Scilla

Blaustern, Spargelgewächs, Asparagaceae

Gattung:

Scilla, inkl. Autonoe, Chionodoxa, Chouardia, Nectaroscilla, Ohtocallis und Tractema, exkl. Fessia, Hyacinthella und Prospero, umfasst etwa 91 Arten (Kew 2023) in Europa, Westasien und Afrika. Mannigfaltigkeitszentrum ist Anatolien. Auch das zentrale und südliche Afrika ist reich an Arten.
 

Scilla luciliae

Lucile-Schneeglanz,
Scilla luciliae
(Syn.: Chionodoxa luciliae
Spargelgewächs, Asparagaceae

 

Steckbrief:

3–12 cm hohe Staude mit grundständigen, breit-linealischen, an der Spitze kapuzenförmigen, 6−14 cm langen und 0,6−2 cm breiten Blättern. Perigon blau, mit einer undeutlich abgesetzten weißen Mitte, Perigonblätter 16–27 mm lang, Blütenstand 1–3-blütig. Blütezeit März bis April.
Verwechslungsmöglichkeit: Der ähnliche Siehe-Schneeglanz, Scilla siehei, ist 10–25 cm hoch, hat 12–19 mm lange Perigonblätter, einen 1–11-blütigen Blütenstand und ein Perigon mit einer deutlich weißen Mitte. Die Perigonblätter sind zu 20–25 % ihrer Länge miteinander verwachsen. Tmolus-Schneeglanz, Scilla tmoli, ist 5–12 cm hoch, hat 14–27 mm lange Perigonblätter, die zu 15–20 % ihrer Länge miteinander verwachsen sind. Sardes-Schneeglanz, Scilla sardensis, unterscheidet sich durch ein Perigon ohne weißem Zentrum.
Die richtige Bestimmung der Schneeglanz-Sippen ist oft schwierig. So wird der aus West-Anatolien stammende und nach dem britischen Botaniker Edward Forbes (1815−1854) benannte Große Schneeglanz, Scilla forbesii, als im Gebiet vielerorts verwildert bis eingebürgert angegeben. Das echte S. forbesii hat sich in der Gartenkultur aber als nicht robust und wenig wüchsig herausgestellt und fehlt so im Pflanzenhandel (Mathew 2005). Wahrscheinlich gehören die Scilla forbesii-Fundangaben aus dem Gebiet tatsächlich zu Scilla siehei (Stolley 2007), weswegen sie hier unter S. siehei geführt werden.

 

Name:

Zu Ehren von Lucile Boissier, geborene Butini (1822−1849) benannt, der Cousine und Frau des Botanikers Edmond Boissier, die ihn auf einigen seiner Sammelreisen begleitete und jung in Granada an Typhus verstarb.
 

Nutzung: 

Zierpflanze. Die weißblühende Sorte `Alba´ ist seit spätestens 1885 im Pflanzenhandel. `Rosea´ hat blassrosa Blüten.
 

Ausbreitung:

Im Juni 1842 fand der Schweizer Botaniker Edmond Boissier (1810−1885) auf einer seiner Orientreisen im anatolischen Tmolus-Gebirge, heute Boz-Dağlari-Gebirge, bei Izmir, das bis dahin unbekannte und in diesem Bergstock endemische Zwiebelgewächs. Nach Europa kam es aber erst 1878 durch den englischen Pflanzensammler George Maw. Es bestehen allerdings große Zweifel daran, dass es sich bei den von Maw gesammelten und S. luciliae benannten Pflanzen tatsächlich um Scilla luciliae handelte (Stolley 2007). Sehr früh verschaffte sich die blumenliebende deutsche, aus England stammende Kronprinzessin Victoria die neue Zierpflanze und ließ sie im Park Sanssouci in Potsdam anpflanzen, wo sie noch heute eingebürgert vorkommt (Krausch 2003). Gegenwärtig im Gebiet vielfach verwildert auftretend, vorrangig auf Friedhöfen und in Parkanlagen mit verstärkter Ausbreitungstendenz in jüngster Zeit.

