttgart in Baden-Württemberg (Junghans 2014, Böcker & al. 2017), 2002 Schwebheim, 1996 bis 2005 Stammheim, 2002 Steinbach, 1998 Stettfeld, 2006 Trunstadt, 2004 Viereth, 1999 Oberhaid, 2002 Erlach, 2002 Breitengüßbach, 2005 Hallstadt, Kirchham und Kirchdorf am Inn in Bayern (Hetzel 2006, Meierott 2008, Hohla 2009), 2011 im Biegwald in Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), in Braunschweig, 2022 am Bahndamm bei Altenhagen und 2022 an einem Waldweg bei Achterberg im Landkreis Celle in Niedersachsen (Brandes 2003, Langbehn 2023), Borchen, bei Lülsdorf, Rhöndorf, Troisdorf, in Niederpleis, Köln, Kleve, 2008 Bochum-Dahlhausen, Herne-Wanne und 2021 in Bergkamen in Nordrhein-Westfalen (Junghans 2016, Gorissen 2015, Sumser & al. 2015, Adolphi 1997, BBV 2010, BBV 2016, BBV 2022), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), 2020 Adorf in Sachsen (Breitfeld 2021) und Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2024). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1983 (Meierott & al. 2024). Die Fundangaben für Niedersachsen und Sachsen werden in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt.
ÖSTERREICH: 
Selten, so im Nordburgenland (Gilli & al. 2022), am Rand eines Schwarzföhrenforstes in Straßhof, bei Mannswörth, am Kreuzberg in Krems und bei Langenlebarn in Niederösterreich (Essl & Stöhr 2006, Lefnaer 2014, Marschner 2011), Pramet, Franking und am Bahnhof Schärding in Oberösterreich (Hohla 2015, Hohla & al. 1998), Salzburg (Pflugbeil & Pilsl 2021), Peggau in der Steiermark (Kundigraber, pers. Mitt. 2020, Glaser & al. 2025), Osttirol (Pagitz & al. 2023) und Simmering, Ailecgasse, Mylius-Bluntschli-Straße und Gerasdorf in Wien (Baldinger 2018, Marschner 2011). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1969 (Glaser & al. 2025). In Südtirol am Guntschnaberg in Bozen und am Ausgang des Sarntales südlich von Schloss Wangen (Wilhalm & al. 2007).
SCHWEIZ:
Mehrfach im Kanton Genf und im südlichen Tessin, so etwa bei Gentilino (Bellosi & al. 2011, Voigt 1926). Sonst vereinzelt, so in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Bern, Solothurn, Waadt, Wallis und Zürich (Infoflora 2024). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt.
WEITERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Italien (Galasso & al. 2024) und seit 1981 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

 
Weitere Arten:

Yucca flaccida

Im östlichen Nordamerika ist die Schlaffe Palmlilie, Yucca flaccida, beheimatet. Sie ist seit 1816 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und bis etwa minus 20 °C frosthart. Sie wird als Zierstaude genutzt, auch in Sorten wie `Golden Sword´ oder `Ivory´, vor allem aber als Kreuzungspartner in der Yucca-Zucht. Von manchen Taxonomen wird die Sippe lediglich als Varietät oder Form von Y. filamentosa gesehen. Sie konnte subspontan in Volkmarshausen in Niedersachsen (Dickoré & al. 2009), 2021 in Sahrensdorf auf Fehmarn in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023) und seit 2018 am Hackelsberg bei Jois im Nordburgenland (Gilli & al. 2021), im Südburgenland (Gilli & al. 2022) und in Wien (Glaser & al. 2025) gefunden werden. Im Fall der am Hackelsberg gefundenen Pflanzen kann reine Yucca filamentosa ausgeschlossen werden. Diese hätte gerade, steife Blätter und sehr viele stark eingeringelte Fäden an den Blatträndern. Die gefundenen Pflanzen können aufgrund ihrer Merkmale demnach viel eher Y. flaccida zugeordnet werden. Aufgrund der vermutlichen Herkunft der Pflanzen aus gärtnerischer Kultur kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um Kulturhybriden von Y. flaccida mit Y. filamentosa handelt. Möglicherweise sind Rhizome von Yucca flaccida durch Ablagerungen von Gartenabfällen und nachfolgende Bodenbewegungen an den Wuchsort, eine Böschung knapp außerhalb des Naturschutzgebietes, gelangt. Die Art ist dort mit mehreren jungen Exemplaren vertreten (Hillebrand in: Gilli & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Glaser & al. 2025).
 
 

Yucca gloriosa

Die Kerzen-Palmlilie, Yucca gloriosa, ist in den südöstlichen USA beheimatet. Sie wird als Zierpflanze seit etwa 1550 genutzt (Bärtels & Schmidt 2014), bei der die Früchte als Obst und die jungen Blütenstände wie Spargel gegessen werden. 
Subspontan findet sie sich im Gebiet sehr selten, so 2022 bei Weierfing nahe Aurolzmünster in Oberösterreich (Hohla in: Pachschwöll & al. 2025) und im südlichen Tessin (Bellosi & al. 2011). Subspontan u.a. auch in Italien (Galasso & al. 2024).
 

Quellen

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