Trifolium

Klee, Hülsenfrüchtler, Fabaceae

Gattung:

Trifolium umfasst etwa 291 Arten (Kew 2023) und ist in den gemäßigten und subtropischen Regionen der Erde sowie in den tropischen Gebirgsregionen Afrikas verbreitet. Sie fehlt ursprünglich in Südost-Asien und Australien. Mannigfaltigkeitszentrum ist das Mittelmeergebiet, ein weiteres liegt in Kalifornien.
Kneucker (1913) gibt um das Jahr 1910 für Karlsruhe unglaubwürdig viele adventive Trifolium-Arten an: T. constantinopolitanum, T. diffusum, T. glomeratum, T. isthmocarpum, T. juliani, T. lappaceum, T. nigrescens, T. squamosum, T. squarrosum, T. tomentosum, T. vesiculosum.

 

Trifolium alexandrinum

Alexandriner-Klee,
Trifolium alexandrinum (inkl. T. meneghinianum)
Hülsenfrüchtler, Fabaceae

 

Steckbrief: 

10−80 cm hohe Einjährige mit niederliegenden, an den Knoten wurzelnden Stängeln. Blätter dreizählig, die oberen gegenständig. Blättchen länglich-lanzettlich, fast ganzrandig, bis 3 cm lang. Blüten weiß bis gelblichweiß, leicht nach Honig duftend, 8−10 mm lang, in kugeligen, 1−2 cm langen Köpfen. Kelchröhre außen dicht behaart. Blütezeit Mai bis September.
Verwechslungsmöglichkeit: Beim Pannonischen Klee, Trifolium pannonicum, sind die Blättchen 3−8 cm lang, die Blüten 18−25 mm lang und die Blütenstände 3−5 cm lang.

 
 

Nutzung: 

Futterpflanze, in ihrer Heimat vor allem zur Gründüngung der Baumwollfelder eingesetzt. In Mitteleuropa seit etwa 1950 als Rotkleeersatz kultiviert (Wohlgemuth & al. 2020). Die Art wird in Einschnitt-Sorten wie `Balady´ und Mehrschnitt-Sorten wie `Frosty´ angebaut. Die Art ist kälteempfindlich, `Frosty´ übersteht hingegen Temperaturen bis zu -5° C. Alexandriner-Klee bestockt gut, sein Nachwuchsvermögen ist jedoch gering. Wegen des Anspruchs an Wärme und der Schnellwüchsigkeit eignet er sich als Stoppelsaat und Zwischenfrucht. Eine lange Nutzungsdauer ist aufgrund der Anfälligkeit für den Stängelbrenner, Kabatiella caulivora, nicht ratsam (LFL Bayern 2023).
 

Ausbreitung: 

Seit Jahrtausenden in Nordafrika angebaut und nur aus der Kultur bekannt. Wahrscheinlich aus dem ostmediterranen Trifolium berytheum ausgelesen. Im Gebiet seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts anfänglich als Lückenfüller für ausgewinterten Rotklee, später in Reinsaat oder im Gemisch mit Trifolium resupinatum auf Feldern und Straßenböschungen angesät, vereinzelt auch in Wildäckern. Das Saatgut kommt vorwiegend aus Italien. Gegenwärtig vielfach, aber unbeständig auf Brachen und Ruderalstellen subspontan auftretend.
 
DEUTSCHLAND:
Unbeständig, so in Karlsruhe, Plieningen, Karbach, Waltershofen und zwischen Niederwangen und Feld in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Böcker & al. 2017, Dörr & Lippert 2004), bei Fischen, Rohrmoos, Sontheim, Stockheim, Denklingen, Grönenbach, Kaufbeuren, Klinsau, Kempten, Würzburg und vielfach in den Hassbergen und im Grabfeld in Bayern (Dörr & Lippert 2004, Meierott 2008), Perleberg und Kunow in Brandenburg (Fischer 2017), Hessen (Hand & Thieme 2024), selten in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Bad Rothenfelde in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2024), Bochum-Querenburg, Köln, Bergholzhausen und bei Mettmann in Nordrhein-Westfalen (Jagel 2021, Sumser & al. 2015, Adolphi 2013), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), Saarland (Hand & Thieme 2024), Siehdichfür, Cotta, Niesky, Rietschen und Leipzig in Sachsen (Breitfeld 2021, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Otto & al. 2012), Sachsen-Anhalt (Müller & al. 2021), Vaale in Schleswig-Holstein (Jansen 1986, Hand & Thieme 2024) und Rottleben, Dorndorf, Plothen, Kaltensundheim, Hindfeld, Gleicherwiesen, Stressenhausen und Schweikershausen in Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Unbeständig in allen Bundesländern (Glaser & al. 2024), so im Nord-, Mittel- und Südburgenland (Gilli & al. 2022), in Kärnten (Fischer & al. 2008), bei Waidendorf, Zwentendorf, Dürnkrut, 2023 Oynhausen und Traiskirchen in Niederösterreich (Melzer & Barta 1997, Bernhardt & al. 2013, Sauberer & al. 2025), Mörschwang und St. Marienkirchen bei Schärding in Oberösterreich (Hohla 2012), Franz-Josef-Kai und Söllheimer Straße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Graz und Karbach bei Straden in der Steiermark (Maurer 1996, Trummer 2001), Vils, Weißenbach und Holzgau in Nordtirol (Dörr & Lippert 2004), Osttirol (Pagitz & al. 2023), Feldkirch in Vorarlberg (Polatschek 2000) und Klein-Schwechat in Wien (Melzer & Barta 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1958 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vielfach im Mittelland und im Jura, selten in den Alpen (Lauber & al. 2012, Infoflora 2024), so etwa in Arboldswil und Ziefen im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018). Im Kanton Zürich in 20 % der Quadranten nachgewiesen, der früheste Nachweis hier stammt vom Güterbahnhof Zürich aus dem Jahr 1963 (Wohlgemuth & al. 2020). Auch in Liechtenstein (Waldburger & al. 2003).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1960 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Trifolium angustifolium