Verwilderte Pflanzen können auch spontane Hybriden mit anderen Scilla-Arten bilden, so etwa mit S. bifolia – siehe unter Scilla ×allenii. Spontane
Hybriden von S. luciliae × S. siehei sind bekannt aus Bayern (Hand & Thieme 2024), 2020 auf einem Spielplatz in Messel und 2020 an einem Wegrand in Brombach westlich Weschnitz in Hessen (Gregor 2022), Celle in Niedersachsen (Langbehn & al. 2011), auf den Friedhöfen Daleiden, Altrich und Saarburg-Beurig in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), in Sachsen (Hand & Thieme 2024), am Friedhof Gerbstedt in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2007, Hand & Thieme 2024), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und aus Thüringen (Hand & Thieme 2024).
Die
Hybride S. luciliae × S. sardensis konnte subspontan in Celle und Boye in Niedersachsen (Langbehn & al. 2011) festgestellt werden.
 
DEUTSCHLAND:  
Aus den meisten Bundesländern sind Verwilderungen bekannt, so aus Karlsruhe in Baden-Württemberg (Hassler 2021), München, Bad Neustadt an der Saale, Münnerstadt, Goßmannsdorf, Schweinfurt, Ebern, Traustadt, Sand, Bamberg, Altenbeuren, Flintsbach, Oberaudorf, Friedhof Nördlingen, Friedhof Monheim, bei Warching, Gremheim, Friedhof Baierfeld und Friedhof Dillingen in Bayern (Dickoré & al. 2012, Meierott 2008, Smettan 2016, Adler & al. 2017), mehrfach in Berlin, dort seit 1980 bekannt (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Friedhof Neuenhäusen in Celle, Braudel, Seerau/Drawehn, Müggenburg, Woltersdorf, Bösel, Rebenstorf, Prezelle und Braunschweig in Niedersachsen (Langbehn & al. 2011, Feder & al. 2011, Brandes & Nitzsche 2013), Jakobsberg bei Steinhagen im Kreis Halle, Hagen-Haspe, Grumme, Wattenscheid, Unna und Friedhof Höntrop in Nordrhein-Westfalen (BBV 2013, BBV 2014, BBV 2022a, Jagel 2021), Ludwigshafen-Stadtpark und Friedhöfe Steinborn, Wittlich, Schweich, Trier-Hauptfriedhof, Wellen und Kell in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & al. 2016), Grünbach, Tannenbergsthal, Schöneck, Adorf, Markneukirchen, Klingenthal, Mühlhausen, Dresden, Sageritz, Leipzig und Maxen in Sachsen (Breitfeld 2021, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Sachsen-Anhalt (Müller & al. 2021), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und 2013 am Friedhof Eckolstädt bei Apolda in Thüringen (Zündorf & al. 2006, Peterlein 2024).
ÖSTERREICH:
U.a. Prellenkichen, 2021 Oynhausen und Tribuswinkel in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021, Sauberer & al. 2025), in den Friedhöfen Diersbach, Obernberg am Inn, Ort im Innkreis, Raab, Riedau, Braunau, Mining, Weng im Innkreis, Ried im Innkreis, Mauerkirchen und Uttendorf in Oberösterreich (Hohla 2006), Kommunalfriedhof in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008) St. Peter-Friedhof, Stadtpark, Metahofpark, Volksgarten und Botanischer Garten Graz in der Steiermark (Melzer 1988, Essl & Rabitsch 2002, Leonhartsberger 2015), Osttirol (Pagitz & al. 2023) und Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1976 (Speta 1976, Glaser & al. 2025). In Südtirol u.a. bei Schluderns (Wilhalm & al. 2002).
SCHWEIZ:
Zerstreut, gehäuft nur in den Kantonen Bern und Zürich, so in der Florhofgasse, Hofstraße, Krähenbühlstraße, bei der Kirche Witikon und im Seeburgpark in Zürich (Infoflora 2024, Landolt 2001).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) in Italien (Galasso & al. 2024) und Tschechien (Pyšek & al. 2012).

 
Weitere Sippen: 

Scilla ×allenii

Der Allen-Blaustern, Scilla ×allenii, ist eine Hybride aus Scilla bifolia agg. × Scilla cf.luciliae. Er wurde in einem Garten in Shepton Mallet in England gefunden und 1897 nach seinem Entdecker James Allen benannt. Spontane Funde der Hybride sind aus dem Nif-Gebirge in Anatolien, Provinz Izmir, bekannt. Die Hybride hat auch Eingang in den Pflanzenhandel gefunden, so in der Sorte `Frá Angelico´ mit hellblauen Blüten. Im Gebiet subspontan angegeben 2017 für den alten Friedhof Memmingen in Bayern (Sonnberger 2017), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Niedersachsen (Hand & Thieme 2024) und Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024). Subspontan auch in den Niederlanden (Raamsdonk 1998).  
 

