Salvia

Salbei, Lippenblütler, Lamiaceae

Gattung:

Salvia umfasst, inkl. Dorystaechas, Meriandra und Zhumeria, exklusive den 10 Perovskia-Arten und exkl. den 4 Rosmarinus-Arten, etwa 1004 Arten (Kew 2023). Damit die Gattung monophyletisch wird, mussten die Gattungen Rosmarinus, Perovskia, Dorystaechas, Meriandra und Zhumeria einbezogen werden. Nachdem im Pflanzenhandel Perovskia und Rosmarinus weiterhin als selbstständige Gattungen geführt werden, bleiben sie auch hier vorerst mit ihren traditionellen und allseits bekannten Namen. Mannigfaltigkeitszentrum von Salvia ist Südamerika, dort wachsen auch zahlreiche hellrot- oder blaublütige Arten, die von Vögeln bestäubt werden.
 

Salvia sclarea 

Muskateller-Salbei,
Salvia sclarea  
Lippenblütler, Lamiaceae

 

Steckbrief: 

30−120 cm hohe, grauzottige, aromatisch riechende, immergrüne Zwei- bis Mehrjährige. Blattspreiten breit herzförmig bis eiförmig. Scheinquirle 8−12-blütig, Tragblätter der Scheinquirle länger als der Kelch, breit herzförmig, am Rand kurz bewimpert, lila bis weinrot oder weiß. Krone 20−30 mm lang, blaulila mit meist weißer Unterlippe. Blütezeit Juni bis Juli.  
 

Nutzung: 

Volksarznei-, Zier- und Gewürzpflanze. Muskateller-Salbei hat einen an Zitrusfrüchte erinnernden Duft und ein kräftiges Aroma. Vor der Blütezeit ist Salvia sclarea allerdings völlig geruchlos. Vor allem in der Weinherstellung zum Aromatisieren des Muskateller-Weines kam er früher in Südfrankreich zum Einsatz (Jelitto & al. 1990). Das ätherische Öl der Blätter und Blütensprosse wird zum Würzen von Wermut, Likören und Weinen sowie zur Herstellung von Seife, Parfüm und Kosmetika genutzt (Mansfeld 1986). Auch in der Aromatherapie kommt die Art zur Anwendung (Kintzios 2000)
Als (schneckengefährdete) Zierpflanze in wenigen Sorten kultiviert, so `Piemont´ mit dunkelvioletten Tragblättern und `Vatican White´ mit weißen Hochblättern. Vilmorin schrieb schon 1879 über diese historische Pflanze: "Die Muskatellersalbei ist eine malerische Pflanze für Rasenplätze und Aussichtspunkte."
 

Ausbreitung:  

Beheimatet im Mittelmeergebiet, östlich bis Pakistan reichend. Die Art erscheint in Mitteleuropa bereits in der Landgüterverordnung Karl des Großen um das Jahr 812 und in der Physica der Hildegard von Bingen um das Jahr 1155. Seit dem 16. Jahrhundert wird sie mehrfach als Gartenpflanze angeführt (Krausch 2003). Gegenwärtig subspontan vereinzelt und unbeständig vor allem auf Ruderalstellen, Schüttungen und Deponien auftretend.
 
