Triticum

Weizen, Süßgras, Poaceae

Gattung:

Triticum umfasst etwa 5 Arten (Kew 2023) und ist vom östlichen Mittelmeergebiet bis Indien und Zentralasien beheimatet. Triticum, Weizen, ist nahe verwandt mit Gerste, Hordeum, Roggen, Secale, Quecke, Elymus und Strandroggen, Leymus, welche untereinander zahlreiche Gattungshybriden bilden (Düll & Kutzelnigg 2022).
 

Triticum turgidum subsp. durum

Hart-Weizen,
Triticum turgidum subsp. durum
(Syn.: T. durum)
Süßgras, Poaceae

 

Steckbrief:

70–150 cm hohe Einjährige mit ohne Grannen 4– 6 cm langen Ähren und 2–3-blütigen Ährchen. Hüllspelze etwa so lang wie die unterste Deckspelze. Ährenspindel an den Knoten mit Haarbüschel. Hüllspelze länglicheiförmig, ca. 1 cm lang, in der ganzen Länge mit einem stark hervortretenden Kiel, der in einen spitzen Zahn ausläuft. Deckspelze mit einer bis zu 20 cm langen Granne. Früchte fallen zur Reifezeit leicht aus den Spelzen. Frucht länglich, nach oben verschmälert. Blütezeit Juni bis Juli.
 

Heimat:

Tetraploide Kultursippe. Hart-Weizen ist nur aus der Kultur bekannt. Entstanden ist er vermutlich aus dem Emmer, Triticum turgidum subsp dicoccum.
 

Nutzung:

Häufig als Sommergetreide in den warmen Regionen des Gebietes. Das Getreide zeichnet sich durch einen hohen Eiweißgehalt aus und wird vor allem zu Teigwaren verarbeitet (Mansfeld 1986). Hart-Weizen ist hinter dem Saat-Weizen, auch Weich-Weizen genannt, Triticum aestivum, die wirtschaftlich bedeutendste Weizensippe.
 

Ausbreitung:

Vereinzelt vorübergehend subspontan auftretend.
DEUTSCHLAND:
Angegeben 1896 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Lutz 1910, Hand & Thieme 2024), Sonthofen-Rieden, Altstädten, Grönenbach und Simbach in Bayern (Dörr & Lippert 2001, Vollmann 1914, Meierott & al. 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024) und ehemals für die Güterbahnhöfe Dortmund Süd und Düsseldorf-Derendorf in Nordrhein-Westfalen (Scheuermann 1930, Hand & Thieme 2024).
ÖSTERREICH:
Prellenkirchen in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021), im Kneisslmoor in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), in der Steiermark (Glaser & al. 2025), Nordtirol (Pagitz & al. 2023) und Vorarlberg (Dörr & Lippert 2001). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1992 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vereinzelt und unbeständig, so in den Kantonen Bern, Genf, Schwyz, Tessin, Waadt, Zug und Zürich (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich seit 1898 vorübergehend vereinzelt subspontan (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).

 
Weitere Arten:

Triticum aestivum subsp. aestivum

Der Saat-Weizen, Triticum aestivum subsp. aestivum (inkl. T. compactum), eine hexaploide Kultursippe, entstanden aus Emmer, T. turgidum subsp. dicoccum × T. tauschii, wird fast weltweit in zahlreichen Sorten kultiviert. Die ältesten Weizenfunde stammen aus Kleinasien und Mesopotamien von etwa 7800–5200 v.Chr. Im Gebiet wurde Saatweizen fossil erstmals im 6. Jahrtausend v.Chr. bei Hilzingen und Bietigheim in Baden-Württemberg nachgewiesen (Stika 1991). Weizen war lange Zeit die weltweit wichtigste Getreideart, wurde inzwischen aber vom Mais übertroffen. Die Weltproduktion lag im Jahr 2018 bei 734 Mio t. Zum Vergleich Reis mit 782 Mio. t. und Mais mit 1150 Mio. t. Neben der bekannten Nutzung als Nahrungsmittel wird Weizenstärke in der Medizin zu Pudern verarbeitet oder als Bindemittel für Pillen verwendet (Düll & Kutzelnigg 2022).
 
Gegenwärtig tritt die Art fast weltweit verschleppt bis verwildert auf. Im Gebiet immer wieder vorübergehend in fast allen Regionen. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1900 (Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Triticum aestivum subsp. spelta

Der Dinkel, Triticum aestivum subsp. spelta (Syn.: T. spelta) ist eine sehr alte, hexaploide Kultursippe, die meist als Wintergetreide gebaut wird und nur aus Kultur bekannt ist. 
Aus ihm wird auch der „Grünkern“ gewonnen, wobei die unreifen Früchte geerntet, gekocht und getrocknet werden. 
Im Gebiet selten subspontan, so 2000 in Ostfildern-Ruit und 2010 Nürtingen-Hardt in Baden-Württemberg (Smettan 2015), Bayern (Hand & Thieme 2024, Meierott & al. 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Osnabrücker Hafen in Niedersachsen (Weber 1995), Thüringen (Zündorf & al. 2006), St. Peter am Hart und Saxen im Strudengau in Oberösterreich (Hohla 2006), Nordtirol (Pagitz & al. 2023) und Vorarlberg (Amann 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1923 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz Fundpunkte u.a. für die Kantone Aargau, Bern, Jura, Luzern, Nidwalden, Schwyz, Solothurn, Zug und Zürich (Infoflora 2024), wobei nicht klar ist, ob es sich um kultivierte oder subspontan aufgetretene Pflanzen handelt. Im Kanton Zürich subspontan am Vorbahnhof Zürich, bei der Seeauffüllung beim Belvoir, 1898 beim Utoquai, in Dägerlen und in Weiach (Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Triticum monococcum