Scilla amoena

Wahrscheinlich aus Anatolien stammt der Schöne Blaustern, Scilla amoena (= Othocallis amoena), der im Jahr 1590 durch das Ehepaar Ungnad nach Europa gebracht und durch Clusius in Kultur genommen wurde (Speta 1976, Sebald & al. 1998). Allerdings ist sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet bis heute nicht gefunden worden (Fischer & al. 2008). Vermutet wurde von Franz Speta, der sich intensiv mit der Gattung Scilla beschäftigte, Kure Nahas (= Küre) bei Kastamonu in Paphlagonien in Nordanatolien. Möglicherweise ist die Art am Heimatstandort bereits ausgestorben (Stolley 2010). Früher war die Art häufig als Zierpflanze in Kultur und fand sich vielfach verwildert, seit Ende des 19. Jahrhunderts aber mehr und mehr von Scilla siberica abgelöst (Stolley 2007) und gegenwärtig kaum noch kultiviert und daher auch subspontan seltener werdend.
Subspontan u.a. 1895 bei Karlsruhe, 1878 Ebringen, Schönberg, 1892 Hirsau, 1900 Mergentheim, Schäftersheim und im Taubertal in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1998, Hand & Thieme 2024), 2012 Gräfelfing bei München, ehemals Gräfenberg, ehemals Freising, Landshut, Nürnberg und Kulmbach in Bayern, in Würzburg seit 1898 alteingebürgert (Dickoré & al. 2012, Meierott 2008, Vollmann 1914, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Potsdam und in den Friedhöfen Groß-Buchholz, Tacken, Havelberg und Wusterhausen in Brandenburg (Klemm 2008, Fischer 2017), ehemals Hessen (Hand & Thieme 2024), 1880 in Schwerin, 1880 Hindenburg bei Prenzlau und auf Rügen in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 1986, Fukarek & Henker 2005), 1991 und 1992 am Hauptfriedhof Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2024), Rödern und Dresden in Sachsen (Hardtke & al. 2013), Friedhof Gerbstedt und Kirchhof in Giebichenstein in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2006, John & Stolle 2001) und 1998 am Plöner Schlossberg in Schleswig-Holstein (Christensen 2000). In Östereich ehemals am Südhang bei der Ruine Hohenthurn-Straßfried nächst Thörl-Maglern in Kärnten (Pehr 1938), Blumau, Purkersdorf, Purgstall und Waidhofen a.d. Ybbs in Niederösterreich (Till 2018, Janchen 1977), ehemals Oberösterreich (Brittinger 1862), Schloss Mirabell in Salzburg (Pilsl & al. 2008), Fernitz in der Steiermark (Essl & Rabitsch 2002, Glaser & al. 2025), Nordtirol (Pagitz & al. 2023), Tristach in Osttirol (Stöhr 2018) und Wien (Walter & al. 2002, Glaser & al. 2025). Bei der Fundmeldung aus Oberösterreich „in Grasgärten verwildert“ (Brittinger 1862) ist unsicher, ob es sich tatsächlich um diese Art gehandelt hat (Hohla & al. 2009). In Südtirol in Bozen, Brixen und Meran (Naturmuseum Südtirol 2018). In der Schweiz ehemals in der Stadt Zürich an der Hohen Promenade (Wohlgemuth & al. 2020).
Manche der oben angegebenen Funde sind wahrscheinlich irrig. So wurden etwa mehrere Fundangaben aus dem Allgäu nach Überprüfung der Herbarbelege als Scilla sardensis, S. forbesii(?) und sogar als Puschkinia scilloides neubestimmt (Dörr & Lippert 2004). Subspontan u.a. auch in Italien (Galasso & al. 2024 sub Othocallis amoena), (seit) 1809 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub Othocallis amoena) und (seit) 1791 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012 sub Othocallis amoena).
 

