Trigonella

Schabzigerklee, Bockshornklee; Hülsenfrüchtler, Fabaceae

Gattung:

Trigonella umfasst etwa 104 Arten (Kew 2023), die in Eurasien, Afrika und Australien beheimatet sind. Mannigfaltigkeitszentrum ist das östliche Mittelmeergebiet.
Auffallend die vielen Fundangaben von Bonte (1930, 1937) im Düsseldorfer Hafen: T. glabra, T. hierosolymitana, T. laciniata, (T. procumens – in Ö heimisch), T. spicata und T. spruneriana. Auch Höck (1910) war verdächtig häufig im Mannheimer Hafen fündig: T. calliceras, T. cretica, (T. procumbens – in Ö heimisch) und T. spinosa.
 

 

Trigonella caerulea 

Echter Schabzigerklee,
Trigonella caerulea  
Hülsenfrüchtler, Fabaceae

 

Steckbrief:

30−70 cm hohe, aufrechte Einjährige mit dreiteiligen Blättern und länglich-eiförmigen Blättchen, die oberen meist schmäler. Blüten in achselständigen, kopfigen, kugeligen Trauben, dichtblütig, nach der Blütezeit kaum verlängert. Kelchzähne etwa so lang wie die Kelchröhre. Krone blassblau bis helllila. Hülsen rhombisch-eiförmig, abrupt in den geraden oder schwach gekrümmten Schnabel verschmälert. Blütezeit Juni bis Juli.
Verwechslungsmöglichkeit: Beim im Gebiet heimischen Wilden Schabzigerklee, Trigonella procumbens, sind die Trauben eiförmig, locker und nach der Blütezeit deutlich verlängert.
 

Nutzung: 

Gewürzpflanze für Brot und Käse, ehemals auch Heilpflanze. Im letzten Jahrhundert ± in Vergessenheit geraten, seit den 2010er-Jahren aber wieder verstärkt in Kultur. Die Pflanze wird knapp vor bis knapp nach der Blüte geerntet und getrocknet. Es dient u.a. für den aromatischen Schweizer „Glarner Schabziger“, einem intensiv schmeckenden Käse oder für das Vinschgauer Fladenbrot als Gewürz. Schabzigerklee wirkt appetit- und verdauungsanregend.
 

Ausbreitung:

Kultursippe, vermutlich aus dem osteuropäisch-westasiatischen Wilden Schabzigerklee, Trigonella procumbens, hervorgegangen. Im Gebiet seit spätestens dem 16. Jahrhundert kultiviert (Jäger & al. 2008) und vereinzelt daraus verwildert, auch mit anderem Saatgut eingeschleppt. Durch die derzeitige Zunahme der Kulturflächen in Zukunft wahrscheinlich wieder häufiger subspontan auftretend.
 
DEUTSCHLAND: 
Vereinzelt, so 1976 in Stuttgart-Uhlbach und ehemals Mühlau im Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1992, Lutz 1910, Hand & Thieme 2024), ehemals Hoyerberg bei Lindau, Polling, Bad Tölz, Thalkirchen, München, Nürnberg, Erlangen, Herzogenaurach, Cadolzburg, Donnberg und Bamberg in Bayern (Vollmann 1914, Dörr & Lippert 2004, Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), 1913 am Westhafen in Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), Altwarp in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Hafen Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2024), bei Miltitz, Leipzig und ehemals bei Markneukirchen in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Breitfeld 2021) und Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Selten und unbeständig, so angegeben bei Jois im Burgenland (Kniely 2014), Kärnten (Fischer & al. 2008), Scheibbs in Niederösterreich (Janchen 1977, Glaser & al. 2025), bei Christkindl, Scharnstein und an der Neuzeugerbrücke in Oberösterreich (Hohla & al. 2009), Salzburg (Pflugbeil & Pilsl 2013), Admont, Judenburg, Mariazell, Graz, Leoben und Eisenerz in der Steiermark (Maurer 1996), Erl, Rattenberg, Imst, Innsbruck und Mieders in Nordtirol (Polatschek 2000), Lienz, Lavant und Sillian in Osttirol (Polatschek 2000), Bregenz, Feldkirch und Alberschwende in Vorarlberg (Polatschek 2000, Amann 2016) und ehemals Augarten in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Für das Burgenland wird die Art in der aktuellen Neophytenliste von Österreich (Glaser & al. 2024) als irrig geführt. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1859 (Glaser & al. 2025). Vielfach in Südtirol (Naturmuseum Südtirol 2018).
SCHWEIZ:
Selten und unbeständig, so vorübergehend in den Kantonen Bern, Freiburg, Genf, Glarus, Graubünden, Schwyz, Solothurn, Tübach im Kanton St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zürich (Lauber & al. 2012, Thellung 1919, Infoflora 2024). Im Kanton Zürich 1877 in Zürich-Belvoir, 1998 beim Hardturm, 1970 bei Winterthur und 2005 bei Zumikon (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1874 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1899 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 