Mediterraner Herkunft ist der Schmalblättrige Klee, Trifolium angustifolium, der im Gebiet vorübergehend angegeben wird.
So 1935 für den Güterbahnhof Karlsruhe in Baden-Württemberg (Jauch 1938, Hand & Thieme 2024), 1968 am Müllplatz Blaichach in Bayern (Dörr & Lippert 2004), 1894 bei Rüdersdorf in Brandenburg (Behrendsen 1896), 1887 in Hamburg-Altona (Prahl 1891, Hand & Thieme 2024), 1902 Frankfurt-Bornheim in Hessen (Gregor 2014), 1926 in Dortmund-Huckarde in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Scheuermann 1930, Hand & Thieme 2024), Sanddorf im Saarland (Hegi 1975), 1938 in Cossmannsdorf in Sachsen (Hardtke & al. 2013) und 1970 in einer Baumschule in Altenburg in Thüringen (Strumpf 1992, Hand & Thieme 2024). Eine Fundmeldung aus Rheinland-Pfalz ist nach Hand & Thieme (2024) falsch. Bei der historischen Fundmeldung für Schleswig-Holstein auf Helgoland hat es sich um T. purpureum gehandelt (Theisinger & Hebbel 2022). In der Schweiz angegeben 1914 in Brugg im Aargau, in Basel, 1905 in Solothurn (Hegi 1975), 1916 in Derendingen im Kanton Solothurn (Hegi 1975), 1920 in Melide im Tessin (Hegi 1975) und 1902 beim Hardplatz in Zürich (Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), (seit) 1923 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und (seit) 1991 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
In Kalifornien lokal invasiv.
 

Trifolium argutum

Im östlichen Mittelmeergebiet ist der Scharfzähnige Klee, Trifolium argutum (Syn.: T. xerocephalum) beheimatet. Er wird 1907 und 1916 für Solothurn und ehemals für Zürich (Hegi 1975) angegeben, außerdem in Südfrankreich. Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt.
 

Trifolium bocconei

Mediterran-westeuropäisch ist der Boccone-Klee, Trifolium bocconei, der 1916 adventiv für die Kammgarnfabrik Derendingen in Solothurn angegeben wird (Hegi 1975). Benannt ist die Art zu Ehren des italienischen Geistlichen und Botanikers Paolo Silvio Boccone (1633−1704). Boccone war Professor der Botanik in Padua unter den toskanischen Grossherzögen Ferdinand II. und Cosimo III. und sammelte Pflanzen in Italien, auf Sizilien, Korsika und Malta, in England und Polen (Burkhardt 2018).
 

Trifolium cernuum

Der Nickende Klee, Trifolium cernuum, ist von Makaronesien bis Frankreich beheimatet. Im Gebiet unbeständig eingeschleppt, so 2014 an einem Feldwegrand am Lerchenberg bei Unteraltertheim im Landkreis Würzburg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024) und 1942 bei der Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Gutte 2006). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trifolium cherleri

Im Mittelmeergebiet, östlich bis in den Iran reichend, ist der Cherler-Klee, Trifolium cherleri, beheimatet. 
Benannt ist die Art nach dem Schweizer Botaniker und Arzt Johann Heinrich Cherler (1570−1609), Hofmedikus in der damals württembergischen Grafschaft Mömpelgard und Verfasser eines aufwendigen Buches mit 5000 Pflanzenarten. Neben der Klee-Art sind nach ihm die Gattung Cherleria aus der Familie der Nelkengewächse, Cherlers Winde, Convolvulus cherleri und Cherlers Wundklee, Anthyllis cherleri, benannt.
 
In Australien wird Trifolium cherleri in Sorten wie `Yamina´ oder `Lisare´ kultiviert. Im Gebiet wird Trifolium cherleri ganz vereinzelt eingeschleppt angegeben, so 1891 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), ehemals für die Dampfmühle Hamburg-Wandsbek (Schmidt 1893, Hassler & Muer 2022), 1939 beim Chromerzlager Rietschen in Sachsen (Wesenberg & al. 2017) und 1904 für die Solothurner Turnschanze (Hegi 1975).
 

Trifolium constantinopolitanum

Im östlichen Mittelmeergebiet ist der Konstantinopel-Klee, Trifolium constantinopolitanum, beheimatet. Er wird im Gebiet sehr selten verschleppt angegeben, so für den Rheinhafen Karlsruhe in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Hassler & Muer 2022), Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1940 für die Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Gutte 2006) und für Ratzeburg in Schleswig-Holstein (Hegi 1975). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan in Belgien (Verloove 2021).
 

Trifolium dalmaticum

Auf der Balkanhalbinsel ist der Dalmatinische Klee, Trifolium dalmaticum, beheimatet. Verschleppt wird er angegeben 1895 für die Dampfmühle Hamburg-Wandsbek (Schmidt 1895, Hand & Thieme 2024), 1939 beim Chromerzlager Rietschen in Sachsen (Wesenberg & al. 2017) und 1919 für das Chromerzlager im Hafen Aken in Sachsen-Anhalt (Schuster 1922, Hand & Thieme 2024).
 