 

Scilla ingridae

Der Ingrid-Blaustern, Scilla ingridae (Syn.: Othocallis ingridae) ist von Franz Speta zur Erinnerung an Ingrid Renate Toneker, cand. phil., Wien (1941−1965) benannt worden. Die Art wurde 1890 von der Firma Barr & Son als „Scilla siberica `Taurica´“eingeführt. Der Name wurde von Speta 1980 gültig in den Varietätsrang kombiniert: Scilla ingridae var. taurica. Bei der Sippe, die im Pflanzenhandel gängig angeboten wird, handelt es sich um diese Varietät (Stolley 2010).
Die Art ist in Südanatolien heimisch und ähnelt dem Siberischen Blaustern, S. siberica, doch sind die Blütenstiele mit 6–24 mm länger als bei S. siberica (nur 2–4 mm), die Blütenfarbe ist heller blau (lavendelblau) im Vergleich zu S. siberica, die azurblaue Blüten hat. Die Blüten sind mehr aufwärts gerichtet und weniger nickend als bei S. siberica. Im Gebiet subspontan konnte die Art bisher gefunden werden 2010 am Friedhof Neuenmarkt und an zwei weiteren Orten in Oberfranken in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), 2012 am alten Parkfriedhof Lüchow und 2019 im Alten Friedhof Harburger Berg im Landkreis Celle in Niedersachsen (Feder 2018, Langbehn 2020), Sachsen (Hand & Thieme 2024) und am Friedhof Gerbstedt, in Dessau, Köthen und bei Zscherben in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2001, John 2008).

 

Scilla litardierei

Von Slowenien bis Serbien und Albanien ist der Amethyst-Blaustern, Scilla litardierei (= Chouardia litardierei; Syn.: Scilla pratensis) ursprünglich. 
Er ist nach dem französischen Botaniker und Erforscher der Flora Korsikas René Verriet de Litardière (1888–1957) benannt und wird seit 1827 gärtnerisch genutzt (Stolley 2010). 1998 kombinierte Franz Speta die Art in die von ihm neu geschaffene Gattung Chouardia um und machte sie zu deren Typusart. Er benannte die neue Gattung zu Ehren des französischen Botanikers Pierre Chouard (1903−1983), der wertvolle Beiträge zu einer natürlichen Gliederung der Großgattung Scilla veröffentlichte (Stolley 2010)Chouardia wird heute allgemein als Synonym zu Scilla verstanden. 
Die Art ist im Verhältnis zur gesamten Gattung spätblühend, blüht im Mai und wird selten als Zierpflanze genutzt. In Bayern wird sie für den Friedhof Leinburg verwildert angegeben (Breitfeld & Horbach 2017). Der Fund hat sich im Nachhinein aber als eine andere Scilla-Sippe herausgestellt (Meierott & al. 2024). Stolley (2010) berichtet, er habe die Art verschiedentlich auf Friedhöfen verwildert aufgefunden, ohne aber konkrete Fundpunkte anzugeben.
 

Scilla mischtschenkoana

Aus dem weiten Kaukasusgebiet stammt der nach dem russischen Botaniker Pawel Iwanowitsch Mischtschenko (1869−1938) benannte Mischtschenko-Blaustern, Scilla mischtschenkoana (= Othocallis mischtschenkoana). 
Die Wildart wurde 1928 auf Veranlassung von Georg Egger, dem deutschen Konsul in Täbris im Nordwest-Iran, gesammelt und an die niederländische Firma Van Tubergen versandt. Die Lieferung erreichte die Firma 1931 und umfasste unter anderem 6 Zwiebeln dieser Art (Stolley 2010). Die Sorte `Tubergeniana´, im Pflanzenhandel auch als „Scilla tubergeniana“ zu finden, ist der im Pflanzenhandel gängige Klon. `Zwanenburg´ hat bläulichere Blüten. Auch bei diesem Klon handelt es sich um eine Selektion aus der Wildaufsammlung, die von der Firma Van Tubergen durchgeführt wurde (Stolley 2010). Die Spielform findet sich aber nur mehr selten im Pflanzenhandel (Jelitto & al. 1990). Scilla mischtschenkoana ist die frühest blühende Scilla-Art und ähnelt Puschkinia scilloides, bei der aber die Perigonblätter im untersten Drittel verwachsen sind.
 