DEUTSCHLAND:
Vereinzelt, so bei Heidenheim, 1935 und 2013 bei Mannheim-Friedrichsfeld, Kirchheim am Neckar, Wurmlinger Kapelle und beim Vogelsangpass im Kaiserstuhl in Baden-Württemberg (Trittler 2006, Junghans 2014, Junghans 2014a, Sebald & al. 1996), Augsburg, Nürnberg, Dachau, 1995 Deponie bei Schwebheim und 1998 Deponie bei Steinbach in Bayern (Vollmann 1914, Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2016), Bielefeld in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2005), ehemals im Moseltal in Rheinland-Pfalz (Rosbach 1880, Hand & Thieme 2024), 1944 Leipzig-Lindenthal in Sachsen (Gutte 2006), Mücheln bei Merseburg in Sachsen-Anhalt (Schuster 1930), Lübeck in Schleswig-Holstein (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und bei Kloschnitz, Rolsdorf und Wanzleben in Thüringen (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024).
ÖSTERREICH:
Selten, so bei Höflein im Burgenland (Janchen 1977, Gilli & al. 2022), Prellenkirchen, Traiskirchen, Bad Vöslau und Möllersdorf in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021, Sauberer & Till 2015, Griebl 2016 unveröffent.), am Innufer in Schärding und bei Gutau in der Böhmischen Masse in Oberösterreich (Grims 2008, Hohla & al. 2009), bei Leutschach in der Steiermark (Griebl 2014 unveröffentl.), Nußdorf-Debant in Osttirol (Stöhr 2019), am Wienerberg in Wien mit Begrünungssaatgut eingebracht (Adler & Mrkvicka 2003) und Ailecgasse in Wien-Simmering (Melzer & Barta 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). In Südtirol bei Bozen und Blumau (Naturmuseum Südtirol 2018).
SCHWEIZ:
Vor allem im Rhonetal des Wallis (Infoflora 2024), sonst vereinzelt, so Olsberg im Aargau, bei Basel (Brodtbeck & al. 1998), Pieterlen im Kanton Bern (Hegi 1975), Neuenburg, Ascona und Bellinzona im Tessin (Hegi 1975), Thurgau und in der Waadt (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024), Rhonetal im Wallis vom Genfersee bis Naters und im Vispertal (Hegi 1975, Infoflora 2023) und im Kanton Zürich 1884 in Kilchberg, 1892 bis 1998 vereinzelt in der Stadt Zürich und 2005 bei Stallikon-Hinterbuchenegg (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1809 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1888 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Salvia amplexicaulis

Der Stängelumfassende Salbei, Salvia amplexicaulis, ist auf der Balkanhalbinsel und in Anatolien beheimatet. Er ähnelt Salvia nemorosa und vor allem S. ×sylvestris, der Hybride aus S. nemorosa × S. pratensis und wird selten als Zierstaude genutzt. 
Subspontan konnte er im Gebiet in Seeburg und 2018 bei Spergau in Sachsen-Anhalt (John 2019, Hand & Thieme 2024) gefunden werden.
 

Salvia argentea

Im Mittelmeergebiet ist der Silberblatt-Salbei, Salvia argentea, beheimatet. 
In Europa ist er seit spätestens 1720 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008) und wird in Staudengärtnereien und Baumschulen zunehmend als Zierstaude entdeckt, was vor allem den weißwollig behaarten Blättern geschuldet ist. Die Anzucht aus Samen ist leicht, Selbstaussaat kommt regelmäßig vor (Jelitto & al. 1990).
Im Gebiet tritt er sehr selten unbeständig auf, so 2016 Felsburg in Felsberg in Hessen (Gregor 2018), ehemals am Rathausplatz Paderborn in Nordrhein-Westfalen (Baruch & Nölle 1896, Hassler & Muer 2022) und 1909 für Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz angegeben (Zimmermann 1912, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Salvia ceratophylloides

Der in Kalabrien endemische Kalabrische Salbei, Salvia ceratophylloides, wird manchmal in die Synonomie von S. pratensis gestellt, unterscheidet sich von diesem aber deutlich durch Habitus und Blattform. Er ist in der Nähe der Stadt Reggio Calabria beheimatet und besiedelt hier nach wie vor die hügelige Landschaft, auch wenn er von mancher italienischen Literatur als ausgestorben geführt wird. Die Art wird subspontan für Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024) angegeben.
 

