Stachys

Ziest, Lippenblütler, Lamiaceae

Gattung:

Stachys umfasst, exklusive Betonica, etwa 362 Arten (Kew 2023) und ist fast weltweit verbreitet. Mannigfaltigkeitszentren sind Südwest-Asien, der Mittelmeerraum, Südafrika und Chile. In Australien und Neuseeland fehlt die Gattung ursprünglich. Die Gattung ist hochgradig paraphyletisch (Salmaki & al. 2019). Es ist noch nicht klar, ob es künftig unter Einschluss von Sideritis und vielen anderen kleineren Gattungen im weiteren Sinne geführt werden wird oder ob es in 9 bis 10 kleinere Gattungen unterteilt wird (Hassler 2024).
 

Stachys byzantina 

Woll-Ziest,
Stachys byzantina  
Lippenblütler, Lamiaceae

 

Steckbrief: 

15–60 cm hohe, dicht wollig-filzig behaarte, weiche, immergrüne Mehrjährige. Blattspreiten elliptisch bis lanzettlich mit keiligem Spreitengrund, Blattrand undeutlich gekerbt. Scheinquirle 8−20-blütig. Krone purpurn, Kronröhre ± so lang wie der Kelch. Blütezeit Juni bis August.
 

Nutzung: 

Zierpflanze, auch zur Dachbegrünung und als Bodendecker. In mehreren Sorten wie `Cotton Boll´, `Helene von Stein´ oder `Primrose Heron´. Wertvolle Bienentrachtpflanze, die gerne von der Garten-Wollbiene, Anthidium manicatum, besucht wird, einer solitären Biene, deren Männchen die Blütenstände als Territorium verteidigen und deren Weibchen die Blatthaare zum Nestbau verwenden (Düll & Kutzelnigg 2022). Hummeln finden sich in den Morgenstunden gerne auf den Blättern ein, um die Wassertröpfchen auf den Haaren zu sammeln (Bradbury 2016). Das Extrakt aus Woll-Ziest hat antimikrobielle Wirkung gegenüber Staphylococcus aureus, ein Bakterium, das gegen Glykopeptid-Antibiotikum resistent ist (Jamshidi & al. 2011).
 

Ausbreitung:

Beheimatet von Nord-Anatolien bis in den Nord-Iran. Um das Jahr 1782 in den Botanischen Garten Wien gekommen, 1808 im Berliner Botanischen Garten vorhanden. Mitte des 19. Jahrhunderts im Gebiet bereits eine weit verbreitete Gartenstaude (Krausch 2003) und gegenwärtig vielfach daraus verwildert.
 
DEUTSCHLAND: 
Vereinzelt, aber an seinen Fundorten lange aushaltend, so in Mannheim, Ravensburg und Malleichen in Baden-Württemberg (Junghans 2014, Dörr & Lippert 2004), 2019 Rockenbach, 1980 Brachgelände am Herrschinger Bahnweg in München, 2017 Waltenhofen, Bischberg, Pettstadt, Haßfurt, Schweinfurt, Lindau-Äschach und Simmerberg in Bayern (Meierott 2008, Hetzel 2006, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Frankfurt am Main und Seckbach in Hessen (Gregor & al. 2012), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes & Nitzsche 2013), Köln, Wiemelhausen, Höntrop, Herne-Holsterhausen, Herten, Bergkamen-Rünthe und Finnentrop-Hülschotten in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015, Jagel 2021, BBV 2011, BBV 2012, BBV 2022, BBV 2023), Üxheim-Niederehe, Enzen und Euren in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Schöneck, Breitenfeld, Halle an der Saale, Leipzig, Niederpoyritz, Gröbern, Wurgwitz und Liebstadt in Sachsen (Breitfeld 2016, Brandes 2006, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Dobis in Sachsen-Anhalt (Hermann 1925, Hand & Thieme 2024), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und Brühlgrund bei Bad Sulza und Wachtberg bei Camburg in Thüringen (Peterlein 2024).
ÖSTERREICH:
Meist in Siedlungsnähe, so im Nordburgenland (Gilli & al. 2022), Ernstbrunn, Prellenkirchen und 2022 Tribuswinkel in Niederösterreich (Janchen 1977, Nadler & Haug 2021, Sauberer & al. 2025), im schottrigen Uferbereich eines Baggersees in Mining und am Friedhof St. Marienkirchen in Oberösterreich (Hohla & al. 2009), Bad Vigaun im Salzburger Tennengau, Grabenbauernweg und Uferböschung des Söllheimerbaches in der Stadt Salzburg (Pflugbeil & al. 2017, Pilsl & al. 2008), Deutschlandsberg und Graz-Straßgang in der Steiermark (Hohla 2002, Leonhartsberger 2011), Forchach Richtung Stanzach in Nordtirol (Pagitz & Lechner-Pagitz 2015), Nikolsdorf in Osttirol (Brandes 2015) und Mariahilfer Gürtel, Prater, Albern, Lobau und Breitenlee in Wien (Essl 2005, Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vielfach, so in den Kantonen Aargau, Bern, Genf, Graubünden, Jura, Neuenburg, Schaffhausen, St. Gallen, Lausanne und Saphorin im Kanton Waadt, Wallis, Zug, Enge und seit 1897 an verschiedenen Orten im Kanton Zürich, so in Ober-Affoltern (Moser & al. 2005, Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020, Infoflora 2024).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1853 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Stachys affinis

