Spiraea

Spiere, Rosengewächs, Rosaceae

Gattung:

Spiraea umfasst etwa 101 Arten (Kew 2023) auf der Nordhalbkugel mit Mannigfaltigkeitszentrum in China und Taiwan.  
 

Spiraea japonica

Japanische Spiere,
Spiraea japonica
(Syn.: S. bumalda, inkl. S. albiflora)
Rosengewächs, Rosaceae

 

Steckbrief: 

Bis 1,5 m hoher, aufrechter, wenig verzweigter Strauch. Blattspreiten 2–8 cm lang, lanzettlich bis eiförmig, spitz oder zugespitzt, scharf doppelt gesägt oder gekerbt, oberseits dunkler als unterseits. Blüten 4–6 mm breit, in 6–20 cm breiten, flachen Trugdolden endständig an den diesjährigen Langtrieben. Krone hellrosa bis purpurn, Staubfäden länger als die Kronblätter. Früchte mit aufrechten Bälgen, kahl. Blütezeit Juni bis August.
Verwechslungsmöglichkeit: Die ebenfalls kultivierte, nordamerikanische Dichtblütige Spiere, Spiraea densiflora, wird nur 60 cm hoch, die Blattspreiten sind abgerundet, die Trugdolden sind 3–6 cm breit.
 
 

Nutzung: 

Zierstrauch, in vielen Sorten wie `Anthony Waterer´ (1875, aus einer Sprossmutation in London entstanden), `Goldflame´ (1960), `Little Princess´ (1964) oder `Shirobana´ (vor 1963) kultiviert, im Pflanzenhandel meist unter der synonymen Bezeichnung Spiraea bumalda geführt.
 

Ausbreitung: 

1843 traf die ostasiatische Pflanze in Leiden ein, 1847 war sie in Weimar und 1858 in Potsdam vorhanden (Krausch 2003). Erste Verwilderungen sind seit Anfang des 20. Jahrhunderts aus Vorarlberg bekannt (Murr 1923). Gegenwärtig recht häufig verwildert, lokal auch etabliert, wie bei Feldkirch in Vorarlberg und im südlichen Tessin.
 
DEUTSCHLAND:
Vereinzelt, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2021), bei Blankenburg, Reyersbach, Bischofsheim, Breitengüßbach, Bamberg, Forchheim, Hof, Lindau am Bodensee, Kirchdorf am Inn, Brannenburg und Oberaudorf in Bayern (Adler & al. 2017, Hetzel 2006, Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Hohla 2006, Smettan 2016, Meierott & al. 2024), Hessen (Müller & al. 2021), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2021), Braunschweig und Celle in Niedersachsen (Brandes 2003, Langbehn & Gerken 2014), mehrfach im Ruhrgebiet Nordrhein-Westfalens, so auf der Rheinufermauer in Krefeld-Uerdingen (Fuchs & al. 2006, BBV 2020), bei Morbach-Haag, Zweibrücken und Greimerath in Rheinland-Pfalz (Vollmann 1914, Hand & al. 2016), Saarland (Hand & Thieme 2022), bei Adorf, Gunzen, Klingenthal, Dresden-Reick, Pirna und Halsbrücke in Sachsen (Breitfeld 2021, Hardtke & al. 2013), bei Salzwedel und Eversdorf in Sachsen-Anhalt (Brennenstuhl 2022) und 2019 in Flensburg in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023 sub S. bumalda).
ÖSTERREICH:
Vielfach, so 2021 bei Lockenhaus im Burgenland (Gilli & al. 2022, Raabe in: Pachschwöll & al. 2025), in Höfling bei Villach in Kärnten (Leute 1973, Glaser & al. 2025), Schlöglmühl bei Gloggnitz, Thalhof-Payerbach, Oberbergern, Spitz a.d. Donau, an der Erlauf in Purgstall und Pressbaum in Niederösterreich (Essl 2006, Janchen 1977), Linz-Urfahr, Gschwandt, Vorderstoder, Gmunden, Suben, Schwand, Mining, St. Radegund, Mehrnbach, Franking und Lengau in Oberösterreich (Essl 2005, Hohla 2006), Bischofshofen, Seekirchen am Wallersee, St. Michael im Lungau, 2012 bei Großgmain und Oberndorf in Salzburg (Pilsl & al. 2002, Schröck & al. 2004, Eichberger & al. 2014), Ehrenhausen, Unterpremstätten und Stainz in der Steiermark (Essl 2008), Kössener Achental und Jenbach in Nordtirol (Polatschek 2000), Virgen, Nussdorf und Huben bei Lienz in Osttirol (Brandes 2015, Stöhr 2019a), in Vorarlberg in Frastanz und Dornbirn, bei Feldkirch lokal eingebürgert (Polatschek 2000, Amann 2016) und am Wienfluss in Ober-St. Veit im 14. Wiener Gemeindebezirk (Essl & Stöhr 2006). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1910 (Glaser & al. 2025). In Südtirol u.a. bei Sterzing und Plaus (Wilhalm & al. 2007).
SCHWEIZ:  
Vielfach, vor allem im Tessin und im Mittelland, so beispielsweise in den Kantonen Aargau, Bern, Genf, Graubünden, Neuenburg, Nidwalden, Thurgau und Zürich, so am Südfuß des Entlisbergs und Zürichberg-Weibelacher (Infoflora 2024, Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020). Im Tessin lokal eingebürgert.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), seit 1995 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2010 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Sippen:

