Sorbaria

Fiederspiere, Rosengewächs, Rosaceae

Gattung:

Sorbaria umfasst etwa 4 asiatische Arten (Kew 2023). Mehrere weitere Arten wurden beschrieben, doch werden diese gegenwärtig infraspezifisch eingestuft oder als Synonyme bewertet (Verloove 2021).
 

Sorbaria sorbifolia 

Sibirische Fiederspiere,
Sorbaria sorbifolia 
Rosengewächs, Rosaceae

 

Steckbrief: 

Bis 3,5 m hoher Strauch mit zahlreichen Ausläufern und aufrechten Trieben. Blätter früh austreibend, bis 45 cm lang, mit 11−27 lanzettlichen Blättchen, diese 5–10 cm lang, 1,5–2,5 cm breit, lang zugespitzt, bis an die Spitze doppelt gesägt, meist kahl, mit 12–20 Seitennerven-Paaren. Blüten in 10–25 cm langen Rispen, weiß. Staubblätter 20–50. Fruchtstiele aufrecht. Blütezeit Juni bis Juli.
Verwechslungsmöglichkeit: Die Himalaya-Fiederspiere, Sorbaria tomentosa, wird bis 6 m hoch, hat keine Ausläufer, 16–32 Seitennerven-Paare je Blättchen und zurückgebogene Fruchtstiele.
 

Nutzung:

Als Ziergehölz und in der Landschaftsgestaltung. Als Ziergehölz vor allem in Sorten wie `Sem´ (2001) mit kompaktem Wuchs und rosafarbenen Austrieb in Verwendung, im Landschaftsbau als Pioniergehölz auf Rohböden, an Böschungen, auf Halden, als Deckstrauch, für Gebüschsäume und an Gehölzrändern eingesetzt.
 

Ausbreitung: 

Asiatische Art, 1759 erstmals in Mitteleuropa kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014). 1796 in Brandenburg kultiviert, subspontan 1904 erstmals in Brandenburg nachgewiesen (Kowarik 1992). Verbreitet sich vor allem vegetativ über Ausläufer.
 
DEUTSCHLAND:
Vielfach verwildert bis eingebürgert mit Verbreitungsschwerpunkten im nördlichen Bayern, in Berlin, Brandenburg und Hamburg. Weiters u.a. Esslingen und Mannheim in Baden-Württemberg (Beck 2016, Junghans 2014), Wallerstein, Gefrees, Metzlersreuth, Bischofsgrün, Bad Berneck, Garmisch, Oberammergau und 1964 Hohenschwangau gegen Füssen in Bayern (Adler & al. 2017, Breitfeld & al. 2017, Vollmann 1914, Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024), Insel Scharfenberg in Berlin-Tegel (Hegi 1995, Hand & Thieme 2024), Geest und Hafen in Hamburg (Poppendieck 1998, Poppendieck & al. 2011), Viernheim und Frankfurt am Main in Hessen (Junghans 2010, Gregor & Kasperek 2021), Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Scharnhorst, Braunschweig und Goslar in Niedersachsen (Langbehn & Gerken 2011, Brandes & Nitzsche 2013, Brandes 2016), Borchen, Kemperdick bei Mettmann, Köln, Dortmund-Kleinholthausen, Nubbental in Dortmund-Eichlinghofen, Bochum Langendreer und Rauendahl in Bochum-Sundern und Recke im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen (Junghans 2012, Adolphi 2013, Sumser & al. 2015, BBV 2010, BBV 2011, BBV 2017, Adolphi & Terlutter 2017), Saarland (Hand & Thieme 2024), Meißen, Klingenthal, Friebus, Markneukirchen und 2017 bei Görlitz in Sachsen (Hardtke & al. 2013, Breitfeld 2021, Wünsche & al. 2018), Lübs bei Halle an der Saale, Hettstedt und am Arendsee bei Salzwedel in Sachsen-Anhalt (Frank 2006, John & Stolle 2006, Brennenstuhl 2022), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024) und Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Vereinzelt, so Eisenberg an der Pinka im Burgenland (Hohla & al. 2019), Kärnten (Walter & al. 2002), bei Asten, Bad Leonfelden und Moosdorf in Oberösterreich (Stöhr & al. 2007), Gneis und Herrnau in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2002), Judenburg, Knittelfeld, Arnfels und mehrfach in Graz in der Steiermark (Essl & Rabitsch 2002, Leonhartsberger 2015), Nord- und Osttirol (Pagitz & al. 2023) und im 16. und 22. Wiener Gemeindebezirk (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). In Südtirol u.a. zwischen Neumarkt und Laag in der Schlucht des Laukusbaches (Wilhalm & al. 2008).
SCHWEIZ:
Vielfach, so etwa bei Seltisberg und Liestal im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), im Kanton Bern (Infoflora 2024), Lugano im Tessin (Hegi 1995), St. Croix und Lausanne im Kanton Waadt und bei Winterthur im Kanton Zürich (Infoflora 2024).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1940 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2005 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Sorbaria kirilowii