 

Trifolium diffusum

Der Ausgebreitete Klee, Trifolium diffusum, ist in Südeuropa weit verbreitet. Das ursprüngliche Areal reicht von Portugal bis in den Kaukasus, nördlich bis in die Slowakei und ins europäische Russland. Die Art kann leicht mit Trifolium pratense var. parviflorum verwechselt werden, dieser ist aber mehrjährig und anliegend behaart (T. diffusum ist einjährig und abstehend behaart). Beide Arten sind eng miteinander verwandt und es wurden künstliche Hybriden gezüchtet, um den Rotklee zu verbessern (Strzyzewska 1995)
Im Gebiet unbeständig verschleppt angegeben, so ehemals für die Appenmühle bei Karlsruhe in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Hand & Thieme 2024), 1879 bei den Lagerhäusern am Münchner Südbahnhof in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), 1890 und 1895 Berlin-Köpenik (Behrendsen 1896, Hand & Thieme 2024), 1894 bei Rüdersdorf in Brandenburg (Behrendsen 1896, Hand & Thieme 2024), ehemals Hamburg-Finkenwerder (Meyer 1955, Hand & Thieme 2024), 1926 im Hafen Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Scheuermann 1930, Hand & Thieme 2024), 1909 für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hegi 1975, Hassler & Muer 2021), Basel, Solothurn, Orbe in der Waadt und Zürich (Hegi 1975). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt, auch nicht in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trifolium echinatum

Im zentralen und östlichen Mittelmeergebiet und im anschließenden Südwest-Asien ist der Igel-Klee, Trifolium echinatum, beheimatet. 
Er wird u.a. mit Wolle, Getreidesaatgut und Gemüsesaatgut (Verloove 2013) im Gebiet eingeschleppt angegeben, so 1910 für den Rheinhafen in Karlsruhe in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1885 für Hamburg-Altona (Schmidt 1890, Hand & Thieme 2024), 1902 Hannover-Hainholz in Niedersachsen (Scheuermann 1919), 1931 Köln-Riehl in Nordrhein-Westfalen (Hupke 1934), Rheinland-Pfalz (Hassler & Muer 2022), und 1939 beim Chromerzlager Rietschen in Sachsen (Otto 2012, Hassler & Muer 2022). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Weiters 1948 in Graz-Gösting in der Steiermark (Melzer 1954, Glaser & al. 2025), 1921 Bozen-Oberau in Südtirol (Hegi 1975), 1916 Bahnhof St. Johann in Basel, 1917 an der Station Gwat bei Thun im Kanton Bern, Rheineck in St. Gallen, 1916 in Solothurn, Val Onsernone und Bironico im Tessin und ehemals am Vorbahnhof, beim Güterbahnhof, beim Lagerhaus Gießhübel und 1903 beim Hardplatz in Zürich (Scheuermann 1930, Hegi 1975, Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 
 

Trifolium globosum

Der Kugelige Klee, Trifolium globosum (Syn.: T. radiosum) ist im östlichen Mittelmeergebiet und in Bulgarien beheimatet. 
Er wird im Gebiet subspontan 1904 und 1907 für die Turnschanze in Solothurn (Hegi 1975) angegeben.
 

Trifolium glomeratum

Der Knäuel-Klee, Trifolium glomeratum, ist im weiten Mittelmeergebiet und in Westeuropa beheimatet. Er wird u.a. mit Wolle und Getreide eingeschleppt und als Containerunkraut in eingeführten Olivenbäumen in Baumschulen angegeben (Verloove 2013). So 1891 und 1906 im Mannheimer Hafen und 1910 in Karlsruhe in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1970 bis 1972 bei der Wollkämmerei Hannover-Döhren in Niedersachsen (Schmidt 1973, Hassler & Muer 2022), 1920 Hafen Krefeld in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2024), 1981 Leipzig-Rosental und 1941 und 1956 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Gutte 2006) und 1915 in Solothurn (Hegi 1975). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und 1961 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Trifolium hirtum

Der Rosen-Klee, Trifolium hirtum, ist im weiten Mittelmeergebiet, östlich bis in den Iran reichend, verbreitet und wird selten als Gründünger genutzt. 
Unbeständig u.a. mit Wolle und Getreide eingeschleppt im Gebiet angegeben 1969, 1971 und 1972 für die Wollkämmerei Hannover-Döhren in Niedersachsen (Schmidt 1973, Hassler & Muer 2022), 1909 für den Ludwigshafener Hafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1904 für die Solothurner Turnschanze und 1919 für Canabbio im Tessin (Hegi 1975). In den 1940er-Jahren kam der Rosen-Klee aus Anatolien nach Kalifornien, um dort als Erosionsschutz genutzt zu werden. Gegenwärtig ist die Pflanze dort jetzt eingebürgert, so auch in Australien, Neuseeland und Japan. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trifolium incarnatum

Der mediterran-westeuropäische Inkarnat-Klee, Trifolium incarnatum, wird als Futterpflanze vor allem zur Silofuttergewinnung, zur Gründüngung, als Winterzwischenfrucht, als Erosionsschutz in Weingärten und auch im Zuge von „Wiesenblumen-Mischungen“ seit dem 19. Jahrhundert kultiviert (Jäger & al. 2008)