Spiraea alba

Die nordamerikanische, im Gebiet seit dem Jahr 1765 bekannte (Krausch 2003) Weiße Spiere, Spiraea alba (inkl. S. latifolia) tritt besonders in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz subspontan auf. 
So 1987 in Enz bei Calmbach, 1986 Vorderlauben bei Schonach, 1984 Jagstzell und 1959 Kißlegg in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1992, Hand & Thieme 2024), sonst nur vereinzelt, so Eichenhofen, 2019 Ludwigsthal, 1999 Deiningen, 2006 Narrenstettener Graben, 1969 Bismarckturm Hof, 1991 Karbach, 2006 Bahnhof Irrenlohe, Nürnberg und Schwandorf in Bayern (Adler & al. 2017, Hegi 1995, Hertel & al. 2008, Meierott 2008, Vollmann 1914), Berlin-Jungfernheide (Hegi 1995, Hand & Thieme 2024), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Hegi 1995, Hand & Thieme 2024), Schlitz in Hessen (Hegi 1995, Hand & Thieme 2024), bei Koserow auf Usedom in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Rothertshausen bei Osnabrück und 2001 im Sunder bei Wienhausen in Niedersachsen (Weber 1995, Langbehn & Gerken 2002), Barnhausen, zwischen Greffen und Sassenberg, Köln und Röcklingen in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2004, Sumser & al. 2015, Gorissen 2015), Demerath, Willwerscheid, Altenberg, Nanz-Dietschweiler und Deudesfeld in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016, Hegi 1995), am Bliesufer bei Lautzenkirchen im Saarland (Hegi 1995, Hand & Thieme 2024), Grünbach, Schöneck, Markneukirchen, Tharandt, Freiberg und Moritzburg in Sachsen (Breitfeld 2005, Hardtke & al. 2013, Golde & Olias 2019, Breitfeld 2021), bei Silberhütte, Klein Gartz, Tylsen, Niephagen, Kaulitz und bei Beetzendorf in Sachsen-Anhalt (Willing & Willing 2014, Brennenstuhl 2022) und bei Norstedt und Behrendorf in Schleswig-Holstein (Hegi 1995, Hand & Thieme 2024). In Österreich in Kärnten (Hartl & al. 1992, Glaser & al. 2025), 2007 Lohnsburg und Pöndorf im oberösterreichischen Kobernaußerwald (Hohla 2008), Zell am See im Salzburger Pinzgau (Stöhr & al. 2002), 2025 am Forststraßenrand zwischen Pusterwald und dem Kasofen in den Wölzer Tauern in der Steiermark (Eigenfund Griebl) und in Osttirol (Pagitz & al. 2023). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1992 (Glaser & al. 2025). Bei der Fundmeldung von Baierdorf bei Graz in der Steiermark, am Weg zur Steinbergstraße (Brunner 1947) geht nicht hervor, ob es sich um eine kultivierte oder subspontan aufgetretene Pflanze gehandelt hat. In der Schweiz im Kanton Luzern, 2011 am Waldspitz gegen Samstagen im Kanton Schwyz und in den Kantonen Tessin, Uri und Waadt (Infoflora 2024, Wohlgemuth & al. 2020).
 
