Tagetes

Studentenblume, Korbblütler, Asteraceae

Gattung:

Tagetes umfasst etwa 50 amerikanische Arten. Von manchen Autoren bzw. Institutionen wird Tagetes patula in T. erectum eingeschlossen, z.B. Kew (2023). Tagetes wirken phototoxisch und können Kontaktdermatitis auslösen. Aufgrund der antibakteriellen Thiophene, die von den Wurzeln ausgeschieden werden, sollten Tagetes nicht in der Nähe von Hülsenfrüchtlern gepflanzt werden (Soule 1993)
 

Tagetes patula 

Niedrige Studentenblume,
Tagetes patula 
Korbblütler, Asteraceae

 

Steckbrief: 

15−40 cm hohe, eigenartig riechende Einjährige mit rundem, oft purpurn überlaufenem Stängel. Blätter unpaarig gefiedert mit lanzettlichen, gezähnten Abschnitten. Hülle 13−15 mm lang, 5−8-zähnig. Blütenkörbe 3,5−6 cm im Ø. Unbeblätterter Korbstiel 5−12 cm lang. Zungenblüten hellgelb, goldgelb oder orange, oft orangebraun gezeichnet. Blütezeit Mai bis Oktober.
Verwechslungsmöglichkeit: Die Aufrechte Studentenblume, Tagetes erecta, ist 35−70 cm hoch, hat eine 18−22 mm lange, 9−13-zähnige Hülle und Blütenkörbe, die 5−9 cm im Ø breit sind. Der unbeblätterte Korbstiel ist kurz, die Zungenblüten sind meist einfarbig gelb oder orange, der Stängel ist grün und kantig.
 

Name:

Der Name ist von Tages, dem etruskischen Gott der Weisheit, abgeleitet.
 

Nutzung: 

Zierpflanze, in zahlreichen Sorten wie `Bonanza Flame´ oder `Hero Orange´ kultiviert. Auch im biologischen Pflanzenschutz zur Nematodenbekämpfung gebaut. Dabei locken die von den Tageteswurzeln ausgeschiedenen Terthiopene zunächst die Fadenwürmer an. Dringen diese in die Wurzel ein, ändert die Pflanze die chemische Zusammensetzung und tötet die Nematoden. Auf Flächen, die regelmäßig dem Anbau von Gemüse oder Erdbeeren dienen, wird Tagetes daher als Zwischenfrucht zur biologischen Nematodenbekämpfung eingesetzt. Auch in Nutz- und Obstgärten dient die Studentenblume als Helferpflanze. Erdbeeren erhalten durch sie ein stärkeres Aroma. Außerdem wird die Studentenblume zur Gewinnung des Luteins als Lebensmittelfarbstoff kultiviert. Lutein wird als Lebensmittelfarbstoff mit der E-Nummer E161b zum Färben von Lebensmittel wie Nudeln, Margarine, Mayonnaise, Pflanzenöl, Eiscreme, Joghurt oder Senf verwendet, auch als Futtermittelzusatz für Geflügel zur Gelbfärbung von Eidotter genutzt. Lutein ist u.a. für den Sehvorgang im menschlichen Auge essenziell. Ätherisches Öl aus Tagetes patula wird gegen Bettwanzen eingesetzt (Politi & al. 2016). Andernorts auch als Arznei-, Duft- und Gewürzpflanze kultiviert (Mansfeld 1986). Alte Ziersorten weisen einen intensiven, von vielen unangenehm empfundenen Geruch auf, der neueren Sorten fehlt. Allerdings hat ein intensiver Geruch der Studentenblume den Vorteil, dass Schädlinge wie die Weiße Fliege vertrieben werden. Schneckengefährdet.
 

Ausbreitung: 

Die in Mexiko und Guatemala beheimatete Niedrige Studentenblume gehört zu den ersten Pflanzen, welche die Spanier nach der Eroberung Mexikos durch Ferdinand Cortez 1519 aus ihrem neuen Kolonialreich nach Europa brachten. 1539 nennt Hieronymus Bock die Art für die deutschen Gärten. Gegenwärtig im Gebiet vielerorts vorübergehend verwildert bzw. verschleppt.
DEUTSCHLAND:
Vereinzelt, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), bei Schwabing, Neustadt, Bad Königshofen, Schweinfurt und Bamberg in Bayern (Vollmann 1914, Meierott 2008), Berlin (Seitz & al. 2012), Hessen (Hand & Thieme 2024), Rühme und Watenbüttel bei Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003), Lülsdorfer Rheinufer, zwischen Alfter und Bornheim, Köln und Augustdorf bei Detmold in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, Sumser & al. 2015, Sonnenborn & Sonnenborn 2018), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), Chemnitz und 1954 bei der Kläranlage Leipzig-Rosental in Sachsen (Gutte 2006) und auf Helgoland 2020 in Bad Segeberg in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022, Hebbel 2023).
ÖSTERREICH: 
U.a. im Nordburgenland (Gilli & al. 2022), bei Wolfsberg in Kärnten (Melzer 1968, Glaser & al. 2025), Edelstal und Prellenkirchen in Niederösterreich (Essl & Stöhr 2006, Nadler & Haug 2021), Friedhof Waldkirchen am Wesen, in Asten-Fisching und am Straßenrand in Wels in Oberösterreich (Hohla 2012, Essl 2006, Stöhr & al. 2007), Kuchl im Land Salzburg und Raiffeisenstraße in der Stadt Salzburg (Schröck & al. 2004, Pilsl & al. 2008), 2007 bei Ligist in der Steiermark (Essl 2008), Weißenbach am Lech in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013), Prägraten in Osttirol auf knapp 1300 m Seehöhe (Brandes 2015) und Floridsdorf, Magdalenenstraße, Hörtengasse, Steinergasse, Antonigasse und Kreuzung Syringgasse/Beheimgasse in Wien (Lefnaer 2019, Essl 2005, Essl & Stöhr 2006). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1891 (Glaser & al. 2025). In Südtirol bei Leifers, Neumarkt, Waidbruck, Naturns und Eyrs (Naturmuseum Südtirol 2018).
SCHWEIZ: 
Vereinzelt, so ehemals Birsfelden in Basel-Landschaft, bei Solothurn (Thellung 1919), mehrfach im Tessin (Bellosi & al. 2011, Voigt 1926) und in der Guggachstraße und der Mühlebachstraße in Zürich (Landolt 2001), weites mit Fundpunkten in den Kantonen Bern, Genf, Graubünden, Jura, St. Gallen, Waadt und Zug (Infoflora 2024), allerdings mit dem Text „kultivierter Neophyt“. Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Tagetes erecta