Weitere Arten:


Trigonella caelesyriaca

Der Syrische Bockshornklee, Trigonella caelesyriaca (Syn.: T. coelesyriaca) ist in Südwest-Asien von Anatolien bis in den Irak beheimatet und wird 1894 für Rüdersdorf in Brandenburg verschleppt angegeben (Behrendsen 1896, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024). Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021), Schottland (Hegi 1975) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trigonella calliceras

Vom Kaukasusgebiet bis Turkmenistan ist der Schönhorn-Bockshornklee, Trigonella calliceras, verbreitet. Eingeschleppt wird er 1893 und 1900 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan in Belgien (Verloove 2021).
 

Trigonella corniculata

Der Gehörnte Bockshornklee, Trigonella corniculata (inkl. T. balansae) tritt in 3 Unterarten in Griechenland und Anatolien auf. Die getrockneten oder frischen Blätter und die Samen werden als Gewürz verwendet, die Blätter und Sprossen als Gemüse. 
Verschleppt wird er angegeben ehemals für eine Kiesgrube in Freiburg in Baden-Württemberg (Liehl 1900), 1886 für Hamburg-Altona (Christiansen 1928, Hand & Thieme 2024), 1908 für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hand & Thieme 2024), Nordtirol (Pagitz & al. 2023), ehemals bei Orbe in der Waadt und 1912 für Zürich (Hegi 1975). Die Art wird weder in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992), noch in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) geführt. Die Fundangabe aus Baden-Württemberg ist nach Hand & Thieme (2024) irrig. Subspontan auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trigonella cretica

Auf den Ostägäischen Inseln und in Anatolien kommt der Ägäische Bockshornklee, Trigonella cretica, vor, auf Kreta fehlt er. Im Gebiet wird er 1896 für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) eingeschleppt angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt.
 

Trigonella foenum-graecum

Der südwestasiatische Echte Bockshornklee, Trigonella foenum-graecum, wird als Gewürz-, Heil- und Futterpflanze und als Sprossengemüse kultiviert. Bockshornklee wird als Aromastoff in Ahornsirup oder Tee und als Nahrungsergänzungsmittel, reich an Kalzium, Mangan und Eisen, verwendet. In Südtirol nutzt man Trigonella foenum-graecum zum Würzen von Käse und Brot. Die Keimlinge werden als würzende Zutat Salaten beigemischt oder als Sprossengemüse gegessen. Als Arzneipflanze wird die Art verschiedentlich genutzt. In einer Doppelblindstudie mit 50 Parkinsonpatienten konnte unter der Behandlung mit einem Bockshornkleeextrakt ein signifikanter Rückgang einzelner Symptome festgestellt werden. Die beteiligten Wissenschaftler vermuten, dass Bockshornklee möglicherweise die Schädigung dopaminerger Nervenzellen verzögern kann (Nathan & al. 2014).
Die Domestikation erfolgte in der Kupferzeit (5500 bis 2200 v. Chr.) im östlichen Mittelmeergebiet (Zohary & Hopf 2012). Welche Trigonella-Sippe Ausgangsart war, ist ungewiss.