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Spiraea ×arguta

Häufig wird die Braut-Spiere, Spiraea ×arguta, kultiviert, eine Gartenhybride aus der chinesischen Thunberg-Spiere, Spiraea thunbergii, und der Reichblütigen Spiere, Spiraea ×multiflora, die wiederum eine Hybride aus S. crenata und S. hypericifolia ist. 
Sie wurde vom deutschen Dendrologen Herrmann Zabel (1832−1912) um 1880 gezüchtet. Die Hybride ist trockenheitsverträglich und schnittverträglich (Bruns 2009)
Sie tritt vereinzelt subspontan auf, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), 1980 Mittlerer Höhberg bei Burglauer, 2001 Hofheim, 2003 zwischen Unter- und Oberschleichach, 2000 Hirschknock bei Bamberg, 2007 Alter Friedhof Thalkirchen, 2012 Alter Südfriedhof München und 2012 im Tierpark Hellabrunn in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), 2020 bei Bautzen in Sachsen (Wünsche & al. 2022) und u.a. in den Kantonen Bern, Genf, Graubünden und Tessin (Infoflora 2024). Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Spiraea bella

Im Himalaya von Nepal bis China ist die Hübsche Spiere, Spiraea bella, beheimatet. Sie findet sich seit 1818 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und wird selten als Zierstrauch kultiviert. Sehr selten subspontan, so 2016 Vordergeiersberg im Fichtelgebirge in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott & al. 2024).
 

Spiraea betulifolia

Die Birkenblatt-Spiere, Spiraea betulifolia, ist in Nordost-Asien beheimatet und wird als Zwerggehölz kultiviert, besonders in den Sorten `Tor´ (1991) und `Tor Gold´. Sie findet sich seit etwa 1812 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014). Die Art ist schattenverträglich und hat ein hohes Ausschlagsvermögen (Bruns 2009). Selten tritt sie verwildert auf, so unbeständig 2009 in Markneukirchen in Sachsen (Breitfeld 2021) und 2018 in Osttirol (Pagitz & al. 2023).
 
 

Spiraea (×)billardii

Die Kolben-Spiere, Spiraea (×)billardii, ist eine sterile Kultur-Hybride aus der nordamerikanischen Oregon-Spiere, Spiraea douglasii, und wahrscheinlich der ebenfalls nordamerikanischen Weiß-Spiere, S. alba. Spiraea (×)billardii kann als vielgestaltige, hybridogen entstandene Art gewertet werden, die sich vegetativ vermehrt und die in Begriff ist, in Europa ein eigenständiges Areal aufzubauen (Adolphi 2006, Zündorf & al. 2006)
Die Art ist windfest, hat ein hohes Ausschlagsvermögen und ist ausläufertreibend (Bruns 2009).
Sie entstand im 19. Jahrhundert in der Baumschule Billard & Barre in Fontenay aux Roses südwestlich von Paris (Krausch 2003) und ist nach dem französischen Gärtner, Botaniker und Forschungsreisenden Jacques-Julien Houtton de la Billardiere (1755−1834) benannt (Burkhardt 2018). Möglicherweise ist sie aber auch schon früher entstanden, worauf Fundmeldungen aus dem Fichtelgebirge (als S. salicifolia) von Elwert aus dem Jahr 1786 und Goldfuß & Bischof von 1817 hindeuten.
Sie wird im Gartenbau fast ausschließlich in der Auslese `Triumphans´ (vor 1893) genutzt.
Gegenwärtig im Gebiet weit verbreitet. Aufgrund ihrer Wüchsigkeit und Ähnlichkeit zu anderen Spieren dürfte die Sippe häufiger verwildert oder verschleppt auftreten als in der Literatur angegeben. Die Abgrenzung zu nah verwandten Arten ist nicht immer einfach. Bei der Oregon-Spiere, Spiraea douglasii, sind die Blattspreiten fast ganzrandig oder nur in der oberen Hälfte gesägt. Bei der heimischen Weidenblättrigen Spiere, Spiraea salicifolia, sind die Blattspreiten auf ihrer ganzen Länge regelmäßig gesägt.