So ist eine Kultur schon von 1836 aus Stuttgart bekannt. Nach anderen Angaben (Durand 1899) in Mittel- und Westeuropa möglicherweise bereits seit 1554 als Futterpflanze kultiviert. Er findet sich in Sorten wie `Cicero´ im Samenhandel. Aus der ursprünglich diploiden Art sind tetraploide Formen entstanden. Zu den wichtigsten Zuchtzielen gehört die Verbesserung der Winterhärte und der Kleekrebsresistenz. Das in Deutschland benötigte Saatgut wird hauptsächlich in Frankreich vermehrt (LFL Bayern 2023). Saatgut der Art findet sich u.a. im „Landsberger Gemenge“, einer landwirtschaftlichen Grünfutterkultur oder in der Kiepenkerl-Saatmischung „Bienenfutterpflanzen einjährig“ (Kiepenkerl 2018)
Die Sprosse sind essbar und ähneln im Geschmack Luzernesprossen. In der Schweiz konnte auch die Unterart molinerii mit cremeweißen bis rosa Blüten subspontan gefunden werden (Infoflora 2023).
 
Die Art tritt vorübergehend immer wieder subspontan auf, so in Erolzheim, Ulm, Salach, in der Oberrheinebene, im Neckarland und im südlichen Oberschwaben in Baden-Württemberg (Müller 1948, Sebald & al. 1992, Hand & Thieme 2024), Kranzegg, Immenstadt, Oberstdorf, Lindau und Kirchhaslach in Bayern (Dörr & Lippert 2004), Berlin (Seitz & al. 2012), Berlin (Hand & Thieme 2024), Bullendorf, Weisen, Perleberg und Kehrberg in Brandenburg (Klemm 2002, Fischer 2017), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Hessen (Hand & Thieme 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Osnabrück und Braunschweig in Niedersachsen (Weber 1995, Brandes 2003), Bochum-Querenburg, Herten-Hoheward, Herne-Wanne und Dortmund-Hörde in Nordrhein-Westfalen (BBV 2011, BBV 2012, BBV 2012a, BBV 2013), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), Saarland (Hand & Thieme 2024), Leipzig, Dresden, Prausitz, Prositz, Röderufer, Köttewitz und Trieb in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Büttner 2017), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und in Thüringen (Zündorf & al. 2006). In Österreich unbeständig in allen Bundesländern (Glaser & al. 2025), so im Nord-, Mittel- und Südburgenland (Gilli & al. 2022), Lavanttal in Kärnten (Hartl & al. 1992, Glaser & al. 2025), Oberwaltersdorf, Traiskirchen, Mauerbach im Wienerwald, St. Johann am Steinfeld, Meidlingbachtal bei Göttweig, Süßenbrunn im Marchfeld und Angern a.d. March in Niederösterreich (Sauberer & Till 2015, Janchen 1977), Taufkirchen, Gopperding und Höfötz in Oberösterreich (Grims 2008), Muhr und beim Salzachsee in Salzburg (Schröck & al. 2004, Pilsl & al. 2008), Neumarkt, Graz, Fernitz, Fehring, Gleisdorf und Bad Radkersburg in der Steiermark (Maurer 2006), Jenbach, Brixlegg und Landeck in Nordtirol (Polatschek 2000), Osttirol (Pagitz & al. 2023), bei St. Anna nahe Lingenau in Vorarlberg (Dörr & Lippert 2004) und in Wien (Walter & al. 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1910 (Glaser & al. 2025). Mehrfach in Südtirol (FloraFaunaSüdtirol 2023), vielfach in der Schweiz, vor allem im Mittelland (Lauber & al. 2012), so etwa in Niederdorf, Eptingen und Rothenfluh im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018). Im Kanton Zürich wohl Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals kultiviert. Rund 30 Belege um 1900 zeugen von Verwilderungen im heutigen Gebiet der Stadt Zürich. Seit dem Jahr 2000 wurde die Art in 14 % der Quadranten im Kanton gefunden (Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan auch in Liechtenstein (Waldburger & al. 2003)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1870 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1923 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Trifolium isthmocarpum

Im westlichen und zentralen Mittelmeerraum ist der Schmalfrüchtige Klee, Trifolium isthmocarpum, beheimatet. Im Gebiet eingeschleppt wird er 1910 für Karlsruhe in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan in Belgien (Verloove 2013) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trifolium juliani

In Algerien und Tunesien ist der Julian-Klee, Trifolium juliani, beheimatet. Er wird im Gebiet 1910 in einer Pflanze für Karlsruhe in Baden-Württemberg angegeben (Kneucker 1913, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan angegeben für Belgien (Verloove 2021).
 

Trifolium lappaceum

Im weiten Mittelmeergebiet, östlich bis Usbekistan reichend, ist der Kletten-Klee, Trifolium lappaceum, beheimatet. 
Im Gebiet u.a. mit Wolle, Getreide und Heu verschleppt wird er angegeben für Mühlau im Mannheimer Hafen, 1935 am Hauptgüterbahnhof Stuttgart und 1910 in Karlsruhe in Baden-Württemberg (Lutz 1910, Böcker & al. 2017, Kneucker 1913, Hegi 1975), 1883 in Schniegling bei Nürnberg und 1937 am Güterbahnhof München-Süd in Bayern (Schwarz 1899, Hegi 1975, Meierott & al. 2024), 1929 in 3 Exemplaren am Güterbahnhof Düsseldorf-Derendorf, 1928 im Düsseldorfer Hafen und 1934 am Güterbahnhof Köln-Gereon in Nordrhein-Westfalen (Scheuermann 1930, Hupke 1935, Hand & Thieme 2024) und 1937 und 1960 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Gutte 2006). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Weiters Graz-Gösting in der Steiermark (Melzer 1954, Glaser & al. 2025), 1921 in Bozen-Oberau in Südtirol (Hegi 1975), Turnschanze Solothurn und Derendingen in Solothurn (Hegi 1975), Bellinzona, Bironico und Canobbio im Tessin (Hegi 1975) und Winterthur-Töss in Zürich (Hegi 1975). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt.
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) und 1916 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 