Salvia coccinea

Im tropischen und subtropischen Amerika von den südöstlichen USA über die Karibischen Inseln bis ins nördliche Argentinien ist der Scharlachrote Salbei, Salvia coccinea, beheimatet. 
In Europa seit spätestens 1772 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008). Er wird in verschiedenen Sorten wie 'Lady in Red', 'Brenthurst', 'Coral Nymph' oder 'Snow Nymph' als Zierpflanze kultiviert und für das Gebiet als sehr selten verschleppt gemeldet, so in Zwentendorf an der Donau in Niederösterreich (Bernhardt & al. 2013). Aufgrund seiner Frostunverträglichkeit und seiner späten Blüte, die keine Samenreife mehr zulässt, wird die Fundangabe für Niederösterreich hier nicht akzeptiert. In vielen anderen frostfreien Weltregionen ist die Art eingebürgert, so auf den Kanaren, in Südafrika, Äthiopien, Kenia, Indien, China und Australien.
 

Salvia dumetorum

Von Osteuropa bis Zentralasien ist der Hecken-Salbei, Salvia dumetorum, beheimatet. Er ähnelt dem heimischen Wiesen-Salbei und dessen Hybride mit dem Steppen-Salbei, S. ×sylvestris. Er spielt in der heimischen Landschaftsgestaltung keine Rolle und wird ehemals für den Bahndamm Wielandstraße in Erfurt in Hessen (Reinecke 1914) subspontan angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt. Subspontan in Polen (Kew 2022).
 

Salvia farinacea

Aus Texas und Neumexiko stammt der ausdauernde Mehl-Salbei, Salvia farinacea, der in Europa seit 1847 (Jäger & al. 2008) für Blumenrabatten in Sorten wie `Strata´ oder `Blue Bedder´ als Einjährige genutzt wird.
Sehr selten subspontan, so 1988 in Maria Ellend in Niederösterreich (Melzer & Barta 2008, Glaser & al. 2025).
 

Salvia hispanica

Erst in den letzten Jahren im Gebiet verstärkt in Kultur findet sich der aus Mexiko und Guatemala stammende Mexikanische Salbei, Salvia hispanica, auch Chia genannt. Die Art wird seit Beginn der Neuzeit auch in Spanien angebaut, wodurch sich der Artbeiname „hispanica“ erklärt. Chia gilt als wertvolles Nahrungsmittel, reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Nach Einschätzung von Wirtschaftshistorikern war Chia als Grundnahrungsmittel im vorspanischen Mittelamerika ebenso bedeutsam wie Mais. Nach der Unterwerfung der Azteken durch die spanischen Eroberer brach der Chia-Anbau rasch ein. In Mode kam der Mexikanische Salbei erst wieder 1997 durch den 52-jährigen Tarahumera-Indianer Cirildo Chacarito, der einen 100-Meilen-Lauf in den USA gewann. Der US-Amerikaner Christopher McDougall veröffentlichte daraufhin das Buch „Born to Run“, das den Chia-Boom auslöste. Heutige Anbaugebiete sind besonders Australien und auch wieder Mittelamerika (Düll & Kutzelnigg 2022). Chiasamen sind nicht nur für den Menschen ein Lieferant von Omega-3-Fettsäuren und Antioxidaniten, sie werden auch als Hühnerfutter verwendet, um deren Eier mit Omega-3-Fettsäuren anzureichern (Coates & Ayerza 1998).
 
Chia-Samen dürften ähnlich wie Tomaten, Kürbisse, Physalis usw. über Abwässer in die Natur gelangen und sich über Wasserwege ausbreiten (Hohla 2023). Die Samen sind “kläranlagengängig”, daher besonders entlang von Vorflutern und Flüssen zu finden (Hassler & Muer 2022).
 