 
In Deutschland in allen Bundesländern, so etwa 1991 bei Dollenbach, 1991 Bad Ripoldsau, 1987 Möhrenberg bei Zell im Schwarzwald und Eisenbach in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1992, Dörr & Lippert 2004), Passau, Marienberg bei Nürnberg, Märzelbach, Haubinda, Herbartswind, Schlettach, Witzmannsberg, Sennfeld, Dörflis, Lindau, Landsberg, Bachtel und Sulzschneid in Bayern (Hertel & al. 2008, Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Bauer 2022), vielfach in Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), bei Korbach, Haina/Kloster, Frankfurt am Main und Nied in Hessen (Gregor & al. 2012), Koserow auf Usedom in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Clausthal, Osnabrück und Neuenkirchen in Niedersachsen (Bollmeier & al. 2004, Weber 1995), Köln, Neuenkirchen-Holterdorf, Barnhausen, Dissen, Knetterhausen, Greffen, Beelen und Liemke-Kattenheide in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015, Kulbrock & al. 2004), Hohenfels-Essingen, Trier, Dahn, Neudahn und Kürten in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016, Hegi 1995), Saarland (Hand & Thieme 2024), Heinrichsort, Tannenbergstahl, Deckerhäuser Hohendorf, Wernitzgrün, Kleinzschocher und Leipzig-Burghausen in Sachsen (Breitfeld 2016, Gutte 2006), mehrfach um Salzwedel in Sachsen-Anhalt (Brennenstuhl 2022, sub S. billardii agg.), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024) und Eisenach in Thüringen (Zündorf & al. 2006). In Österreich mehrfach, so bei Zwettl in Niederösterreich (Pilsl 1984, Glaser & al. 2025), Pierbach, Weitersfelden und Munderfing in Oberösterreich (Hohla & al. 2009), mehrfach in der Stadt Salzburg und im Tennengau, Pinzgau und Pongau Salzburgs (Pilsl & al. 2008, Stöhr & al. 2007, Kniely 2016), bei Selzthal im Ennstal, Liezen, Werndorf im Grazer Feld und Feldbach in der Steiermark (Melzer 1989, Walter & al. 2002), an der Kössener Ache und bei Rohrberg in Nordtirol (Polatschek 2000), in Osttirol (Glaser & al. 2025) und Dornbirn-Hatlerdorf in Vorarlberg (Neumann & Polatschek 1974, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1975 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz vereinzelt, so in den Kantonen Bern und Luzern und bei Walenstadt im Kanton St. Gallen (Infoflora 2024, Thellung 1919)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1998 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

 

Spiraea ×brachybotrys

Die Kurzrispige Spiere, Spiraea ×brachybotrys, ist die Kulturhybride aus der asiatischen Grauen Spiere, Spiraea canescens, und der nordamerikanischen Oregon-Spiere, S. douglasii. Sie entstand vor 1867 (Bärtels & Schmidt 2014), wurde 1882 anhand einer Pflanze beschrieben, die unter dem Namen S. pruinosa kultiviert wurde und kam um 1880 vom Hamburger Gärtner Booth nach Kew (IDS 2022). Sie befindet sich nur selten im Pflanzenhandel und tritt sehr selten subspontan auf, so 2004 in Fohnsdorf in der Steiermark (Melzer 2006). Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021) und England (Plantatlas 2022).
 

Spiraea ×cinerea

Die Aschgraue Spiere, Spiraea ×cinerea, ist eine Kulturhybride aus der südeuropäischen Graufilzigen Spiere, Spiraea cana, und der eurasiatischen Johanniskraut-Spiere, Spiraea hypericifolia. Sie ist 1884 entstanden (Bärtels & Schmidt 2014) und wird vor allem in der reichblütigen Auslese `Grefsheim´, die 1949 in der Grefsheim Planteskole in Norwegen gefunden wurde, gehandelt (Bruns 2009). Die Hybride hat ein hohes Ausschlagsvermögen (Bruns 2009) und wird häufig als Zierstrauch genutzt. 
Vereinzelt findet sie sich verwildert oder durch Gartenaushub verschleppt, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), 1997 bei Geiersberg und 1999 Wolkering bei Regensburg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), 2022 bei Großpetersdorf im Burgenland (Király & Hohla in: Pachschwöll & al. 2025), 2010 bei Waldzell im Innviertel in Oberösterreich (Hohla 2011) und im Virgental in Osttirol (Pagitz & al. 2023). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2010 (Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 
 