Trifolium latinum

In Südeuropa und Anatolien ist der Römische Klee, Trifolium latinum, beheimatet. Er wird für das Gebiet 1902 für Hannover-Hainholzer Chaussee in Niedersachsen (Brandes 1909) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt
 

Trifolium leucanthum

Im weiten Mittelmeergebiet, östlich bis in den Iran und nördlich bis zur Krim reichend ist der Weißliche Klee, Trifolium leucanthum, beheimatet. Er wird 1916 adventiv für den Bahnhof Solothurn (Hegi 1975) angegeben.
 

Trifolium ligusticum

Im Mittelmeerraum ist der Ligurische Klee, Trifolium ligusticum, beheimatet. 
Er wird 1893 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) eingeschleppt angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt.
 

Trifolium lupinaster

Von Polen und Tschechien bis Sachalin reicht das riesige Verbreitungsgebiet des prächtigen Lupinen-Klees, Trifolium lupinaster. Er wird selten als Teekraut genutzt und 1911 für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) eingeschleppt angegeben.
 

Trifolium michelianum

Im Mittelmeergebiet und in Portugal ist der Micheli-Klee, Trifolium michelianum, beheimatet. Er ähnelt dem heimischen Weiß-Klee, Trifolium repens, dem Schweden-Klee, T. hybridum, und dem Schwärzlichen Klee, T. nigrescens. Selten findet sich T. michelianum im Samenhandel als Grünfutterpflanze. Benannt ist er zu Ehren des italienischen Botanikers Pier Antonio Micheli (1679−1737). Dieser gilt aufgrund seiner Entdeckung der Pilzsporen als „Vater der Mykologie“. Micheli wurde trotz fehlender Universitätsausbildung mit der Unterstützung von Paolo Silvio Boccone und der Förderung durch den Großherzog der Toskana Cosimo III. Direktor des Botanischen Gartens in Florenz (Burkhardt 2018). Eingeschleppt u.a. mit Getreide im Gebiet angegeben für Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), 1973 bei Böingsen an einem Wegrand nordöstlich des Bainberges im Sauerland Nordrhein-Westfalens (Mieders 2006), 1940 bei der Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Gutte 2006), 1913 am Bahnhof Buchs in St. Gallen, 1916 auf einer Böschung am Hauptbahnhof Solothurn und Winterthur, 1903 und 1904 am Vorbahnhof und 1904 am Sihlquai in Zürich (Scheuermann 1930, Hegi 1975, Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Trifolium mutabile

Der Veränderliche Klee, Trifolium mutabile, ist in Südeuropa von Sizilien bis Griechenland beheimatet und wird 1948 für Graz-Gösting in der Steiermark (Kögeler 1949, Melzer 1954, Glaser & al. 2025) vorübergehend eingeschleppt angegeben.
 

Trifolium nigrescens

Der Schwarzwerdende Klee, Trifolium nigrescens (inkl. T. meneghinianum) ist im gesamten weiten Mittelmeergebiet beheimatet. 
Erfolgreich und mittlerweile ökonomisch bedeutend ist eine Hybride von ihm mit dem Weiß-Klee, Trifolium repens (Marshall & al. 1997).
Der Schwarzwerdende Klee tritt im Gebiet subspontan ganz vereinzelt auf, so 1936 am Hauptgüterbahnhof Stuttgart, 1910 am Güterbahnhof Karlsruhe, Mühlau bei Mannheim, Ulm, Salach und 2023 bei Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017, Kneucker 1913, Lutz 1910, Müller 1948, Vogt & al. 2026), 1999 Bamberger Hafen in Gleisanlagen am Nordkai und 2008 am Güterbahnhof Bamberg in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), 1895 bei Rüdersdorf in Brandenburg (Schulz 1896), Hamburg-Wandsbek (Pieper 1901, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1918 im Hafen Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Scheuermann 1930, Hand & Thieme 2024) und Rheinland-Pfalz (Hassler & Muer 2022). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. In Österreich 2024 bzw. 2025 auf den Campingplatzen Purbach, Podersdorf, Andau und Markt St. Martin im Burgenland (Raabe 2025) und ehemals und auch aktuell in Wien, so am Campingplatz Neue Donau Wien (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025, Raabe 2025), Bozen in Südtirol (Naturmuseum Südtirol 2018) und ehemals Solothurn, Tessin und 1864 beim Bahnhof Zürich, 1902 beim Hardplatz und beim Belvoir in Zürich (Hegi 1975, Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trifolium pallidum

Im Mittelmeergebiet und in Südost-Europa, nördlich bis Ungarn reichend, ist der Bleiche Klee, Trifolium pallidum, beheimatet. 
Er wird u.a. mit Getreide eingeschleppt im Gebiet angegeben 1891 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), Hamburg-Kuhwärder (Schmidt 1890, Hand & Thieme 2024), Sachsen-Anhalt (Hegi 1975, Hassler & Muer 2022) und 1913 am Bahnhof Buchs in St. Gallen, Solothurn und ehemals bei der Steigmühle Winterthur-Töss in Zürich (Scheuermann 1930, Hegi 1975, Wohlgemuth & al. 2020). Die Art wurde irrtümlich für Helgoland in Schleswig-Holstein angegeben (Theisinger & Hebbel 2022).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), 1930 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und 1991 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Trifolium pannonicum

