Robinia

Robinie, Hülsenfrüchtler, Fabaceae

Gattung:

Robinia umfasst 4 nordamerikanische Arten (Kew 2023).
 

Robinia pseudoacacia 

Echte Robinie,
Robinia pseudoacacia 
Hülsenfrüchtler, Fabaceae

 

Steckbrief: 

Bis 25 m hoher, sommergrüner, stark bewehrter Baum mit lockerer Krone und zahlreichen Ausläufern. In der Jugend raschwüchsig. Pfahlwurzel bis 15 m tief reichend. Die Wurzeln sondern Stoffe ab, die das Wachstum anderer Pflanzen hemmen, sogenannte Allelophathie, daher sind Robinienbestände oft auffallend unterwuchsarm (Düll & Kutzelnigg 2022). Borke grob-rissig. Blätter wechselständig, 20–30 cm lang, unpaarig gefiedert mit 9–19 Fiederblättchen, spät austreibend und ohne Herbstfärbung. Nachts sind die Blattfiedern nach unten gesenkt, tagsüber stehen sie horizontal ab. Zusätzlich zu diesen Schlafbewegungen kommt es bei intensiver Sonneneinstrahlung zu einer photonastischen Bewegung, bei der die Fiedern zum Lichtschutz schräg nach oben gestellt werden. Die waagrecht stehenden Blattfiedern können außerdem seismonastische Bewegungen ausführen: nach Erschütterung werden sie innerhalb einer Minute um 45° und innerhalb von 4 Minuten um 90° abgesenkt. Junge Nebenblätter haben extraflorale Nektarien. Sie dienen der Anlockung von Ameisen, die die Pflanze vor Fressfeinden schützen (Düll & Kutzelnigg 2022). Blüten weiß, duftend, in hängenden Trauben. Hülsen 5–10 cm lang, zur Reife braun mit jeweils 4–8 Samen. Blütezeit April bis Mai.
 
 

Name:

Benannt zu Ehren des französischen Apothekers, Gärtners und Botanikers Jean Robin (1550−1629), der den Baum 1601 aus Nordamerika nach Paris gebracht haben soll. Möglicherweise hat aber erst sein Sohn Vespasien Robin (1579−1662) die Pflanze in Europa 1635 erstmals aus Samen gezogen, die er aus Nordamerika erhalten hat (Genaust 2005). Jean Robin war Hofgärtner unter Heinrich III., Heinrich IV. und Ludwig XIII. Zwei von ihm bzw. seinem Sohn gepflanzte Robinien existieren bis heute und sollen die ältesten Bäume von Paris sein (Burkhardt 2018).
Im Volksmund werden die Robinien fälschlich als Akazien bezeichnet, dafür aber die echten, gelb blühenden Akazien im Blumenhandel als „Mimosen“ verkauft. Echte Mimosen wiederum sind rosablütig.

 

Nutzung: 

Forst- und Ziergehölz, auch zur Befestigung von Bahndämmen, als Straßenbaum, zur Bodenverbesserung und als Bienenweide gepflanzt (Mansfeld 1986, Wohlgemuth & al. 2020). Als Ziergehölz in mehreren Sorten wie `Frisia´ (1935) mit gelbem Laub oder `Tortuosa´ (1813) mit gedrehten Zweigen kultiviert.
Jede Blüte bildet etwa 2 bis 3 mg Nektar pro Tag. „Akazienhonig“ hat eine helle bis goldgelbe Farbe, schmeckt mild und bleibt lange flüssig. In Brandenburg stellt die Robinie in manchen Jahren die Hälfte der Honigernte (Düll & Kutzelnigg 2022). Die Samen können gekocht wie Erbsen verwendet werden, dürfen aber keinesfalls roh verzehrt werden. Früher war die Robinie auch ein beliebtes Grubenholz, weil es frühzeitig durch Knacken ankündigte, dass das Holz unter Druck stand und daher der Stollen einzustürzen drohte (Düll & Kutzelnigg 2022). Besonders die Varietät rectissima mit ihren kerzengeraden Stämmen, die 1936 auf Long Island im Bundesstaat New York gefunden wurde, ist in der Forstpflanzenzucht begehrt.
Die Art ist wärmeliebend, hitzeverträglich, trockenheitsverträglich, dürrefest, industriehart, salztolerant und stadtklimafest (Bruns 2009).