Spiraea douglasii

Die nordamerikanische Oregon-Spiere, Spiraea douglasii, benannt nach dem schottischen Gärtner und Pflanzensammler David Douglas (1799−1834), kam 1803 nach Europa (EPPO 2008) und findet sich seit spätestens 1827 im Pflanzenhandel (Bärtels & Schmidt 2014)
Sie tritt im Gebiet zerstreut auf, gehäuft in Sachsen und im Ruhrgebiet Nordrhein-Westfalens (Fuchs & al. 2006), sonst vereinzelt, wie in Stuttgart in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), 2007 Marktschorgast, 2008 bei Föllmar, 2004 bei Naila, 2014 Weißenstadt, 1984 Kleinaugsfeld gegen Haßfurt,1991 Kreuzwertheim, Hellingen, Bamberg und Neudes im bayrischen Fichtelgebirge und Unterweihersbuch bei Nürnberg in Bayern (Meierott 2008, Hetzel 2006, Vollmann 1914, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2024), Hessen (Müller & al. 2021), Putbus und Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Klausheide in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2024), 1997 in Duloh, 1996 Hilfringhausen und großflächig verwildert bei Bad Steinbeck nahe Recke in Nordrhein-Westfalen (Mieders 2006, Hegi 1995), Morbach-Hoxel in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Saarland (Hand & Thieme 2024), Daubaner Wald in der Oberlausitz, Leipzig-Dölitz, Markneukirchen, Klingenthal, Zwoat und 2019 bei Bautzen in Sachsen (Kott 2009, Gutte 2006, Breitfeld 2021, Wünsche & al. 2020) und Eisleben, Lingenau, Tylsen, Schrampe und Salzwedel in Sachsen-Anhalt (John 2002, Brennenstuhl 2022). Eine Fundangabe für Schleswig-Holstein wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt. In Österreich am Tafelberg bei Jennersdorf im Burgenland (Traxler 1969, Gilli & al. 2022), Klagenfurt in Kärnten (Leute 1973, Glaser & al. 2025), 1989 im Gebiet Reichenthal – Schenkenfelden in Oberösterreich (Hohla & al. 2009), Trofeng und Münichtal bei Eisenerz in der Steiermark (Maurer 1996), Innsbruck-Reichenau und Saggen in Nordtirol (Polatschek 2000, Polatschek & Neuner 2013) und bei Feldkirch und Dornbirn in Vorarlberg (Murr 1923–1926, Polatschek 2000). In der Schweiz in den Kantonen Bern, Waadt und Zürich (Infoflora 2024, Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1940 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1956 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). In Dänemark und Lettland lokal invasiv (EPPO 2008).

 

Spiraea ×gieseleriana

Die Gieseler-Spiere, Spiraea ×gieseleriana, ist eine Hybride aus der südeuropäischen Grauen Spiere, S. cana, und der eurasiatischen Ulmen-Spiere, S. chamaedryfolia. Benannt ist sie wahrscheinlich nach dem Gartenmeister des Botanischen Gartens Göttingen Herrmann Gieseler (1838−1900), dem der königliche Kronenorden verliehen wurde und der mit dem bekannten Gärtner Zabel befreundet war. Die Gieseler-Spiere wird sehr selten als Zierstrauch genutzt und 2009 subspontan nahe dem Bahnhof Raun im westlichen Erzgebirge in Sachsen (Breitfeld 2021) angegeben. Die Sippe wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Spiraea henryi

Die Henry-Spiere, Spiraea henryi, ist in China beheimatet und wird sehr selten als Zierstrauch genutzt. Benannt ist die Art zu Ehren von Dr. Augustine Henry (1857−1930), der sie 1885 in der Nähe von Yichang entdeckte. Henry trat 1881 in den Kaiserlichen Zolldienst in Shanghai ein. Er wurde 1882 zum abgelegenen Posten von Yichang in der Provinz Hubei in Zentralchina geschickt, um Pflanzen zu untersuchen, die in der chinesischen Medizin Verwendung finden. 1900 brachte Ernest Wilson die Spiere zum Gartenbaubetrieb Veitch. Subspontan wird die Art für Zwentendorf in Niederösterreich (Bernhardt & al. 2013) angegeben. Die Fundangabe ist unsicher und wird hier nicht akzeptiert.
 