Südosteuropäisch-südwestasiatisch ist der Pannonische Klee, Trifolium pannonicum, der selten als Futterpflanze in Sorten wie `White Tiara´ kultiviert wird. 
Erstmals im Gebiet ist seine Kultur als wertvolle Futterpflanze 1888 aus der eidgenössischen Samenkontrollstation bei Zürich belegt (Hegi 1975). Selten tritt die Art subspontan auf, so bei Sinsheim und 2016 Stuttgart in Baden-Württemberg (Smettan 2019, Hassler & Muer 2022), 1922 beim Gaswerk Stein an der Rednitz bei Nürnberg in Bayern (Hertel & al. 2008, Meierott & al. 2024), 2007 bei Gröben in Brandenburg (Klemm 2018), 1887 und 1889 Hamburg-Altona (Christiansen 1928, Hand & Thieme 2024), 1986 Darmstadt-Eberstadt in Hessen (Gregor 2018), ehemals am Güterbahnhof Osnabrück in Niedersachsen (Preuss 1929, Weber 1995) und bei Erfurt in Thüringen (Reinecke 1914). Weiters Illmitz im Nord-Burgenland und ehedem im Abfluss des Sauerbrunnens bei Deutschkreutz im Mittelburgenland (Kästner 2010, Melzer & Barta 1997) und Auer in Südtirol (Naturmuseum Südtirol 2018). Die burgenländischen Fundangaben sind laut aktueller österreichischer Neophytenliste (Glaser & al. 2025) irrig
Subspontan u.a. auch in Belgien und Luxemburg (Verloove 2021) und 1919 in Tschechien (Pyšek & al. 2012)

Trifolium phleoides

Im Mittelmeergebiet, östlich bis in den Iran reichend, ist der Lieschgras-Klee, Trifolium phleoides, beheimatet. Er wird im Gebiet verschleppt 1901 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt.
 

Trifolium physodes

Der Geschwollene Klee, Trifolium physodes, ist im weiten Mittelmeergebiet von Portugal bis Afghanistan beheimatet. 
Er ähnelt dem Erdbeer-Klee, T. fragiferum, hat aber keine Ausläufer und seine Blättchen sind meist dreifärbig gezeichnet. 
Die Art wird im Gebiet sehr selten verschleppt angegeben, so 1894 für Rüdersdorf in Brandenburg (Behrendsen 1896, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und 1953 bis 1955 für den Bahnhof Detmold in Nordrhein-Westfalen (Hegi 1975).
 

Trifolium purpureum

In Südost-Europa und im Mittelmeergebiet östlich bis in den Iran ist der Purpur-Klee, Trifolium purpureum, beheimatet. 
Er wird für das Gebiet vereinzelt verschleppt angegeben, so 1940 für Salach in Baden-Württemberg (Müller 1950), 1894 bei Rüdersdorf in Brandenburg (Behrendsen 1896, Hand & Thieme 2024), 2009 in Bremen-Farge (Feder in: Breitfeld & al. 2021), 1885 in Hamburg-Altona (Timm 1886, Hand & Thieme 2024), Niedersachsen (Hand & Thieme 2024), 1912 im Ludwigshafener Hafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hand & Thieme 2024) und ehemals auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Hegi 1975, Theisinger & Hebbel 2022). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Weiters 1874 in Genf, 1905 für die Solothurner Turnschanze, 1908 im Val Onsernone im Tessin und 1902 für Zürich (Hegi 1975). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trifolium resupinatum

Der mediterran-vorderasiatische Persische Klee, Trifolium resupinatum (inkl. T. suaveolens [= subsp. suaveolens {= var. majus}]) wird erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts als Futterpflanze (Jäger & al. 2008), zur Gründüngung, Böschungsbegrünung und als Bienenweide genutzt.
Schon zuvor wurde er mit Saatgut und anderen Gütern aus dem Mittelmeergebiet in Hafen- und Bahnanlagen sowie auf Schuttplätzen eingeschleppt, heute verwildert er vorwiegend aus der Kultur. 
Er ist fast im gesamten Gebiet, meist unbeständig, zu finden. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1879 (Glaser & al. 2025). Im Kanton Zürich erschien die Art erstmals zahlreich um 1864 bei den alten Zeughäusern und an der Bahnhofstraße in der Stadt Zürich (Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1853 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1940 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Trifolium scutatum

Der Schild-Klee, Trifolium scutatum, ist im östlichen Mittelmeergebiet beheimatet und wird im Gebiet sehr selten verschleppt angegeben, so 1917 für Essen in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Scheuermann 1930 sub T. clypeatum var. scutatum, Hand & Thieme 2024).
Die Art kann leicht mit dem Küsten-Klee, T. squarrosum, verwechselt werden, doch hat dieser eine behaarte, bauchige Kelchröhre.
 

Trifolium sebastiani

In Südost-Europa und Westasien von Italien bis in den Iran ist der Sebastiani-Klee, Trifolium sebastiani, beheimatet. Verschleppt wird er 1909 für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz angegeben (Zimmermann 1912, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024). Benannt ist die Art nach Francesco Antonio Sebastiani (1782−1821) italienischer Arzt, Botaniker und Direktor des Botanischen Gartens in Rom und Verfasser einer Flora von Rom (Burkhardt 2018, Hegi 1975).
 

