Scutellaria

Helmkraut, Lippenblütler, Lamiaceae

Gattung:

Scutellaria umfasst etwa 474 Arten (Kew 2023) und ist fast weltweit verbreitet. Besonders artenreich sind Zentralasien, China und Mexiko. Scutellaria baicalensis zählt zu den bekannten Arzneipflanzen, deren Wurzeln seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet werden. Andere Arten der Gattung wurden auch von vielen Kulturen zur Behandlung von Bluthochdruck, Atherosklerose und entzündlichen Erkrankungen verwendet und zeigen beruhigende, antioxidative, antimikrobielle, anxiolytische, insektizide und antivirale Eigenschaften (Georgieva & al. 2020).
 

Scutellaria altissima  

Hohes Helmkraut,
Scutellaria altissima  
Lippenblütler, Lamiaceae

 

Steckbrief: 

50–100 cm hohe Staude mit eiförmigen bis eilanzettlichen Blattspreiten und gekerbten Blatträndern. Spreitengrund schwach herzförmig. Blütenstand ährenförmig, Tragblätter kürzer als die Blüten. Kelch mit Wollhaaren und kurzen Drüsenhaaren besetzt. Krone 12–16 mm lang, violettblau, mit weißlicher Unterlippe. Blütezeit Juni bis August.
 

Nutzung: 

Selten als Zierstaude. Der Pollen wird von der Garten-Wollbiene, Anthidium manicatum, Hummeln und anderen Insekten genutzt.
 

Ausbreitung: 

Der geringen Nutzung als Zierpflanze steht dieser südosteuropäisch-nordanatolischen Art eine verhältnismäßig hohe Zahl an Verwilderungs- und Einbürgerungsmeldungen in Mitteleuropa gegenüber. Diese Vorkommen sind meist beständig und halten sich oft viele Jahrzehnte lang. So etwa bei Bains de Lavey im Kanton Waadt bereits seit 1880, am Grazer Schlossberg in der Steiermark seit 1885, in München seit 1922 und im Kaiserstuhl in Baden-Württemberg seit 1937 (Kohlbrecher & al. 2010).   
DEUTSCHLAND:
Stellenweise verwildert bis eingebürgert, so in Karlsruhe, Durlach, Stuttgart, Birkach, Breisach, Bad Bellingen und am Kreuzbuck und am Gagenhardt im Kaiserstuhl in Baden-Württemberg (Hassler 2021, Böcker & al. 2017, Amarell 2010, Kohlbrecher & al. 2010). Beim Neunlindenturm am Totenkopf im Kaiserstuhl wurde die Art bereits 1937 gemeldet und ist hier auch heute noch gegenwärtig (Kohlbrecher & al. 2010). Bei Aschaffenburg seit mehreren Jahrzehnten eingebürgert, 2010 Coburg, eingebürgert im Wertach-Auwald bei Kaufbeuren von 1984 bis zumindest 2001, 1984 eingebürgert in Eschenlohe, Isar-Auwald oberhalb Freising, Bad Schachen, Ottobeuren, Lechbruck, Schlosspark Rosenau, Planegg, Bayreuth, Berggebiet Bamberg und seit 1922 in München in Bayern (Meierott 2001, Scheller 1989, Dörr & Lippert 2004, Dörr 1988, Hetzel 2006, Springer & al. 2015, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2024), Potsdam in Brandenburg (Kummer & Buhr 2006), Hessen (Hand & Thieme 2024), im Park von Putbus auf Rügen in Mecklenburg-Vorpommern seit mindestens 65 Jahren (Fukarek & Henker 2005), 2017 bei Müden/Örtze im Landkreis Celle in Niedersachsen (Barsuhn 2019, Langbehn 2019), in Nordrhein-Westfalen 2013 in Wuppertal-Vohwinkel, in Bonn-Poppelsdorf (Gorissen 2015), am Schneeberg bei Aachen und bei Bergisch Gladbach im Kalkbuchenwald im Strundetal vor über 30 Jahren gefunden und immer noch vorhanden (Sporbert & al. 2015). Weiters in Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), im Saarland (Hand & Thieme 2024), Bosel in Sachsen (Hardtke & al. 2013), ein etwa 1 ha großer Bestand im Wäldchen südlich Burgwall von Weißandt und Nachtigallenweg Dölau in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2004), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024) und bei Oberroßla, Weimar, Jena, Bad Köstritz, Örtelsbruch bei Lehesten, Mühlholz bei Camburg und Gera-Untermhaus in Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Vom Grazer Schlossberg in der Steiermark bereits seit dem Jahr 1885 als verwildert bekannt, mittlerweile eingebürgert (Hamburger 1948, Leonhartsberger 2015), weiters u.a. im Nordburgenland (Gilli & al. 2022), in Kärnten (FKÖ 2021), in Laxenburg, Stockerau und Pachfurth in Niederösterreich (Melzer & Barta 2001), Pöstlingberg in Oberösterreich (Baschant 1955, Glaser & al. 2025) und Am Himmel bei Sievering, Gspöttgraben, Türkenschanzpark, Laaer Wald, Zentralfriedhof, Lainzer Tiergarten, Mooswiesengasse und Schönbrunn in Wien (Adler & Mrkvicka 2003, Brocks 2019). Aus Wien verwildert seit dem Jahr 1915 bekannt.
SCHWEIZ:
Mehrfach im Mittelland (Infoflora 2024). Bei Bains de Lavey im Kanton Waadt bereits seit 1880 subspontan bekannt. Auch sonst mehrfach, so in Rotenfluh im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), um Bern, Burgdorf im Kanton Bern, Genf, Vaumarcus in Neuenburg und Drusbergerstraße, Fischerweg und Häldeliweg in Zürich (Landolt 2001, Infoflora 2024). Im Kanton Zürich um 1903 in der Stadt Zürich und 1920 in Rüschlikon als verwildert notiert. Aktuell für 5 Flächen in Zürich und am Zürichsee nachgewiesen (Wohlgemuth & al. 2020). In Liechtenstein seit vielen Jahren an einem Waldweg in Schaan (Waldburger & al. 2003).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1901 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Scutellaria albida