Spiraea hypericifolia

Eurasiatisch ist die Johanniskraut-Spiere, Spiraea hypericifolia, die in Europa in den zwei Unterarten subsp. hypericifolium und subsp. obovata auftritt und die im Gebiet seit 1636 zu Zierzwecken kultiviert wird (Bärtels & Schmidt 2014), früher allerdings häufiger als heute. 
Vereinzelt subspontan, so 2005 bei Muggenbach und 1907 Schloßberg Bad Berneck in Bayern (Meierott 2008, Hetzel 2006, Meierott & al. 2024), ehemals Brüssow in Brandenburg (Grantzow 1880, Hand & Thieme 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024) und ehemals Koblenz in Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), in Weißrussland (Kurtto & al. 2004) und seit 1889 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub S. hypericifolia subsp. obovata).
 

Spiraea ×inflexa

Die Eingebogene Spiere, Spiraea ×inflexa, ist eine Kulturhybride aus der südeuropäischen Graufilzigen Spiere, Spiraea cana, und der osteuropäisch-westasiatischen Gekerbten Spiere, Spiraea crenata. Sie spielt in der heimischen Gartengestaltung kaum eine Rolle, konnte aber 1987 in einem Auwald nahe der Mündung der Bregenzer Ach in den Bodensee in Vorarlberg subspontan gefunden werden (Dörr & Lippert 2004).
 

Spiraea ×macrothyrsa

Die Großährige Spiere, Spiraea ×macrothyrsa, ist eine Hybride aus den beiden nordamerikanischen Arten Weiße Spiere, S. alba, und Douglas-Spiere, S. douglasii. Sie kann leicht mit der Kolben-Spiere, Spiraea (×)billardii, verwechselt werden. Subspontan wird sie für Himmelkron in Bayern (Lippert & Meierott 2018), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024) und Adorf, Klingenthal, Zwota und Erlbach in Sachsen (Breitfeld 2021) angegeben. Die Sippe ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht enthalten. Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Spiraea ×multiflora

Die Vielblütige Spiere, Spiraea ×multiflora, ist eine Kulturhybride aus der osteuropäisch-westasiatischen Gekerbten Spiere, Spiraea crenata, und der eurasiatischen Johanniskraut-Spiere, S. hypericifolia. Sie entstand vor 1884 (Bärtels & Schmidt 2014), wird sehr selten in der heimischen Gartengestaltung genutzt und fand sich 2002 subspontan in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008).
 

Spiraea nipponica

In Japan ist die Nippon-Spiere, Spiraea nipponica, beheimatet. Sie wird als schattenverträglicher Zierstrauch kultiviert und findet sich in Sorten wie `Flächenfüller´ (1967) und `Snowmound´ (um 1955) als Ziergehölz und Flächenbegrüner seit etwa 1870 im heimischen Pflanzenhandel (Bärtels & Schmidt 2014)
Subspontan konnte sie 1999 in der Grünet bei Wolkering in Bayern (Meierott & al. 2024, Hassler & Muer 2022), 2020 in der Ettenau bei Ostermiething in Oberösterreich (Hohla 2022), Salzburg-Leopoldskron (Pilsl 2019) und Huben im Iseltal in Osttirol (Stöhr 2019a) gefunden werden. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2004 (Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Spiraea ×oxyodon

Die Spitzzähnige Spiere, Spiraea ×oxyodon, ist aus den beiden eurasiatischen Arten Ulmen-Spiere, Spiraea chamaedryfolia, und Mittlere Spiere, S. media, entstanden und wird sehr selten als Ziergehölz genutzt. Subspontan wird sie für Bayern (Hand & Thieme 2024) und für Adorf und Schneckenstein in Sachsen (Breitfeld 2021) angegeben. Die Sippe ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben.
 