Trifolium setiferum

In Südost-Europa ist der Borstige Klee, Trifolium setiferum, beheimatet. Adventiv wird er 1895 für Hamburg-Reiherstieg (Schmidt 1896, Hassler & Muer 2022) und vor 1920 für Bozen in Südtirol (FloraFaunaSüdtirol 2023) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Trifolium spumosum

Im weiten Mittelmeergebiet von Portugal bis in den Iran ist der Schaum-Klee, Trifolium spumosum, beheimatet. 
Im Gebiet wird er sehr selten verschleppt angegeben, so für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hand & Thieme 2024), 1905 und 1907 für Solothurn und 1916 für den Güterbahnhof Zürich (Scheuermann 1930, Hegi 1975). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt, ebenso nicht in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Trifolium squamosum

Im weiten Mittelmeergebiet von Portugal bis zum Iran ist der Schuppen-Klee, Trifolium squamosum (Syn.: T. maritimum) verbreitet, nördlich reicht sein Verbreitungsgebiet bis England. Im Gebiet unbeständig angegeben, so 1910 für Karlsruhe in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1931 und 1932 am Auffüllplatz des Neu-Ulmer Leichenhauses und 1968 an einem Gütergleis am Bahnhof Lindau in Bayern (Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hassler & Muer 2022), 1927 am Güterbahnhof Dortmund-Süd in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2024) und 1933 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Gutte 2006). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Weiters 1921 in Bozen-Oberau in Südtirol (Hegi 1975), 1915 in Wildegg im Aargau, 1916 in Derendingen in Solothurn und in Bahnhöfen im Tessin und 1904 am Vorbahnhof in Zürich (Hegi 1975, Wohlgemuth & al. 2020). Unglaubwürdig, dass in Wildegg im Aargau 1915 T. squamosum und T. squarrosum vorgekommen sein sollen. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), 1930 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und 1991 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Trifolium squarrosum

Im Mittelmeergebiet und in Nordwest-Afrika ist der Küsten-Klee, Trifolium squarrosum, beheimatet. 
Er wird selten als Gründünger genutzt und findet sich selten auch in Ansaaten (Hassler & Muer 2022) wie der Zwischenfrucht-Ansaat „Greening Raiwa I und II“. 
Im Gebiet wird er hie und da adventiv angegeben, so 1941 am Hauptgüterbahnhof Stuttgart und 1910 in Karlsruhe in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017, Kneucker 1913), 2018 auf einer Ackerbrache bei Retzstadt in Unterfranken und 2024 in München-Langwied in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), am Diebsteich in Hamburg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und 1931 in Dortmund-Huckarde in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Weiters 1948 bis 1951 in Graz-Gösting in der Steiermark (Melzer 1954, Glaser & al. 2025), 1915 am Bahnhof Wildegg im Aargau, im südlichen Tessin und 1903 und 1904 am Bahnhof Zürich (Scheuermann 1930, Hegi 1975). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Unglaubwürdig, dass in Wildegg im Aargau 1915 T. squamosum und T. squarrosum vorgekommen sein sollen.
 

Trifolium stellatum

Im Mittelmeergebiet häufig ist der Stern-Klee, Trifolium stellatum
Er wurde bereits 1560 von Conrad Gessner in Zürich kultiviert (Hegi 1975).
Im Gebiet wird er ganz vereinzelt verschleppt angegeben, so 1937 für den Güterbahnhof Ulm in Baden-Württemberg (Müller 1948, Hand & Thieme 2024), 1934 für die Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1936, Hassler & Muer 2022) und ehemals auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Hegi 1975, Theisinger & Hebbel 2022). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Weiters 2007 bei Weikersdorf im niederösterreichischen Marchfeld (Stöhr & al. 2009), bei Basel (Brodtbeck & al. 1998, Thellung 1919), 1903 in Chur in Graubünden, 1916 in Derendingen in Solothurn und mehrfach am Bahnhof Zürich (Hegi 1975). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt.
Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Trifolium strictum

Im weiten Mittelmeergebiet, nördlich bis England und Tschechien reichend, ist der Aufrechte Klee, Trifolium strictum (Syn.: T. levigatum) beheimatet. 
Verschleppt wird er im Gebiet 1901 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024) und Sachsen-Anhalt (Hassler & Muer 2022) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021). Trifolium strictum ist an seinen drüsig-gezähnten Nebenblättern erkennbar, ein Merkmal, das er nur mit T. nervulosum teilt (Verloove 2013).
 

 

Trifolium subterraneum

Der mediterran-westeuropäisch-vorderasiatische Erd-Klee, Trifolium subterraneum, tritt im Gebiet vereinzelt adventiv, lokal auch mit Einbürgerungstendenzen auf. 
Die Art hat eine Eigenart im Ausbreitungsmechanismus, indem sich der Blütenstand nach der Fruchtreife in den Boden bohrt. Die Unterart yanninicum wird in feuchten Gebieten angebaut, die durch Starkregen erosionsgefährdet sind. Die Art kann auch noch an Orten wachsen, die für andere Pflanzen zu schlecht sind. Die Entdeckung des Wertes als Futterpflanze geht vor allem auf Amos William Howard (1848−1930) aus Mount Baker, Südaustralien, zurück. Dank des Erd-Klees konnten in Australien zahlreiche marode Landwirtschaftsbetriebe zu erfolgreichen Viehzuchtbetrieben gemacht oder rückgeführt werden. Die Entdeckung verbreitete sich in ganz Australien und in vielen anderen Ländern, was vor allem auf Howards Großzügigkeit bei der Veröffentlichung von Artikeln über den Klee, der kostenlosen Lieferung von Saatgut auf der ganzen Welt und der Beratung bei der Handhabung zurückzuführen war (Heuzé & al. 2018)
Zwischen Gemüse wie Tomaten- und Salatkulturen führt Erd-Klee zu einem höheren Wassergehalt und einer geringeren Luftporosität des Bodens. Versuche zeigten, dass die Tomatenerträge mit Erd-Klee höher waren als ohne (Stirzaker & al. 1993).
 