 
Vereinzelt subspontan angegeben, so 1948 am Güterbahnhof Cannstatt, 1935 am Güterbahnhof Ulm, ehemals Mühlau im Mannheimer Hafen und Bruchsal in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1992, Lutz 1910, Hassler 2021), 1981 am Zeilberg bei Maroldsweisach, 1991 bei Frankenheim, bei Grettstadt und 1985 beim Stadtkrankenhaus Kempten in Bayern (Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Hessen (Hand & Thieme 2024), Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), ehemals Düsseldorfer Hafen und 1980 in Elverdissen in Nordrhein-Westfalen (Scheuermann 1930, Kulbrock & al. 2006), Rheinland-Pfalz (Müller & al. 2021), Gröba bei Riesa und Paunsdorf bei Leipzig in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Fiedler 1936), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024) und früher bei Rohnstedt, Altengottern, Bad Tannstädt und Rudolstadt in Thüringen (Zündorf & al. 2006). In Österreich Kirchstetten im nördlichen Weinviertel Niederösterreichs (Janchen 1977, Glaser & al. 2025), Merangasse in Graz in der Steiermark (Hamburger 1948, Glaser & al. 2025), zwischen Riefensberg und Krumbach in Vorarlberg (Dörr & Lippert 2004) und ehemals Heumarkt und Glacis in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1859 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz 1915 am Bahnhof Wolf im Kanton Basel-Stadt und ehemals in den Kantonen Luzern, Solothurn und Waadt (Scheuermann 1930, Infoflora 2024). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), (seit) 1889 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und (seit) 1853 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Trigonella glabra

Von Ägypten und dem Sudan bis Indien und Bangladesch ist der Kahle Bockshornklee, Trigonella glabra (Syn.: T. hamosa) beheimatet. Verschleppt wird er 1887 für die Ölfabrik Mannheim in Baden-Württemberg (Lutz 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1886 für den Diebsteich und für Hamm in Hamburg (Prahl & Timm 1888, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und 1931 für den Hafen Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt und in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) für NRW nicht geführt. Subspontan in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trigonella gladiata

Vereinzelt im Gebiet verschleppt angegeben wird der mediterrane Schwert-Bockshornklee, Trigonella gladiata
So 1931 für den Güterbahnhof Ulm in Baden-Württemberg (Müller 1935, Hand & Thieme), ehemals für Monheim in Bayern (Schönfelder & Bresinsky 1990, Lippert & Meierott 2014) und 1896 bei einem Getreidespeicher in Berlin Tegeler Straße (Behrendsen 1896, Seitz & al. 2012). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trigonella grandiflora

In Westasien von Kasachstan bis Afghanistan ist der Großblütige Bockshornklee, Trigonella grandiflora, beheimatet, der 1955 für die Kläranlage Leipzig-Rosental und 1955, 1956 und 1958 für die Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Gutte 2006) und ehemals für Gleise in Breitenlee in Wien (Adler & Mrkvicka 2003) angegeben wird. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Glaser & al. 2025).
 

Trigonella hierosolymitana

Der Jerusalem-Bockshornklee, Trigonella hierosolymitana, ist in Syrien, Libanon, Israel und Palästina beheimatet und wird vorübergehend eingeschleppt für Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024) und 1931 für den Hafen Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937, Hassler & Muer 2022) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Trigonella kotschyi

In Anatolien und Syrien ist der Kotschy-Bockshornklee, Trigonella kotschyi, beheimatet. Im Gebiet eingeschleppt wird er ehemals für Zentral-Kärnten angegeben (Hartl & al. 1992). Benannt ist die Art zu Ehren des österreichischen Botanikers und Forschungsreisenden Theodor Kotschy (1813−1866). Kotschy nutzte bereits in der Schul- und Studienzeit die Ferien für botanische Exkursionen in den Banat, nach Kroatien, Slavonien und Siebenbürgen. 1836 botanisierte er in Syrien und Cilicien und drang im folgenden Jahre über Nubien und Sennar bis nach Fazokel vor. Es folgten zahlreiche weitere Ziele, vor allem in Asien, immer kämpfend mit den größten Geldverlegenheiten. Kotschy bereiste vor allem den Orient und brachte davon rund 300.000 Pflanzenexemplar mit nach Wien. Entbehrungen aller Art ertragend, leistete Kotschy Außerordentliches für die Erforschung des Orients (Reichardt 1882).
 