Aus Zentral-China stammt die Chinesische Fiederspiere, Sorbaria kirilowii (Syn. S. arborea), die in Europa seit 1896 selten als Zierstrauch kultiviert wird (Bärtels & Schmidt 2014). Die Art ist zu Ehren des russischen Arztes und Botanikers Iwan Pedrovich Kirilow (1821−1842) benannt. Kirilow bereiste den Altai und Sibirien und sammelte botanische, zoologische und geologische Stücke. Er starb in jungen Jahren an Cholera (Burkhardt 2018).
Im Gebiet sehr selten subspontan, so bei Perleberg in Brandenburg (Fischer 2017) und 2002 in der Plainstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich für Brandenburg geführt. Bei der Angabe Mayrhofen in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013) handelt es sich um S. sorbifolia (Pagitz & al. 2023). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).  
 
 

Sorbaria tomentosa

In Zentralasien ist die Himalaya-Fiederspiere, Sorbaria tomentosa (Syn.: S. aitchisonii, Spiraea aitchisonii) beheimatet, die als Ziergehölz seit 1840 kultiviert wird (Bärtels & Schmidt 2014)
Das Synonym ehrt den britischen Arzt und Botaniker James Edward Tierney Aitchison (1836−1898), der als Arzt beim Bengal Medical Service war und Irland, Indien und Afghanistan bereiste und dort Pflanzen sammelte (Burkhardt 2018).
In Deutschland subspontan angegeben 1910 bei einer Gärtnerei nahe Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hassler & Muer 2022). In Österreich in Wien zwischen Wienfluss und Margarethengürtel, zwischen Penzing und Hütteldorf-Hacking, Speising, Gumpendorfer Straße und Ober-St. Veit (Adler & Mrkvicka 2003, Janchen 1977, Baldinger 2017). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1966 (Glaser & al. 2025). In Südtirol bei Leifers, Andrian und Meran (Wilhalm & al. 2008). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Quellen

Adler B., Adler J. & Kunzmann G. (2017): Flora von Nordschwaben – Arbeitsgemeinschaft Flora Nordschwaben e. V. – Deiningen, 813 S.

Adler W. & A.C. Mrkvicka (2003): Die Flora Wiens – gestern und heute. — Verlag des Naturhistorischen Museums, Wien.

Adolphi K. (2013):  Flora des Kreises Mettmann, 2. Nachtrag. www.biostation-d-me.de/.../Adolphy_Flora_Kr_ME_2.Nachtrag_Juni_2013_.pdf

Adolphi K. & H. Terlutter (2017): Über zwei verwilderte Vorkommen der Sibirischen Fiederspiere (Sorbaria sorbifolia) (L.) A. BR. in Recke (Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen) – Natur und Heimat – 77: 25 - 30.

Baldinger J. (2017): Sorbaria tomentosa in Wien-Speising - http://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?f=10&t=395

Bärtels A. & Schmidt P. A. (2014): Enzyklopädie der Gartengehölze – Ulmer-Verlag Stuttgart, 883 S.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2010): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen im Bochum-Herner Raum (Nordrhein-Westfalen) in den Jahren 2007 und 2008 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver.2: 128–143.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2011): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen in Bochum (Nordrhein-Westfalen) und Umgebung im Jahr 2011- Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 3: 174–202.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2017): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen aus dem östlichen Ruhrgebiet im Jahr 2017 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 9: 93–114.

Beck R. (2016): Flora von Esslingen. Untersuchungen zur Entwicklung der Esslinger Flora in den vergangenen 200 Jahren und Dokumentation des aktuellen Befundes – Deutscher Naturkundeverein e.V., Bezirksgruppe Esslingen. 404 Seiten.

Brandes D. (2016): Spontane Flora der Altstadt von Goslar – Braunschweiger Geobotanische Arbeiten 10: 101–121.

Brandes D. & Nitzsche J. (2013): Verwilderungen von kultivierten Arten im Freiland des Botanischen Gartens Braunschweig – Braunschweiger Geobotanische Arbeiten 10: 1–27.

Breitfeld M. (2021): Flora der Westabdachung des Erzgebirges – Die Pflanzenwelt zwischen Adorf, Markneukirchen, Schöneck und Klingenthal. 294 S.