Subspontan in Deutschland etwa in Ulm und 1997 in Stuttgart in Baden-Württemberg (Fiedler 1936, Böcker & al. 2017), bei Haselbach, 1998 auf einer Wiesenbrache im Gewerbegebiet Haßfurt-Ost, 1999 Weinberg bei Bischwind, 1999 Ackerrand bei Oberhaid, 1997 an einem Hochwasserdamm bei Gundelsheim, 2016 Streulachwald bei Haselbach und Bamberg in Bayern (Adler & al. 2017, Meierott 2008, Hetzel 2006, Meierott & al. 2024), 2020 und 2021 bei Bad Camberg in Hessen (Wittig 2022), zwischen Siegbrücke und Wasserwerk Meindorf und Dortmund-Huckarde in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, BBV 2016, Büscher & Loos 2003), bei Burgen im Moseltal, Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Saarland (Hand & Thieme 2024), 1995 bis 2005 als Wegrandpflanze in Markkleeberg, in Leipzig-Großstädteln, Leipzig-Seehausen und Zittau in Sachsen (Gutte & al. 2013, Gutte 2006, Otto & al. 2006). In Österreich 2021 in Pama im Burgenland (Gilli & al. 2022, Fischer & Hacker in: Pachschwöll & al. 2025), 2022 bei Marchegg im Marchfeld in Niederösterreich (Fischer & Hacker in: Pachschwöll & al. 2025) und 2014 am Machlanddamm in Mitterkirchen in Oberösterreich (Lugmair 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2014 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz u.a. in den Kantonen Aargau, Genf und Luzern (Infoflora 2024), 1905 angegeben für die Turnschanze in Solothurn (Hegi 1975), Lausanne im Kanton Waadt, Leytron und Brancon im Wallis (Moser & al. 2005, Hegi 1975) und 1902 am Vorbahnhof Zürich (Hegi 1975, Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und (seit) 1962 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Trifolium suffocatum

Im weiten Mittelmeergebiet, östlich bis in den Iran, nördlich bis England reichend, ist der Schmächtige Klee, Trifolium suffocatum, beheimatet. Er wird im Gebiet 1893 verschleppt für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und 1977 für Leipzig-Möckern in Sachsen (Gutte 2006) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. In Österreich 2025 auf dem Campingplatz Neue Donau in Wien, dort auf mehreren Stellplätzen und in einem Bereich bereits ein größerer Bestand (Raabe 2025). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Trifolium sylvaticum

Im Mittelmeergebiet, östlich bis in den Irak reichend, ist der Wald-Klee, Trifolium sylvaticum (Syn.: T. lagopus) beheimatet. Eingeschleppt wird er 1887 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und 1919 für Canobbio im Tessin (Hegi 1975) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Trifolium tomentosum

Im weiten Mittelmeergebiet von Portugal bis zum Iran und südlich bis in den Sudan ist der Filz-Klee, Trifolium tomentosum, ursprünglich. 
Im Gebiet eingeschleppt wird er 1910 für Karlsruhe und 1953 für Atzenbach angegeben, 2023 dann in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Baumgartner 1975, Hand & Thieme 2024, Vogt & al. 2026), Berlin-Lichterfelde (Scholz 1967, Hand & Thieme 2024), Hamburg (Schmidt 1894, Hassler & Muer 2022) und 1989 für Leipzig-Seehausen in Sachsen (Gutte 2006) angegeben. In Österreich 2024 bzw. 2025 auf dem Campingplatz Purbach im Burgenland (Raabe 2025) und Campingplatz Neue Donau in Wien in jeweils einer Einzelpflanze (Raabe 2025).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) und 1961 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Trifolium vesiculosum

Der Blasenfrüchtige Klee, Trifolium vesiculosum (inkl. T. multistriatum, T. setiferum), ist in Südost-Europa und Westasien beheimatet und wird im Gebiet vereinzelt verschleppt angegeben, so 1906, 1910 und 1912 für Karlsruhe in Baden-Württemberg (Kneucker 1913, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 2014 am Lerchenberg bei Unteraltertheim, 2015 auf dem Fuchsbichl bei Zandt, Gemeinde Denkendorf und 2018 an einer Baustelle bei Tennenlohe in Bayern (Biel 2014, Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), Berlin-Köpenik (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1894 bei Rüdersdorf in Brandenburg (Behrendsen 1896, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 1895 bei der Dampfmühle Hamburg-Wandsbek (Schmidt 1896, Hassler & Muer 2022) und 1928 im Hafen Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (Scheuermann 1930, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 2014 (Meierott & al. 2024). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt. Weiters Bozen-Oberau in Südtirol (Hegi 1975), 1915 bei der Malzfabrik Solothurn und 1916 am Güterbahnhof in Zürich (Scheuermann 1930, Hegi 1975, Hand & Thieme 2021). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) und 2009 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 
 

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