Die Art kommt im Gebiet nur selten zur Blüte und findet sich vereinzelt verwildert oder verschleppt, so 2020 in Hohenheim in Baden-Württemberg (Böcker in: Breitfeld & al. 2021), vielfach in Bayern, so 2020 in Geisfeld bei Strullendorf, 2023 Baustelle in Würzburg-Zentrum, bei Poking, Schambach, Winklham, 2016 Simbach am Inn und 2018 Passau-Innkai beim Schaiblingturm in Bayern (Fleischmann 2016, Hohla 2016, Fleischmann 2022), 2019 in Berlin-Charlottenburg und 2020 in Berlin-Wedding (Rätzel & al. 2021), 2017 in einem Hühnerhof in Stangenhagen in Brandenburg (Rätzel & al. 2021), in Hamburg (Dudas & Prondzinski 2019, Hand & Thieme 2024), Niedersachsen (Hand & Thieme 2024), Bochum Innenstadt, Hamme, Rheinberg, Köln-Flittard, Köln-Niehl, Bonn, Drolshagen, Solingen-Ohligs, Münster, Duisburg-Beeckerwerth, Witten, Bottrop-Boy, 2021 auf einer ungenutzten, gepflasterten Fläche im Industriegebiet Westerhaar in Wickede, 2023 Mülheim an der Ruhr, 2023 Bochum-Langendreer, 2023 Witten-Zentrum, 2023 Erkrath-Hochdahl, 2024 Münster-Hiltrup, 2024 am Rheinufer in Dinslaken-Eppinghoven, 2024 in einer Baumscheibe am Essener Hauptbahnhof, 2024 am Langendreer Bach in Bochum-Langendreer und ebenfalls 2024 im Kiesbett der Lenne in Finnentrop in Nordrhein-Westfalen (Jagel 2021, BBV 2019, BBV 2021, BBV 2022, BBV 2023, BBV 2024, BBV 2025), 2018 am Rheinufer bei Bad Hönningen in Rheinland-Pfalz (Adolphi & al. 2019), Saarland (Hand & Thieme 2024), 2018 in Freiberg, am Elbufer bei Dresden und Zschieren in Sachsen (Golde & Olias 2019, Wünsche & al. 2019), Elbufer in Magdeburg in Sachsen-Anhalt (Brandes 2020) und Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 2016 (Meierott & al. 2024).
In Österreich in den Schwechatauen bei Traiskirchen in Niederösterreich (Sauberer & Till 2015), Höft bei Braunau am Inn, 2019 am Ufer der Antiesen in Au, Gemeinde Ort im Innkreis, 2020 in einem Sojafeld in Tal, Gemeinde Weilbach, 2020 in Unterharlochen, Gemeinde Schalchen und 2022 auf der Innkreisautobahn A8 bei Bodenhofen und Antiesenhofen in Oberösterreich (Hohla 2016, Hohla 2022, Hohla 2023), beim Landeskrankenhaus in Salzburg (Pilsl 2020), 2023 am Straßenrand in Graz-Weinzödl in der Steiermark (Hohla & Kiràly 2024), bei Kufstein in Nordtirol (Stöhr 2019), Tristacher Au bei Lienz in Osttirol (Stöhr 2017) und in Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2014 (Glaser & al. 2025).
2022 konnten große Bestände der Art an der Autobahn A94 bei Malching und an der Bundesstraße 12 zwischen Kirchham und Pocking in Bayern gefunden werden (Fleischmann 2022). Es kann nur vermutet werden, dass „Chia-Samen“ in diesen Fällen als Teil von Ladungen verloren gingen oder aus dem Auto geworfen wurden. Da es sich um eine einjährige, bei uns scheinbar nicht zur Blüte bzw. Samenbildung kommende Art handelt, ist eine weitere nachhaltige Ausbreitung aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich (Fleischmann 2022). Eine ähnliche Situation liegt im benachbarten Oberösterreich vor, wo die Art 2022 an der Innkreis-Autobahn A8 bei Antiesenhofen in großer Zahl auf einer Streckenlänge von 1-2 Kilometern beobachtet wurde (Hohla 2022). Das österreichische Vorkommen dürfte aufgrund der Nähe mit den hier vorgestellten bayerischen Vorkommen in Zusammenhang stehen (Fleischmann 2022).
In der Schweiz wird Chia regional feldmäßig gebaut (Schweizer Bauer 2020). Subspontane Vorkommen aus der Schweiz sind bisher nicht bekannt.
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021).