Die Art tritt vor allem in Friedhöfen und Parkanlagen subspontan auf, so 2014 am Friedhof Vaihingen in Baden-Württemberg (Smettan 2015, Hand & Thieme 2024), 2010 Westfriedhof München, 2005 Wonfurt, 2012 am Häselberg bei Waldzell, 2017 am Südfriedhof Nürnberg, Bamberg und 2003 am Friedhof Passau-Innenstadt in Bayern (Dickoré & al. 2012, Meierott 2008, Hohla 2004, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), 2011 Hauptfriedhof Frankfurt in Hessen (Gregor 2012), 2010 Friedhof Sternberg in Mecklenburg-Vorpommern (Sluschny & Schlüter 2012), Trebel in Niedersachsen (Feder 2018), Königswinter, Beuer, Bonn-Godesber, Köln und Bochum-Weitmar in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, Sumser & al. 2015, BBV 2009), Bad Berneck, Klingenthal, Stenn und Friedhof Aue in Sachsen (Horbach & Breitfeld 2001, Gutte & al. 2013), Klosterfriedhof Merseburg in Sachsen-Anhalt (John 2008), 2021 auf Sylt-Westerland in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023) und Döbritschen-Vollradisroda in Thüringen (Schönfelder 2019). In Österreich 2023 in der Siegendorfer Pusta im Nordburgenland abseits jeglicher Siedlung (pers. Mitt. Raimund Brandstätter), Wolkersdorf in Niederösterreich (Rozanek 2000), Graz-Gries und Graz-Lend in der Steiermark (Leonhartsberger 2016) und Laaerberg in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1997 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz von 1993 bis 2014 mehrere Funde in der Stadt Zürich, so in der Seminarstraße und beim Bethanienheim (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 
 

Scilla nana

Der Zwerg-Schneeglanz, Scilla nana (inkl. S. cretica; Syn.: Chionodoxa nana) ist auf Kreta in den Lefka Ori (Weißen Bergen) endemisch. Erstmals gesammelt wurde er dort 1817 vom weltreisenden Forscher Franz Wilhelm Sieber (1789−1844) und dem Gärtner Franz Kohout, 1846 dann von Theodor von Heldreich (Speta 1976).
Die Art ist empfindlich gegenüber Winternässe und wird deshalb nur sehr selten als Zierpflanze genutzt. Subspontan wird sie für das Gebiet bei Göda in Sachsen (Otto & al. 2015) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.

 

Scilla nivalis

Der Schnee-Blaustern, Scilla nivalis, ist von den Ostägäischen Inseln bis ins Kaukasusgebiet beheimatet und konnte im Gebiet subspontan in München in Bayern um den Botanischen Garten (Hassler & Muer 2022), 2003 in Schwarzenbach, 2003 am Friedhof Marktleuthen, 2002 am Friedhof Himmelkron und 2003 Eremitage Bayreuth (Meierott & al. 2024) gefunden werden. Die Art findet sich im Pflanzenhandel oft unter dem Handelsnamen „Scilla bifolia“, oft auch vermischt mit der echten Scilla bifolia, angeboten und gelangt so in die Gärten (Stolley 2010). Sie unterscheidet sich von S. bifolia durch hell-weinrote Blütenknospen, 1−6-blütige Blütenstände und braungrüne, schmale, nur bis zu 5 mm breite Blätter (bei S. bifolia sind die Blütenknospen graublau, Blütenstände 4−7-blütig und die Blätter sind grasgrün und breiter) (Stolley 2010).
 