Trigonella laciniata

In Nordafrika und Saudi-Arabien ist der Geschlitzte Bockshornklee, Trigonella laciniata, beheimatet. Eingeschleppt wird er 1887 für Hammer Brook in Hamburg (Prahl & Timm 1888, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und 1931 für den Hafen Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937, Hassler & Muer 2022) angegeben. Subspontan auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Trigonella spicata

Von Südost-Europa bis in den Iran ist der Ährige Bockshornklee, Trigonella spicata, beheimatet. 
1928 wird er für den Düsseldorfer Hafen in Nordrhein-Westfalen in einem Stück angegeben (Bonte 1930, Scheuermann 1930, Hand & Thieme 2024), 1907 für die Malzfabrik in Solothurn (Hegi 1975).
 

 

Trigonella spinosa

Der gar nicht dornige Dornige Bockshornklee, Trigonella spinosa, ist im östlichen Mittelmeergebiet beheimatet und wird 1880 für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) eingeschleppt angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan in Belgien (Verloove 2021).
 

Trigonella spruneriana

Von den Ägäischen Inseln bis in den Iran ist der Spruner-Bockshornklee, Trigonella spruneriana, beheimatet. Benannt zu Ehren des deutschen Botanikers und Militärapothekers Wilhelm von Spruner (1805−1874), der besonders an der griechischen Flora forschte. Mehrere Pflanzenarten wie Ophrys spruneri aus der Familie der Orchideengewächse und Centaurea spruneri aus der Familie der Korbblütler tragen seinen Namen. 
Die Art wird für das Gebiet 1931 für den Düsseldorfer Hafen in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.

Quellen

Adler W. & Mrkvicka Ch. (2003): Die Flora von Wien - gestern und heute – Verlag des Naturhistorischen Museums Wien.

Behrendsen W. (1896): Zur Kenntnis der Berliner Adventivflora – Verhandlungen des Botanischen Vereins für die Provinz Bradenburg 38: 76-100.

Bonte L. (1930): Beiträge zur Adventivflora des rheinisch-westfälischen Industriegebietes. Verh. D. naturh. Ver. D. preuß. Rheinlande und Westfalens 86: 141−255.

Bonte L. (1937): Beiträge zur Adventivflora des rheinisch-westfälischen Industriegebietes 1930-1934 – Decheniana 94: 107-142.

Breitfeld M. (2021): Flora der Westabdachung des Erzgebirges – Die Pflanzenwelt zwischen Adorf, Markneukirchen, Schöneck und Klingenthal. 294 S.

Christiansen D.N. (1928): Die Adventiv- und Ruderalflora

Dörr E. & Lippert W. (2004): Flora des Allgäus und seiner Umgebung Band 2 – IHW-Verlag Eching, 752 S.

Fiedler O. (1936): Die Fremdpflanzen an der Mitteldeutschen Großmarkthalle zu Leipzig 1932–1936 und ihre Einschleppung durch Südfruchttransporte – Hercynia 1: 124–148.

Fischer M., Oswald K. & Adler W. (2008): Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol; 3., verb. Aufl. der „Exkursionsflora von Österreich“ (1994). – Linz: OÖ Landesmuseum; 1392 S.

FLORON (2021): Floron Verspreidingsatlas Vaatplanten – www.verspreidingsatlas.nl

Fukarek F. & Henker H. (2005): Flora von Mecklenburg-Vorpommern – Farn- und Blütenpflanzen. Herausgegeben von Heinz Henker und Christian Berg, Weißdorn-Verlag Jena, 428 S.

Gederaas L., Loennechen Moen T., Skjelseth S. & Larsen L.-K. (2012): Alien species in Norway, with the Norwegian Black List - http://www.scales-project.net/NPDOCS/
AlienSpeciesNorway_2012_scr_9C0ee.pdf

Glaser M., C. Gilli, N. Griebl, M. Hohla, G. Pflugbeil, O. Stöhr, P. Pilsl, L. Ehrendorfer-Schratt, H. Niklfeld & F. Essl (2025): Checklist of Austrian neophytes (2nd edition) – Preslia 97: 413−539.


Gregor T., Hodvina S., Barth U., Bönsel D., Feuring C. & Übeler M. (2012):  Weiterführung der hessischen Florenliste -  Botanik und Naturschutz in Hessen 24, 71–105.

Gutte P. (2006): Flora der Stadt Leipzig, einschließlich Markkleeberg – Weißdorn-Verlag, Jena, 278 S.