 

Salvia lanceolata

In Südafrika ist der Lanzett-Salbei, Salvia lanceolata (Syn.: S. lanceifolia) beheimatet. Er wird im Gebiet selten gärtnerisch als Gewürzpflanze genutzt und subspontan angegeben für Mannheim-Mühlau in Baden-Württemberg (Höck 1903), 1894 in Bremen bei einer Mühle (Bitter 1893), 1931 im Hafen Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937) und 1952 am Frachtenbahnhof Graz in Steiermark (Melzer 1954). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt, auch nicht in der aktuellen Neophytenliste für Österreich (Glaser & al. 2025).
 

Salvia lavandulifolia

Im westlichen Mittelmeergebiet ist der Lavendelblättrige Salbei, Salvia lavandulifolia, beheimatet. Er ähnelt dem Echten Salbei, S. officinalis, und wird vor allem als Gewürzpflanze kultiviert. Adventiv im Gebiet angegeben für Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022).
 

Salvia microphylla

Der Johannisbeer-Salbei, Salvia microphylla (Syn.: S. grahamii) ist im nördlichen Mittelamerika und dem südlichsten Nordamerika beheimatet. Er wird in Mitteleuropa meist einjährig als Zier- und Gewürzpflanze kultiviert. Die Blätter duften nach Schwarzer Johannisbeere. Sie werden frisch oder getrocknet als Blattgewürz, beispielsweise zur Aromatisierung von Süßspeisen oder zur Herstellung von Kräutertee genutzt. Als Zierpflanze ist die Art mit mehreren Sorten und Blütenfarben im Handel, so `Pink Blush´ oder `Kew Red´.
 
Im Gebiet 1915 adventiv angegeben für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024).

Salvia nutans

In Osteuropa und Westasien ist der Nickende Salbei, Salvia nutans, beheimatet. Er wird in Europa seit 1780 (Jäger & al. 2008) selten als Zierstaude genutzt und wird für 1890 am Proviantamt Frankfurt a.d. Oder in Brandenburg angegeben (Huth 1896, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024).
 

Salvia officinalis

Der submediterran-südeuropäische Echte Salbei, Salvia officinalis, wird im Gebiet seit dem 7. Jahrhundert als Heil-, Zier- und Teepflanze kultiviert. 
Als Zierstaude in mehreren Sorten wie `Berggarten´ oder `Tricolor´ im Pflanzenhandel.
Als Heilpflanze vor allem als Gurgellösung bei Schleimhautentzündungen in Mund oder Rachen eingesetzt. Reines Salbeiöl hat bakterienabtötende Eigenschaften.
Im Gebiet selten verwildert, so etwa Taufenhofener Höhe und Stuttgart in Baden-Württemberg (Dörr & Lippert 2004, Böcker & al. 2017), 1986 bei Thüngersheim, 1897 flächig auf Abhängen bei Gößweinstein, 1977 etabliert auf Mauern der Burg von Burghausen, 1976 Straßenrand zwischen Garmisch-Partenkirchen und Kaltenbrunn, Hanselberg bei Matting, Schweinfurt, Oberstdorf, Kettershausen und Sibratshausen in Bayern (Walter 1990, Schuhwerk 2011, Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Theisinger & Hebbel 2022), Mackenzell in Hessen (Barth 1998, Hand & Thieme 2024), Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Osnabrück-Gertrudenberg in Niedersachsen (Weber 1995), Barnhausen, Rheine und Borgholzhausen in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2005, Weber 1995), bei Flußbach in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Saarland (Hand & Thieme 2024), Dresden und Gombsen in Sachsen (Hardtke & al. 2013), in Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2024), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024) und in Thüringen (Hand & Thieme 2024). In Österreich im Nordburgenland (Gilli & al. 2022), in Kärnten (FKÖ 2021), Kronberg bei Ziersdorf, Mödlinger Eichkogel und Klosterneuburg in Niederösterreich (Janchen 1977), 2011 in Linz, Gurten und Bad Goisern in Oberösterreich (Stöhr & al. 2012), 2009 bei Bad Vigaun in Salzburg und mehrfach in der Stadt Salzburg (Stöhr & al. 2012, Pilsl & al. 2008), 2020 am Lendkai in Graz in der Steiermark am Fuß einer Hausmauer aus einer Ritze wachsend (Hohla 2020), Nordtirol (Pagitz & al. 2023), 2012 bei Lienz in Osttirol (Stöhr & al. 2012) und ehemals Sattelberg bei Klaus in Vorarlberg (Murr 1923-1926, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1912 (Glaser & al. 2025). In Südtirol ehemals in Brixen, Bozen und Vahrn (Heimerl 1911). In der Schweiz vielfach, so im Aargau (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024), Sissach, Titterten und Läufelfingen im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Neuenburg, Nidwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Tessin, Uri, Chevroux im Kanton Waadt (Welten & Sutter 1982, Moser & al. 2005, Infoflora 2024), im Wallis örtlich eingebürgert (Sebald & al. 1996) und in Zürich (Landolt 2001). Im Kanton Zürich erstmals 1897 vom Zürichberg subspontan belegt, danach kamen Meldungen u.a. von Eglisau und Affoltern dazu (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1830 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Salvia patens