Spiraea prunifolia

Die ostasiatische Pflaumenblättrige Spiere, Spiraea prunifolia, kam 1844 in einer Kulturform aus Japan nach Europa (Bärtels & Schmidt 2014) und wird gefüllt blühend als Sorte `Plena´ und nicht gefüllt blühend in der heimischen Gartengestaltung verwendet. `Goldfire´ zeigt im Frühling gelbgrüne Blätter. 
Unbeständig verwildert konnte die Art 2005 beim Stadtbahnhof Schweinfurt und 2000 nahe vom Hauptbahnhof Bamberg in Bayern (Meierott & al. 2024) und ehemals bei Strem im Südburgenland (Traxler 1974, Gilli & al. 2022) gefunden werden.
 

Spiraea ×pseudosalicifolia

Die Verwechselte Spiere, Spiraea ×pseudosalicifolia, ist eine stabile, (auch) ohne die Elternarten vorkommende Hybride aus der nordamerikanischen Oregon-Spiere, S. douglasii, und der heimischen Weidenblatt-Spiere, S. salicifolia. Sie entstand vor 1869 (Bärtels & Schmidt 2014), findet sich selten im heimischen Pflanzenhandel und konnte im Gebiet im Kanton St. Gallen und in der Waadt subspontan gefunden werden (Infoflora 2024). Auf den Britischen Inseln örtlich eingebürgert.
 

Spiraea ×rubra

Die Rote Spiere, Spiraea ×rubra, ist eine Kulturhybride aus der zentralasiatischen Hübschen Spiere, S. bella, und der nordamerikanischen Douglas-Spiere, S. douglasii. Sie wird selten als Zierstrauch kultiviert und konnte 2009 in Bad Berneck und ebenfalls 2009 in großen Beständen im Bahngelände Hegnabrunn bei Bad Berneck in Bayern gefunden werden (Hassler & Muer 2022, Meierott & al. 2024).
 

Spiraea ×sanssouciana

Die Sanssouci-Spiere, Spiraea ×sanssouciana, ist 1857 aus der nordamerikanischen Douglas-Spiere, S. douglasii, und der weißblühenden Spielform der ostasiatischen Japan-Spiere, S. japonica, entstanden (Bärtels & Schmidt 2014). Sie wird selten als Zierstrauch kultiviert und 2005 subspontan beim Bahnhof Adorf in Sachsen (Breitfeld 2021, Gutte & al. 2013) angegeben.
 

Spiraea thunbergii

Die aus China stammende Thunberg-Spiere, Spiraea thunbergii, findet sich seit spätestens 1858 im heimischen Pflanzenhandel und wird selten als Zierstrauch in wenigen Sorten wie `Mount Fuji´ oder `Ogon´ kultiviert. Die Art ist zu Ehren des schwedischen Arztes und Naturforschers Carl Peter Thunberg (1743−1828) benannt, der u.a. Südafrika, Japan und Java bereiste. Die Pflanze produziert phytotoxische Stoffe, welche zur Hemmung des Pflanzenwachstums und zur Unkrautunterdrückung eingesetzt werden können.
Im Gebiet ganz vereinzelt subspontan, so 2003 im Hartwald Bad Brückenau, 2001 im Römershager Forst und 1989 Obere Gsteinert bei Wenzenbach in Bayern (Meierott & al. 2024), 2019 am Bahnhof Schifferstadt in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 2020), 2004 in der Schottergrube Blankenbach, Gemeinde Braunau in Oberösterreich (Hohla 2022) und am Josef-Mayburger-Kai und in der Sterneckstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025). Bei der Fundangabe Graz in der Steiermark (Ernet 2001) handelte es sich wahrscheinlich um kultivierte Pflanzen. In der Schweiz mit Fundpunkten in den Kantonen Aargau, Bern, Genf, Tessin und Zürich (Infoflora 2024), allerdings mit dem Indigenat „kultivierte Pflanze ohne Tendenz zur Verwilderung“. Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt.
 