Hamburger I. (1948): Zur Adventivflora von Graz. – Unveröff. Diss., Univ. Graz.

Hand R. & Thieme M. (2024): Florenliste von Deutschland (Gefäßpflanzen), begründet von Karl Peter Buttler. https://www.kp-buttler.de/florenliste/index.htm

Hardtke H.-J., Klenke F. & Müller F. (2013): Flora des Elbhügellandes und angrenzender Gebiete – Sandstein-Verlag Dresden. 718 S.

Hartl H., Kniely G., Leute G.H., Niklfeld H. & M. Perko (1992): Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Kärntens. — Klagenfurt, 451 S.

Hassler M. (2021): Flora des Landkreises Karlsruhe. Bildatlas und Datenbank. Version 4.16; Stand 13.7.2021

Hassler M. & Muer T. (2022): Flora Germanica – Bildatlas der Farn- und Gefäßpflanzen Deutschlands. 2 Bände.

Hegi G. (1975): Illustrierte Flora von Mitteleuropa, Band 4 (Teil 3). 2.Aufl. – Paul Parey, Berlin und Hamburg. 1114–1750.

Höck F. (1910): Ankömmlinge in der Pflanzenwelt Mitteleuropas während des letzten halben Jahrhunderts, XXVI - Beihefte zum Botanischen Zentralblatt 26: 391-433.

Hohla M., Stöhr O., Brandstätter G., Danner J., Diewald W., Essl F., Fiederer H., Grims F., Höglinger F., Kleesadl G., Kraml A.G., Lenglachner F., Lugmair A., Nadler K., Niklfeld H., Schmalzer A., Schratt-Ehrendorfer L., Schröck C., Strauch M. & Wittmann H. (2009): Katalog und Rote Liste der Gefäßpflanzen Oberösterreichs. – Stapfia 91: 1–324.

Infoflora (2024): Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora – https://www.infoflora.ch/de/

Jäger E. J., Ebel F., Hanelt P. & Müller G. K. (2008): In: Rothmaler, Exkursionsflora von Deutschland, Band 5, Spektrum, 874 S.

Janchen E. (1977): Flora von Wien, Niederösterreich und Nordburgenland. — Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien 2. Aufl. 757 S.

Kew (2023): Kew science – Plants of the World Online - Plants of the World Online | Kew Science

Kniely G. (2014): Virtual Herbaria JACQ – Trigonella caerulea – https://herbarium.univie.ac.at

Kulbrock P., Lienenbecker H. & G. Kulbrock (2006): Beiträge zu einer Neuauflage der Flora von Bielefeld-Gütersloh - Teil 7 - Ber. Naturwiss. Verein für Bielefeld u. Umgegend 46: 143-288.

Liehl H. (1900): Neue Funde in der Kiesgrube an der Basler Landesstraße bei Freiburg – Mitteilungen des Badischen Botanischen Vereins 1900: 200-201. 



Lippert W. & Meierott L. (2014) – Kommentierte Artenliste der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns – Bayerische Botanische Gesellschaft, München, 407 S.

Lutz F. (1910): Zur Mannheimer Adventivflora seit ihrem ersten Auftreten bis jetzt – Mitt. d. Badischen Landesvereins f. Naturkunde 247/248: 365–376.

Maurer W. (1996): Flora der Steiermark. Band I. Farnpflanzen (Pteridophyten) und freikronblättrige Blütenpflanzen (Apetale und Dialypetale). – Eching: IHW-Verlag; 311 S.

Medvecká J., Kliment J., Májeková J., Halada Ľ., Zaliberová M., Gojdičová E., Feráková V. & Jarolímek J. (2012): Inventory of the alien flora of Slovakia. – Preslia 84: 257–309.

Meierott L. (2008): Flora der Haßberge und des Grabfeldes – Neue Flora von Schweifurt. 2 Bände, IHW-Verlag, Eching.

Meierott L., Fleischmann A., Klotz J., Ruff M. & W. Lippert (2024): Flora von Bayern – Haupt Verlag, Bern, 4 Bände.

Müller F., Ch. M. Ritz, E. Welk & K. Wesche (2021): Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland, Gefäßpflanzen Grundband, 22. Auflage

Müller K. (1935): Beiträge zur Kenntnis der eingeschleppten Pflanzen Württembergs - Mitteilungen des Vereins für Naturwissenschaften und Mathematik Ulm 21: 29-77.