Ebenfalls als Zierblume kultiviert wird die seit etwa 1552 in Mitteleuropa gezogene, mexikanisch-zentralamerikanische Aufrechte Studentenblume, Tagetes erecta. Sie wird häufig als Zierblume in verschiedenen Sorten wie `Inca Orange´ kultiviert, ist aber auch Bestandteil einiger „Wildblumenmischungen“ und von Saatgutmischungen für landwirtschaftliche Blühstreifen. Das Tagetesöl wird für Parfüms genutzt, der Farbstoff der Blüten als Lebensmittelfarbe (Mansfeld 1986)
Subspontan u.a. in Hallstadt, Nürnberg und Nonnenweiher in Bayern (Meierott 2008, Vollmann 1914), mehrfach in Berlin (Seitz & al. 2012), ehemals Potsdam in Brandenburg (Büttner 1884, Hand & Thieme 2024), 1915 Homberg in Hessen (Bonte 1930), Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2024), 1912 auf Schutt in Neustadt in der Pfalz in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hand & Thieme 2024), Chemnitz in Sachsen (Grundmann 1992, Hand & Thieme 2024), Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022), Kärnten (Fischer & al. 2008), Oberösterreich (Sailer 1844, Hohla & al. 2009), in der Matzenkopfgasse in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Knittelfeld in der Steiermark (Herbar Melzer in Walter & al. 2002), Feldkirch in Vorarlberg (Dalla Torre & Sarnthein 1912, Essl & Rabitsch 2002) und Breitenlee in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1844 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz mit Fundpunktangaben in den Kantonen Bern, Freiburg, Genf, Tessin, Wallis und Zürich (Infoflora 2024), allerdings mit dem Status „kultivierter Neophyt“. Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024) und Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Tagetes minuta

Aus Mittel- und Südamerika stammt die Mexikanische Studentenblume, Tagetes minuta, die als „Huacatay“ als Gewürzpflanze und zur Parfümherstellung genutzt wird, andererseits auch zur Bekämpfung von Schadnematoden in Maisfeldern, zur Gewinnung von Insektiziden und als Repellent für Ratten (Mansfeld 1986)
Sie tritt im Gebiet verwildert oder verschleppt auf, so 2016 Gewann Neumatt bei Oberkirch, in Salach und Obermooweiler bei Wangen in Baden-Württemberg (Amarell 2020, Dörr & Lippert 2004, Müller 1948), Bayern (Hassler & Muer 2022), 2010 Wollkämmereigelände Bremen-Blumenthal (Feder 2012), 1930 Hamburg-Harburg (Meyer 1955, Hand & Thieme 2024), Niedersachsen (Hand & Thieme 2024), 1924 Emmerich, 1915 Ürdingen, Essen und Dortmund in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Wagenitz 1979, Hand & Thieme 2024), Pirna-Copitz, Zatzschke, Hof, Leipzig und Mohorn in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Sachsen-Anhalt (Hassler & Muer 2022) und ehemals Wilhelmstal Eisenach in Thüringen (Haussknecht 1890, Hassler & Muer 2022). Die Art ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben. In Österreich 2020 auf einem Hang bei Wolkersdorf in Niederösterreich (Rožánek in: Gilli & al. 2021). In der Schweiz 1958 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973), ehemals in Genf, Buchs in St. Gallen, Schaffhausen und Derendingen in Solothurn (Wagenitz 1979, Thellung 1915, Infoflora 2024). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Italien (Galasso & al. 2024), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Tagetes tenuifolia

Die in Mexiko und Kolumbien beheimatete Schmalblättrige Studentenblume, Tagetes tenuifolia, ist seit spätestens 1795 in gärtnerischer Kultur. 
Sie wird als Gewürz- und Zierpflanze kultiviert, in Indien auch zur Parfümgewinnung (Mansfeld 1986). `Orange Gem´ hat orange Blüten und einen Orangenduft- und geschmack, `Lemon Gem´ hingegen gelbe Blüten und einen Zitronenduft- und geschmack. 
Die Art tritt gelegentlich subspontan auf, so 2000 in der Coburger Straße in Bamberg in Bayern (Meierott 2008), Hamburg-Sasel (Mang 1991), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024), Wiener Neustadt in Niederösterreich (Melzer & Barta 2005), 2008 am Friedhof Friedburg und 2010 am Straßenrand bei Aurolzmünster in Oberösterreich (Hohla 2011), am Bahnhof Unzmarkt und Thalheim-Pöls in der Steiermark (Melzer 1996, Glaser & al. 2025) und in Osttirol (Pagitz & al. 2023). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1996 (Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und seit 2009 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

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