Breitfeld M., Hertel E., Horbach H.-D. & W. Wurzel (2017): Flora von Bad Berneck und Umgebung, die Pflanzenwelt zwischen Ochsenkopf und Maintal – 501 S.

Brennenstuhl G. (2022): Verwilderungen von Zier- und Nutzgehölzen sowie krautigen Zierpflanzen am Arendsee (Altmarkkreis Salzwedel) - Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt (Halle 2022) 27: 127–141.

Burkhardt L. (2018): Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen Teil 1 - https://www.bgbm.org/sites/default/files/
verzeichnis_eponymischer_pflanzennamen
_2018_teil_1.pdf

Dörr E. & Lippert W. (2004): Flora des Allgäus und seiner Umgebung Band 2 – IHW-Verlag Eching, 752 S.

Essl F. & Rabitsch W. (2002): Neobiota in Österreich. – Wien; 432 S.

Fischer M., Oswald K. & Adler W. (2008): Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol; 3., verb. Aufl. der „Exkursionsflora von Österreich“ (1994). – Linz: OÖ Landesmuseum; 1392 S.

Fischer W. (2017): Flora der Prignitz – Verhandlungen des Botanischen Vereins von Brandenburg und Berlin, Beiheft 8 – Natur & Text, 484 S.

FLORON (2021): Floron Verspreidingsatlas Vaatplanten – www.verspreidingsatlas.nl

Frank C. (2006): Beobachtungen zur Einbürgerung neuer Arten in Sachsen-Anhalt - Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt 11: 81–90.

Fukarek F. & Henker H. (2005): Flora von Mecklenburg-Vorpommern – Farn- und Blütenpflanzen. Herausgegeben von Heinz Henker und Christian Berg, Weißdorn-Verlag Jena, 428 S.

Gederaas L., Loennechen Moen T., Skjelseth S. & Larsen L.-K. (2012): Alien species in Norway, with the Norwegian Black List - http://www.scales-project.net/NPDOCS/
AlienSpeciesNorway_2012_scr_9C0ee.pdf

Glaser M., C. Gilli, N. Griebl, M. Hohla, G. Pflugbeil, O. Stöhr, P. Pilsl, L. Ehrendorfer-Schratt, H. Niklfeld & F. Essl (2025): Checklist of Austrian neophytes (2nd edition) – Preslia 97: 413−539.


Gregor T. & Kasperek G. (2021): Neophytische Gehölzarten in urbanen Wäldern von Frankfurt am Main - Tuexenia 41: 133–145.

Hand R. & Thieme M. (2024): Florenliste von Deutschland (Gefäßpflanzen), begründet von Karl Peter Buttler. https://www.kp-buttler.de/florenliste/index.htm

Hardtke H.-J., Klenke F. & Müller F. (2013): Flora des Elbhügellandes und angrenzender Gebiete – Sandstein-Verlag Dresden. 718 S.

Hassler M. & Muer T. (2022): Flora Germanica – Bildatlas der Farn- und Gefäßpflanzen Deutschlands. 2 Bände.

Hohla M., Kellerer S. & Király G. (2019): Carex morrowii, Heuchera micrantha, Oxalis tetraphylla, Persicaria weyrichii und Phlomis russeliana neu für Österreich sowie weitere Beiträge zur Adventivflora – Stapfia 111: 97-110.

 



Infoflora (2024): Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora – https://www.infoflora.ch/de/

Janchen E. (1977): Flora von Wien, Niederösterreich und Nordburgenland. — Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien 2. Aufl. 757 S.


John H. & Stolle J. (2006): Wandlung der Flora durch Eingriffe des Menschen, dargestellt anhand aktueller Funde höherer Pflanzen in der Umgebung von Halle/Saale – Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt 11: 3–35.

Junghans T. (2010): Neue Fundorte – Bestätigungen – Verluste (668–808) – Ber. d. Botan. Arbeitsgem. Südwestdeutschland 6: 95–116.

Junghans T. (2012): Verbreitung und Status einiger Neophyten im Raum Paderborn - Natur und Heimat 72/1: 9-18.

Junghans T. (2014): Ausmaß und Dynamik der Verwilderung von Zierpflanzen am Beispiel von Mannheim – Berichte aus den Arbeitskreisen – Pollichia-Kurier 30/4: 6–9.

Kew (2023): Kew science – Plants of the World Online - Plants of the World Online | Kew Science

Kowarik I. (1992): Einführung und Ausbreitung nichteinheimischer Gehölzarten in Berlin und Brandenburg und ihre Folgen für Flora und Vegetation: ein Modell für die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen. - Verh. Bot. Verein Berlin Brandenburg, Beih. 3: 1-188.