Spiraea tomentosa

Aus Nordamerika stammt die Filzige Spiere, Spiraea tomentosa, die 1736 England erreichte und um das Jahr 1900 verwildert in der Oberlausitz gefunden wurde. 
Sie wird selten als Ziergehölz und Bienenweide genutzt und tritt im Gebiet selten verwildert auf, so in Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Hessen (Hassler & Muer 2022), 1997 Tetta bei Görlitz, bei Bärwalde, Quitzdorf am See, Moritzburg und 2018 bei Weißwasser in Sachsen (Otto & al. 1999, Hegi 1995, Wünsche & al. 2019) und Coswig in Sachsen-Anhalt (Willing & Willing 2014a). An manchen Orten auch in Massenbeständen auftretend, so im „Daubaner Wald“ in der Oberlausitz Sachsens (Kott 2009). Auch andernorts in Europa örtlich großflächig, wie im Moorwiesenkomplex bei Parowa in Polen (Podlaska 2014). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 2005 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 
 

Spiraea trilobata

Aus Zentral- und Ostasien stammt die Dreilappige Spiere, Spiraea trilobata, die relativ selten seit 1801 im Pflanzenhandel zu finden ist (Bärtels & Schmidt 2014) und sehr selten subspontan angegeben wird mit meist alten Funden, so 2013 in Mannheim in Baden-Württemberg (Junghans 2014), ehemals Berlin-Tegel (Ascherson 1864), ehemals bei Görlitz in Sachsen (Naumann 1892), ehemals Magdeburg in Sachsen-Anhalt (Ascherson 1864) und 1879 in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt. Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

 

Spiraea ×vanhouttei

Die Belgische Spiere, Spiraea ×vanhouttei, ist eine um 1862 vom belgischen Gärtner, Botaniker und Pflanzensammler Louis van Houtte (1810−1876) gekreuzte, sterile Gartenhybride aus den ostasiatischen Arten Kanton-Spiere, Spiraea cantoniensis und Dreilappige Spiere, Spiraea trilobata
Van Houtte sammelte Pflanzen, vor allem Orchideen, in Brasilien, Guatemala, Honduras und auf den Kapverden. Er besaß eine Großgärtnerei mit Gartenbauschule und war mit dem Mitkämpfer für die belgische Unabhängigkeit Charles Rogier befreundet (Burkhardt 2018). Die Hybride wird häufig als Zierstrauch kultiviert, auch in wenigen Sorte wie `Pink Ice´ (vor 2002) mit im Austrieb cremefarben und rosa gefleckten Blättern (Bärtels & Schmidt 2014) und tritt im gesamten Gebiet gelegentlich subspontan auf.
So etwa in Stuttgart in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), verhältnismäßig häufig in Bayern, so bei Westhausen, Kleinwenkheim, Sulzdorf, Weidach, Rain und 2012 in Siebenbrunn in Bayern (Meierott 2008, Adler & al. 2017, Breitfeld & al. 2017, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), im Hafen von Hamburg (Poppendieck & al. 2011), Niedersachsen (Hand & Thieme 2024), Nordrhein-Westfalen (Müller & al. 2021), Schönauer Lachen bei Leipzig, 2009 am Aschberg im westlichen Erzgebirge, 2014 in Radibor und 2020 bei Bautzen in Sachsen (Gutte 2006, Breitfeld 2021, Otto & al. 2015, Wünsche & al. 2022) und bei Brietz, Böddenstedt, Eversdorf, Brewitz, Salzwedel, Arendsee und Lübbars in Sachsen-Anhalt (Brennenstuhl 2022). In Österreich in Kärnten (Fischer & al. 2008), Mistelbach und Prellenkirchen in Niederösterreich (Stöhr & al. 2006, Nadler & Haug 2021), St. Martin im Innkreis in Oberösterreich (Hohla 2011), Hagenau in der Stadt Salzburg (Pflugbeil & Pilsl 2013), Nord- und Osttirol (Pagitz & al. 2023), zwischen Buchenberg und Pfänder bei Bregenz in Vorarlberg (Polatschek 2000) und in Wien (Fischer & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1974 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz u.a. mit Fundpunkten in den Kantonen Bern, Genf, Waadt und Zürich (Infoflora 2024), allerdings mit dem Indigenat „kultivierte Pflanze ohne Tendenz zur Verwilderung“. Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1931 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

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