 
Anmerkung: Aus Naturschutzgründen zählt die Robinie zu den kritischsten Neophyten. Durch ihre Fähigkeit der symbiotischen Bindung des Luftstickstoffes kann sie zur Bedrohung von Magerwiesen, Trockenrasen und anderen wertvollen Biotopen werden. So sind in Österreich 30 % der wertvollsten Trockenrasenbestände durch die Robinie gefährdet bzw. bereits negativ beeinträchtigt. In Ostdeutschland wurden wertvolle Magerstandorte mit Robinien aufgeforstet, weil diese dank ihrer Symbiose mit Knöllchenbakterien auch auf nährstoffarmen Böden ihr Auslangen finden. Dadurch wurden zahlreiche wertvolle Magerstandorte irreparabel vernichtet. Artenreiche Magerstandorte werden durch die Robinie rasch in eine degenerierte Florengesellschaft aus Schöllkraut, Goldrute und Brennnessel umgewandelt. Sie wird aufgrund ihres Giftgehalts von keinen einheimischen Insekten gefressen und bietet auch nur wenigen Vögeln Lebensraum (Hassler 2021).
Alle Pflanzenteile bis auf die Blüten sind giftig. Die Blätter sind für zahlreiche Säugetiere, besonders für Pferde, sowie für Vögel tödlich giftig. Von Ziegen werden sie aber gerne und problemlos gefressen. Auch der Sägestaub des Holzes ist stark giftig (Düll & Kutzelnigg 2022).

 
Die in Nordamerika beheimatete Robinien-Miniermotte, Phyllonorycter robiniella, die ausschließlich von R. pseudoacacia lebt, trat in Europa erstmals 1983 in der Nähe von Basel auf. Von dort aus hat sie sich rasch ausgebreitet, so wurde sie 1988 erstmals in Deutschland gefunden. Die Motte hat in Europa kaum Fressfeinde und ihre Ausbreitungsgeschwindigkeit hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Bis jetzt liegen noch keine detaillierten Erkenntnisse darüber vor, wie stark sie die Bäume schädigt (Cierjacks & al. 2013). Ebenfalls auf R. pseudoacacia spezialisiert ist der Robinien-Blatttütenfalter, Parectopa robiniella, aus der Familie der Miniermotten. Die Art wurde 1970 in Europa in Italien eingeschleppt und erreichte 1971 das Tessin. Auch hier liegen bis jetzt keine detaillierten Erkenntnisse vor, wie stark der Falter die Bäume schädigt (Cierjacks & al. 2013).
Als möglicher natürlicher Gegenspieler könnte sich auch die Robiniengallmücke, Obolodiplosis robiniae, entpuppen, die 2003 erstmals in Europa festgestellt wurde. Sie frisst ausschließlich auf Robinia pseudoacacia und R. viscosa und schwächt die Pflanzen.

 

Ausbreitung: 

Beheimatet im östlichen Nordamerika. Anfang des 17. Jahrhunderts pflanzte Jean Robin bzw. sein Sohn Vespasien Robin zwei Bäume unweit der Notre-Dame in Paris. 1640 gelangte sie nach England und 1662 nach Italien in den Botanischen Garten Padua (Pignatti 1982). Für Mitteleuropa liegen in der Literatur die Jahreszahlen 1635 und 1670 vor, wo der Schmetterlingsblütler im Berliner Lustgarten erstmals kultiviert wurde. Die Robinie galt aber bis Mitte des 18. Jahrhunderts als Exot, dann wurde die Holzwirtschaft auf sie aufmerksam. Zwischen 1958 und 1986 nahm die weltweite Anbaufläche von 227.000 auf 3.264.000 Hektar zu. Gegenwärtig ist die Robinie nach der Pappel und dem Eukalyptus die weltweit dritthäufigst kultivierte Laubbaumart. 
Die Art vermehrt sich vegetativ durch Ausläufer und generativ durch Samen. Sie fruchtet früh im Alter von etwa sechs Jahren. Die Robinie legt eine persistente Samenbank an, die Samen sind etwa 30 Jahre lang keimfähig.