Scilla sardensis

Im anatolischen Boz-Dağlari-Gebirge ist auch der Sardes-Schneeglanz, Scilla sardensis (Syn.: Chionodoxa sardensis) beheimatet, der als Zierpflanze um 1884 von Whittall, der im Auftrag der englischen Gartenbaufirma Barr & Son unterwegs war, eingeführt wurde (Speta 1976). Benannt ist die Art nach der Stadt Sardes, heute Salihli, in Anatolien. Sardes war die Hauptstadt des alten Lydien. Im Pflanzenhandel findet sich die Art auch unter dem Namen "Dunkle Sternhyazinthe". 
Subspontan u.a. in Stuttgart-Hohenheim in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), München, Schweinfurt, Simbach und Burghausen in Bayern (Dickoré & al. 2012, Meierott 2008, Hohla 2003), Berlin (Seitz & al. 2012), Stegelitz in Brandenburg (Klemm 2006), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), am Friedhof Frankfurt-Höchst in Hessen (Gregor & al. 2012), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Celle, Hitzacker, Woltersdorf und Rebenstorf in Niedersachsen (Langbehn & al. 2011, Feder & al. 2011), am evangelischen Friedhof Wattenscheid, Friedhof Schöneberg, Friedhof Geistingen, Alter Talfriedhof Königswinter und am Friedhof Ennepetal-Voerde in Nordrhein-Westfalen (Jagel 2021, Gorissen 2015, BBV 2022), Friedhöfe Gerolstein, Wittlich, Altrich, Schweich, Schweich-Issel, Trier Hauptfriedhof, Trier-Pfalzel, Konz und Kell in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Saarland, Friedhof Engelsthal und Südfriedhof Leipzig, Grünbach, Adorf, Klingenthal und Ebersbach in Sachsen (Gutte 2006, Breitfeld 2021, Wünsche & al. 2016), am Friedhof Gerbstedt, Krumke, Tangerhütte und Weteritz in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2007, Brennenstuhl 2021), am Friedhof Probsteierhagen in Schleswig-Holstein (Christensen 2000), Thüringen (Zündorf & al. 2006), Niederösterreich (Glaser & al. 2025), Oberösterreich (Glaser & al. 2025), Salzburg (Glaser & al. 2025), Steiermark (Melzer 1988, Fischer & al. 2008) und Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1988 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz mehrfach in Zürich (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und seit 1965 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
Hybriden mit Scilla siehei wurden unter anderem auf dem Friedhof Wittlich in Rheinland-Pfalz gefunden (Hand & al. 2016 Hand & Thieme 2024), Hybriden mit Scilla bifolia sind aus Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024) bekannt.
 

Scilla siberica

In West-Asien und im angrenzenden Ost-Europa ist der Siberische Blaustern, Scilla siberica (Syn.: Othocallis siberica) beheimatet. 
Die Schreibweise S. siberica ist botanisch korrekt und geographisch nachvollziehbar, denn zur Zeit der Beschreibung der Art galt Siberien als ein in etwa zwischen Moskau und China gelegener Landstrich. Das damalige Siberien ist nicht mit dem heutigen Sibirien identisch, zumal die Art im heutigen Sibirien gar nicht vorkommt (Stolley 2010).  
 
Der Siberische Blaustern wurde in Europa spätestens 1796 in Kultur genommen (Jäger & al. 2008) und 1821 im Botanischen Garten Berlin gezogen (Krausch 2003). `Alba´ ist eine weißblühende Spielform. `Spring Beauty´ ist in allen Teilen größer und bildet keine Samen (Jelitto & al. 1990).
 
Gegenwärtig häufig verwildert bis eingebürgert, vor allem in Parkanlagen, großen Gärten und Friedhöfen. In Deutschland in allen Bundesländern verwildert bis eingebürgert. Als gartenflüchtig für Bayern Anfang des 20. Jahrhunderts zuerst von Nürnberg und Kulmbach (Harz 1907) angegeben. Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1901 in Nürnberg (Meierott & al. 2024). In Berlin seit 1953 verwildert bekannt und hier gegenwärtig fast flächendeckend (Seitz & al. 2012). In Hannover in Niedersachsen seit den 1980er-Jahren sogar mit einem Blausterne-Fest am Lindener Berg Anfang April bedacht (Feder 2022). In Österreich aus allen Bundesländern bis auf Vorarlberg bekannt (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1954 (Glaser & al. 2025 sub Othocallis siberica). Aus Osttirol erst 2006 vom Tauernbach bei Matrei gemeldet (Stöhr & al. 2007). In Südtirol u.a. bei Brixen und Kiens (Wilhalm & al. 2007). Vielfach in der Schweiz (Infoflora 2024), vor allem um Bern und Zürich, so im Friedhof auf der Hohen Promenade in Zürich (Landolt 2001). Im Kanton Zürich für 37 Quadranten gemeldet (Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024 sub Othocallis siberica), seit 1867 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub Othocallis siberica) und seit 2007 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012 sub Othocallis siberica).
 

