Satureja

Bohnenkraut, Lippenblütler, Lamiaceae

Gattung:

Satureja umfasst etwa 43 Arten (Kew 2023) und ist vom Mittelmeergebiet bis ins Altai-Gebirge beheimatet. Das Mannigfaltigkeitsgebiet reicht von der Balkanhalbinsel über Anatolien bis in den Iran.
 

Satureja montana 

Berg-Bohnenkraut,
Satureja montana
Lippenblütler, Lamiaceae

 

Steckbrief: 

10–40 cm hoher, halbimmergrüner Halbstrauch mit am Grunde verholzten Trieben. Blattspreiten schmal-lanzettlich, 1–2,5 cm lang, scharf zugespitzt, ganzrandig. Blüten in wenigblütigen Scheinwirteln. Kelch fünfzählig, Krone zweilippig, weiß oder hellrosa, Oberlippe flach abgerundet, Unterlippe dreiteilig. Blütezeit Juni bis September.
 

Nutzung: 

Gewürzkraut, selten auch als Bienenweide, als biologischer Pflanzenschutz oder als Zierpflanze für Steingärten. Wie beim Thymian gibt es auch Rassen mit Zitronenduft. Im biologischen Pflanzenschutz wird die Art in Mischkultur genutzt, um Samenkäfer fernzuhalten.
 

Ausbreitung: 

Mediterrane Art, in Europa seit spätestens 1562 in Gartenkultur (Jäger & al. 2008). Gegenwärtig im Gebiet vereinzelt subspontan auftretend.
DEUTSCHLAND:
Vereinzelt, so 1985 in Schwäbisch-Gmünd in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2024), am Lechdamm bei Ellgau, 1997 bei Grafenrheinfeld, 2014 bei Salching und Bamberg-Cherbonhof in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), am Lechdamm bei Ellgau in Bayern lokal eingebürgert (Lippert & Meierott 2014), Goslar, Braunschweig und Hafen Osnabrück in Niedersachsen (Brandes 2016, Weber 1995), Bochum-Querenburg, Werl im Kreis Soest, Dortmund Lagerhausstraße und Dorfstraße in Holzwickede-Opherdicke im Kreis Unna in Nordrhein-Westfalen (Jagel 2021, BBV 2012, BBV 2016, BBV 2017), bei Steinwenden in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975), 2006 in Brösang bei Bautzen in Sachsen (Otto & al. 2007) und in Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH: 
Vereinzelt, so bei Oberkohlstätten im Burgenland (Traxler 1974, Gilli & al. 2022), Obervellach in Kärnten (Hegi 1975, Glaser & al. 2025), im Steinfeld in Niederösterreich (Essl & Rabitsch 2002), 1972 für Bad Goisern in Oberösterreich am Nordende des Hallstätter Sees angegeben (Pilz 1972), Pidingweg, Gebirgsjäger-Platz und am Gaisberg in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Steiermark (FKÖ 2021), Pians bei Landeck in Nordtirol (Polatschek 2000), Lienz in Osttirol (Glaser & al. 2025), Frastanz in Vorarlberg (Polatschek & Neuner 2013) und 2004 Ecke Stolberggasse / Ramperstorffergasse und 2005 am Wienerberg im Wien (Vitek & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1973 (Glaser & al. 2025). Bei der oberösterreichischen Fundangabe geht nicht hervor, ob es sich um kultivierte oder subspontane Pflanzen gehandelt hat. Laut „Katalog und Rote Liste der Gefäßpflanzen Oberösterreichs“ (Hohla & al. 2009) handelt es sich für Oberösterreich wahrscheinlich um eine irrtümliche Eintragung bei Fischer & al. (2008). In der aktuellen Neophytenliste von Österreich (Glaser & al. 2025) wird eine Fundmeldung für Oberösterreich als irrig geführt.
SCHWEIZ:
Vielfach, so in den Kantonen Basel-Stadt, Bern, Neuenburg, St. Gallen, Tessin, Waadt, Wallis und mehrfach im Kanton Zürich, so Irchelpark, Ceresstraße, Schlimbergstraße und Bahnhof Wallisellen, 2003 bei Horgen und Stallikon und in Seuzach (Moser & al. 2005, Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020, Infoflora 2024).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).