In Mexiko und Guatemala ist der Enzianblaue Salbei, Salvia patens, beheimatet. Er wird im Gebiet als Zierpflanze meist einjährig seit 1838 genutzt (Jäger & al. 2008), so etwa in den Sorten `Cambridge Blue´ oder `Dot's Delight´. 
Subspontan wird die Art 1910 für Ilvesheim in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und für Thüringen (Hassler & Muer 2022) angegeben.

Salvia reflexa

Der Zurückgebogene Salbei, Salvia reflexa, ist in Mexiko und den zentralen USA beheimatet und mit amerikanischem Grassamen wie Festuca pratensis und Getreide eingeschleppt worden, so 1967 Müllplatz in Blaichach, Sonthofen-Rieden, 1970 Müllplatz Buxheim und Landsberg in Bayern (Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024), Berlin-Neukölln (Sukopp & Schneider 2013, Hassler & Muer 2022), 1985 im Hafen Bremen (Garve 1986), Hessen (Hemm 2008, Hand & Thieme 2024), 1988 Deponie Piesberg in Niedersachsen (Garve 1989, Hand & Thieme 2024), 1954 bei der Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Hegi 1975, Gutte 2006), ehemals Graz in der Steiermark (Melzer 1954, Glaser & al. 2025), 1902 Mühlau bei Innsbruck in Nordtirol (Dalla Torre & Sarnthein 1912, Walter & al. 2002) und 1914 in Basel und 1965 und 1982 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973, Baumgartner 1985). Die Art wird in der aktuellen Roten Liste von Tirol (Pagitz & al. 2023) nicht geführt und in der aktuellen Neophytenliste Österreichs (Glaser & al. 2025) als fraglich für Nordtirol angegeben. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1934 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Salvia splendens

Der Feuer-Salbei, Salvia splendens, ist im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro beheimatet und wird weltweit häufig als Zierpflanze genutzt, in Mitteleuropa vor allem in Sommerblumenbeeten. In Europa seit spätestens 1822 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008). Bei kurzem Erhitzen der Blüten schlägt deren Farbe von Rot nach Blau um, der Vorgang ist reversibel. 
Gartenflüchtig wird die Art 1909 für Mannheim in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 2002 bis 2003 für Bochum-Querenburg in Nordrhein-Westfalen (Jagel 2021) und für eine Sandgrube bei Maria Ellend in Niederösterreich (Melzer & Barta 2008) angegeben. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1988 (Glaser & al. 2025). Die Art ist in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1996) nicht angegebenEine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023). Subspontan u.a. auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Salvia tomentosa

Von Südosteuropa bis zum Kaukasus ist der Filzige Salbei, Salvia tomentosa, beheimatet. Er wird 1899 für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg angegeben (Höck 1910, Hand & Thieme 2024).
 