In China ist der Knollen-Ziest, Stachys affinis, beheimatet. Er kam durch Emillii Vasilevich Bretschneider (1833−1901) 1882 nach Europa. Bretschneider war deutschbaltischer Gesandtschaftsarzt, Sinologe und Erforscher der chinesischen Botanik. Der Knollen-Ziest wurde von M. Pailleux in seinem Betrieb im französischen Crosne eingeführt und dort als Gemüsepflanze gebaut. Die kleinen Knöllchen müssen nicht geschält werden, sie gelten als Delikatesse. Der Geschmack der in Butter gedämpften oder gebratenen Knöllchen erinnert an Schwarzwurzel, Blumenkohl und Artischocke. Anfang des 20. Jahrhunderts galt der Knollen-Ziest als „Modegemüse“, doch ließ das Interesse bald nach. Auch in England findet sich der einzige Lippenblütler, der in Europa als Gemüse genutzt wird, um das Jahr 1937 im Anbau, kam jedoch in den 1970er Jahren aufgrund virenbehafteten Pflanzmaterials fast völlig zum Erliegen. Knollen-Ziest bildet unter mitteleuropäischem Klima kaum Blüten und Samen aus, weshalb er hier hauptsächlich vegetativ über die Wurzelknollen vermehrt wird. 
Er findet sich als ausgefallenes Gemüse selten im Gartenhandel und wird im Gebiet für Rheinland-Pfalz subspontan (Hand & Thieme 2024) angegeben. Subspontan 1924 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Stachys atherocalyx

Der Grannenkelchige Ziest, Stachys atherocalyx, ist in Osteuropa, Südosteuropa und Südwest-Asien beheimatet und findet sich sehr selten verschleppt, so 1906 angegeben für eine Kiesgrube in Erfurt-Ilversgehofen in Thüringen (Hergt 1907, Zündorf & al. 2006). Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Stachys cretica

Der Kretische Ziest, Stachys cretica, ist in mehreren Unterarten im Mittelmeergebiet und in Südwest-Asien beheimatet und fand sich im Gebiet vereinzelt unbeständig eingeschleppt. 
So um 1890 in Nürnberg-Schniegling und 1912 in Forsthof bei Nürnberg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2024), 1893 in Hamburg-Altona (Christiansen 1928) und Nordrhein-Westfalen (Hassler & Muer 2022)
Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Stachys hyssopifolia

Im östlichen Nordamerika ist der Ysop-Ziest, Stachys hyssopifolia, beheimatet. Im Gebiet wird er 1913 eingeschleppt für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024) angegeben.
 

Stachys ocymastrum

Im westlichen und zentralen Mittelmeergebiet ist der Basilikum-Ziest, Stachys ocymastrum, beheimatet, der 1921 für den Bahnhof Melide im Tessin (Hegi 1975) verschleppt angegeben wird.
 

Stachys thirkei

In Südosteuropa und Anatolien ist der Thirke-Ziest, Stachys thirkei, beheimatet. Er ist benannt nach dem aus Siebenbürgern stammenden Dr. A. Thirke, der von 1839 bis 1846 in Kleinasien Pflanzen sammelte. Im Gebiet wird er ehemals vorübergehend eingeschleppt angegeben aus Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), Nürnberg in Bayern (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und Berlin (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1996) nicht geführt, ebenso nicht in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024).
 

Quellen

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