Von Südost-Europa bis in den Iran ist das Weißliche Helmkraut, Scutellaria albida, verbreitet. 
Im Gebiet angegeben 1901 für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und ehemals für Arnstadt in Thüringen (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024).
 

Scutellaria baicalensis

In Ostasien weit verbreitet ist das Baikal-Helmkraut, Scutellaria baicalensis (Syn.: S. macrantha). Es wird als Heilpflanze vor allem in der TCM genutzt. Besonderes Interesse in der Pharmakologie wird dabei auf das enthaltene Flavonoid Wogonin gelegt, welches auf verschiedene Tumorzellen zytotoxisch wirken soll. 
Interessant ist die Art auch aufgrund ihres antiviralen Wirkspektrums. Bisher wurden über 40 Verbindungen aus S. baicalensis isoliert und identifiziert, darunter Flavonoide, Terpenoide, flüchtige Öle und Polysaccharide. Die isolierten Verbindungen und Extrakte zeigen eine breite Palette pharmakologischer Aktivitäten, einschließlich der Wirkungen auf das Nervensystem, Wirkungen auf das Immunsystem, Leberschutz, antibakterielle, antivirale und antioxidative Wirkungen (Zhao & al. 2019)
Selten wird sie als Zierpflanze genutzt. In Europa seit spätestens 1827 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008). Unbeständig verwildert wird sie 1910 für Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz angegeben (Zimmermann 1912, Hand & Thieme 2024).
 

Scutellaria columnae

Das südosteuropäische Herzblättrige Helmkraut, Scutellaria columnae, wird im Gebiet ganz vereinzelt und vorübergehend angetroffen. 
So ehemals zwischen Leimen und Sandhausen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2024), in Hessen (Hemm 2008), bei Bergen auf Rügen in Mecklenburg-Vorpommern wohl nur angepflanzt (Höck 1902, Hegi 1975) und Erfurt und Gera in Thüringen (Reinecke 1914, Reinecke 1919). Subspontan u.a. auch vielfach in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Scutellaria lateriflora

In großen Teilen Nordamerikas ist das Virginia-Helmkraut, Scutellaria lateriflora, beheimatet. Die Pflanze wird in der traditionellen Medizin und in der Homöopathie als Beruhigungsmittel und Schlafförderer genutzt. Im 18. Jahrhundert kam sie in Nordamerika zum Einsatz gegen Hysterie, die durch Tollwut ausgelöst wurde (Lin & Upton 2009). Im Gebiet wird die Art 1899 eingeschleppt auf Schutt bei Bonaduz in Graubünden angegeben (Hegi 1975).
 

Scutellaria orientalis

Obwohl eine hervorragende Steingartenstaude, wird das im Mittelmeergebiet bis zur Krim und bis zum Kaukasus verbreitete Östliche Helmkraut, Scutellaria orientalis nur selten als Zierpflanze genutzt. 
Ihre Kultur ist seit 1792 bekannt (Jäger & al. 2008). Subspontan wird sie 1910 für Speyer in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) angegeben.
 

Scutellaria rubicunda

In Libyen und Sizilien ist das Rötliche Helmkraut, Scutellaria rubicunda, beheimatet. 
Es spielt in der heimischen Gartengestaltung keine Rolle, wird aber 1996 für Gifhorn in Niedersachsen (Borowsky 1999) und ehemals für Erfurt in Thüringen eingeschleppt angegeben (Reinecke 1914). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Quellen

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