Salvia verbenacea

Süd- und westeuropäisch ist der Verbenen-Salbei, Salvia verbenacea, der im Gebiet selten vorübergehend gefunden wurde.
So in Weghäusel, Karlsruhe, Pforzheim 1923 am Güterbahnhof Freiburg und am Bahnhof Überlingen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2024), 2011 am Straßenrand in Würzburg und 1989 bis 2018 bei Ingolstadt in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hessen (Hand & Thieme 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), Leipzig in Sachsen (Fiedler 1936, Hand & Thieme 2024), bei Seeburg im Mansfelder Land, zwischen Mücheln und Langeneichstädt und bei Oberwünsch in Sachsen-Anhalt (John & Böhme 2007, John & Stolle 2006), 2017 auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Hebbel 2019), in Thüringen (Zündorf & al. 2006), bei Auer in Südtirol (Naturmuseum Südtirol 2018), bei Basel (Brodtbeck & al. 1998), Genf, Brusio in Graubünden (Hegi 1975), im südlichen Tessin (Infoflora 2024), Aigle, Commugny und Chavannes de Bogis im Kanton Waadt (Moser & al. 2005) im Wallis und im Kanton Zug (Infoflora 2024)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1965 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Salvia virgata

Südosteuropäischer Herkunft ist der Ruten-Salbei, Salvia virgata
In Bayern trat er seit 1982 mehrfach mit Böschungs- und Rasenansaaten verschleppt auf, so 1984 in ruderalen Halbtrockenrasen bei Wülfershausen, 1982 Halbtrockenrasen in Pfarrweisach, 2010 in München-Isarvorstadt, 1986 Ditterswind, 2016 Neuses bei Ansbach und 1996 bei Sulzdorf (Dickoré & Springer 2011, Meierott 1991, Meierott 2008, Meierott & al. 2024). In Mecklenburg-Vorpommern lokal etabliert (Hand & Thieme 2024), 2007 am Bahndamm zwischen Langeneichstädt und Mücheln in Sachsen-Anhalt (John & Böhme 2007), in Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024), in Buchs im Kanton St. Gallen und ehemals in Solothurn (Thellung 1919).
 

Salvia viridis

Der mediterrane Schopf-Salbei, Salvia viridis, scheint in Mitteleuropa ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Zierpflanze auf. 
Er wird im Gebiet gelegentlich als Zier- und Bienenfutterpflanze kultiviert und verwildert daraus vereinzelt. 
So 1937 in Nagold, 1982 Münsingen und Sigmaringendorf in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2024), 2010 bei Trennfeld, 1916 Alte Hochstraße bei Dachau, 2003 bei Holzhausen und 2001 in einer Kiesgrube mit Deponie bei Steinheim in Bayern (Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), 1872 und 1922 in Hamburg-Oevelgönne (Christiansen 1928), Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2024), bei Münster in Nordrhein-Westfalen (Höck 1903, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), Bischofwerda und 2000 Leipzig-Ostplatz in Sachsen (Gutte & al. 2013, Gutte 2006), Chörau in Sachsen-Anhalt (Willing & Willing 2007), Helgoland in Schleswig-Holstein (Knuth 1898, Hegi 1975, Hassler & Muer 2022) und ehemals Johannesfeld Erfurt in Thüringen (Reinecke 1914). Bei der historischen Fundmeldung von Schleswig-Holstein für Helgoland dürfte es sich um eine Verwilderungen in Gärten handeln (Theisinger & Hebbel 2022), weshalb sie hier nicht berücksichtigt wird. In Österreich 2017 angegeben für die Paracelsusstraße in der Stadt Salzburg (Eichberger & al. 2021), Umhausen in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013, Pagitz & al. 2023) und ehemals Felsenau bei Feldkirch in Vorarlberg (Murr 1923–1926, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1914 (Glaser & al. 2025). Ein Vorkommen im Bundesland Salzburg wird in Glaser & al. (2025) als irrig geführt. In der Schweiz Altachen bei Zofingen im Kanton Aargau (Thellung 1919) und 1904 in Solothurn (Hegi 1975).
 
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1908 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

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