 
DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH und SCHWEIZ:
Erste Verwilderungen sind im Gebiet aus dem Jahr 1824 bei Frankfurt a.d. Oder in Brandenburg bekannt. Nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte eine zusätzliche Ausbreitung in mehreren Großstädten wie Berlin, ausgehend von Trümmergrundstücken. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1850 (Glaser & al. 2025). Gegenwärtig in allen Ländern vorkommend mit weiterer Ausbreitungstendenz. In der Schweiz auf der „Schwarzen Liste der invasiven Neophyten“ geführt.

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch seit 1930 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1964 in Schweden (Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1966 in Albanien (Seebens & al. 2017), in Estland (Seebens & al. 2017), seit 1958 in Litauen (Seebens & al. 2017), seit 1997 in Irland (Seebens & al. 2017), seit 1874 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1830 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Robinia hispida

Im östlichen Nordamerika ist die Borstige Robinie, Robinia hispida, beheimatet. Sie wird aufgrund ihrer hübschen rosa Blüten seit 1743 als Ziergehölz kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014), vor allem in der Sorte 'Macrophylla' (1825) mit kräftigerem Wuchs, nur weich behaarten Zweigen und größeren Blüten und Blättchen. Die Art ist hitzeverträglich, wärmeliebend, stadtklimafest, rauchhart, windbruchgefährdet und treibt Ausläufer (Bruns 2009)
Subspontan in Berlin (Kowarik 1992), Brandenburg (Kowarik 1992) und lokal am Weg zur Etablierung im Park bei Andertenhäusen nahe Celle in Niedersachsen (Höck 1900, Hand & Thieme 2024). Eine ehemalige Angabe für Osttirol ist irrig (Pagitz & al. 2023). Subspontan auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 2023 in Südafrika (Chikowore & al. 2024).
 
Die Art bildet Hybriden mit der Echten Robinie namens R. ×margaretta. `Casque Rouge´ ist eine um 1934 ausgelesene Selektion dieser Hybride (Bärtels & Schmidt 2014), blüht bereits als junge Pflanze reichlich und könnte auch in Mitteleuropa subspontan auftreten.
 

Robinia viscosa

Als Zierbaum wird die nordamerikanische Klebrige Robinie, Robinia viscosa, seit 1791 kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014)
Sie vermehrt sich vor allem durch Ausläufer und findet sich vereinzelt verwildert.
So 1996 bis 2015 in Wehrsdorf in Sachsen (Otto & al. 1997, Wesenberg & al. 2017, Hand & Thieme 2024), 1991 und 1992 in Neu-Königsaue bei Aschersleben in Sachsen-Anhalt (Herdam 1994), 1969 Neustift bei Güssing, 2018 am Ufer der Lafnitz bei Neudau und Deutschkaltenbrunn im Burgenland (Traxler 1969, Eigenfund Griebl 2018, Math 2021 pers. Mitt.), Klagenfurt in Kärnten (Leute 1973), in der Norbert-Brüll-Straße in Salzburg (Pilsl & al. 2008), Judenburg, Schwarzmannshofen bei Bad Blumau und an der Lafnitz bei Neudau in der Steiermark (Pilsl & al. 2008, Melzer 2006, Eigenfund Griebl 2018). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1973. Bei der Fundmeldung aus den Poppendorfer Bergen nahe Neustift bei Güssing von Traxler (1969) geht nicht hervor, ob es sich um kultivierte oder subspontan aufgetretene Pflanzen gehandelt hat. Am Ufer der Lafnitz, auch auf burgenländischer Seite, handelt es sich eindeutig um subspontane Vorkommen. Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023).
 

Subspontan u.a. seit 1920 auch in der Slowakei (Medvecká & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1986 in Norwegen (Seebens & al. 2017) und seit 1813 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017).

Die Art bildet in Nordamerika natürliche Hybriden mit der Echten Robinie namens R. ×ambigua, welche auch in Mitteleuropa auftreten könnten. In gärtnerischer Kultur findet sich die Hybride seit 1812, auch in Sorten wie `Bella Rosea´ (um 1860) oder `Decaisneana´ (ebenfalls um 1860) (Bärtels & Schmidt 2014).
 


Quellen

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