Langbehn H. & Gerken R. (2011): Neues zur Flora des Landkreises Celle 2010 – Floristische Notizen aus der Lüneburger Heide 19: 13–16.

Leonhartsberger S. (2015): Neues zur Adventivflora von Graz – Joannea Botanik 12: 39–68.

Lüthi R. (2018): Flora des Oberbaselbiets 2012−2015, Östlicher Teil des Kantons Basel-Landschaft, Schweiz, Verlag Basel-Landschaft, 848 S.

Medvecká J., Kliment J., Májeková J., Halada Ľ., Zaliberová M., Gojdičová E., Feráková V. & Jarolímek J. (2012): Inventory of the alien flora of Slovakia. – Preslia 84: 257–309.

Meierott L. (2008): Flora der Haßberge und des Grabfeldes – Neue Flora von Schweifurt. 2 Bände, IHW-Verlag, Eching.

Meierott L., Fleischmann A., Klotz J., Ruff M. & W. Lippert (2024): Flora von Bayern – Haupt Verlag, Bern, 4 Bände.

Pagitz K., O. Stöhr, M. Thalinger, I. Aster, M. Baldauf, C. Lechner-Pagitz, H. Niklfeld, L. Schratt-Ehrendorfer & P. Schönswetter (2023): Rote Liste und Checkliste der Farn- und Blütenpflanzen Nord- und Osttirols – Natur in Tirol, Band 16.

Pilsl P., Wittmann H. & Nowotny G. (2002): Beiträge zur Flora des Bundeslandes Salzburg III – Linzer biol. Beitr. 34/1: 5–165.

Polatschek A. & Neuner W. (2013): Flora von Nordtirol, Osttirol und Vorarlberg, Band 7 – Innsbruck: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, 821 S.

Poppendieck H.-H. (1998): Wildvorkommen der Fiederspiere Sorbaria sorbifolia (L.)A.BR. in Hamburg – Berichte des Botanischen Vereins zu Hamburg 18: 160 - 163.

Poppendieck H.H., Bertram H., Brandt I., Engelschall B. & Prondzinski J. (2011): Der Hamburger Pflanzenatlas - Dölling und Galitz Verlag München · Hamburg, 568 S.

Pyšek P., Danihelka J., Sádlo J., Chrtek J. jr., Chytrý M., Jarošík V., Kaplan Z., Krahulec F., Moravcová L., Pergl J., Štajerová K. & Tichý L. (2012): Catalogue of alien plants of the Czech Re­public (2nd edition): checklist update, taxonomic diversity and invasion patterns. – Preslia 84: 155–255.

Smettan H.W. (2016): Eingeschleppt und ausgerissen: Neophyten im bayerischen Oberinntal – Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 86: 213–226.

Stöhr O., Pilsl P., Essl F., Hohla M. & Schröck C. (2007): Beiträge zur Flora von Österreich, II – Linzer biol. Beitr. 39/1: 155–292.

Sumser H., Falk G., Wieland J., Jagel A. & Bomble W. (2015): Atlas einer zweijährigen Erhebung zur Flora von Köln (2013-2015) - Bund für Umwelt und Naturschutz Köln, 206 S.

Verloove F. (2021): Manual of the Alien Plants of Belgium –  http://alienplantsbelgium.be

Vollmann F. (1914): Flora von Bayern – Ulmer-Verlag, Stuttgart, 840 S.

Walter J., Essl F., Niklfeld H. & Fischer M. A. (2002): Gefäßpflanzen. – In: Essl F. & Rabitsch W.: Neobiota in Österreich: 46–173. – Wien: Umweltbundesamt.

Wilhalm T., Tratter W., Schneider-Fürchau W., Wirth H. & Argenti C. (2008): Ergänzungen und Korrekturen zum Katalog der Gefäßpflanzen Südtirols (2) – Gredleriana 8: 613–626.

Wünsche A. E., Gebauer P., Hardtke H.-J. & H.-W. Otto (2018): Bemerkenswerte floristische Beobachtungen 2017 in Oberlausitz und Elbhügelland – Berichte der Naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz 26: 65-76.

Zimmermann F. (1912): II. Nachtrag zur Adventiv und Ruderalflora von Ludwigshafen, der Pfalz und Hessen. Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der Flora – 14: 68−84.

Zündorf H.J., Günther K.F., Korsch H. & Westhus W. (2006): Flora von Thüringen. Weissdorn-Verlag, Jena: 764 S.