Scilla siehei

Ebenfalls vielfach verwildert tritt der kleinasiatische, nach dem deutschen Kaufmann und Pflanzensammler Walter Siehe (1859−1928) benannte Siehe-Schneeglanz, Scilla siehei, (Syn.: Chionodoxa siehei) auf. Siehe führte zahlreiche kleinasiatische Pflanzenarten in die Gartenkultur ein. Die Art findet sich seit etwa 1880 in Europa in gärtnerischer Kultur (Stolley 2007). In der Nomenklatur innerhalb der Schneeglanz-Gruppe gibt es zahlreiche Verwirrungen. Zunächst wurde S. siehei als S. luciliae missdeutet, was auf George Maw (1832−1912) zurückgeht und sich im Pflanzenhandel lange hielt. Danach wurde S. siehei als S. forbesii missdeutet, ein Irrtum, der sich im Pflanzenhandel und in der Fachliteratur teilweise bis heute hält (Stolley 2007). Im Pflanzenhandel finden sich von der Art auch Sorten, so `Blue Giant´ mit intensiver blauen Blüten, `Pink Giant´ als Sport von `Rosea´ mit rosa Blüten, die 1942 von Nic. Roozen selektiert wurde und `Rosea´ mit zartrosa, fast weißen Blüten, die seit 1899 als Gartensorte bekannt ist (Speta 1976, Stolley 2007).
 
Neophytisch im Gebiet seit 1900 bekannt (Düll & Kutzelnigg 2022). Verwildert etwa Karlsruhe in Baden-Württemberg (Hassler 2021), vielfach in München, bei Bamberg, Haßfurt und Schweinfurt in Bayern (Dickoré & al. 2012, Meierott 2008), Premslin, Gulow, Pritzwalk, Perleberg, Rambow, Mechow, Quitzöbel und Havelberg in Brandenburg (Fischer 2017), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Frankfurt in Hessen (Buttler 2009), Rostock und Bützow in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Celle, Seerau/Drawehn, Teplingen, Harpe, Vaddensen, Küsten, Lüchow, Woltersdorf, Braunschweig und Rebenstorf in Niedersachsen (Langbehn & al. 2011, Feder & al. 2011, Brandes 2003), Hagen-Haspe in Nordrhein-Westfalen (BBV 2017), Friedhöfe Prüm, Schalkenmehren, Seinsfeld, Bitburg, Wittlich, Salmtal-Salmrohr, Föhren und Trier Nord in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Saarland (Hand & Thieme 2024), Grünbach, Schöneck, Remtengrün, Adorf, Markneukirchen, Klingenthal, Dresden, Leipzig und Dohna in Sachsen (Breitfeld 2021, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Friedhof Gerbstedt, Beetzendorf und Weteritz bei Salzwedel in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2007, Brennenstuhl 2021), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und in Thüringen (Hand & Thieme 2024). Eine Fundangabe für Berlin wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt. In Österreich Bruck a.d. Leitha im Burgenland (Melzer & Barta 2008), Straßhof, Pöttsching und Dürnkrut in Niederösterreich (Melzer & Barta 2001, Essl & Stöhr 2006), Kirchdorf am Inn, in zahlreichen anderen Friedhöfen und 2003 in einem siedlungsfernen Eschengehölz in Gramastetten in Oberösterreich (Hohla 2006, Hohla & al. 2009), mehrfach in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Kaltenhausen bei Hallein im Salzburger Tennengau (Essl & Rabitsch 2002), Steiermark (FKÖ 2021), Innsbrucker West-Friedhof in Nordtirol (Fischer & al. 2008, Stöhr & al. 2007), 2011 bei Sillian in Osttirol (Stöhr 2011) und Leopoldstadt in Wien (Melzer & Barta 2005). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1999 (Glaser & al. 2025). Vielfach in der Schweiz (Infoflora 2024 sub S. forbesii).
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1934 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub. Scilla forbesii).
 

Scilla tmoli

Die Heimat des Tmolus-Schneeglanz, Scilla tmoli, (Syn.: Chionodoxa tmoli) ist nicht bekannt. Die Art ist bisher nur aus Kultur bekannt und findet sich dort seit 1891 (Stolley 2007)
Vermutete wird das anatolischen Boz-Dağlari-Gebirge. Manche Taxonomen sehen die Art als Synonym zu Scilla siehei
Subspontan u.a. am Friedhof Rebenstorf und in der Wittinger Straße in Celle in Niedersachsen (Feder & al. 2011, Langbehn & Gerken 2011), 2012 großflächig verwildert im Parkrasen vor der HTL Mödling in Niederösterreich (Adler 2012) und 2003 in Oberösterreich am Friedhof von Pattigham (Hohla 2006). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2003 (Glaser & al. 2025).
 

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