Das Einkorn, Triticum monococcum, ist eine sehr alte, diploide Kultursippe und wird seit der frühen Jungsteinzeit kultiviert. Es entstammt dem Wild-Einkorn, T. monococcum subsp. boeoticum, welches in Inneranatolien und in den kurdischen Gebirgen beheimatet ist. Einkorn gehört neben Emmer und Gerste zu den ältesten Kulturpflanzen (Mansfeld 1986)
Im Gebiet wird es nur selten als Besonderheit kultiviert, entsprechend selten sind auch subspontane Funde, so um Würzburg in Bayern (Meierott & al. 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), 1958 bei der Kläranlage Leipzig in Sachsen (Gutte 2006), Thüringen (Hand & Thieme 2024), 2019 bei Traiskirchen in Niederösterreich (Sauberer & al. 2020), Oberösterreich (Hohla & al. 2009) und Vorarlberg (Murr 1923-1926, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1923 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz u.a. in den Kantonen Bern, Jura, Obwalden und Solothurn (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich in Stammheim, 1883 in Oberrohringen, 1904 beim Hardplatz und 1912 beim Lagerhaus Geisshübel in der Stadt Zürich (Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 
 

Triticum turgidum subsp. turgidum

Kamut, Rau-Weizen, Triticum turgidum subsp. turgidum, ist eine tetraploide Kultursippe, die bei uns selten als Sommergetreide gebaut wird. In Italien wird es zur Makkaronierzeugung genutzt. 
Selten tritt es im Gebiet subspontan auf, so bei Regensburg, 2000 bei Brunn und 1878 am Südbahnhof München in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024) und Osnabrücker Hafen und Güterbahnhof in Niedersachsen (Weber 1995). In Österreich in Kärnten (Walter & al. 2002), Oberösterreich (Hohla & al. 2009) und der Steiermark (Walter & al. 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025). Auch in Südtirol (Englmaier & Wilhalm 2018). Im Kanton Zürich 1897 in Adliswil, 1902 bis 1911 an mehreren Stellen in der Stadt Zürich und in Ellikon an der Thur (Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 

Triticum turgidum subsp. dicoccum

Der Emmer, Triticum turgidum subsp. dicoccum (Syn.: T. dicoccum, T. dicoccon) ist eine sehr alte, tetraploide Kultursippe, entstanden aus dem vorderasiatischen Wild-Emmer, T. turgidum subsp. dicoccoides. Er war die wichtigste Getreideart in der Frühgeschichte des Menschen (Düll & Kutzelnigg 2022) und lässt sich im Gebiet aus dem 6. Jahrtausend v.Chr. fossil nachweisen (Stika 1991)
Emmer wird gegenwärtig selten als Besonderheit, als „Paläo-Getreide“ gebaut und findet sich entsprechend selten subspontan, so in Bayern (Hand & Thieme 2024). Dort von Vollmann (1914) als (ehemals) gelegentlich adventiv angegeben, in der aktuellen Bayern-Flora (Meierott & al. 2024 sub T.dioccon) nur als kultiviert für Bayern angegeben. Weiters in Vorarlberg (Amann 2016), Schaffhausen, Waadt und Zürich (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich 1888 bei Zürich-Affoltern und 1920 beim Sihlquai (Wohlgemuth & al. 2020). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1926 (Glaser & al. 2025 sub T. dicoccon). Die Angabe für Oberösterreich bei Duftschmid (1870) „besonders um St. Florian in Weizenansaat“ ist zweifelhaft, weil gleicher Text auch bei T. monococcum und T. turgidum zu finden ist. In der aktuellen Neophytenliste Österreichs (Glaser & al. 2025) wird Oberösterreich nicht angegeben. Der Status für die Schweiz ist ungewiss, in Infoflora (2024) steht „Früher kultiviert, gelegentlich adventiv“ und unter Status „kultivierte Pflanze, vor dem Jahr 1500 in der Schweiz aufgetreten“. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Triticum turgidum subsp. polonicum

Der Galizien-Weizen, Triticum turgidum subsp. polonicum (Syn.: T. polonicum), auch Gommer genannt, ist eine tetraploide Kultursippe, die als Sommergetreide kultiviert wurde und für das Gebiet selten subspontan angegeben wird. 
So angegeben 1882, 1892, 1896 und 1901 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910), für Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Osnabrücker Hafen in Niedersachsen (Weber 1995), Sachsen (Hand & Thieme 2024), Thüringen (Zündorf & al. 2006) und 1998 Kneisslmoor in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008). Die Sippe wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1998) nicht geführt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).
 
 

Quellen

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