 
Weitere Arten:

Satureja hortensis

Das wahrscheinlich um das Schwarze Meer beheimatete Echte Bohnenkraut, Satureja hortensis, wird im Gebiet als Gewürzpflanze bereits seit mindestens dem 9. Jahrhundert in Klostergärten gezogen (Jäger & al. 2008). Das Kraut wird hauptsächlich bei Bohnen mitgekocht, kann aber auch für andere Hülsenfrüchte genommen werden, deren Verdauung dadurch erleichtert wird. Die Art ist Bestandteil der Gewürzmischung „Herbes de Provence“. Bohnenkrautextrakte werden in der Lebensmittelindustrie zur Herstellung von Gewürzessenzen und zum Aromatisieren von Backwaren und Süßigkeiten genutzt. Die antioxidative Wirkung der Rosmarinsäure und der Flavonoide lässt sich nutzen, um die Haltbarkeit von Fleisch zu erhöhen. Das Öl wird zur Parfümierung von Cremes, Seifen und Waschmitteln eingesetzt (Teuscher 2018). In der Phytomedizin wird die Pflanze u.a. gegen Husten und Bronchialerkrankungen genutzt (Wohlgemuth & al. 2020). In Ländern wie Bulgarien und Georgien ist das Echte Bohnenkraut die wichtigste Gewürzpflanze (Düll & Kutzelnigg 2022). Die Art wird von manchen Autoren als Archäophyt für das Gebiet eingeschätzt (z.B. Wohlgemuth & al. 2020).
 
Im Gebiet immer wieder mal unbeständig auftretend, so bei Wangen und Dettenheim in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hassler 2021), in Passau und Ober- und Unterfranken Bayerns (Hetzel & Meierott 1998, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Frankfurt-Stadtwald in Hessen (Gregor 2009), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Bielefeld, Gadderbaum, Gütersloh und Bonn-Auerberg in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2005, BBV 2019), Rheingönheim, Maudach und Niederfeld in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2024), Saarland (Hand & Thieme 2024), Gunzen, Pirna, Staucha, Malschendorf und Neugorbitz in Sachsen (Breitfeld 2021, Hardtke & al. 2013), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024), Thüringen (Zündorf & al. 2006), Poppendorf und Oberberg-Eisenstadt im Burgenland (Traxler 1984, Gilli & al. 2022), Maria Rain in Kärnten (Essl 2008), Mödling und Baden in Niederösterreich (Janchen 1977, Glaser & al. 2025), Altheim, Kirchdorf am Inn, Linz, Geinberg, Asten, Mauthausen, Kronstorf, Gleink, Münichholz, Steyr und Ternberg in Oberösterreich (Hohla 2000, Hohla & al. 2000, Essl 2004), Maxglan in der Stadt Salzburg (Wittmann & Pilsl 1997), Seekirchen am Wallersee und Golling im Land Salzburg (Schröck & al. 2004), Neumarkt bei Murau und an den Waldschacher Teichen in der südlichen Steiermark (Melzer 2006), Innsbruck, Hägerau und Matrei am Brenner in Nordtirol (Polatschek 2000), im Drau-Schotter bei Lienz und bei Grafendorf in Osttirol (Polatschek 2000, Maier & al. 2001), Bregenz in Vorarlberg (Dörr & Lippert 2004) und Erdberger Lände, Eibesbrunner Gasse, Strebersdorf und Breitenlee in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1859 (Glaser & al. 2025). In Südtirol in Schlanders, Waidbruck und Albeins (Naturmuseum Südtirol 2018). In der Schweiz u.a. 1995 in Liestal im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), im Tessin (Bellosi & al. 2011) und mehrfach im Kanton Zürich (Wohlgemuth & al. 2020). In Infoflora (2024) auch Punktangaben für die Kantone Bern, Genf, Glarus, Graubünden, Luzern, Obwalden, St. Gallen, Solothurn, Thurgau, Tessin, Uri, Waadt und Wallis mit dem Indigenat „kultivierte Pflanze“ (Infoflora 2024). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Satureja spicigera

In Südwest-Asien von Anatolien bis in den Iran ist das Kriechende Bohnenkraut, Satureja spicigera (Syn.: Micromeria spicigera) beheimatet. 
Es wird im Gebiet selten als Kräuterpflanze und trockenheitsverträgliche Zierpflanze für Steingärten verwendet und subspontan angegeben für Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024).
 

Satureja subspicata

In Südost-Europa ist das Illyrische Bohnenkraut, Satureja subspicata (Syn.: S. montana subsp. illyrica) beheimatet. 
Es konnte im Gebiet subspontan 2013 in Bamberg in Bayern gefunden werden (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024 sub S. montana subsp. illyrica).
 

Quellen

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