Nathan J., S. Panjwani, V. Mohan, V. Joshi & P. A. Thakurdesai (2014): Efficacy and safety of standardized extract of Trigonella foenum-graecum L seeds as an adjuvant to L-Dopa in the management of patients with Parkinson's disease - Phytotherapy research : PTR. Band 28/2.,

Naturmuseum Südtirol (2018): http://www.florafauna.it/index.jsp?project=florafauna&view=BOT&locale=de

Pagitz K., O. Stöhr, M. Thalinger, I. Aster, M. Baldauf, C. Lechner-Pagitz, H. Niklfeld, L. Schratt-Ehrendorfer & P. Schönswetter (2023): Rote Liste und Checkliste der Farn- und Blütenpflanzen Nord- und Osttirols – Natur in Tirol, Band 16.

Pflugbeil G. & Pilsl P. (2013): Vorarbeiten an einer Liste der Gefäßpflanzen des Bundeslandes Salzburg, Teil 1: Neophyten - Mitt. Haus der Natur 21: 25–83.

Polatschek A. (2000): Flora von Nordtirol, Osttirol und Vorarlberg, Bd. 3. — Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck. 1354 S.

Prahl P & Timm C.T. (1888): Bericht der Commision für die Flora von Deutschland 1887, VII. Schleswig-Holstein – Berichte der deutschen Botanischen Gesellschaft 6: CXII-CXXIV.

Pyšek P., Danihelka J., Sádlo J., Chrtek J. jr., Chytrý M., Jarošík V., Kaplan Z., Krahulec F., Moravcová L., Pergl J., Štajerová K. & Tichý L. (2012): Catalogue of alien plants of the Czech Re­public (2nd edition): checklist update, taxonomic diversity and invasion patterns. – Preslia 84: 155–255.

Reichardt H. W. (1882): Kotschy, Theodor in: Allgemeine Deutsche Biographie 16 (1882), S. 763-764 

Scheuermann R. (1930): Mittelmeerpflanzen der Güterbahnhöfe des rheinisch-westfälischen Industriegebiets – Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande und Westfalen 86: 256-342. 

Schönfelder P. & A. Bresinsky (1990): Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns. — Ulmer Verlag (Stuttgart): 1-752.

Sebald O., Seybold S. & G. Philippi (1992): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs, Bd. 3: Rosaceae bis Fabaceae. Verlag E. Ulmer, Stuttgart.

Seitz B., Ristow M., Prasse R., Machatzi B., Klemm G., Böcker R. & Sukopp H. (2012): Der Berliner Florenatlas – Verhandlungen des Bot. Vereins von Berlin und Brandenburg, Beiheft 7.

Vollmann F. (1914): Flora von Bayern – Ulmer-Verlag, Stuttgart, 840 S.

Thellung A. (1919): Beiträge zur Adventivflora der Schweiz (III) – Mitteilungen aus dem botanischen Museum der Universität Zürich.

Verloove F. (2021): Manual of the Alien Plants of Belgium –  http://alienplantsbelgium.be

Walter J., Essl F., Niklfeld H. & Fischer M. A. (2002): Gefäßpflanzen. – In: Essl F. & Rabitsch W.: Neobiota in Österreich: 46–173. – Wien: Umweltbundesamt.

Weber H. (1995): Flora von Südwest-Niedersachsen und dem benachbarten Westfalen – H. Th. Wenner, Osnabrück.

Wohlgemuth T., Del Fabbro C., Keel A., Kessler M. & M. Nobis (2020): Flora des Kantons Zürich. Zürcherische Botanische Gesellschaft. Haupt-Verlag, Bern.

Zimmermann F. (1912): II. Nachtrag zur Adventiv und Ruderalflora von Ludwigshafen, der Pfalz und Hessen. Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der Flora – 14: 68−84.

Zohary D. & M. Hopf (2012): Domestication of plants in the Old World - Oxford: Oxford University Press

Zündorf H.J., Günther K.F., Korsch H. & Westhus W. (2006): Flora von Thüringen. Weissdorn-Verlag, Jena: 764 S.